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Last Days on Mars 2014

Für sechs Monate war das achtköpfige Froscherteam auf dem Mars auf der Suche nach Leben - jedoch ohne jeden Erfolg. Nun verbleiben nur noch 19 Stunden bis zur Heimreise zur Erde und die Stimmung im gesamten Team ist gedrückt. Doch unverhofft stößt der Forscher Petrovich überraschend auf fossile Abdrücke einer fremden Lebensform und bricht zusammen mit seinem Teamkollegen Harrington auf eine u...

Darsteller:
Liev Schreiber, Romola Garai
Laufzeit:
1 Stunde, 34 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Mozart in the Jungle - Staffel 2

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Science Fiction
Regie Ruaire Robinson
Hauptdarsteller Liev Schreiber, Romola Garai
Nebendarsteller Elias Koteas, Olivia Williams
Studio Qwerty Films
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Eines der schwierigsten Manöver in der Geschichte der Raumfahrt scheint geglückt: Die Raumsonde »Philae« ist auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet. Ein optimaler Anlass, um zum Tagesausklang einen Science-Fiction-Film anzusehen. Ich greife zu »The Last Days on Mars«, der gerade rechtzeitig zur Landung auf Tschuri erschienen ist.

Eine achtköpfige Gruppe von Raumfahrern schließt Forschungsarbeiten auf dem Mars ab und will wieder auf die Erde zurückkehren. Doch daraus wird vorerst nichts, denn einer der Forscher hat die Fähigkeit der Zellteilung von marsianischer Materie entdeckt, wird kurz darauf von einem Krater verschluckt und krabbelt daraus als Untoter hervor. Der frisch gebackene Zombie attackiert seine Ex-Kollegen, und schon infiziert einer den anderen, während der Zuschauer nur noch darauf wartet, wer das Massaker überlebt.

Abgesehen davon, dass die Unterstellung, dass auf anderen Himmelskörpern tödliche Gefahren auf uns lauern, abgedroschen ist, arbeitet der Film mit reichlich Nebel, Sandstürmen und schlecht ausgeleuchteten Ecken, um das darstellerische Können der Akteure zu vertuschen.

Auf Tschuri geht es hoffentlich friedlicher und interessanter zu als auf der Filmbühne Mars. Die faszinierenden Life-Fotos beeindrucken mich jedenfalls weitaus mehr. Den Film streiche ich aus meiner Erinnerung. Ich hatte sehr viel mehr erwartet. Schade.
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Format: Blu-ray
Man hat zwar ein SciFi-Ambiente auf dem Mars (hier vertreten durch eine recht marsähnliche Wüstengegend in Jordanien) gewählt, aber vom Thema her ist es eher ein Zombie-Film gemischt mit Elementen aus 'The Thing' von Carpenter. Handwerklich recht ordentlich gemacht, aber so richtige Hochspannung will nicht aufkommen. Dafür wurden zu viele Story-Elemente von anderen Filmen 'abgekupfert'. So ist es nur eine routiniert erzählte Geschichte, die jedoch keine innovativen Aspekte enthält.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
...trotz der Zombiethematik.
Also mittlerweile wird man mit Zombiefilmen überschüttet und selbst ich als Fan der Lebenden Toten muss sagen: "Irgend wann ist genug!".
Aber dieser Sci-Fi-Horrorstreifen hat durchaus seine Berechtigung. Ich hatte beim schauen des Films nie das Gefühl, das es billig oder abgedroschen wirkte, wie es so oft der Fall ist.
Mit Liev Schreiber hat man einen sehr guten Hauptdarsteller gefunden und alle anderen Darsteller machen ihre Arbeit ebenfalls sehr überzeugend.

Fazit:
Wer Filme wie Pandorum, Event Horizon, Prometheus und die Alien-Saga mag, der kann ruhig zugreifen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror. Die Story ist nicht wirklich innovativ, das Ganze wurde aber recht solide umgesetzt. Beginnt der Film recht ruhig, zieht das Tempo in der zweiten Filmhälfte deutlich an und das Ganze bleibt im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam. Die Grundatmosphäre passt weitestgehend und beim Setting hat man sich sichtlich Mühe gegeben, so dass dies recht stimmig wirkt. Inhaltlich verläuft das Ganze auch recht düster, Schockmomente und Bluttaten wurden nur sehr dezent eingesetzt. Die Darsteller spielen ihre Rollen solide, ohne für große Momente zu sorgen.

"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror auf akzeptablen Niveau, welcher sein Potential aber nicht ausschöpft.

Der Film selbst wurde übrigens mit einer FSK12-Freigabe versehen.

6 von 10
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Format: Blu-ray
In Punkto Zombie Filmen werden die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure immer ausgefallener in ihren Ideen. Bereits in „Apollo 18“ oder „Ghosts of Mars“ wurden seltsame außerirdische Lebensformen auf den Erdtrabanten bzw. den Mars gesteckt, die es dort den Menschen schwer machen sollten. Der Film basiert übrigens dabei auf dem Buch “The Animators” des englischen Science Fiction Autors Sydney James Bounds.
Im Gegensatz zur John Carpenter Verfilmung präsentiert sich „The Last Days on Mars“ allerdings doch deutlich authentischer, was auch gleich das Problem des Films ist. Denn die Geschichte braucht doch recht lange bis sie in Fahrt kommt. Die ersten 15 bis 20 Minuten plätschern dabei recht unspektakulär vor sich hin, so dass auch etwas Langeweile aufkommt. Bei der ersten Konfrontation mit der außerirdischen Lebensform nimmt die Action sowie die Spannung an Fahrt auf. Allerdings sollten keine megablutigen Horror- oder Splatter Effekte erwartet werden, denn auf die hat Regisseur Ruairi Robinson („Fifty Percent Grey“) verzichtet. Dafür wird ein zäher Überlebenskampf der übrigen Besatzungsmitglieder geboten, die um ihr Leben ringen, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint. Zwar schafft es Robinson leider nicht, die Spannung konsequent hoch zu halten, da er sich hin und wieder doch mit etwas zu langen Dialogen aufhält, aber unterm Strich wird dennoch gute Unterhaltung geboten. Dabei sorgt das Filmset für eine authentische Atmosphäre. Gedreht wurde übrigens in Jordanien.
Neben Hauptdarsteller Lieb Schreiber („Der Anschlag“, „Das Omen“-Remake) präsentiert sich der reduzierte Cast mit u.a. Romola Garai („Abbitte“, „Scoop – Der Knüller“), Olivia Williams („Wer ist Hanna?
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