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12 Years a Slave 2014

Oscar-prämiert als bester Film des Jahres: Die bewegende, wahre Geschichte des freien Afro-Amerikaners Solomon Northup, der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Saratoga/New York in die Südstaaten entführt wurde und 12 Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen in der Sklaverei leben musste. Kritiker vergleichen den Film mit Jahrhundertwerken wie "Schindlers Liste".

Darsteller:
Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender
Laufzeit:
2 Stunden, 8 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Historienfilm
Regie Steve McQueen
Hauptdarsteller Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender
Nebendarsteller Lupita Nyong'o, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Brad Pitt, Paul Giamatti, Sarah Paulson, Alfre Woodard, Adepero Oduye
Studio TOBIS
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Stil: AGröße: 1 - Pack Verifizierter Kauf
Der Film hat 3 Oscars zurecht verdient. Durch den Hauptdarsteller leidet man in dem Film mit, der seine Familie und seine Freiheit verliert. Absolt sehenswert. Tragisch ist, dass viele Menschen auf der Welt das gleiche Schicksal auch heute noch erleiden müssen.
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Format: DVD
Doch für Solomon Northup(Chiwetel Ejiofor) geht es ums nackte Überleben. Alles andere zählt nicht mehr. Steve McQueen erzählt Solomons Geschichte mit der Kamera bewegend und beklemmend. Das diese Geschichte Mitte des 19.Jahrhunderts in Amerika tatsächlich passiert ist, unterstreicht die Wichtigkeit von McQueens Film. -12 Years a Slave- ist allerdings, oscarprämiert und mit jeder Menge Vorschusslorbeeren versehen, letztendlich für mich dann doch ein ganz "normaler" guter Film gewesen, der sich dem Schicksal der Sklaven in Amerika in keinster Weise anders genähert hat, als z.B. berühmte Vorgänger wie -Die Farbe Lila-. Der Film ist packend, klasse besetzt und verfügt über ein gutes Drehbuch. Neue Sichtweisen auf Amerikas dunkelstes Kapitel in Sachen Menschlichkeit liefert er jedoch nicht.

Solomon Northup lebt mit seiner Familie in den Nordstaaten als freier Mann. Als seine Frau verreist, lässt sich Northup von zwei angeblichen Zirkusmanagern überreden, mit ihnen nach Washington zu fahren. Dort soll Northup, der ein guter Geigenspieler ist, einige Auftritte absolvieren. Doch die Reise ist ein Trick. Northup wird entführt und an einen Sklavenhändler verkauft. Er landet im Süden von Amerika auf der Farm des Feingeistes Ford(Benedict Cumberbatch). Dort geht es Solomon einigermaßen gut. Er muss sich allerdings den Anfeindungen des Zimmermanns Tibeats(Paul Dano) erwehren. Als Ford in Zahlungsschwierigkeiten kommt, wird Solomon an den Farmer Epps(Michael Fassbender) abgegeben. Epps ist brutal, rücksichtslos, verrückt und kaum zu kontrollieren. Solomon muss lernen, dass mit Epps nicht zu spaßen ist. Sein Leben hängt am seidenen Faden.
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Format: DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
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38 Kommentare 256 von 333 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Diese Verfilmung des Lebens eines freien schwarzen amerikanischen Staatsbürgers, der in der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg entführt und zwölf Jahre als Sklave auf einer Südstaatenplantage arbeiten mußte, hält sich zwar nicht streng, aber doch eng genug an die autobiographischen Aufzeichnungen des tatsächlichen Solomon Northup (1808- etwa 1863) (s. docsouth.unc.edu/fpn/northup/).

AMBIVALENZEN
Neben spezifischer, den Zuschauer erschütternder Grausamkeiten, werden auch die ambivalenten Seiten der Sklaverei angedeutet, etwa der verstörende Umstand, daß es sowohl gerechte und fürsorgliche Sklavenhalter, als auch zufriedene bzw. privilegierte Sklaven gab. Legendär ist ja in Django Unchained, wo ein serviler Sklave in gehobener Position in seiner Niedertracht gegen andere Sklaven seinen Herrn zu überbieten suchte. Zu Recht wurde schon kritisiert, daß der Regisseur Steve McQueen dazu neigt, die Gegensätze zu verwischen, daß er den guten Plantagenbesitzer schlechter wegkommen läßt als in Wirklichkeit und daß er das lebendige Familienleben der Sklaven ohne Not marginalisiert, indem er ihre zahlreichen Kinder gleich ganz vor dem Zuschauer verbirgt.

GIBT ES EIN GUTES LEBEN IM FALSCHEN?
Es gibt aber eine überragende Szene, die über einen emotionalen Umschwung des heimtückisch seiner Freiheit beraubten Solomon Northup zeigt, daß der Film die Ambivalenzen doch in bemerkenswerter Weise aufrechterhält.
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