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Lizzie Borden 2014

Der brutale Doppelmord an Mr. und Mrs. Borden an einem drückend heißen Tag in Massachusetts im Jahre 1892 erschüttert die Nation. Lizzie (Christina Ricci), eine brave Sonntagsschullehrerin wie auch Mr. Bordens jüngste Tochter, wird schnell zur Hauptverdächtigen. Als sich der gefallene Engel vor Gericht verantworten muss, erklärt Anwalt Andrew Jennings (Billy Campbell) Lizzie in einem der rätse...

Darsteller:
Clea DuVall
Laufzeit:
1 Stunde, 27 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Nick Gomez
Hauptdarsteller Clea DuVall
Studio Sony Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Schon seit Jahren besitze ich eine tolle Dokumentation über den wahren Fall, der sich ausschließlich auf Fakten bezieht. Deshalb war ich sehr interessiert an dieser filmischen Umsetzung- Es war nicht schlecht und Christina Ricci als Lizzi Borden hat Ihre Rolle sehr überzeugend gespielt. In diesem Film wurde sie klar als Täterin genannt, in Wirklichkeit wurde ja nie etwas derart geäußert, obwohl die Vermutung wohl nahe liegt. Film Fans, denen Lizzie Borden schon bekannt war,ist der Film uneingeschränkt zu empfehlen, Andere Interessen empfehle ich, vorher einige Infos über das Verbrechen einzuholen.
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Format: DVD
Ich muss sagen ich finde den Film eigentlich konstant spannend. Christina Ricci, die Lizzie verkörpert macht einen guten Job. Man nimmt ihr die Rolle ab. Lizzie mutiert im Laufe des Filmes ungewollt zur Sympathieträgerin. Wieder ein Film wo die Mörder sympathischer sind als die Opfer. Die Kameraführung hätte besser sein können. Ebenfalls würde ich die Musik im Film anpassen. Diese hat zu dem im 19ten Jahrhundert spielendem Film nicht gepasst.

Ansonsten würde ich sagen ,ein gelungener Film für einen gemütlichen Fernsehabend daheim.

Vier Sterne sind für mich rechtfertigt.
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Format: DVD
Die Geschichte von Lizzy Borden ist recht interessant, verbindet sich mit diesem Namen doch einer der berühmtesten unaufgeklärten Mordfälle der US Geschichte. Auf die gesamten Hintergründe möchte ich hier nicht im Detail eingehen, aber hier dennoch einige kurze historische Fakten nennen die als Hintergrund für den Film dienten. Wer das als Spoiler für den Film ansieht sollte den folgenden Absatz bis zum +++ überspringen:

Lizzy Borden wurde berühmt/berüchtigt weil sie angeblich ihre Stiefmutter (ihre leibliche Mutter starb als sie zwei war) und ihren Vater am 04.08.1892 mit einem "axtähnlichen Gegenstand" erschlagen haben soll.
Die Familie,Borden lebte, trotz erheblicher Geldmittel, relativ spartanisch. Zudem hat der strenge Vater seiner Tochter sämtliche gesellschaftlichen Aktivitäten außerhalb der Kirche untersagt. Lizzy soll sich ein vollkommen anderes Leben gewünscht haben, was als Motiv für den Mord angesehen wurde.

Da zahlreiche Indizien in dem brutalen und Aufsehen erregenden Mordfall auf die jüngste Tochter wiesen (Motiv, Gelegenheit, mögliche Spuren die verwischt wurden, sich widersprechende Aussagen ihrerseits) wurde Lizzy Borden wegen Mord angeklagt, ihr sehr kompetenter und teurer Anwalt konnte jedoch einen Freispruch erwirken.
In ihrer Gemeinde wurde Lizzy jedoch bis zu ihrem Tod in den 20èr Jahren geächtet. Soweit dazu.

+++

Der Film hält sich mehr oder weniger genau an die historischen Tatsachen, auch wenn er uns die Antwort auf die Frage: "War sie es?" die uns die Realität nicht liefert gibt, ist aber leider ohne jedes Gespür für Dramaturgie inszeniert. Und auch das Drehbuch taugt nicht viel.
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Format: DVD
Christina Ricci, eine Schauspielerin, die als Kind schon eiskalt spielen konnte, wenn wir an ihre Rolle der Wednesday in der Addams Family denken. In der Rolle hatte sie 1991 mit gerade mal 11 Jahren für hohes Aufsehen gesorgt. Das sie auch niedlich sein konnte, hatte sie zuvor als jüngere Tochter von Cher in „Meerjungfrauen küssen besser“ (1990) als auch später in „Casper“ (1995) bewiesen. Die Schauspielerin mit den markanten großen Augen blieb im Laufe der darauf folgenden Jahre sehr wandelbar und wusste sehr oft zu überzeugen, gerade im Genre Drama hielt ich sie immer für sehr talentiert. In „Der Eissturm“ (1997) zeigt sie das sehr deutlich und nicht zuletzt auch an der Seite von Charlize Theron in „Monster“ (2003), aber nach dem bestechenden „Black Snake Moan“ (2006) schien sie bei ihrer Rollenauswahl kein glückliches Händchen mehr zu haben.
Der TV-Horrorfilm „Lizzie Borden“ bildet da leider keine Ausnahme und auch wenn sie hier mal wieder die Eiskalte spielen darf – in welches stümperhaftes Filmchen ist sie hier geraten?
Aber erst mal zur Handlung, die im Jahr 1892 angesiedelt ist (nach wahrer Begebenheit übrigens):

Lizzie Borden (Ricci) lebt mit ihrer älteren Schwester Emma (Clea DuVall), ihrem Vater Andrew (Stephen McHattie) und ihrer Stiefmutter Abby (Sara Botsford) zusammen unter einem Dach in dem ländlichen Fall River, Massachusetts.
Andrew geht mit seiner Familie regelmäßig in die Kirche und wünscht sich so langsam Familienzuwachs, aber die Mädchen haben wohl noch nicht den richtigen Mann gefunden – was allerdings auch kein Wunder ist, denn sie sind die meiste Zeit zu Hause.
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Von Tuvok am 27. März 2015
Format: DVD
zu blutig
zu uninteressant
nett gespielt nett gemacht
nette Story, zu wenig Spannung zu viel die selben Szenen
Ricci ist gut paßt gut aber dem Film es an Elan
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