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Terminator 3: Rebellion Der Maschinen 2003

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Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte - dem hoch ...

Darsteller:
Arnold Schwarzenegger, Claire Danes
Laufzeit:
1 Stunde, 49 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regie Jonathan Mostow
Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger, Claire Danes
Nebendarsteller Kristanna Loken, Nick Stahl
Studio Warner Bros.
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Der dritte Film der Terminator Franchise welchen ich damals im Kino (2003), geschaut hatte, war gespickt mit unzähligen Rückblendugen zum Krieg in der Zukunft. Beim ersten Ansehen war ich ein bisschen enttäuscht gewesen, nur ist er doch nach dem zweiten mal ansehen doch nicht ganz so schlecht. Natürlich auch Dank, der hier vorliegenden Blu-ray, die wirklich extrem gut geworden ist. Es wird ein tolles Bild, mit einer ausgezeichneten Plastizität, und tollen Kontrasten präsentiert. Dazu gibt es einen Mega-Sound, welcher Unglaublich stimmig ist, und gewaltige Bässe raushaut. Der Sound rockt das Heimkino enorm.

Story:

Die Terminatrix wird in die Zeit zurück geschickt, um die Lieutenants von John Connor zu eliminieren (u.a. Claire Danes). Nun könnte man ja einwenden: Moment - Das jüngste Gericht wurde doch abgewendet, was ist denn jetzt los?. Nein, nicht ganz, es wurde verschoben, aber wohin? Das wird man dann alles im dritten Streich erleben dürfen, wenngleich die Geschichte ein wenig abstrus wurde. Arnie muss die tolle Terminatrix aufhalten. Es riecht alles nach einem einfach gestricktem Film, aber trifft das nicht ganz zu. Die Effektecrew hat tolle Arbeit geleistet. Eine gewisse Mischung von Humor darf hierbei nicht fehlen, nur war dies in der art und weise schon teilweise ungewöhnlich. Zudem gesellen sich Ungereimtheiten mit hinein, die man aber schnell wider vergisst bei der flotten Film- Partie. Die schauspielerischen Leistungen werden teilweise vernachlässigt, einzig Kristanna Loken, spielt ihren Part mega stark. Alle anderen waren irgendwie doch nur Stückwerk, haben mir nicht so gut gefallen, auch das Arnie so lustig agieren sollte, passte mir so gar nicht zur Killer- Roboter Maschine.
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Format: DVD
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher, großartig neues gibt es in diesem Film nicht. Zwei Roboter schlagen sich und am Ende siegt der menschlichere von beiden. Haben wir alles schon mal gesehen. Es kommt aber trotzdem gut rüber und Arnie spielt den Terminator mit Routine.
Die Story, obwohl teils unlogisch, macht doch noch einigermaßen Sinn und schafft es, den eigentlich abgeschlossenen Handlungsbogen von T2 nochmal aufzumeißeln und fortzusetzen. Natürlich schleichen sich bei Zeitreise-Stories immer Logik-Fehler ein, insofern kann man das dem Film auch nicht zu übel nehmen.
Das Ende (ohne viel verraten zu wollen) kommt überraschend daher und gibt dem ganzen nochmal einen originellen Touch (originell im Rahmen der Terminator-Filme). Unterm Strich also ein unterhaltsamer Film, der sicherlich nicht an die brillianten Vorgänger herankommt, aber diese ganz ordentlich vertritt. Kann man sich angucken.
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Format: DVD
Mit Fortsetzungen zu Erfolgsfilmen ist das so eine Sache: Mehr oder weniger heiß erwartet, enttäuschen sie meist. Die Crux an diesen Filmen ist klar: Einerseits sollen Fans des ersten Teils "ihren" Film wiedererkennen, andererseits sollen neu gewonnen Zuschauer nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden und die Handlung nachvollziehen können. Mit anderen Worten: Der Film soll für sich alleine stehen.
Sieht man sich die mittlerweile mehr als lange LIste an Fortsetzungen alleine in den letzten dreißig Jahren an merkt man rasch, dass Fortsetzungen kaum jemals die hohen Erwartungen erfüllen konnten. Nur wenige Filmreihen konnten das hohe Anfangsniveau mit ihren Fortsetzungen halten oder gar übertreffen.
Dem kanadischen Meisterregisseur, Ex-Physikstudenten und Visionär James Cameron gelang gleich zweimal das Kunststück, mit seinen Interpretationen des Originals dieses sogar zu übertrumpfen. Der eine Film war Aliens, der Nachfolger des SF-Klassikers Alien. Zwei Jahre zuvor, nämlich 1984, hatte Cameron die Eintrittskarte nicht nur ins Portemonnaie der Studios, sondern auch die Herzen anspruchsvoller Phantastik-Fans gelöst: The Terminator war nach unerträglichen Rührstückchen wie E.T. oder infantiler SF à la Kampfstern Galactica einer der wenigen Phantastik-Filme der 80er, der einen simplen, wenngleich effizienten Plot, rasante Action und berstende Spannung auf kunstvolle Weise miteinander verwob und noch heute, nach zwei Jahrzehnten als Meilenstein der Kinogeschichte zu gelten hat.
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Format: DVD
Seit meiner Kindheit ist T2 einer meiner Lieblingsfilme. Nicht nur wegen der damals spektakulären Special-Effects, sondern vor allem auch wegen der, im Gegenatz zu den meisten Action-Filmen, durchdachten Handlung. Man taucht richtig ein in den Film, ist fasziniert von der tödlichen Eleganz des T-1000, Musik und Atmosphäre brennen sich ein. Ein echter James Cameron-Film, mit viel Liebe zum Detail. Denke z.B. grade an die Szene, wo der T-1000 Arnold durch das Schaufenster wirft, kurz verharrt, und dann die stählerne Schaufensterpuppe links neben ihm anvisiert.
Das alles fehlt bei T3. Ausser aufwändige Effects hat der Film nichts zu bieten. Das Weltuntergangs-Szenario, wie das bei den ersten beiden Teilen rüberkommt, will sich hier einfach nicht einstellen. Auch ruhige Szenen, wie z.B. Sarah Connor bei Sonnenuntergang in der Wüste von Mexiko wie bei T2, fehlen hier völlig. Zumindest gehen sie nicht unter die Haut.
Kurz und gut, der Film ist eine unwürdige Fortsetzung, schade um das viele Geld. Es kann halt nur einen James Cameron geben, genauso wie nur einen John Connor..
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