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The Man Who Wasn't There 2001

Billy Bob Thornton und Scarlett Johannson in einem Film Noir der Coen-Brüder! Als ihm ein Kunde anbietet, Geschäftspartner seines florierenden Unternehmens zu werden, wittert der schweigsame Barbier Ed Crane eine Chance, sein Leben zu ändern.

Darsteller:
Billy Bob Thornton, Frances McDormand
Laufzeit:
1 Stunde, 51 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Komödie
Regie Joel Coen
Hauptdarsteller Billy Bob Thornton, Frances McDormand
Nebendarsteller Michael Badalucco, James Gandolfini, Katherine Borowitz, Jon Polito, Scarlett Johansson, Richard Jenkins, Tony Shalhoub, Adam Alexi-Malle, Nicholas Lanier, Ted Raimi
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Gleich vorweg: Meinetwegen hätte "The man who wasn,t there" auch als Farbfilm gedreht werden können. Der Reiz der Story und Bob Thorntons wunderbarem Schauspiel hätte das keinen Abbruch getan. Aber gut, auch schwarzweiß bekommt der Film von mir die volle Punktzahl. Der Stadtfriseur Ed Crane (Bob Thornton) ist die Ruhe selbst, egal was passiert. Der Mann hat das Temperament eines Ziegelsteins. Nicht ganz dazu passend seine Frau (Francis McDormand) die voller Leben steckt. Sie arbeitet in einem Bekleidungshaus und betrügt Ed mit dem Chef. Das ist Big Dave, ein Freund der Familie. Ed weiß das, tut aber nichts dagegen. Eines Tages erscheint ein Handlungsreisender im Friseurgeschäft und bietet Ed ein todsicheres Geschäft an: Trockenwäsche. Einziges Manko: Ed muss mit 10.000 Dollar einsteigen. Ed will das Geld besorgen, indem er Big Dave einen Erpresserbrief schreibt, in dem er das Geld fordert oder er würde Big Daves Frau, der Chefin des Kaufhauses, von seiner Untreue erzählen. Big Dave fragt ausgerechnet Ed um Rat, was er tun soll. Dabei äußert er, dass er wüßte, wer der Erpresser sei. Nämlich ein Handlungsreisender, der ihm vor kurzem ein Geschäft angeboten hatte. Er müsse nur 10.000 Dollar zahlen. Und dieser Handlungsreisende hätte ihn auch im Hotel mit einer anderen Frau gesehen. Ed sagt nichts und es kommt, wie es kommen muss. Big Dave zahlt und stattet dem Handlungsreisenden einen Besuch ab. Danach versucht Dave Ed umzubringen. Der tötet Big Dave in Notwehr. Für den Mord wandert Eds Frau hinter Gitter. Dann stellt sich heraus, dass auch der Handlungsreisende nicht mehr unter den Lebenden weilt. Am Ende segnen fast alle Darsteller das Zeitliche. Makaber und genial erzählt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Ed Crane (Billy Bob Thornton) führt ein tristes Dasein. Sein Beruf als Frisör und seine Ehe sind sein Leben, was in Eds Fall nichts gutes heisst, denn er kann weder dem einen noch dem anderen irgendetwas abgewinnen.

Als eines Tages der Kunde Tolliver (Jon Polito) von seiner Geschäftsidee mit einer Trockenreinigung erzählt, will Ed die Chance nutzen und steigt als stiller Teilhaber ein. Um an das nötige Geld zu kommen, erpresst Ed den Liebhaber und Chef (James Gandolfini) seiner Frau (Frances McDormand). Da sich dieser in seine Chefstelle eingeheiratet hat, stehen EDs Chancen gut. Doch Eds Plan geht nicht auf, hätte er nur gewusst worauf er sich eingelassen hat.

Fazit:

Der Film erzählt absolut trocken die Geschichte von Ed dem Frisör und bleibt wie der Hauptdarsteller absolut Farblos, wobei dem Wort in diesem Fall nichts negatives anhaftet. Denn fernab des üblichen Hollywood Spektakels, kann "The Man who wasnt there" voll und ganz überzeugen und zieht einen in seinen Bann. Die einzige Kritik die man anbringen kann, ist dass die Story für diese Art Film eigentlich zu überladen ist und damit etwas konstruiert daherkommt.
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Format: DVD
Ed Crane ist Friseur und unglücklich. Darum möchte er ins Trockenreinigungsgeschäft einsteigen. Um das Startkapital dafür zu bekommen beschließt er den Chef seiner Ehefrau zu erpressen und löst damit eine Folge von Ereignissen aus, die mit jeder unerwarteten Wendung für Ed immer schlimmere Folgen haben.
Gefilmt in Schwarz-Weiß und im Stil der Filme-Noir der 40er und 50er Jahre hat auch dieser Film auch jenen Charme. Ed hat zwar kaum drei Sätze Dialog im Film, fungiert allerdings als Erzähler seiner Geschichte. Großartige Geschichte, großartig gemacht, einfach ein großer Film.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: die Coen-Brüder haben hier einen Film ganz anderen Stils geschaffen als ihre bisherigen Werke (Fargo, The Big Lebowski oder Oh Brother...). Dieser Film ist ganz anders - düsterer, viel ruhiger, und doch ein Coen. Auch im Hinblick auf die Darsteller. U.a. Frances McDormand als Ed Cranes Frau dürfte Kenners der Coen-Filme bekannt sein.
Insgesamt, um nicht den Inhalt zu beschreiben (s.o.!), ein erstklassiger, sehr ruhiger Film. Ed Crane als absoluter Loser, der wirklich nichts auf die Reihe kriegt, wird erstklassig von Billy Bob Thornton dargestellt. Er passt perfekt in diese Rolle. Und mit ihm wird es im Laufe des Films immer schlimmer... aber mehr will ich nicht verraten. Unbedingt anschauen!!!
Bedingt zu empfehlen ist der Film allerdings für Leute, die sowieso schon an Depressionen leiden: besser werden die durch "The Man Who Wasn't There" bestimmt nicht ;-).
Zur DVD:
das Menü ist nett gemacht, komplett in s/w, wobei mich die etwas zu langen Wartezeiten gestört haben, bis ich in ein Untermenü gekommen bin. An Bonusmaterial gibt's 70 Min., darunter ein Making Of (wohl eher eine Interviewshow mit den Darstellern) von 16 Min., diverse Trailer, sowie ein Interview mit dem Kameramann von ganzen 46 Min. Länge. Desweiteren kann der Film mit Kommentar angeschaut werden und es gibt einige geschnittene Szenen zu begutachten, davon viele aber nur von 3 Sek. Länge. Leider sind alle Zusatzmaterialien wie Interviews und Making Of nicht untertitelbar, also nur in Originalsprache verfügbar.
Insgesamt eine gute DVD. Film: Note 1, Bonusmaterial: 2-3.
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