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Der Gott des Gemetzels 2011

Eine herrlich groteske Gesellschaftsstudie mit Weltstar-Besetzung! Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile.

Darsteller:
Jodie Foster, Kate Winslet
Laufzeit:
1 Stunde, 16 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regie Roman Polanski
Hauptdarsteller Jodie Foster, Kate Winslet
Nebendarsteller Christoph Waltz, John C. Reilly
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2013
Format: DVD
Zwei Elternpaare treffen sich im Zuhause der einen, weil ihre Söhne einen handfesten Streit hatten und der eine dem anderen dabei zwei Zähne ausgeschlagen hat. Man ist bestrebt, die Sache zivilisiert und möglichst schnell zu bereinigen. Doch die Ansichten, wie das zu bewerkstelligen sei, gehen auseinander. Zunächst verhält man sich noch höflich und zurückhaltend, bald und dann rasch zunehmend bröckelt jedoch die Fassade der Konventionen ab. Man verlässt den Weg der bürgerliche Zurückhaltung und Kultiviertheit und zeigt das versteckte, verzerrte Gesicht hinter der Maske....

Roman Polanski nimmt vier Weltklasse-Schauspieler und lässt sie in nur gut 70 Minuten in einer begrenzten Wohnung in New York agieren. Das Werk ist natürlich unglaublich dialog-lastig, in der Art, dass man Woody Allen schon hinter dem Schrank hervorzutreten ahnt. Ich kam kaum aus dem Staunen heraus und war begeistert, dass dann doch mal wieder eine cineastische Überraschung gelingt. Am besten haben mir persönlich übrigens Christoph Waltz und Jodie Foster gefallen.

Extras: über eine halbe Stunde Interviews mit den 4 Darstellern, natürlich auf Englisch; außerdem Darstellerinformationen (als Text) und Trailer

Fazit: Aus seine Art ein kleines Meisterwerk.
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Format: DVD
(Kinoversion)

Roman Polanski hat mit "Der Gott des Gemetzels" sozusagen eine ernste, teilweise bitterböse Variante eines typischen Woody Allen-Films gedreht. Wie bei Allen, sind in diesem Film eigentlich die Worte die Hauptdarsteller, wobei natürlich auf einen ausgezeichneten Cast nicht verzichtet wurde. Und wo Allen zwinkernd und schmunzelnd eher seichte menschliche Abgründe bloßlegt, geht Polanski in die Vollen und reißt den Beteiligten mit sprachgewandter Macht die Masken der political correctness vom Gesicht und entblößt menschliche Schwächen, Vorurteile, Neid und Boshaftigkeiten. Und dank des ausgezeichneten Drehbuchs von Yasmina Reza, die hier ihr eigenes Theaterstück filmgerecht umgeschrieben hat und einem Cast, der darstellerisch zur Höchstform aufläuft, ist aus "Der Gott des Gemetzels" eine fulminante Wortschlacht geworden, die gerne mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" verglichen werden darf. Und das Ganze in sehr runden, intensiven und kurzweiligen 79 Minuten.

Der 11jährige Zachary (Elvis Polanski) haut dem gleichaltrigen Ethan (Eliot Berger) eins auf die Omme, dieser trägt eine blutige Lippe und knapp zwei ausgeschlagene Zähne davon. Grund genug für die Eltern der beiden Rotzlöffel, sich zu treffen und die Situation wie Erwachsene zu klären. Dies geht allerdings gründlich nach hinten los, da die Eltern von Zachary, Nancy (Kate Winslet, "Titanic") und Alan Cowan (Christoph Waltz, "Inglorious Basterds") und Ethan, Penelope (Jodie Foster, "Das Schweigen der Lämmer") und Michael Longstreet (John C.
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14 Kommentare 128 von 148 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Juli 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Im Prolog sieht man in einer seltsamen statischen Einstellung von weitem zwei Kinder im Brooklyn Bridge Park miteinander streiten und der eine hat den anderen daraufhin mit einem Ast.

Der Zuschauer erfährt daraufhin im nächsten Cut, dass der Schläger mit dem Ast dem Jungen zwei Zähne herausgeschlagen hat. Die Mutter Penelope Longstreet (Jodie Foster) hält dies am Computer fest. Die Eltern des Opfers haben die Eltern des Schlägers eingeladen um sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Obwohl man bereits fühlt, dass sich beide Elternpaare nicht grün sind, geben sie sich höflich und vermittelnd. Penelopes Mann Michael (John C. Reilly) macht gute Miene zu bösem Spiel und gibt sich betont freundlich. Er erzählt hier und da einen Schwank aus seiner Jugend und sucht sein Heil in Small Talk.

Bereits beruflich sind beide Elternpaare unterschiedlicher wie sie nicht sein können. Penelope arbeitet in einem Buchladen und hat ein Buch über Afrika mitgeschrieben. Ihr Mann ist Haushaltswarenhändler. Demgegenüber steht Nancy Cowan (Kate Winslet), die Investmentberaterin ist. Deren Mann Alan (Christoph Waltz) ist Rechtsanwalt. Er verteidigt derzeit einen Pharmakonzern, die ein Mittel vertreiben, das der Patient nicht unbedingt verträgt.

Die Prioritäten sind ebenfalls unterschiedlich. Alan ist von dem ganzen Theater nur angenervt. Er versteht nicht, weshalb er überhaupt da sein muss. Seinem Sohn begegnet er mit Desinteresse und bezeichnet ihn als Wahnsinnigen. Nancy will eine gute Mutter sein, fühlt sich aber überfordert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Über die Frage, ob der Film "Der Gott des Gemetzels" gut sei, lässt sich wohl streiten. Letztendlich kommt es darauf an, was man erwartet. Dass der Titel (übrigens ein Zitat aus dem Film selbst) alles andere als vielsagend ist und nicht (direkt) das widergibt, was sich der geneigte Zuschauer im ersten Moment denkt, sollte einem klar sein.

Der Film, der das namensgebende Theaterstück als Vorlage hat, spielt ganz klassisch an einem Ort, innerhalb von einem Tag und mit vier Protagonisten. Und diese vier haben es alle in sich; allen voran Christoph Waltz mit seiner mehr als trockenen Art. "Der Gott des Gemetzels" zeigt dabei sehr gut auf, welche Abgründe sich manchmal in uns Menschen auftun können und wie aus einer einer Mücke (oder einer Prügelei unter Kindern) eine nukleare Katastrophe werden kann.

Wer sich auf dieses psychologische Spiel einlassen kann, der wird mit dem Film seine wahre Freude haben. Wer jedoch mehr auf durchgehend lustige oder actionreiche Kost steht, die man nebenbei an einem Abend laufen lassen kann, z.B. wenn man sich noch Freunde zu Besuch hat mit denen man sich nebenbei unterhält, dann sollte man eher auf andere Filme zurückgreifen, denn dieser Film bedarf die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer.

Grandiose Schauspieler, grandiose Handlung und ein Humor, der teils ins ziemlich Böse übergeht. Jedenfalls ganz mein Geschmack ;)
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