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Sibirische Erziehung 2013

Kolyma und Gagarin sind beste Freunde. Gemeinsam wachsen sie unter der Aufsicht von Großvater Kuzya in einem verlassenen Winkel der Sowjetunion auf. Sie gehören den Urki an, einem aus Sibirien stammenden Verbrecherclan. Gemeinsam gehen die Jungen durch die Schule des ehrenhaften Verbrechens, wie die Urki es verstehen. Sie lernen Diebstahl, Banditentum und den Umgang mit Waffen. Großvater Kuzya...

Darsteller:
Arnas Fedaravicius, Vilius Tumalavicius
Laufzeit:
1 Stunde, 39 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regie Gabriele Salvatores
Hauptdarsteller Arnas Fedaravicius, Vilius Tumalavicius
Nebendarsteller Eleanor Tomlinson, Jonas Trukanas, Vitalij Porshnev, Peter Stormare, John Malkovich
Studio Cattleya
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
(Kinoversion)

"Siberian Education" basiert auf dem autobiographischen Roman von Nicolai Lilin, und Regisseur Gabriele Salvatores ("Mediterraneo", "Ich habe keine Angst") hat daraus sowohl ein eindringliches Drama als auch einen spannenden Thriller gemacht. "Siberian Education" glänzt neben einer komplexen, tiefgründigen Story mit exzellenten Darstellern, allen voran der großartige John Malkovic, was in der Summe einen beeindruckenden Film ergibt, der lange nachwirkt.

Kolyma (Arnas Fedaravicius' erste Rolle) und Gagarin (Vilius Tumalavicius, der hier ebenfalls debütiert) sind seit Kindertagen beste Freunde. Sie leben in der Gemeinde der Urkas, einer sibirischen Gangstergruppierung an der Grenze zu Moldawien, wohin Stalin die Gesetzlosen einst verbannt hatte. Die Siberian Urkas folgen einem strengen, mafiösen Verhaltenskodex, der Loyalität gegenüber Frauen, Kindern, Alten, Behinderten, ja, eigentlich allen Lebewesen beinhaltet…außer gegenüber der Polizei, der Regierung und den Banken. Sie sind strikt gegen Drogen und darüber hinaus auch nicht sehr materialistisch eingestellt. Loyalität und Kameradschaft sind mit die wichtigsten Grundpfeiler des Clans und Oberhaupt Kuzya (John Malkovic, "R.E.D."), gleichzeitig Großvater von Kolyma, beginnt früh, seinem Enkel Werte und Traditionen der Urkas einzubläuen. Das richtige Töten zum Beispiel erlernt der 10jährige zusammen mit Gagarin an toten Schweinen. Nach langen Jahren der Freundschaft der beiden Jungs trennen sich deren Wege irgendwann, als Gagarin sich nicht mehr an die Werte der Urkas zu halten beginnt und gegen den Kodex verstößt.
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Format: Blu-ray
Der Film verschenkt doch eine Menge. Die Geschichte selbst wäre es schon wert erzählt zu werden. Die Art und Weise der Erzählung ist aber recht flach und billig geraten. Die Schauspieler fand ich nicht mehr als Durchschnitt, etwas darüber ist vielleicht John Malkovich, der aber auch nichts neues zeigt. Einzig Eleanor Tomlinson spielt Ihre schwierige Rolle sehenswert. Kamera und Aktion wirken auf mich nicht sehr gelungen, sondern eher durchschnittlich. Die Atmo ist besser und trägt den Film ganz ordentlich.

Immerhin gelingt es dem Film 104 Min. kurz, ganz gut zu unterhalten. Auf den ersten Blick ganz nett, auf den zweiten Blick aber doch ganz klar ein B-Film.

Die Geschichte selbst passt auch einfach nicht in den Rahmen. Für das was der Film erzählen möchte reicht die Zeit bei weitem nicht. Mein erster Eindruck war das dem Film etwas fehlt, bei genauerer Betrachtung fehlt mindestens eine Stunde Spielzeit. Um dieser Erzählung gerecht zu werden, wäre eine bessere Entwicklung der Charaktere nötig gewesen. Die Figur des Gagarin sitzt 7 Jahre im Gefängniss, der Film zeigt nicht eine Sekunde davon. Auch wie Kolyma in die Armee gekommen ist wird übersprungen. Dafür gibt es völlig überflüssige und extrem schlecht gemachte Rückblenden.

Bei genauerer Betrachtung wirkt auch die Beschreibung der Urki sehr verklärt und naiv. Da gibt es also eine gute Mafia die Drogen ablehnt, weil Sie ja so edel sind, aufrecht und gut. Die Verrückten/Behinderten stehen unter dem Schutz des Verbrecherclans, weil Gott sie ja gewollt hat. Wenigstens die religiöse Verklärung hätte sich das Drehbuch sparen können.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Es ist echt schade, das man nie (aber auch wirklich nie) sich an die Buchvorlage hält ! Da hat schon der Autor selber bei den Dreharbeiten mitgemischt und dann schafft man es auch noch seine eigene Geschichte zu verdrehen. Seine ehemaligen Freunde, falls es sie wirklich gibt, sollten von so einem Disaster lieber nicht erfahren. Aber nun von vorne: Der Film hat mit dem Buch absolut nichts zu tun. Gagarin ist kein Gegenspieler und auch nicht sein bester Freund. Er taucht im Buch erst im letzten Viertel auf und spielt eher eine Nebenrolle als Anführer der Suchmanschaft. Im Film wird sein wahrer Freund aus dem Buch noch nicht einmal ansatzweise dargestellt. Also...was soll man dazu sagen?? Malkovich spielt hervorragend, Stormare ist wieder mal in die Paraderolle geschlüpft. Die Kulissen und die Ausstattung ist klasse. Alles passt ! Aber wer, zum Henker, lässt sich so ein Humbug als Film einfallen? Da ist das Buch doch sehr viel spannender, obwohl es nur zusammengefügte Erzählungen sind. Aber selbst die Suche nach den Mördern und der Rache an ihnen, (ab der Hälfte des Buches) hätte man passender verfilmen können als den total verhunzten Quatsch...
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 9. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gabriele Salvatores ist ein italienscher Filmemacher, der bereits für seinen 1991 entstandenen "Mediterraneo" einen Oscar als bester fremdsprachiger Film gewinnen konnte. Sein bisher vielleicht schönstes Werk ist der 2003 realisierte Kinder- und Jugendfilm für Erwachsene "Ich habe keine Angst".
Mit "Sibirische Erziehung" erzählt der Regisseur die Geschichte des Nicolai Kolima (Arnas Silesoraites) , der in der Nähe von Tiraspol, der Hauptstadt von Transnistrien geboren wird. Die Regeln der sibirschen Urki lernt der Junge von seinem Großvater Kuzya (John Malkovich). Mit seinem Freunden Gagarin (Piius Grude), Mel (Ernestas Merkevicius) und Vitalic (Erikas zaremba) lernt er schon früh, sich im Verbrecherviertel der Unterstadt seiner kleinen Heimatstadt Bender zu behaupten. Allen Menschen, allen Lebewesen solle man Respekt zollen, ausser natürlich den Polizisten und Regierungsbeamten, so sein Großvater.
Die dortigen Bewohner begannen eine verschworene Gemeinschaft zu bilden. Alles Amerikanische ist hier verboten, Jeans und Musik ebenso wie importierte Hausgehaltsgeräte. Die Kriminellen in Bender halten sich nicht an staatliche Vorschriften, sondern an eigene, ungeschriebene Gesetze. Früh nehmen die Kinder jene Werte auf, auf denen das Leben der sibirischen Kriminellen beruht: Respekt, Mut, Freundschaft, Hingabe. Die Jungs werden dort groß und einige Jahre später wird der inzwischen zum jungen Mann herangereifte Nicolai (Arnas Federavicius) festgenommen, nachdem er und Mel bei einem Besuch im Stadtzentrum von drei anderen Jungen attackiert werden. Selbstverständlich wehren sie sich. Plötzlich tauchen Polizisten mit Kalaschnikows auf, nehmen sie fest und bringen sie nach Tiraspol.
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