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The World's End 2013

Amazon Instant Video

Auf Prime erhältlich
(158)
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12 Kneipen pflasterten ihren Weg ? zumindest hatten sich das fünf Jugendfreunde vorgenommen, als sie vor 20 Jahren eine legendäre Sauftour starteten. Nun will der damalige Rädelsführer Gary King (Simon Pegg), der auch nach seinem 40.

Darsteller:
Simon Pegg,Nick Frost
Laufzeit:
1 Stunde, 49 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Komödie, Action & Abenteuer
Regisseur Edgar Wright
Darsteller Simon Pegg, Nick Frost
Nebendarsteller Martin Freeman, Paddy Considine, Eddie Marsan, Rosamund Pike
Studio Focus Features
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tiara Dragonheart am 28. Februar 2014
Format: DVD
...und schade, dass sie schon vorbei ist - ich hätte nichts gegen eine Quadro- oder Quintologie gehabt.
"The World's End" bietet mal wieder beißenden Humor, altbekannte Running Gags und natürlich den gleichen speziellen, britisch-trockenen Charme, wie auch schon seine Vorgänger "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz".

Gary King - der selbsternannte "King" seiner Jugendclique - genießt seinen Status derartig, dass er einfach nicht erwachsen werden will. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und während seine Kumpels alle aus ihrem alten Heimatkaff wegziehen und ihren eigenen Weg im Leben finden, hat der nach all den Jahren gar nicht mehr so tolle "King" nichts mehr in seinem an der Vegangenheit klebenden Leben - außer der "goldene Meile" genannten Sauftour, die er damals mit seinen Kumpels begonnen hat, jedoch kurz vor Vollendung gescheitert ist.
Um diesen schönsten Tag seines Lebens noch einmal zu wiederholen, sucht er seine alten Freunde auf und bringt sie mit List und Tücke dazu, die Sauftour noch einmal zu wagen. Schon bald merken sie jedoch, dass sich die Leute in ihrer alten Heimat auf gruselige Art und Weise verändert haben...

Gerade am Anfang des Filmes wird wunderbar dargestellt, was zumeist mit Leuten passiert, die in ihrer Jugend die großen Macker sind, später jedoch nichts mehr auf die Reihe kriegen. Stundenlang könnte man zusehen, wie Gary King - der sich immer noch für den Coolsten hält - sich lächerlich macht und an der Vergangenheit festhält, z. B. sein Rostkübel von Auto - "das Biest" genannt - mit der scheinbar seit 20 Jahren ständig abgenudelten Musikkassette, die ihn an die tolle Zeit erinnert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von High Moon am 3. Juli 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Ich bin wie immer nur zufällig auf den Streifen gestoßen, und meine erste Frage lautete über eine halbe Stunde: "Warum ist der bei Science Fiction eingeordnet?".
Er fängt absolut typisch britisch an.

- Britische Schulen
- Britische Wohnsiedlung
- Britische Familien
- Britische Unterhaltungen ^^

Etwas dröge aber nicht langweilig wird sich auf den Zweck konzentriert. Saufen.
Es geht um das Leben und die Zukunft wie man sie sich vorstellt und die Gegenwart (mehr oder weniger nüchtern betrachtet).

Bei etwa 40 Minuten kippt der Film und irgendwie erinnerte ich mich unwillkürlich an From Dusk Till Dawn erinnert.
Wobei der britische Klamauk hier das sagen hat.

Ich verstehe die die den Film nicht leiden können und mit einem Stern bewerten. Er ist schon etwas extrem.
Gleichzeitig bin ich auch ein Fan von Dr. Who (Simon Pegg als der Master. Und er war herrlich :-D) und dem britischen Humor generell zugetan, vor allem dann wenn sie es bis zum letzten Tropfen Tee ausreizen.

Ich selbst sage: Sehr gut!
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 26. Januar 2014
Format: DVD
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2014
Format: Blu-ray
Nach der Zombie-Komödie “Shaun of the Dead“ und der Actionfilm-Parodie “Hot Fuzz“ beendet das Trio Simon Pegg, Nick Frost und Edgar Wright seine sogenannte Three Flavours Cornetto trilogy. Dieser Titel ist eine nicht ganz ernst gemeinte Anspielung auf Krzystof Kieslowskis “Drei Farben“-Trilogie und hängt auch damit zusammen, dass in jedem der Filme das auch in Großbritannien sehr beliebte Tüteneis von Langnese zu sehen ist.

Im Zentrum des neuen Filmes stehen fünf Freunde, denen es Anno 1990 als Teenager nicht gelungen eine legendäre Sauftour durch den britischen Vorort Newton Haven komplett zu absolvieren. Hierzu mussten 12 Pubs aufgesucht und jeweils ein Pint Bier ausgetrunken werden. Gary King, der damalige Anführer der Clique hängt an seinen Jugenderinnerungen und stiftet seine vier sesshaft gewordenen Kumpels dazu an es nochmals zu versuchen die “Golden Mile“ zu absolvieren und diesmal auch den letzten Pub “The World's End“ zu erreichen.

Der Filmtitel “The World's End“ scheint also zunächst in eine völlig falsche Richtung zu deuten. Der Film ist in seiner ersten Hälfte eine ebenso komische wie sentimental-sensible Auseinandersetzung mit den Nachteilen des Erwachsenwerdens. Speziell der ewige Kindskopf Gary King, den der begnadete Simon Pegg als tragikomische Figur verkörpert, hat keinerlei Interesse daran sich zu etablieren, was seine alten Kumpels (nicht minder großartig: Nick Frost, Paddy Considine, Martin Freeman und Eddie Marsan) mit einer Mischung aus Neid und Ekel betrachten. Interessant wird es als die immer noch sehr attraktive Sam auftaucht in die zwei der Freunde immer noch verschossen sind. Rosamund Pike behauptet sich in dieser Rolle bestens inmitten des Männer-Ensembles.
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