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Briefe an Gott 2010

Auf Prime erhältlich

Basierend auf einer wahren Geschichte: Der gegen Krebs kämpfende achtjährige Junge Tyler Doherty schreibt berührende Briefe an Gott, die seiner Nachbarschaft und jedem, der mit ihnen in Kontakt kommt, Hoffnung geben.

Darsteller:
Robyn Lively, Jeffrey Johnson
Laufzeit:
1 Stunde, 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie David Nixon, Patrick Doughtie
Hauptdarsteller Robyn Lively, Jeffrey Johnson
Nebendarsteller Bailee Madison, Tanner Maguire
Studio CLA GmbH
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Waldfee TOP 500 REZENSENT am 24. März 2014
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der achtjährige Tylor ist an Krebs erkrankt. Statt Schule bestimmen nun Chemo und Krankenhaus seinen Alltag. Tylor fängt an, an Gott zu schreiben. Da Briefe an Gott jedoch nicht zustellbar sind, gelangen sie an unterschiedliche Personen aus Tylors Familie, Nachbarschaft und Kirchengemeinde. Jeder einzelne von ihnen findet auf seine ganz eigene Weise durch die Briefe seinen Weg zu Gott.

Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Man muss sie wie ein Märchen betrachten, denn ich empfinde sie sehr überzogen. Als Märchen ist es schön. Als wahre Geschichte sehr übertrieben. Denn die Gemeinde, in der Tylor wohnt, ist so harmonisch und alle glauben an Gott, und alle sind hilfsbereit und die wenigen Sünder finden alle zurück zu Gott.

Was mich gestört hat ist die Synchronisation. Es wirkt oftmals wie abgelesen (was es ja wohl auch ist). Zum Ende wird es besser, da haben sich die Synchron-Sprecher wohl warmgelesen.

Der Film drückt an ein paar Stellen etwas auf die Tränendrüse.
Insgesamt ein rührender Film
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Format: DVD
... war es dann doch mit der Bibeltreue, Johannes 3:16 und jeder Menge Gebete im Schülerkreis. Ich weiß, jeder empfindet anders, aber bei mir war es halt so, dass mich dieser Umstand, der sehr amerikanisch rüberkam, doch etwas an David Nixons Film störte. Dabei ist die Story, die das Leben eines krebskranken Kindes mit dem eines trunksüchtigen Briefträgers verbindet, so gut, dass das, jedenfalls meiner Meinung nach, überhaupt nicht nötig gewesen wäre. So konnte ich mich nicht voll und ganz für -Briefe an Gott- begeistern. Ich hätte dem Film 3,5 Sterne gegeben. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten, geworden.

Tyler(Tanner Maguire) hat einen Hirntumor, der Metastasen gestreut hat. Doch Tyler ist ein lebenslustiger Junge geblieben. Seine Mutter Maddy(Robyn Lively), sein Bruder Ben(Michael Bolten) und seine Großmutter(Maree Cheatham) wollen keine Sekunde mit Tyler missen. Tylers Freundin Sam(Bailee Madison) verteidigt Tyler in der Schule und sorgt dafür, dass sich niemand über den kahlköpfigen 10jährigen lustig macht. Tyler selbst hilft sich, in dem er all seine Sorgen in Briefe schreibt und diese an Gott adressiert. Als jetzt eine Vertretung als Briefträger ins Viertel kommt, wird es interessant. Der ziemlich angeschlagene Trinker Brady McDaniels(Jeffrey Johnson) weiß so gar nichts mit Tylers Briefen anzufangen. Aber dann interessiert er sich doch für sie. Nach und nach wird das Tylers und Bradys Leben komplett verändern...

Wie gesagt: Eine tolle Geschichte mit Bezug zur Realität, gute Schauspieler und ein ordentlicher roter Faden. Das zeichnet -Briefe an Gott- aus. Dann aber wieder ein Schuss amerikanischer Klischees(wie z.B.
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Format: DVD
Der achtjährige Tyler Doughtie ist unheilbar an Krebs erkrankt, und wird gerade mit regelmäßiger Chemotherapie am Leben erhalten. In seiner Verzweiflung und der Angst vor dem Tod, sowie der Ungewissheit, was danach mit seiner Familie passiert, beginnt er seine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, und diese als Briefe an Gott zu versenden. So bekommt der Postbote Walter Finley täglich von Tyler einen Brief, der an Gott adressiert ist. Finley, der nicht so recht weiß, was er mit diesen Briefen machen soll, wird allerdings schon wenig später von der Aushilfskraft, dem Alkoholiker Brady McDaniels ersetzt. McDaniels, dessen Ehe vor Kurzem in die Brüche ging, und dem gerade aufgrund seiner Trunkenheit, sowie anderer Vorfälle droht, das Sorgerecht für seinen Sohn zu verlieren, kommt eines Tages die Idee, Tylers Briefe dem Pastor der Gemeinde zu übergeben. In diesem Zusammenhang macht der Pastor McDaniels deutlich, dass Gott ihm aus einem bestimmten Grund diese Briefe in die Hand gegeben hat, und dass er ihm auch irgendwann ein Zeichen geben wird, was er mit diesen Briefen machen soll.

Im weiteren Verlauf des Filmes wird die private Situation für den einsamen Postboten immer prekärer, und auch die Angst davor, dass seine Exfrau ihm tatsächlich seinen Sohn gerichtlich wegnehmen lässt, wächst von Minute zu Minute. Mehr oder weniger aus der Verzweiflung heraus, öffnet der wieder einmal gut angetrunkene McDaniels eines Abends die Briefe an Gott, und fängt an sie zu lesen. Überwältigt von den Worten Tylers und dessen Schicksal, verändert sich von diesem Moment an McDaniels Leben grundlegend.
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Format: DVD
Der Film erzählt die Geschichte des kleinen Tylors, der an Krebs leidet.
Mit seinem unglaublichen Vertrauen auf Gott, schafft er es bis zum Ende
glücklich zu leben und nicht in Traurigkeit zu versinken.
Dieser kleine Junge ist ein Geschenk für seine ganze Umwelt. Er hat mehr
Kraft als alle Anderen, trotz seiner Krankheit.
Ein Film ohne überflüssige Spezialeffekte oder Stunts bassierend auf ganz
viel Tiefgang. Ich bin begeistert.
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