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Der Biber 2011

Amazon Instant Video

(45)

Walter Blacks Leben scheint perfekt: Er leitet eine Spielzeugfirma, hat eine liebevolle Ehefrau und ist Vater zweier Söhne. Allerdings leidet Walter an einer schweren Depression und kann deshalb keiner dieser Rollen mehr gerecht werden. Sein Leben gerät immer stärker aus den Fugen, bis ihn seine Frau schließlich vor die Tür setzt. Walter ist am Ende.

Darsteller:
Mel Gibson,Jodie Foster
Laufzeit:
1 Stunde, 27 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur Jodie Foster
Darsteller Mel Gibson, Jodie Foster
Nebendarsteller Anton Yelchin, Jennifer Lawrence
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Orpheus am 10. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Zur Handlung:

Der Unternehmer Walter Black (Mel Gibson) leidet unter starken Depressionen. Sowohl seine Familie als auch sein Unternehmen haben ebenfalls darunter zu leiden. Letzten Endes wird er von seiner Frau (Jodie Foster), einer Konstrukteurin für Achterbahnen aus dem Haus geworfen. Oder zumindest trennen sich die beiden auf die Veranlassung seiner Frau.

Walter Black findet auf dem Müll eine alte Handpuppe in Form eines Bibers. Während eines Selbstmordversuchs in einem Hotelzimmer zieht er sich die Handpuppe über. Der Selbstmordversuch misslangt, er wacht auf, und die Handpuppe, die er immer noch trägt, hat scheinbar ein eigenes Leben entwickelt und redet nun mit Walter, übernimmt quasi die Kontrolle über ihn.

Mit Hilfe der Handpuppe erlangt Walter neues Selbstvertrauen und Energie und scheint seine Depressionen zu überwinden. Beruflich als auch in der Familie scheint sich wieder alles zu verbessern. Doch der Biber will weiterhin der einzige "Freund" von Walter bleiben.

Begleitet wird diese Handlung von einer Nebenhandlung, in der Walters Sohn, der heimlich Schularbeiten für Klassenkameraden schreibt, um damit seine Kasse aufzubessern, versucht eine Beziehung zu einer Mädchen aufzubauen, für das er die Schulabschlussfeierrede schreiben soll.

Zu den Schauspielern:

Alle Rollen finde ich ausnahmslos gut besetzt. Jodie Foster spielt ihre Rolle glaubwürdig und einfühlsam. Warum hier die gewohnte Synchronstimme, die meiner Meinung nach, sehr gut zu der Schauspielerin passt, stören soll, erschliesst sich mir nicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. K. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2011
Format: DVD
Nach all den ganzen negativen Schlagzeilen, die Mel Gibson selbst zu verantworten hat, würde es niemanden verwundern, wenn er heute nur noch wenige echte Freunde in Hollywood hätte, die ihm trotz seiner verbalen Entgleisungen treu zur Seite stehen. Sicher, antisemitische Äußerungen oder an die Ex gerichtete telefonische Drohungen sind nicht als Spaß zu verstehen, geschweige denn zu tolerieren, aber er ist neben Privatmensch (mit Alkoholproblem) auch Schauspieler und Regisseur, daher muss man immer beide Seiten dieses Menschen betrachten. Ich selbst unterlass es über ihn (oder über Charlie Sheen oder wen auch immer, der ohne Zweifel Suchtprobleme hat) zu richten, denn ich kenne ihn nicht persönlich. Schauspiel-Kollegin Jodie Foster ist eine dieser Wenigen, die sich schützend vor Gibson stellt und keinen Zweifel an seinen darstellerischen Fähigkeiten hat, unabhängig davon was die Boulevardpresse über ihn schreibt. Ist es Zufall, ein bewusste Rollenvergabe oder gar ein persönlicher Gefallen Fosters, um Gibsons Ruf wieder ein wenig aufzuhellen, seinen Kritikern ins Gedächtnis zu rufen, dass auch er einfach ein Mann mit menschlichen Fehlern (worunter auch eine Sucht zählen kann) ist ? Was davon auch immer der wahre Grund war, Frau Foster hat in ihrer neuen Regiearbeit einen sehr erfahrenen Akteur in die Hauptrolle reingesetzt, der schon wegen einiger Parallelen zu seinem Realleben DER ideale Kandidat dafür ist. Zusammen mit Foster selbst und top aufspielenden Jungdarstellern in den Nebenrollen ergibt das Ganze eine äußerst sensible und bewegende Geschichte, die sich zunächst sehr absurd und zu komisch anhört.Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 1000 REZENSENT am 6. August 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
(Vorsicht, leichte Spoiler!)

Ich gebe zu, als ich den Film "The Beaver" (2011) zum ersten Mal in Händen hielt, befürchtete ich Schlimmes, wobei ich mich nicht entscheiden konnte, ob meine Angst größer war, "The Beaver" möchte an unfreiwilliger Lächerlichkeit Schiffbruch erleiden oder aber sich als eine Art rührseliger Schmonzette herausstellen - oft die einzige Weise, auf die ein Großteil des US-Publikums in der Lage ist, sich auf sensible und ernsthafte Themen einzulassen. Als ich jedoch bemerkte, daß Jodie Foster die Regie in diesem Film führte, zerstreuten sich meine Bedenken teilweise, und ich gab dem Film eine Chance.

"The Beaver" webt zwei Handlungsstränge, die erst am Ende des Filmes überzeugend miteinander verbunden werden - und zwar durch die Worte, die während der Abschiedsrede gesprochen werden. Walter Black (Mel Gibson), Familienvater und Spielzeugfabrikant, ist durch Depressionen so zermürbt, daß er für seine Familie zur ständigen Belastung geworden ist und auch seine Firma bis vor den Ruin geführt hat. Porter (Anton Yelchin), sein ältester Sohn, lebt in offenkundiger Ablehnung seines Vaters und in heimlicher Angst, genau so zu werden wie dieser, während Henry (Riley Thomas Stewart), der Jüngere, darunter leidet, daß sein Vater ihn nicht wahrnehmen kann. Schließlich entscheidet sich Meredith (Jodie Foster), Walters Frau, ihren Mann vor die Tür zu setzen. In einem Hotelzimmer versucht Walter dann, betrunken und dabei wohl unwissentlich Szenen aus dem französischen Klassiker "L'emmerdeur" nachahmend, erfolglos sich das Leben zu nehmen.
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