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Outsourced 2006

Weil seine Firma das Call-Center, das er in Seattle geleitet hat, nach Indien auslagert, schickt man Todd aufgrund seiner Vorliebe für asiatisches Essen los, um dort neue Strukturen aufzubauen und seine Nachfolger einzuschulen. Doch das Büro ist ein Rohbau, die Belegschaft ungelernt, das Auftragssoll hoch und Indien voller Rätsel.

Darsteller:
Josh Hamilton, Ayesha Dharker
Laufzeit:
1 Stunde, 38 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regie John Jeffcoat
Hauptdarsteller Josh Hamilton, Ayesha Dharker
Nebendarsteller Larry Pine, Asif Basra, Matt Smith
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Mit dieser Frage wird Todd Anderson(Josh Hamilton) in Indien empfangen. Am Anfang ist die Frage für Todd, der von den Indern, in Anbetracht der Tatsache, dass sie Schwierigkeiten mit der Aussprache haben, nur Mr.Tod genannt wird, nur schwer zu beantworten. Was würden sie sagen, wenn ihr Boss sie aus dem sicheren Job in Seattle ans indische Ende der Welt versetzt hätte? Todd ist Marketingleiter eines Unternehmens, das vorwiegend Kitsch, Firlefanz und Krimskrams an die amerikanische Bevölkerung verhökert. Todds Bosse sind schnell darauf gekommen, dass man in Indien ein Callcenter zum Vertrieb der Artikel für ein Zehntel des Geldes betreiben kann. So wird das Callcenter "outgesourced" und Todd darf seinen indischen Nachfolger einarbeiten. Sollte er sich weigern, verliert er seine Aktien, seinen Job und seine Altersabsicherung. So beißt Todd in den sauren Apfel und begibt sich nach Indien.

Was den biederen, völlig auf den amerikanischen Lifestyle eingestellten, Todd dort erwartet, ist mit dem Wort Kulturschock nur unzureichend beschrieben. Sein Assistent Manager Purohit(Asif Basra) ist ein ziemlich netter Kerl, aber es hapert doch noch gewaltig mit der amerikanischen Sprache. Die Taxis erinnern Todd an Gokarts und seine neue Unterkunft, bei Purohits Tante ähnelt einem Tempel aus 1001 Nacht. Im Callcenter steht eine Kuh, die eingesetzten indischen Telefonisten sprechen entweder schweren Akzent oder flirten mit den Anrufern. Und die Dauer eines Verkaufsgesprächs liegt im Schnitt bei 15 Minuten. Als Bonus erfährt Todd ziemlich schnell am eigenen Leib, was man ungefährdet essen kann und was lieber nicht. Mit diesen Vorgaben soll Todd ein Topcallcenter mit einem Verkaufsgesprächsschnitt von 6 Minuten aufbauen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film völlig unvoreingenommen angesehen. Ich wusste lediglich, dass es um eine Versetzung aus den USA nach Indien geht...

Gleich nach den ersten Minuten musste ich schon schmunzeln, als Todd in Mumbai landete. Es kam mir alles so bekannt vor und ich erinnerte mich an meine eigene erste Ankunft in Mumbai und wie es auf mich wirkte. Zwar war ich von vornherein offen für dieses Land, ich war ja freiwillig dort im Gegensatz zu Todd. Aber Indien ist für einen westlich aufgewachsenen Menschen doch erst einmal ziemlich schräg und gewöhnungsbedürftig. Sicherlich ist die Geschichte dieses Films vielleicht nicht besonders tiefgründig und auch sicherlich vorhersehbar und manche Dinge sind vielleicht auch nicht ganz 100%ig realistisch (so lauten jedenfalls einige negative Rezensionen, ich selbst kann sagen, dass ich vieles dort selbst so erlebt habe), aber was an dem Film wirklich authentisch ist, dass die Menschen dort zum Großteil einfach wunderbar, lebensbejahend und offenherzig sind (ich habe zuvor nirgendwo so viele herzliche Begegnungen gehabt, wie in Indien) und man verändert aus diesem Land zurück kehrt - wie dieser Todd.

Fazit: wer keine besonders tiefgründige und kunstvoll inszenierte Geschichte erwartet, sondern offen für die Einfachheit ist, der darf sich getrost auf diesen Film freuen.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2015
Format: DVD
Eigentlich ist Todd Anderson (Josh Hamilton) glücklich in seinem Beruf. Er arbeitet für ein Callcenter in Seattle, das kitschige Ramschwaren an die Kunden bringt. Eines Tages jedoch erfährt er von seinem Boss Dave (Matt Smith), dass die Dienste seiner Mitarbeiter und auch von Todd nicht länger benötigt werden. Jedenfalls werden Todds Dienste nicht mehr in Seattle benötigt. Genauer gesagt, werden sie nicht einmal mehr in den Vereinigten Staaten benötigt.

Todds Firma kann eine Menge Kohle sparen und mehr Arbeitnehmer für einen Bruchteil des Gehaltes beschäftigen, das sie in den USA für einen amerikanischen Arbeitnehmer blechen müssten. Also hat man sich entschieden, das Callcenter auszulagern, sogenanntes Outsourcing. Todd verschlägt es daher nach Indien. Dort ist er wenig angetan von Kultur und Leuten.

Da er mit den Gepflogenheiten des Landes nicht vertraut ist, macht er sich zunächst auf eine umständliche Reise von Mumbai in ein kleines Nest - obwohl man ihn vom Flughafen dorthin gebracht hätte. Allerdings nennt ihn jeder dort "Mr. Tod" statt Todd. Die indischen Mitarbeiter benötigen für ein Verkaufsgespräch etwas über 12 Minuten. Todd soll aber die Verkaufstelefonate auf genau sechs Minuten bringen. Das ist nicht nur schwierig, weil seine Kollegen wie Puro (Asif Basra) in allem "kein Problem" sehen, mit potentiellen Kundinnen am Telefon flirten oder die amerikanische Kultur nicht kennen. Zum Glück ist ihm die hübsche Asha (Ayesha Dharker) eine große Hilfe. Mit ihr erfährt er auch die schönen Seiten Indiens, aber auch die Unschönen...
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Format: DVD
In dieser netten Romanze geht es um die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland: Indien, China. Aber eigentlich geht es natürlich um die Liebe zwischen Todd, einem amerikanischen Verkaufsleiter (Josh Hamilton) von ‘Firlefanz‘ im Internet und der indischen Angestellten Asha (Ayesha Dharker). Da wird viel lokaler Charme und Exotik verbreitet, wie beim Fest der Farben, an dem man sich mit Farbbeuteln bewirft. Es werden spaßige sprachliche Hindernisse überwunden, wobei die Aussprache von Todds Namen mit dem Tod verwechselt werden könnte (im Original ist es ‘toad‘ die Kröte) oder für Inder werden unbekannte Worte erklärt wie z.B. ‘Kitsch‘ oder ‘Tölpel‘.
Wir hören ‘Indien ist sauber‘ und sehen einen Wildpinkler.
Manche Umarmung durch einen kleinen Jungen kann schon mal zum Verlust des Handys führen.
Dass die Love Story etwas in den Hintergrund gerät, macht den Film weniger aufdringlich. So gibt es eben nur ein paar kleine Tränchen beim angedrohten Ende der Liebe. Dagegen ist der Hinweis auf den Titel von Ashas Roman ‘Ferien in Goa‘ schon anspruchsvoller. Und mit der Verlagerung der Büroräume wegen Überschwemmung aufs Dach geht es in Richtung Zauberland von Zauberhand.
Der ausländische Kulturkreis lernt vom einheimischen und umgekehrt. Da gibt es viele Unterschiede von der Toilette, über das Verhältnis zu den Eltern bis zu den Essgewohnheiten ohne Besteck. Und ganz nebenbei emanzipiert sich Asha auch noch.
Selbst das Happy End ist etwas verklausuliert: Todd in der Küche, eine Einstellung wie beim Rorschach Test und dann klingelt ein Handy, das man ihm gestohlen hatte…
Einfach nett.
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