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300 [OV] 2007

300 ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen Stämme zum Bündnis gegen die Perser so entstand eine Urzelle der Demokratie.

Darsteller:
Gerard Butler, Lena Headey
Laufzeit:
1 Stunde, 51 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

The Shannara Chronicles - Staffel 1

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regie Zack Snyder
Hauptdarsteller Gerard Butler, Lena Headey
Nebendarsteller Andrew Tiernan, Michael Fassbender, David Wenham, Rodrigo Santoro, Vincent Regan, Dominic West
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Zetti TOP 1000 REZENSENT am 16. September 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film "300" ist die Verfilmung eines Frank Miller Comics. "300" ist KEINE historische 1:1-Abhandlung auf dem neuesten Stand der Geschichtsforschung. Viele Rezensoren scheinen diesen Sachverhalt mit maximaler Hartnäckigkeit zu ignorieren. Infolgedessen wird "300" kaputt interpretiert. Der Film sei angeblich historisch fehlerhaft, rassistisch, faschistisch, behindertenfeindlich, antiiranisch und so weiter. Wer von euch findet weitere Schlagworte? ;-) Hallo? Ist oder war da jemand im "falschen Film"? Leute, nochmal, das ist eine COMIC-VERFILMUNG, die zudem noch sehr gut gelungen ist. Die Autoren sind weder das amerikanische Verteidigungsministerium, noch irgendwelche Extremisten.

Wer "Sin City" gelesen oder gesehen hat, der weiß, dass Frank Miller für seine heroischen Gewaltexzesse bekannt ist. Wer Filme bevorzugt, wo der inhaltliche Schwerpunkt auf Nächstenliebe und Völkerverständigung liegt, der hätte wohl besser auf den Besuch von "300" verzichten sollen. "300" basiert in freier Interpretation auf den Erzählungen des Griechen Herodot von der Schlacht bei den Thermopylen im Jahre 480 vor Christus. Hier verteidigte eine zahlenmäßig weit unterlegene, griechische Streitmacht unter König Leonidas I. (etwa 4.200 Mann, darunter etwa 300 Spartiaten) den Thermopylenpass in Böotien gegen eine Übermacht von 50.000 Persern unter Xerxes I. Obwohl die Perser nach aktueller Geschichtsschreiung mit einer zehnfachen Übermacht antraten, konnte der Pass mehrere Tage gehalten werden, bevor die Griechen schließlich umzingelt und vernichtet wurden.
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Von C.H. VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juni 2007
Format: DVD
Eigentlich sollte sich eine Filmkritik in Erster Linie mit dem Film an sich beschäftigen. In Anbetracht der aufgeheizten Diskussion über den Film scheint ein kleiner Exkurs, welcher über den Inhalt des Films hinaus geht, nicht verkehrt.

Ich kann mich an kaum einen Film der letzten Jahre erinnern, zu dem es so viele verschiedene Meinungen gab, der so kontrovers rezensiert wurde. In der Weltpremiere auf der Berlinale von der Presse zerrissen, an den Kassen dennoch (oder gerade deswegen?) ein Publikumsrenner.

Was wurde "300" in den Feuilletons der Welt nicht alles vorgeworfen? Der Ausdruck "Politisch unkorrekt" reicht hier schon nicht mehr aus.

Insbesondere in Deutschland meint man faschistoide Tendenzen zu finden, sogar von einer "Leni-Riefenstahl-Optik" war die Rede. Direkt dazu: Es ist noch nicht mal zu bestreiten, dass einzelne Szenen faschistoid wirken. Leider wird oftmals vergessen, dass Vieles von den Nazis missbraucht wurde, und somit in der heutigen Zeit diskreditiert ist. Man ist halt immer Kind seiner Zeit….

In konservativen Kreisen Amerikas verurteilte man den Film, auf Grund eventueller Parallelen zwischen der amerikanischen Armee im Irak und dem gewaltigem Heer der Perser. Liberale hingegen meinten in den "300" Spartiaten den irakischen Widerstand wieder zu finden. Oder auch gerne genommen: König Leonidas als G.W. Bush im gerechten Kampf gegen eine islamische Übermacht. Des Weiteren beleidige der Film Homosexuelle, Farbige, und körperlich Behinderte (Xerxes, Ephialtes). Der Iran sah sich praktischerweise in Gänze beleidigt und protestierte bei der UNESCO gegen den Film.
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12 Kommentare 301 von 347 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
300 Spartaner ziehen los, um es gegen Xerxes, den Herrscher der Perser, der Gottkönig, kurz gesagt, der Oberboss aller Endgegner aufzunehmen. Dabei metzeln sie, was das Zeug hält. Für Ruhm, Tapferkeit, Ehre und das alles im originellen Slow Motion Verfahren, denn sonst wären die Schlachten ja nach fünfzehn Sekunden vorbei. Leider ist das auch schon alles, was 300 zu bieten hat.

Ich muss zugeben, ich hatte mir auch ein wenig mehr erhofft, aber lasst uns mal ehrlich sein, in Zeiten von Gladiator, Herr der Ringe, Troja, Alexander usw, kann man überhaupt gar nichts mehr in dieser Richtung auf den Markt bringen, ohne dass einem nicht gleich wieder irgendetwas bekannt vorkommt. Also muss eine völlig neue Drehtechnik her, übernommen aus Matrix und Sin City und schon sieht das Ganze optisch nach etwas Neuem aus.

Was mich an 300 leicht gestört hat, war dass man nach der ersten Schlacht bereits alles gesehen hatte. Denn die folgenden Kämpfe unterschieden sich kaum davon. Trotzdem würde ich den Film nicht als absolut dumm oder langweilig bezeichnen. Das sollte man erst behaupten, wenn man ihn bis zum Schluss gesehen hat. Es gab Stellen, die nicht schlecht waren und auch hängen blieben, wie man so schön sagt, zum Beispiel der Leitspruch von Leonidas, als er den Persern klarmacht, wie der Hase läuft. "DAS IST SPARTA." Oder wie der Pfeilregen auf sie niedergeht und er sagt: "Dann kämpfen wir eben im Schatten." Oder generell die Gedankensprüche, die an Sin City erinnern. "Die Unsterblichen. Wir stellen ihren Namen auf die Probe." Recht witzig ist auch die Szene am Ende, wo er sich vor Xerxes verbeugen soll und das ablehnt wegen einem Krampf im Bein.

Alles in allem sollte man sich darauf einlassen und das Ganze nicht als zu ernst betrachten. Für einen angenehmen Fernsehabend reicht dieser Film allemal. Niveau, Spannung oder Geschichte sucht man hier vergeblich.
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