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Terminator - Die Erlösung 2008

Auf Prime erhältlich

Das Jahr 2018, der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ist ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright geändert. Connor muss herausfinden, ob Marcus aus der Zukunft oder der Vergangenheit geschickt wurde.

Darsteller:
Christian Bale, Sam Worthington
Laufzeit:
1 Stunde, 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Action & Abenteuer
Regie Mcg
Hauptdarsteller Christian Bale, Sam Worthington
Nebendarsteller Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common, Jane Alexander, Helena Bonham Carter
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video
Hab den Film im Kino leider verpasst ... als Terminator-Fan der ersten Stunde war "Die Erlösung" beim Auftauchen bei Instant Video natürlich Pflicht. Ich wundere mich über die viele üble Kritik an diesem Film - scheint irgendwie hip zu sein ... "Zu viel Aktion?" - Ja, was erwarte ich denn, wenn ich mir Terminator ansehe? Es ist schlichtweg ein Aktionkracher mit wenig Atempausen - philosophische Debatten gibt es gibt da halt nicht. Ich verstehe auch nicht, warum die Story schlecht sein soll. Wie in jeden Terminator zuvor taucht eine neuartige Maschine auf - da fügt sich T 4 nahtlos ein. Und Gut gewinnt. Wer sonst?. "Zu düster" wird bemängelt. Nö. Dieser Film malt genau die Welt aus, die in den früheren Filmen angedeutet wird. Gut und Danke dafür, dass dieser wieder an die Düsternis von T 1 anknüpft - dieser nervige, Schlaumeier-Junge und die Gags in 2 und 3 haben doch genervt und die Story gestört. Für mich einfach großes (Aktion-)Kino. Und der Film schafft den Absprung von Schwarzenegger (für Jahrzehnte das Gesicht des Terminators!!) - mühelos. Mit ein paar Erinnerungen, die mit einem Augenzwinkern rüberkommen ohne zu Nerven. Das habe ich mir vor dem Film gar nicht vorstellen können und hat mich am meisten positiv überrascht. Danke für die Macher des Films da ran zugehen. Und der Film endet: "Der Krieg ist noch nicht zu Ende ..." - ich freu mich richtig auf T5.
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Format: Blu-ray
Von den überwiegend miesen Rezensionen vom Kinogang abgehalten habe ich T4 nun auf Blu-ray erlebt - und was muss ich feststellen? Die Kritiker haben sich mal wieder hauptsächlich um des Meckerns Willen wichtig getan. Klar fehlt die elegante Inszenierung eines James Cameron, von Arnold ganz zu schweigen (obwohl ich seinen CGI-Klon ganz und gar nicht schlecht fand). Christian Bale spielt auf Autopilot. Sam Worthington ist eine Entdeckung und wird sich hoffentlich in AVATAR weiter empfehlen. Fürs Heimkino bleibt der Streifen nicht nur für Fans der Saga eine klare Empfehlung weil:
+ Referenzbild und brachialer Sound,
+ sehenswerte Action (man achte auf die erste Actionszene Bales im Heli, die vom Entern des Fluggerätes bis zum Absturz in EINER Einstellung gedreht zu sein scheint),
+ keine Durchhänger.
Da fallen meines bescheidenen Erachtens die schwache Story und der manchmal aufdringliche Pathos nicht allzu sehr ins Gewicht. Denn die von allen Quenglern dargebrachten Mängel sind in mehr mal weniger schwacher Ausprägung in allen Vertretern des Actiongenres zu finden. Daher die Kirche im Dorf lassen und einen etwas anderen Beitrag zur Terminator-Reihe genießen, der besser als sein Ruf ist.
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Format: Blu-ray
Eventuelle Spoiler!
Kann die ganze Runtermacherei des Films nicht nachvollziehen. Finde ihn allemal besser als T3. Und es spricht nicht nur der Filmkritiker, sondern auch ein lebenslanger Terminator-Fan aus mir. Und wie jedem Hardcore-Fan des Reihe gefiel mir die Idee einer Fortsetzung, die nach dem Judgment Day spielt. Auch wenn es dessen Potenzial vielleicht hätte mehr ausschöpfen können, merkt man, dass man sich bei dem Film Mühe gegeben hat. Man versucht hier oft mit Elementen wie Linda Hamiltons Stimme und Foto als auch die Wiedereinführung von vertrauten Figuren wie Kyle Reese und einem bösen Arnie wieder an die Wurzeln des Franchises anzuknüpfen. Gleichzeitig werden neue Richtungen eingeschlagen. Man sieht mehr verschiedene Maschinenmodelle als in jedem der vorherigen Filme. Auch wenn Schwarzenegger erstmals nicht mit von der Partie war, ist die Besetzung für mich zufriedenstellend. Besonders Bale in der Rolle des John Connor. Die Action und die Effekte liessen bei mir nichts zu wünschen übrig. Schließlich kann man hier nicht die Art von Zerstörungen erwarten wie in den Vorgängern, da die von Skynet abgeschossenen Nuklearbomben diese Aufgabe zu genüge erledigt haben.

Der in meinen Augen größte Makel des Films ist die Tatsache, dass das Drehbuch sich mehr auf die Figur des Marcus Wright fokussiert, als auf die des Anführers John Connor. Die Idee des Mensch/Maschine-Hybrids empfand ich zwar als einen netten Twist im Terminator-Universum, doch eine Stammfigur zum Nebenspieler zu degradieren musste nun wirklich nicht sein. Nichtsdestotrotz ist T4 eines der gelungensten Filme der Maschinen-Saga.

FAZIT:
Eine neue Art von Terminator-Film und ein würdiges Kapitel der Reihe. Auch ohne Schwarzenegger ein unterhaltsames Action-Spektakel.
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Format: DVD
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf.
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