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Dem Himmel so fern 2002

Wir schreiben das Jahr 1957. Frank Whitaker ist erfolgreicher Chef der Magnatech TV Sales Company, seine elegante Frau Cathy strahlender Mittelpunkt der Gesellschaft. Zusammen sind sie "die Whitakers", ein perfektes Ehepaar. Cathys heile Welt gerät jäh ins Wanken, als sie eines Abends ihrem Mann das Abendessen in der Firma vorbeibringt und ihn in inniger Umarmung mit einem anderen Mann sieht.

Darsteller:
Julianne Moore, Dennis Quaid
Laufzeit:
1 Stunde, 42 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

The Shannara Chronicles - Staffel 1

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Dieser Film ist zurzeit nicht verfügbar.

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Todd Haynes
Hauptdarsteller Julianne Moore, Dennis Quaid
Nebendarsteller Dennis Haysbert, Patricia Clarkson, Viola Davis
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein bißchen zu viel Parallelen scheinen zunächst in diesem Film drinzustecken, Parallelen zum melodramatichen Hauptwerl des großen Douglas Sirk und speziell zu dessen Was der Himmel erlaubt (1954). Irgendwo in einer Kleinstadt der USA in den Fünfzigern (hier Hartfort, Connecticut). Der Blick leicht von oben zeigt die Häuser und Gärten schön geordnet, die Farben (vor allem rot, gelb und grün, gelegentlich hellblau) leuchten prall, das Herbstlaub weht oder ist gerade noch an den Bäumen. Als erstmals unsere Aufmerksamkeit auf Personen bei den Credits gelenkt wird (bzw. auf etwas, das von Personen ausgehen MUSS), sehen wir einen hellblauen Kombi langsam von rechts nach links fahren. Dies war der Punkt, an dem ich mich gefragt hatte, ob soviel Parallele nicht ein bißchen übertrieben ist, statt "Was der Himmel erlaubt" "Was das Copyright erlaubt", denn genau die gleiche Einstellung gibt es auch in dem erwähnten Sirk-Film. Des weiteren wäre darauf hinzuweisen, dass Cathy Whitaker, die etwa vierzigjährige Vorstadtvorzeigegattin (Julianne Moore) sich mit einem Mann anfreundet (und sich schließlich in ihn verliebt), der nicht nur wie im Vergleichsfilm Gärtner ist (Natur, innerer Frieden), sondern auch eine ähnlich gemusterte rötliche Jacke trägt und von ähnlich baumlanger Statur und sanftmütiger Ruhepol-Art ist wie im Vergleichsfilm Rock Hudson.

Damit beginnen aber auch die Unterschiede, denn dieser Mann (Denis Haysbert) ist schwarz. Obwohl auch Sirk schon einmal (
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 19. Dezember 2009
Format: DVD
In den 50er Jahren gelang es dem geborenen Hamburger Douglas Sirk einer der erfolgreichsten Regisseure im damalig sehr beliebten Genre des Melodrams zu etablieren.
Natürlich war er nicht der Erfinder dieses Filmgattung, Hollywood hatte bereits vor ihm eine lange Tradition dieser dramatischen, wie auch manchmal überzeichneten und kitschigen Schicksalsfilme, in denen die Hauptfiguren Opfer einer spiessigen Gesellschaft waren, wenn sie Gefühle zulassen und versuchen aus den gängigen Normen auszubrechen, um ihr Glück zu finden.
Sirk zeigte Frauen mit dubioser Vorleben, die Vergangenheit holt Barbara Stanwyk in "All meine Sehnsucht" wieder ein.
Oder Jane Wyman verliebte sich in "Was der Himmel erlaubt" als Witwe in einen wesentlich jüngeren Rock Hudson, was ja gar nicht ging.
In "Solange es Menschen gibt" gibt das Frauenquartett Lana Turner, Sandra Dee, Susan Kohner und Juanita Moore eine grandiose Ensembleleistung zum Thema "Rassenproblemtatik".
Ein prüdes Hollywood und der Hays Code machten eine deutliche Sprache in den Filmen fast unmöglich. Vorrang hatte die Moral und so konnten Kriminalität und auch sexuelle Inhalte lediglich angedeutet werden oder symbolisch gezeigt werden. So endet Hitchcocks "North by Northwest" mit dem Geschlechtsakt von Roger Thornhill und Eve Kendall, denn der wurde symbolisch dargestellt mit der Sequenz, dass ein Zug, in einen Tunnel fährt.
Heute haben die Daily Soaps in der Glotze diese alten melodramatischen Schinken abgelöst.
Um "Dem Himmel so fern" perfekt geniessen zu können, ist vielleicht sogar diese Kentniss alter Melodramen wichtig.
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Format: DVD
Es sind satte Farben, die den Zuschauer in eine schon oft portraitierte Welt entführen wollen. Denn es ist Herbst in Hartford, Conneticut, im Jahre 1957 und die leuchtenden Baumkronen des Indian Summer sind die ersten Eindrücke jener Welt, die nun in all ihrer Pracht ausgebreitet wird. Cathy (Julianne Moore) und Frank Whitaker (Dennis Quaid) sind das schier perfekte Vorzeigepaar jener Zeit: Er ist erfolgreicher Unternehmer in einem kleinstädtischen Betrieb, sie die in scheinbar allem vollkommene Gattin und Hausfrau. Die beiden Kinder haben alles, das schwarze Dienstmädchen harmoniert, die Welt scheint nur aus Partys und ähnlichen gesellschaftlichen Verpflichtungen zu bestehen. Wahre Menschen bekommt man nur sehr wenig zu Gesicht, Sympathie kann zu dieser Fassade auch nicht aufgebaut werden, die die Wände dieser penibel bereinigten Welt umschließt. Erst als man an den oberen Schichten kratzen darf, entdeckt man Stück für Stück die traurige Realität, von der niemand verschont bleibt. Als Cathy eines Abends ihrem Mann das Abendbrot ins Büro bringen möchte, ertappt sie ihn dort mit einem anderen Mann. Schnell wird alles daran gesetzt, die 'Krankheit' in ihm auszumerzen: Arztbesuche, Elektroschocks, gar ein Exorzismus wird in Erwägung gezogen, doch am Ende sollen all diese verzweifelten Versuche nichts nützen. Cathy freundet sich schließlich sich mit dem verwitweten, farbigen Gärtner Raymond (Dennis Haysbert) an und kann erstmals durch ihn eine Parallelwelt entdecken, in der plötzlich jegliches Künstliche von ihr abzufallen scheint. Endlich kann man die wahre Cathy erahnen, wenn sie beide durch den ätherisch leuchtenden Herbstwald spazieren. Doch da wendet sich schließlich alles gegen sie.Lesen Sie weiter... ›
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