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V wie Vendetta 2006

"V", ein belesener und intellektueller, aber zugleich auch rachsüchtiger und brutaler Mensch, hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger verschrieben. Getrieben von persönlicher Vergeltungssucht will der maskierte Unbekannte mit gezielten Anschlägen die Führungsriege eines totalitären Regimes zur Strecke bringen, das sein Volk bedingungslos ausbeutet und tyrannisiert.

Darsteller:
Natalie Portman, Hugo Weaving
Laufzeit:
2 Stunden, 12 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer
Regie James McTeigue
Hauptdarsteller Natalie Portman, Hugo Weaving
Nebendarsteller Stephen Rea, Stephen Fry, John Hurt, Tim Pigott-Smith, Rupert Graves, Roger Allam, Ben Miles, Natasha Wightman, John Standing, Eddie Marsan, Clive Ashborn, Emma Field-Rayner, Sinead Cusack
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: HD DVD Verifizierter Kauf
Inhalt 5/5:
+ Die Geschichte ist super, klare Ansage gegen totalitäre Systeme
+ Symbolik und Politik, geniale Anspielung auf das 3. Reich, aber ohne den kleinsten Hinweis "Ihr bösen Deutschen" - spielt alles in GB
+ Nicht absehbarer Verlauf
+ Perfekt die Dialoge von V super brilliante Konversation

Bild 5/5:
+ Generell ist der Film sehr dunkel gehalten und beweist hier souverän gute Schwarzwerte
+ Die Farben kommen sehr gut rüber (Bsp. Kellerverlies von V oder die Szene beim Pastor)
+ Die Schärfe ist soweit O.K. wobei ich hier keine Referenz aussprechen würde, aber auch keine negativen Bereiche gesehen habe
+ Alles in allem ein perfektes Bild ohne Schwäche

Ton 5/5:
+ Ist in allen Bereichen gut
+ Da viele Dialoge vorkommen, ist der Surround Effekt nur sequenzweise zu genießen, aber geht vollkommen i.O.
+ Wenn Dialoge über den Center kommen, dann sind diese kraftvoll und mit Volumen, sehr gut

Extras - kann ich nicht bewerten, da diese mich nicht sonderlich interessiert haben.

Fazit:
Wer eine kritische Story über die "Gleichschaltung" eines Volkes, gepaart mit entsprechend guten Dialogen mag und eine Mischung aus Nostalgie (bezogen auf die Aufmachung der Umgebung und Personen) und Neuzeitvision, ist hier genau richtig. Die wenigen blutigen Szenen sind, wenn man es so überhaupt betiteln darf, eher ästhetisch gehalten. Film bekommt sowohl vom Thema, als auch von der Qualität 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.
3 Kommentare 49 von 53 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Regisseur James McTeigue, der seinerzeit den Wachowski-Brüdern (hier: Screenplay und Drehbuchvorlage) als Regieassistenz während der Matrix-Triologie zur Seite stand, schuf mit "V wie Vendetta" - basierend auf einem Comic-Roman - einen vielschichtigen und für Comic-Adaptionen eher untypischen Film. Spannend, dialoglastig und mit einigen ansehnlichen Action-Sequenzen gespickt, orientiert sich der Film stilistisch aufgefrischt eher an "1984" (nach einer Utopie von George Orwell mit John Hurt verfilmt, der hier ebenfalls eine Hauptrolle einnimmt), als beispielsweise an "Spiderman", "Hulk", "Daredevil" oder ähnlichen Hollywood-Blockbuster-Dickschiffen. Dabei wurde "V wie Vendetta" zwar nicht minder aufwendig inszeniert, verzichtet jedoch auf überflüssiges CGI-Effekt-Gehasche, was dem Film eine gewisse optische 'Leichtigkeit' verleiht. Stattdessen steht eine eigensinnige und atmosphärische dichte Handlung im Zentrum des Interesses, die sich mit Terror, Unterdrückung, der ewigen Frage nach 'Gut und Böse' und anderen brisanten Themen auseinandersetzt. Die Tatsache, dass jene in einer totalitären Zukunftsfiktion Großbritanniens angesiedelt ist, wird hierbei nicht durch übliche Science-Fiction-Elemente und übermäßige High-Tech-Szenarien gestützt, sondern präsentiert sich wesentlich subtiler. Fazit: Visuell und strukturell überzeugend und von hervorragenden Schauspielern, einer guten Kameraarbeit und einer einer stimmigen Synchronisation getragen, garantiert "V wie Vendetta" spannendes und durchdachtes Entertainment auf hohem Niveau. Freunde reiner und unverfälschter Actionfilm- oder Science-Fiction-Unterhaltung könnten eventuell enttäuscht werden - ebenso wie jene, die ein genreübliches Special-Effect-Gewitter ohne nennenswerten Tiefgang erwarten.
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Format: DVD
Ich vergebe eine glatte Fünf an dieses Meisterwerk. Kultverdächtig, wenn auch nicht ohne Durchhänger und Schwächen. Der Wechsel der Stilebenen ist genialisch. Leider bleibt der Filmschurke nur eine Parodie, was der Story den letzten Pfiff nimmt. Genial vor allem jene Passagen, in denen die Erzählerstimme raffiniert montierte Szenen überlagert, dazu eine effektvolle Musik. Habe ich in dieser Art noch nie gesehen, nicht auf diesem hohen Niveau. Lob auch für die Dialoge.

Mein Favorit Tarantino könnte einiges von diesem Film lernen, denke ich.

Nach dem Genuß von "V wie Vendetta" sticht mir die Banalität der meisten anderen Filme noch mehr ins Auge.
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Von Caliban TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Mai 2007
Format: DVD
Ich kenne die Comic-Vorlage nicht und habe mir deshalb den Film nur als solchen angesehen, und er hat mir gut gefallen. Wenn Comic-Verfilmungen wie Spiderman oder Batman Begins bisher den normalen Zuschauer angesprochen haben, so geschah dies vor allem, indem sie die Entwicklungs- und Identfikationsprobleme eines jugendlichen Helden in den Mittelpunkt stellten. Hier geht man abgesehen vom N.-Portman-Charakter einen anderen Weg, der ebenfalls gut funktioniert. Die Unterdrückung durch ein faschistoides Regime und die bedrückenden Zumutungen, die dieses für einen ganz gewöhnlichen Menschen mit sich bringt, schaffen hier ein ebenso beeindruckendes Identifikationspotential. Die Grundproblematik des Verlusts von Individualität und Menschlichkeit wird in vielen einzelnen Tableaus ausgebreitet, so dass der Guy-Fawkes-Charakter in seinem bizarren Auftreten wie ein Befreiungsschlag im trüben Einerlei des Alltags wirkt.
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Format: Blu-ray
Die Blue-ray von V wie Vendetta erfüllt die Erwartungen, die man an sie stellt. Das Bild ist in seiner Gesamtheit sehr scharf und kontrastreich. Jedes Detail ist sehr gut zu erkennen. Als Beispiele sollen hier die Wandreliefs im Hintergrund der Hinrichtung von Guy Fawkes, die (kurze) Draufsicht auf London und die jederzeit lesbaren Texte auf Bildschirmen im Laufe des Films gelten. Leider kann die Blue-ray diese vorhandenen Stärken nicht immer voll ausspielen, da der Film zu großen Teilen in dunkler Umgebung und in geschlossenen Räumen spielt, so dass nur selten die herausragende Tiefenschärfe, zu der die Blue-ray fähig ist zur Geltung kommt. Dies ist jedoch nicht etwa der Blue-ray anzulasten, sondern, wenn man so will, dem Film selbst. Man muss allerdings auch nicht befürchten, dass in dunklen Szenen Details verloren gehen. Jede Schattierung wird jederzeit sehr gut herausgearbeitet.

Ohne jetzt näher auf die recht komplexe Handlung des Films einzugehen, handelt es sich hier sicher um eine der thematisch anspruchsvollsten Comicverfilmungen, die bis heute zu bewundern waren. Er lässt sich wohl am besten als eine Mischung aus "1984" und "Batman" beschreiben, wobei V seine Motivation sowohl aus persönlichen Rachemotiven, als auch aus politischen Gründen bezieht. Jedenfalls ist die Thematik des Films leider brandaktuell und sei jedem übermotiviertem Verfechter der inneren Sicherheit als abschreckendes Beispiel wärmstens ans Herz gelegt.

Bemerkenswert am Rande ist vielleicht noch, das John Hurt, der hier als "Großer Bruder" in Erscheinung tritt, in der Verfilmung von "1984" noch das Opfer des Staatsterrors verkörperte.
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