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Underworld 2003

Auf Prime erhältlich

Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen den Vampiren und den Werwölfen, Lycans genannt. Gegen den Willen des Vampir-Anführer Kraven findet die schöne Selene heraus, dass es die Werwölfe auf den unscheinbaren Menschen Michael abgesehen haben. Denn dieser trägt den ewigen Konflikt der beiden Parteien in sich.

Darsteller:
Kate Beckinsale, Scott Speedman
Laufzeit:
2 Stunden, 13 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer, Horror
Regie Len Wiseman
Hauptdarsteller Kate Beckinsale, Scott Speedman
Nebendarsteller Michael Sheen, Shane Brolly, Bill Nighy, Erwin Leder
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Nach Rollen wie Evelyn in „Pearl Harbor“ oder Darlene in „Brokedown Palace“, wer hätte sich vorstellen können, dass Kate Beckinsale mehr spielen kann als feminine Frauencharaktere? Jedenfalls überrascht sie in „Underworld“ als die einzelgängerische Selene durch knallharte Action, ein gutes Körpergefühl und eine wohltuende Abkehr von allzu schönheitsbetontem Auftreten. Mit strähnigen Haaren und hochaufgeschlossenem Lederbustier geht Beckinsale auf die Jagd nach Werwölfen. Sie vermag den Film ganz gut zu tragen, wenngleich ihre Leinwandpräsenz noch längst nicht ausgereift ist.
Regisseur Wiseman legt mit „Underworld“ ein gutes Debüt vor. Düstere, durchgestylte Gothic-Optik, rasante Schnitte und eine von der Tendenz her interessante Story bilden die Basis für diesen Vampirfilm. Geschickt werden die Handlungen der beiden gegnerischen Lager dargestellt, mutig lässt Wiseman den Zuschauer in ausgelegte Fallen tappen und leitet dann eine überraschende Wende ein; immer wieder fragt man sich, wer denn nun wirklich der Böse und wer der Gute ist. Oder gibt es in diesem Film etwa kein Licht und Schatten, sondern nur Grautöne dazwischen? Diese Frage hält sich bis zum spannenden, aufregenden Finale und wird erst dann beantwortet.
Leider bleibt die originelle Handlung auf der Strecke. Der blutige Kampf Vampire gegen Werwölfe und die Interessenkonflikte innerhalb der Lager hätten genug Potenzial geboten, das jedoch zu Gunsten der Action verschwendet worden ist. Wiseman verlässt sich auf ein anspruchsloses Publikum, dem der Sinn mehr nach Zerstörung und Schießereien als nach einer komplexen, tiefgehenden Handlung steht.
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Format: DVD
Auch ich hatte Underworld im Kino gesehen und hatte mir ehrlich gesagt ein bisschen mehr von diesem Film erwartet.
Jedoch sollte man anders an diesen schönen Film rangehen. Es muss nicht immer ein Action Kracher à la "Blade" sein. Nein, bei Underworld geht es ruhiger und auch romantischer zu. Der Film ist eine Art "Romeo und Julia" für Vampir- und Werwolf Fans. (Verbotene Liebe zwischen Vampirin und Werwolf, denn die beiden Spezies befinden sich seit Jahrtausenden im Krieg - aber auf den Inhalt möchte ich hier gar nicht so genau eingehen.) Natürlich bietet dieser Film auch eine gehörige Portion an Action, und Kate Beckinsale ist unbestritten ein Augenschmaus, doch wer Splatter- und Actionorgien wie eben bei Blade oder John Carpenter's Vampires erwartet, wird auf jeden Fall enttäuscht werden.
Der düstere, unterkühlte schwarz-blaue Look des Films gefällt, auch wenn man das schon in einigen anderen Filmen vorher gesehen hat - es ist einfach stylish ;)
Achtung: Diese Fassung ist die gekürzte Kinofassung. Allen (volljährigen) Underworld-Fans möchte ich deshalb ans Herz legen, sich den Extended Cut zuzulegen, der 12 Minuten länger als die Kinofassung ist - und natürlich ungeschnitten. Den gibts sowohl als Single- als auch als Doppel-Disc.
Vampirfans mit einem Sinn für Romantik und Leute, die schön ausgestattete Filme (auch ohne tiefgehende Handlung) mögen - zugreifen. Blade-Liebhaber und Leute, die auf Splatter und Action en masse hoffen - Finger weg.
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Format: DVD
Dass Underworld allein von der Aufmachung her sehr überzeugend und stylisch geprägt ist, dürfte wohl niemand leugnen können.

Die verbitterte und kritische Vampirin (Kate Beckinsale), die sich hier in einem Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen wiederfindet, stellt einen Dreh- und Angelpunkt im hitzigen Konflikt der beiden Unterwelt ("Underworld")-Feinden. Die Szenen sind gut und schnell geschnitten, so dass die Spannung nicht durch Längen zerstört wird.

Die Effekte und Verwandlungen wurden eindrucksvoll umgesetzt, was "Underworld" umso schöner macht.

Warum dieser Film nun hier einige schlechte Bewertungen erlangt, liegt wohl daran, dass "Underworld" keinesfalls auf eine verzwickte Story oder Charaktertiefe ausgerichtet ist.

Was wohl dem abgeneigten Zyniker bitter schmecken mag, obwohl der hier genannte Film mit Wendungen in der Handlung und einem spannenden Showdown, sowieso Emotionslast, wirklich schon mehr als Standard ist...

...denn Ebbe herrscht hier nicht, wenn Kate Beckinsale von einem Werwolf verfolgt durch die Unterwelt einer Großstadtszenarie hetzt und wir das mit rasanten Blickwechseln aus Sicht des Werwolfs verfolgen dürfen.

Alles in allem, ein überzeugender, nicht als zu tiefschürfender Action-Grusel-Blockbuster, der seine Stärken in einer sich aufbauenden Story und intessanten Techniken findet.

MfG chido
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Von Ein Kunde am 22. März 2004
Format: DVD
Der Film erinnert in seiner ästhetischen Aussage eher an "The Crow" (ohne ihn zu kopieren). Also mehr wie in Märchen geht es nicht vorrangig um logische Plausibilität, sondern um die Vermittlung unterschwelliger, dafür aber um so intensiverer Botschaften. Es handelt sich auch und vor allem um einen Film, an dem das Auge sich gar nicht satt sehen kann, so gekonnt, sind Requisiten und Akteure durch Farb-, Beleuchtungs- und Kameradramaturgie in Szene gesetzt. Wer jetzt zweifelt, sollte sich nur (noch einmal?) die allererste Szene im englischen Original vergegenwärtigen: Selena (Kate Beckinsale) räsonniert über die Geschichte des Krieges zwischen "lycans" und Vampiren. Zugegeben, diese Szene hat man schon anderswo gesehen (Der Held zieht sich einsam über die Dächer der Stadt zurück: Dark Angel, Spiderman usw.); aber man hat sie noch nie in dieser packenden Inszenierung gesehen: Die Stimme von Kate Beckinsale düster-raunend, melancholisch abgesenkt; dazu die Farben in schwarz-blau getaucht. Und so folgt ein gelungenes Tableau dem nächsten, über die ganze Länge des Films. Wie bei The Crow mag man am Ende vielleicht eine tiefere Message vermissen (dies zeichnet Filme wie Den sechsten Sinn oder The Prophecy in besonderer Weise aus und fehlt hier). Aber auch das ist eigentlich unfair: Vor allem die atemberaubende Kate Beckinsale (eine Augenweide nicht im vordergründigen Sinn) vermag Gefühle von Liebe, Verrat, Angst und Mut sehr gut zu vermitteln. Zurück bleibt vielleicht keine Botschaft, aber das Gefühl großartig unterhalten zu sein.
Ich gebe zu: Man kann darüber streiten, ob das für einen guten Film gut genug ist. Aber ich persönlich würde mir mehr "schlechte Filme" wie diesen wünschen! Die Vorfreude auf "van Helsing" und "Underworld II" ist jedenfalls groß.
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