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Jack Reacher 2012

Jack Reacher, ehemaliger Militärpolizist und Einzelgänger, gerät in einen verzwickten Fall, als ihn ausgerechnet ein Mann um Hilfe bittet, den er selbst einmal gejagt hat. Der Scharfschütze, vor Jahren noch für Verbrechen im Irak in Schutz genommen, wird für ein neuerliches Massaker verantwortlich gemacht. Reacher versucht mit einer Anwältin und altem Kriegsveteran das Komplott auf zu klären.

Darsteller:
Tom Cruise, Rosamund Pike
Laufzeit:
2 Stunden, 10 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regie Christopher McQuarrie
Hauptdarsteller Tom Cruise, Rosamund Pike
Nebendarsteller Richard Jenkins, David Oyelowo, Werner Herzog
Studio Paramount Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Tom Cruise steht für mich für leichte Kost der Schauspielkunst. Seine Filme versprechen stets Action und gute Unterhaltung und meist denkt man hinterher nicht mehr groß über seine Filme nach. So waren auch meine Erwartungen an "Jack Reacher" und ich muss sagen, der Film hat mich von der ersten Sekunde gepackt und nicht mehr losgelassen.

Der Film sagte mir mir beim Ausleihen in der Videothek nichts. Dies ist bei Tom Cruise Filmen, die immer bis zum äußersten vermarktet werden, eine Seltenheit und ich hatte daher schon die Befürchtung, dass der Film dementsprechend schlecht sei.
Als es direkt Vollgas losging und Tom Cruise in diesem Film nicht den strahlenden Siegertyp spielt, sondern den ungeliebten Ermittler, der im Hintergrund bleibt, so war ich von dem Film sofort überrascht und zähle in mittlerweile zu meinen Lieblingsfilmen der letzten 2 Jahre. Das soll aber nicht heißen das Cruise hier eine graue Ermittlermaus spielt. Nein, er ist knallhart und folgt seinen eigenen Gesetzen, die meist alles andere als sanft sind...

Die gesamte Story ist schlüssig und bietet ungemeine Spannung bis zum Schluss. So muss gute Unterhaltung sein. Ich kann also jedem Filmfan - egal ob man Tom Cruise mag oder nicht, nur empfehlen sich diesen Film anzuschauen.
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Format: DVD
Der Tod im Sucher. Bewegliche Ziele. Ruhig und entspannt wandert das Fadenkreuz an diesem sonnigen Sommertag von einer Person zur nächsten, die sich auf der gegenüberliegenden Seite am Fluß die Mittagszeit vertreibt oder einfach nur irgendwohin unterwegs ist. Der Sniper, der in einem nur wenig genutzten Parkhaus auf der anderen Seite Stellung bezogen hat, scheint nach einem bestimmten Ziel, einem bestimmten Opfer zu suchen. Die Bewegung des Zielfernrohrs geht von rechts nach links. Nachdem er fünf Menschen kurzzeitig ins Visier genommen hat, geht die Bewegung wieder zurück. Innerhalb weniger Sekunden tötet er kaltblütig und präzise alle anvisierten Frauen und Männer. Scheinbar wahllos. Scheinbar willkürlich. Später untersucht die Polizei den Tatort, findet Spuren, geht den Hinweisen nach. Ein Mann wird verhaftet. Ex-Soldat, Kriegs-Veteran, Scharfschütze. Der perfekte Täter. Er kann sich an nichts erinnern, glaubt aber einer solchen Handlung fähig zu sein. Ein Geständnis will er jedoch nicht ablegen. Dies knüpft er an die Bedingung, mit einem bestimmten Mann zu sprechen. Jack Reacher.

Nach diesem für sich genommen schon mörderisch spannenden und zugleich schockierendem Auftakt, der es in Sachen Ausweglosigkeit locker mit Peter Bogdanovich's legendärem Debütfilm TARGETS aufnehmen kann, beginnt ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel in dessen Verlauf die Geschichte so manchen Haken schlägt und dabei höchste Aufmerksamkeit einfordert. Jeder Satz, jedes gesprochene Wort bekommt im Fortlauf der Handlung eine Bedeutung. An dieser Stelle merkt man bereits das man es hier mitnichten mit einem Action-Thriller im herkömmlichen Sinne zu tun hat. Nein, es bleibt ausgewogen.
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Format: Blu-ray
Tom Cruise gehört schon lange zur Riege der absoluten Superstars. Neuerdings darf man den Mann mit dem vielleicht coolsten Lachen unter der Sonne auch respektvoll „Jack Reacher“ nennen. Reacher ist ursprünglich eine Romanfigur, erdacht vom britisch-amerikanischen Thrillerautor Lee Child. Als eine Art moderner „Robin Hood“ ist JR auch ein (fiktiver) amerikanischer Held, den man aufgrund seiner durchaus konservativen Wertevorstellungen besonders gern im patriotisch gesinnten Polit-Spektrum schätzt. Es deutet also alles auf ein mit reichlich Pathos versehenes Leinwand-Spektakel hin, das Cruise' Image als Strahlemann nicht untergraben sollte.

Story

Am helllichten Tag bricht in Pennsylvania das Chaos aus. Von einem Parkhaus aus tötet ein Scharfschütze scheinbar wahllos fünf Menschen. Nur 16 Stunden später gelingt es dem akribischen polizeilichen Ermittler Emerson (D. Oyelowo), einen dringend Tatverdächtigen dingfest zu machen. Doch der inhaftierte James Barr (J. Sikora) verweigert die Aussage und kritzelt stattdessen nur die mysteriöse Botschaft „Holt Jack Reacher“ auf einen Zettel. Doch dies ist für die Beamten leichter gesagt, denn getan. Jack Reacher ist ein Mythos, dem ehemaligen Elite-Soldaten eilt ein legendärer Ruf voraus. Überdies hat der Mann leider keinen festen Wohnsitz. Zur Überraschung aller taucht der mit allen Wassern gewaschene Top-Agent urplötzlich von sich aus auf und schaltet sich in den Fall ein. Denn keineswegs, so Reachers Schlussfolgerung, handele es sich bei Barr um den wahren Täter. Kopflos-Kino ist das nicht, was einem hier geboten wird. Doch übermäßig stark werden die Hirnwindungen auch nicht beansprucht.
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Von Möbius am 25. August 2013
Format: DVD
Jack Reacher als cooler, tougher Ermittler bzw. Kämpfer gegen das Unrecht. Ein wenig zu allwissend, vorausschauend, smart und unüberwindlich vielleicht, aber das dürfte in Hollywood niemand allzu krumm nehmen.

Die Story selber stellt einen Hybrid aus (juristischem/kriminalistischem) Ermittlungsfilm a la John Grisham und hartem Hau-Drauf-Actionfilm dar. Die Anwältin, die ihren Mandanten vertritt, tappt ohne den mysteriösen Jack nunmal hoffnungslos im Dunkeln. Aber auch die bösen Jungs und Mädels haben nicht viel zu lachen, wenn Jack Reacher den Raum betritt.

Interessant ist hierbei, dass der Täter direkt von Anfang an dem Zuschauer bekannt ist und man also nicht über dessen Identität rätseln muss, sondern sich statt dessen von vorn herein auf das Sammeln von Beweisen über dessen Schuld/Unschuld konzentrieren kann.

Technisch und vom Erzähltempo her ist Jack Reacher gut und routiniert gemacht. Der Film hat keine Hänger oder Längen und ist zum großen Glück für den Zuschauer auch nicht künstlich verschachtelt, verkompliziert, verworren und so verwirrt gestrickt, dass man am Ende absolut keinen Durchblick mehr hat und eigentlich nur noch genervt das Ende des Film herbeisehnt.
Dafür wiederum ist der Hauptheld vielleicht eine Spur zu heldenhaft gemacht worden, als dass man wirklich mit ihm mitfiebern kann. Das Ende des Films -und der bad guys- steht ja eh von vorn herein fest!

Fazit: Jack Reacher ist relativ spannend und durchaus unterhaltsam. Mehr muss ein guter Film nicht liefern, und das tut der Film hier auch. Dass er "nur" 3 Sterne bekommt liegt schlicht und ergreifend an seiner Mittelmäßigkeit. Denn ein Highlight in irgend einer Hinsicht vermag Jack Reacher leider nicht zu präsentieren....egal wie clever er da ermittelt!
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