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Sting
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juli 2010)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal)
  • ASIN: B003LAH7MU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Titel Länge Preis
Anhören  1. Next To You 2:30EUR 0,98
Anhören  2. Englishman In New York 4:23EUR 0,98
Anhören  3. Every Little Thing She Does Is Magic 4:56EUR 0,98
Anhören  4. I Hung My Head 5:31EUR 0,98
Anhören  5. You Will Be My Ain True Love 3:44EUR 0,98
Anhören  6. Roxanne 3:37EUR 0,98
Anhören  7. When We Dance 5:26EUR 0,98
Anhören  8. The End Of The Game 6:07EUR 0,98
Anhören  9. I Burn For You 4:03EUR 0,98
Anhören10. We Work The Black Seam 7:17EUR 0,98
Anhören11. She's Too Good For Me 3:03EUR 0,98
Anhören12. The Pirate's Bride 5:02EUR 0,98


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist die Zeit des Rückblicks für Gordon Sumner alias Sting gekommen, auf eine Karriere, in der sich ein Erfolg nach dem anderen reihte und die ihn zu den absoluten Giganten der Popkultur machte mit Multiplatin-Alben, Grammies und über 100 Millionen verkaufter Tonträgern. Ob als versierter Songschreiber, solo oder mit The Police, bei seinen Ausflügen in die Klassik oder als Crossover-Künstler; stets schien sich der charismatische Künstler neu zu erfinden. „Symphonicities“ nennt er seine neue CD auf der er seine Mega-Hits aus den letzten drei Jahrzehnten präsentiert - allerdings im symphonischen Gewande. Populäre Songs wie „Roxanne“, „Next To You“, „Every Little Thing She Does Is Magic“ und „Every Breath You Take“ sind darunter, wie Meilensteine aus Stings langjähriger Solokarriere, etwa „Englishman In New York“, „Fragile“, „Russians“, „If I Ever Lose My Faith In You“, „Fields Of Gold, und „Desert Rose“.

Kein „Sting and Strings“- Album sollte dies werden, versichert der Künstler und räumt zugleich ein: „Es ist nicht leicht, Rock- und Poprhythmen mit einem Symphonieorchester zu bringen, es ging darum, dass die alten Rhythmen das Gefüge der Streicher und Bläser nicht dominieren, sondern dass alles zu einer Einheit verschmilzt.“ Mit dem tiefen Ernst, der Sting auszeichnet, bei allem was er tut, versammelte er neben dem Royal Philharmonic Concert Orchestra die besten Künstler um sich, darunter sein langjähriger Gitarrist Dominic Miller, Schlagzeuger David Cossin, Bassist Ira Coleman und Vokalist Jo Lawry. Manche „Re- Interpretationen“ wirken in der neuen Fassung wie Filmmusiken etwa „Fields of Gold" oder das von Kurt Weill inspirierte „Moon Over Bourbon Street"; andere werden von einem arabischen Hauch umweht wie „Desert Rose”.

Sting-Fans werden auch diese CD mögen. Nur eines hat der Meister vergessen: seine Fans lieben es zu seiner Musik „abzutanzen“ und zu „rocken“. Das geht in diesem gepflegt monumental-musealen Ambiente natürlich nicht mehr. Man trinkt lieber Champagner. Auch gut. Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibungen

Das fehlte im Oeuvre von Sting: Die konsequente Umsetzung seiner eigenen und der Police-Hits - performed von Sting mit großem Orchester.

Nie zuvor strahlte die Schönheit dieser Songs wie auf dem neuen Album Symphonicities. Insider-Hits wie „Next To You“ - der ersten Police Single überhaupt, wie auch die großen Hits "Every Little Thing She Does Is Magic“ und "Roxanne“ erscheinen im Glanz des großen Orchesters und mit Stings klarer und gefühlvollen Stimme. Die aufwendigen Arrangements stammen von Spezialisten wie Jorge Calandrelli, David Hartley, Michel Legrand, Rob Mathes, Vince Mendoza, Steven Mercurio, Bill Ross, Robert Sadin, und Nicola Tescari. Das Album wurde von Sting selbst zusammen mit Rob Mathes produziert.


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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nachruf auf Stings kreativität, 17. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Symphonicities (Audio CD)
Sting sucht zur Zeit nach eigener Aussage einen Weg zurück zu seiner ehemals endlos scheinenenden Kreativität. Auf dem Weg dorthin fiel jetzt das dritte Album für die verkaufszahlenmäßig nicht eben verwöhnte Deutsche Grammophon an. Von den drei Alben ist "Symphonicities" leider sicherlich das unoriginellste, langweiligste und schlicht gesagt - schlechteste.
Die Arrangements für Symphonie-Orchester dieser einzigartigen Pop-Songs gelingen nicht ansatzweise. Stings Pop-Songs sind in ihrer Leichtigkeit und rythmischen Komplexität phantastisch. Aber es gibt nur wenige Momente auf Symphonicities, wo etwas gewagt wurde, wo das Orignal wirklich "bearbeitet" wurde und die Umsetzung für Orchester gelingt.

Einzig die ersten beiden Stücke des Albums (komischer Zufall...) möchte ich als gelungen bezeichnen: Die Version des sowieso schon jazzigen Englishman in New York hat mich durch die wunderbare Klarinette erfreut. Und "Next to you", wo das Orchester in Schwung kommt und der mächtige eines Symphonieorchesters dem Song zuträglich ist.

Ein anderes Beispiel ist "She's too good for me" - ein Stück das mir im Original nicht gefällt, mich hier zunächst sehr positiv überrascht hat! Aber dann habe ich gemerkt, dass die Melodie zum größten Teil von Synthesizer und E-Gitarren getragen wird - da hätte man sich das Orchester auch gleich sparen können! Ein typischer Fall von "zu leicht gemacht". Auch in "I hung my head" steckt eigentlich keine einzige neue Idee - der schöne, schlichte Song wirkt jetzt schwülstig und schwerfällig. Dies gilt auch für "Roxanne" und "When we dance". Ganz nebenbei: Ein Song wie "We work the black seam" passt inhaltlich vielleicht in die 80er der kalten Krieges, aber nicht in die 2010er, die unter dem Zeichen des durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursachten Klimawandels stehen.

Es stecken leider insgesamt nicht genügend Kreativität, Originalität und Überzeugung in dem Projekt um diese CD langfristig interessant zu machen. Ich bin mir sicher: einem Sting auf dem Höhepunkt seines Schaffens wäre sie peinlich gewesen! So riecht es ein wenig nach einem Versuch, seinen Jetset-Lifestyle möglichst mühelos für ein weiteres Jahr zu finanzieren.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sooo schlimm ist es nun auch wieder nicht, 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Symphonicities (Audio CD)
Seit einigen Jahren reproduziert Sting nur noch sich selbst oder andere (oft alte) Songs. Auf eine komplette CD mit neuen Eigenkompositionen wartet der Fan seit "Sacred Love" vergebens. Auch meine Reaktion auf die Vorankündigung von Symphonicities war sehr verhalten. Ich war - eigentlich zum ersten Mal bei einer Sting-VÖ - zum Kaufboykott entschlossen. Ich bin (natürlich) schwach geworden. Und seien wir ehrlich: Sooo schlimm ist es nicht.

Die Symbiose von Pop und Orchester ist wahrlich nichts Neues. Und es gibt eine Reihe wirklich nerviger und überflüssiger Kollaborationen. Stings Versuch würde ich im Wesentlichen als geglückt ansehen. Man hört den Songs an, dass die Arrangements keineswegs hastig und lieblos zusammengeschustert wurden, sondern dass man versucht hat, den einzelnen Liedern in ihrer neuen Bearbeitung auch einen neuen "Touch" zu geben. Das gelingt in dem meisten Fällen ganz ordentlich. Ausserdem gefällt mir die Songauswahl ganz gut, mit persönlichen Favoriten wie "I hung my head", "I burn for you" und "We work the black seam".

Unterm Strich sicherlich am ehesten eine VÖ für Fans, die schon alles von Sting haben und irgendwie auch alles andere haben müssen. 3,5 Sterne wären zutreffend gewesen. Ich runde mal aus Sympathiegründen auf. Schiffbruch hat der Meister jedenfalls nicht erlitten. Trotzdem geht das Warten auf etwas wirklich Neues weiter...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen War wohl nix!, 1. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Symphonicities (Audio CD)
Obwohl ich Sting sehr mag, muss ich sagen: Das war nix. Die Stücke sind uninspiriert. Zwar nett arrangiert, aber ohne Überraschungen. Sting müsste eigentlich als Musiker gut genug sein, seine eigenen Stücke auch mal ganz anders zu interpretieren. Beispiel: Englishman in New York. Das Getrommel in der Mitte mochte ich noch nie. Ich war also gespannt, ob es diesmal wieder trommelt. Es tut es. Offenbar keine Idee, sich mal kräftig vom Original zu lösen. Das machen andere Künstler besser.
Wenn ich die CD nicht gehört hätte, mein Leben wäre nicht ärmer gewesen. So ist's aber nur eine weitere Enttäuschung. Es reicht eben nicht, einen Status zu haben, der einem alles erlaubt zu produzieren. Hoffentlich klappt's beim nächsten Mal. Dass Sting es kann, hat er oft genug bewiesen.
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5.0 von 5 Sternen Mir gefällt es
Die teilweise recht negativen Kritiken kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich finde die Arrangements durchweg sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Christian Gross veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Überwiegend schön
Als alter Police und Sting Fan, musste ich dieses Album haben. Auch die Kombination mit den klassischen Instrumenten reizte mich. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Uli Bohlscheid veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Kann man so machen
Kommt das jetzt in Mode? Alterswerk mit Orchster - Peter Gabriel hat es vorgemacht, nun auch Sting... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von P. Walter veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Klassischer als es "The Police" erlauben
Über einen Presseartikel bin ich auf "Symphonicities" von STING gestoßen, der neben den alten "The Police" Klassikern auch seine erfolgreichen Solo Hits in ein symphonisches... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Ryllus Andyromeus Musicus veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Absolut generös!
Mr. Gordon Sumner gibt (uns) mal wieder alles!
Ich finde, Sting hat sich mal wieder selbst übertroffen und kehrt nun zu seinen Klassik- und Jazz-Elementen zurück, was ich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Simone Grimm-heimbrodt veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen STING demontiert seine eigene Legende.
Also besonders doll ist das nicht was Sting hier abgeliefert hat.
Die Arrangements sind farb- und phantasielos und plätschern unkreativ so vor sich hin. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas Gaebel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Alles zwar längst bekannt, aber dennoch genial
Als nicht gerade allergrößter Fan von Sting war ich bezüglich dieser CD eher skeptisch. Die Haupteinwände (Wieder nichts "neues", dafür die 36. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von thomdom veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Zu seicht
Da ich ein großer Sting-Fan bin, habe ich mir diese CD bestellt und bin sehr enttäuscht. Für mich handelt es sich hierbei nur um einen schwachen Aufguss seiner alten, sehr guten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Modowski, Sabine veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nicht recht einfallsreich, dennoch ganz o.k.
Mehr lässt sich zu diesem Sting-Album als Fazit nicht sagen. Ich war nie ein Police-oder Stingfan, habe aber dennoch immer mal gerne was davon gekauft oder auch nur gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Volker Lutterb veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Leider wahr
Zugegeben: Ich habe das Konzert in Wolfsburg nicht gesehen, kann also zu "Desert Rose" und anderen Titeln nichts Erhellendes beitragen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von schnuffelm veröffentlicht

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