Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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71 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mein erstes Netbook, bin sehr zufrieden!, 21. März 2010
Hallo,
ich habe lange überlegt ob ich mir ein Net- oder ein Notebook holen sollte. Die lange Akkulaufzeit und die geringe Größe haben dann den Ausschlag gegeben, ich wollte ein Netbook. Da Asus ein Pionier im Bereich der Netbooks ist, habe ich mich für diesen Hersteller entschieden. Und ich habe es bisher nicht bereut! Das Gerät macht qualitativ einen sehr guten Eindruck, auch die Ausstattung ist mit VGA-Anschluss, eingebauter Webcam, Wlan, drei USB-Ports und einem Cardreader sehr üppig und absolut alltagstauglich. Auch das matte Display sagt mir wesentlich mehr zu als ein glänzendes (und spiegelndes). Wenn diese Klavierlackoberfläche nicht wäre, würde es mir noch besser gefallen ;-) Die Tastatur ist Geschmackssache, sie ist beim Tippen vielleicht ein kleines bißchen laut. Das Gerät wird bei mir auch nach längerem Betrieb höchstens handwarm, von irgendeiner Hitzeentwicklung beim Akku habe ich nichts gespürt. Thema Akku, 11 Std. Laufzeit standen auf einem Aufkleber. Das ist ein utopischer Wert den man nicht erreichen kann. Etwa 7-8 Std. sind möglich wenn man alles abschaltet was nicht benötigt wird, beispielsweise Wlan. Trotzdem - gegenüber einem Notebook ist die Akkulaufzeit dieses Netbooks absolut begeisternd. Schön auch das Windows 7 installiert ist, die Starter Edition ist eine leicht eingeschränkte Version, aber voll ausreichend. Ärgerlich nur das sich z.B. das Hintergrundbild nicht ändern läßt. Aber von Asus gibt es ein Tool das dies ermöglicht. Ob diese Starteredition noch weiter eingeschränkt ist, konnte ich nicht groß testen da ich mittlerweile die Windows 7 Ultimate Edition installiert habe. Ärgerlich ist in meinen Augen das einige Testversionen installiert wurden, u.a. MS-Office 2007 und ein Antivirenprogramm. Wer die nicht nutzen will muß erst mal alles deinstallieren und läuft dabei Gefahr das doch etliche Registryeinträge zurückbleiben, die mit Sicherheit die Stabilität des Betriebssystems nicht verbessert. Die eingebauten 1GB RAM sind für Windows 7 tatsächlich etwas knapp bemessen, aber dieses RAM-Modul kann man problemlos durch ein 2GB-Modul ersetzen, das würde ich auch jedem raten. Ganz praktisch finde ich die Funktion 'Asus Express Gate'. Das Netbook hat zwei Einschalter, der linke startet dieses 'Express Gate' und der rechte das normale Betriebssystem. Das 'Express Gate' ist in etwa 10 Sekunden geladen, bietet einen Browser, Skype und ein Bildbetrachtungsprogramm an. Nicht schlecht, wenn man 'nur mal schnell' etwas erledigen will ohne das komplette Betriebssystem zu starten. Man darf nur nicht vergessen das diese Funktionen auf einer versteckten Partition auf der Festplatte liegen. Wenn man - wie ich - diese Partition löscht, steht dieses 'Express Gate' micht mehr zur Verfügung. Man kann aber mit der beiliegenden DVD den Original-Verkaufszustand jederzeit wieder herstellen wenn man das möchte. Ansonsten läuft Windows 7 (auch die Ultimate-Version) sehr schön flüssig, das hat mich doch überrascht. Kleiner Tipp - man sollte sich bei einem Netbook doch etwas Gedanken machen welche Software man aufspielt. Wo immer es ging, habe ich z.B. zu 'Portable' - Programmen gegriffen, z.B. Skype Portable, Softmaker Office 2010 (ein komplettes Office das auch vom USB-Stick läuft) etc. Der Vorteil bei diesen Programmen ist, das sie nicht installiert werden müssen. Dadurch bleibt die Registry von vielen Einträgen verschont, und das Netbook bleibt performant.
Abschließend kann ich sagen das mich dieses kleine Asus-Netbook doch sehr positiv überrascht hat. Bis auf Grafikintensive Spiele kann ich damit alles tun was ich auch mit meinem 'Großen' kann. Ich möchte es nicht mehr missen! Halt - ich habe die Webcam gar nicht erwähnt. Es ist zwar nur eine 0.3 MP Webcam, aber die Qualität ist wirklich nicht schlecht. Standbilder sollte man zwar nicht damit machen, aber für Videokonferrenzen reicht die Bildqualität vollkommen aus. Die Software zur Cam bietet auch vielerlei Spielereien an, ob man sowas braucht muß jeder für sich entscheiden. So, ich hoffe das ich nichts vergessen habe, und euch einen kleinen Einblick geben konnte was dieses Asus Netbook betrifft.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
An sich recht gut, kleine Schönheitsfehler, 31. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Asus Eee PC 1005P 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Win 7 Starter) blau (Personal Computers)
Mal gleich vorab: Ich habe mir das Gerät bewußt als "Netbook" gekauft, also als mobile Endstelle für Internet, EMail und kleinere "Office"-Arbeiten. Für alles andere habe ich ein Vaio 14"-Notebook, daß auch als mobile Workstation halbwegs tauglich ist.
Der Zwerg ist klein, leicht, und da Hochglanzlackierung empfindlich für Fingerabdrücke. Das Display hingegen ist (angenehm) matt und bietet ein für die Größe gutes und klares Bild. Auf das nicht vorhandene Bluetooth und eine größere Platte (160 GB verbaut) kann ich hier gut verzichten, da ich vorwiegend per UMTS (externer USB-Stick) online bin und nicht viele Dinge lokal speichere, sondern stattdessen einen schnellen (25MB/s) USB-Speicherstick nutze.
Die Tastatur ist angenehm in der Haptik, ausreichend groß (ca 3mm bis Gehäusekante) und erfordert nur wenig Eingewöhnung, insbesondere, da auch mein Vaio die Cursor- und PgUp/PgDn/Pos1/End kombiniert und einen ähnlichen Tastenanschlag hat. Das leicht genoppte Mauspad fühlt sich nicht "klebrig" an und reagiert für die Größe auch recht präzise.
USB-Ports sind zu dritt vorhanden (1 links, 2 rechts), was im Normalfall ausreicht, aber doch ein USB-Hub als Zusatzanschaffung wünschenswert macht. Außerdem sind Anschlüsse für 10/100 LAN, Kopfhörer, Mikro sowie VGA (Sub-D) vorhanden. Als WLAN-Modul ist ein 54MBit-Atheros vorhanden, was vielleicht nicht das Allermodernste ist, aber trotzdem recht zuverlässig seinen Dienst tut. Empfangsschwächen konnte ich bislang keine feststellen. Außerdem ist ein SD-Cardreader vorhanden, in dem ab Werk ein "Dummy" steckt.
Mit nahezu permanenter (USB-) UMTS-Verbindung und verkabelter opt. Maus liegt die Akkulaufzeit derzeit bei etwas über 7 Stunden, was aber nach bislang nur zweimaligem Laden nicht unbedingt die endgültige Laufzeit sein wird. Der Akku ist mit 4400mAh angegeben. Ein definitiver Vorteil der neuen N450-Hardware.
Das Gerät wird mit Windows 7 "Starter" ausgeliefert, was man entweder hassen oder mögen kann. Aus Admin-Sicht ist es für mich sinnvoller als das "schlankere" XP im Modell 1001, da es so problemloser und einfacher mit meinen anderen Geräten (laufen unter W7Pro64 bzw W7HomeP) zusammenarbeitet. Das Mousepad versteht (anwendungsabhängig!) auch Mehrfingergesten.
Die Leistung ist Netbook-typisch natürlich leicht mau und nicht mit einem "ernsthaften" Core2-Notebook vergleichbar. Der Bootvorgang ist soweit noch halbwegs zügig, jedoch das Laden mehrerer Anwendungen (Mail, Browser, etc.) beschäftigt das Gerät doch deutlich merkbar. War mir allerdings vorher bereits klar. Einmal aufgerufen, geht das Umschalten doch überraschend zügig. Ein Test mit Bamboo-Grafiktablett und GIMP sowie PSE7 zeigte eine immerhin bedingte diesbezügliche Tauglichkeit, wobei es definitv nur für den Notfall und sicherlich nicht für häufige Anwendungen dieser Art gedacht ist. Dafür hapert's dann doch an der Leistung.
Die Selbstinstallation geht recht zügig (insgesamt ca 30 Minuten), auf der Platte finden sich eine Recovery-Partition und ein minimiertes "ExpressGate" (Linux-basierter Browser+Mediaplayer), der über seperaten Einschalter startbar ist. Jedoch sind damit nur LAN- und WLAN-Verbindungen möglich, UMTS-Einbindung: Fehlanzeige.
Im Preinstall sind die üblichen MS Works (Vollversion), Office-2007-60Tage-Demo und ein bißchen mehr oder weniger unnützer Kleinkram integriert, aber das Ausmisten ist in 15 Minuten durch. Insbesondere die "Internet Security" Suite bremste mir dann doch zu sehr und wurde durch ein schlichteres Antivirus-Programm ersetzt.
Wofür gibt's denn dann den Stern Abzug? Ganz klar: Für den Lieferumfang! In der Schachtel findet sich außer Netbook, Netzteil und Akku nur eine minimale Schnellanleitung. Keine Treiber- / Handbuch-CD, keine Recovery-CD, rein gar nichts sonst. Auch wenn Netbooks generell kein optisches Laufwerk an Bord haben, wäre es doch nett gewesen, für den Fall der Fälle eine Rettungshilfe zu haben. Sorry, das geht so gar nicht, insbesondere, da die online ladbare Bedienungsanleitung (PDF) gegen Ausdruck gesperrt ist!!!
Trotz allem insgesamt für den gedachten Zweck eine gute Wahl, in dunkelblau auch sehr schick, und wer mehr Leistung braucht, soll sich ein "echtes" Notebook kaufen.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Netbook, 31. Januar 2010
Nach langem überlegen welches Netbook ich mir zulegen soll habe ich mich für die 1005er Reihe von Asus entschieden. Ich wollte von Anfang an den leistungsstärkeren Prozessor mit 1,66Ghz und entschied mich vor einer Woche für den 1005P, eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe. Ich habe von diesem kleinen Netbook keine großen Sachen verlangt und werde dies auch nicht tun; E-Mails lesen, im Internet surfen, ein bisschen Textbearbeitungsprogramme, Musik, chatten usw. und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Leistung reicht hierfür aus und auch Youtube Videos laufen mit W-Lan problemlos, man sollte allerdings nicht zu viel auf einmal machen wollen, damit ist es dann doch überfordert. Hiermit komme ich auch schon zu einem Punkt warum ich nicht die vollen 5 Sterne gegeben habe, man hätte dieses Netbook gut und gerne mit 2GB Ram ausstatten können, auch das Herunter- und Hochfahren könnte etwas schneller gehen. Andere Sachen wie beispielsweiße die Tastatur gefallen mir gut, da die Tasten fast so groß sind wie eine normale fällt mir das Schreiben nicht sonderlich schwer, obwohl ich absoluter Neuling in Sachen Notebooks o.ä. bin. Auch das Touchpad gefällt mir gut, die Funktionen wie Scrollen oder Zoomen sind super, brauchen jedoch etwas Übung bis sie immer klappen. Der Bildschirm ist hell und blended nicht, die Webcam auch mit 0,3 mega Pixel für Videogesrpäche z.B. in Skype vollkommen ausreichend. Leider ist Bluetooth nicht integriert, das hätte ich doch gerne gesehen, die 3 USB-Anschlüsse sind jedoch sinnvoll angebracht und auch der SD-Karten Leser ist gut. Das Design gefällt mir persönlich gut, schade nur, dass der Rahmen um den Bildschirm immernoch schwarz und so breit ist, ein Zoll mehr wäre anders sicherlich noch drinne. Von mir gibt es eine Kaufembfehlung für jeden, der sich nicht immer an den "großen" PC setzen möchte, sondern sich vielleicht auch mal bequem auf die Couch zum surfen setzen möchte, man sollte jedoch etwas Geduld mitbringen und keine Wunder erwarten.
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