Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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84 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
This is it- In Stichworten, 31. Oktober 2009
KREATIVITÄT:
MJ macht keine Revival -Show. Er verbindet Neues mit Altem. Er behält das Klassische wie man es kennt und fügt das Moderne hinzu. Neue Moves bei TDCAU, Neue Clips bei Smooth und Thriller. Er spielt mit mit alten Melodien und setzt neue Schwerpunkte. Z.B bei TWYMMF.
GESUNDHEIT
Niemand kann sagen wie gut es ihm außerhalb der Bühne ging.
Er hat augenscheinlich alle Körperteile dort wo sie hingehören. Er bewegt sich wie ein sehr fitter 50 jähriger. Aber definitiv nicht wie ein 20 Jähriger MJ. Vergleicht mal Mowtown 25 oder Heatbreak hotel/Bad Tour. Macht ja nix. Schön zu sehen dass es ihm gut dabei geht.
MOTIVATION
MJ hat FREUDE er fühlt sich absolut F R E I. Er schert sich nicht um bekannte Bewegungen an bestimmten Stellen. Man hat den Eindruck er steht unter Strom und alles muss raus egal wie. Stichwort: Pinguin-Move bei Human Nature.
Er lacht. Er hat FREUDE.
DOUBLES
Wenn überhaupt dann bei Smooth beim Fenstersprung oder dem Treppengeländerrutsch. Ansonsten 100% MJ. Man sieht ihn so nah, dass man meint, man könnte Ihm die Locke aus dem Gesicht pusten.
PRÄSENZ
MJ beherrscht die Bühne. Er weiß was er will. Erstaunlich: Sogar für 30 Menschen performt er zu 100%.Seine Präsenz ist für mich so stark, dass es mich fast erdrückt. Es ist komisch: aber 2 Stunden MJ sind irgendwie ganz schön anstrengend.
HÖHEPUNKTE:
Die Choreo von TDCAU. Ich wusste aus dem Song ist noch was zu holen.
Thriller/Threatend-moves mit Travis Payne auf der Rampe. Locker und F R E I
TWYMMF. Der Song hat mir nie gefallen. Aber dieser Entstehungsprozess ist einfach super.
Speechless. Das wäre der bessere Schlusspunkt des Films gewesen. Nur MJ.Pur.
SCHNITT
Ich finde der Film verliert an Fahrt zum Ende hin.
Warum hat Kenny Ortegea keinen Scheinwerferspot in Billie Jean geschnitten oder Kostümproben? Warum kommt Man in the mirror so blutleer daher? Es liegt nicht an MJ. Es ist der Schnitt. Vielleicht war die Bearbeitungfszeit doch zu kurz angesetzt.
SONY/ AEG /KENNY ORTEGA
Den Machern der Tour wurde in den letzten Wochen viele Rollen zugeschrieben. Die Killer-die Mj zwangen aufzuteten und zu überlasten. Die Retter- die Mj zum Comeback verhalfen. Die Dollarmacher-die MJ wie eine Kuh melkten ohne Rücksicht. Die Freunde-die an MJ und seine Fähigkeiten glaubten.
Der Film gibt keine Antwort darauf. KO hat den Film geschnitten. Zu seinem Vorteil. Er steht da als Macher und Freund, der auch auf MJ´s Wasserhaushalt achtet. Für einen Freund ist er allerdings viel zu unpersönlich zu MJ und traut sich keine Worte der Kritik. MJ´s Umgang mit ihm ist korrekt, positiv und sachlich. Sprechen hört man KO öfter als MJ. Hat KO es nötig sich in einem so guten Licht zu positionieren? Konnte er nicht einfach hinter MJ zurücktreten und nur den King zeigen? KO nutzte die Chance sich zu verteidigen gegen alle Anschuldigungen der letzten Wochen. Mj hatte FREUDE auf der Bühne und AEG profitierte davon.Das ist das Einzige was sich mit Sicherheit sagen lässt.
KURIOSES
Mj singt sein Motown Medley mit Kaugummi im Mund.
Die Bagger-Szene bei Earth Song wurde wohl digital bearbeitet, denn so eine Kamerafahrt kam im ganzen Film nicht vor.
SCHADE
Dass wir nichts darüber erfahren was im Vorfeld geschehen ist. Wer hatte die Idee zum Konzept? Wann war das? Wer hat die Fachleute ausgewählt?
SUPER
Dass der Film auf die Darstellung von MJ´s Todesmeldungen verzichtet.
Die Dramatik ergibt sich von alleine, wenn man merkt was für ein genialer Entertainer und netter Mensch von uns gegangen ist.
FAZIT
MJ ist der größte Entertainer der Welt. Das beweist dieser Film und lässt keine Zweifel.
Wer Beweise für MJ´s mögliche Medikamentensucht erwartet wird enttäuscht. Wer darauf wartet dass seine Nase abfällt wird enttäuscht. Wer MJ beim Scheitern sehen will wird enttäuscht. Welche Aufnahmen deshalb nie veröffentlicht werden ist für uns für immer unklar.
Aber genau das ist Ortegas Leistung- Er zeigt MJ so wie ihn die Welt schon lange nicht mehr gesehen hat. Vielleicht nie mehr sehen wollte.
Zu sehen ist nur MICHJAEL JACKSON. Der Sänger. Der Musiker. Der Innovator. DER WELTVERBESSERER. Deshalb wurde er der King of Pop und wird es bleiben.
MEIN GEFÜHL ZUM FILM
Mj war glücklich. MJ war frei. Es lässt sich am besten in MJ´s Worten ausdrücken: ... UNTIL THERE IS ONLY- THE DANCE.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Er ist und bleibt der King of Pop, 31. Oktober 2009
Ich war gleich am ersten Tag im Kino und war restlos begeistert von einem Michael Jackson der gesanglich und tänzerisch überzeugte. Eine Gänsehaut nach der anderen überlief meinen Körper. Für mich war es schön zu sehen wie lange und intensiv an so einem Projekt gearbeitet wird.
Es ist fast schöner so etwas unfertiges zu sehen, wie das eigentliche Konzert. Man kann erkennen was MJ für ein Perfektionist war und wie liebevoll er mit anderen Menschen umgeht. Ich habe ihn schon Live in Würzburg auf seinem damaligen Konzert erlebt, aber das war jetzt nochmal was ganz besonderes für mich. Ich bin jetzt eigentlich noch trauriger, dass ein so genialer Künstler mit 50 Jahren sterben mußte. Menschlich war er für mich ganz groß, aber leider eine ganz arme Person im privaten Bereich. Er konnte nie wissen, wer wirklich seine Freunde waren. Das ist leider der Preis für so eine Berühmtheit.
Ich werde mir die DVD auf jeden Fall zulegen!!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der lebendigste Nachruf der Musikgeschichte - Vom KING of POP zum GOD of POP, 4. November 2009
Noch näher dran sein könnte man nicht an der Entstehung eines unvollendeten Entertainment-Traums, der kurz vor der Realisierung beendet werden musste.
THIS IS IT ist wahrlich Michael Jacksons Vermächtnis an die Welt. Denn es beinhaltet alle seine zentralen Hits mit tiefgreifenden Texten sowie tänzerisch und effekttechnisch untermalten Botschaften. MJ war ein begnadeter Geschichtenerzähler. Und der Film gibt einen tiefen Eindruck, wie seine ganzen Puzzleteile an Songs zu einer großen Geschichte vereint worden wären.
Überwältigend ist die generationenübergreifende Begeisterung, die Michael innerhalb seines Teams aus Tänzern, Musiker, Choreographen etc. auslöst. Michael is the man! Er übernimmt alle markanten Moves und gibt dennoch in jedem Song einen neuen Drive. So hat man nicht den Eindruck, dass hier blind Highlights aller bisherigen Shows blind aneinander gereiht wurden. THIS IS IT war eine eigenständige Show!
MJ zeigt eine neue Dimension von Bühnenperfomance und setzt neue Maßstäbe, wie er es jedes Mal getan hat. Das machte den Künstler so speziell - er war ein Visionär. Auch das wird in der Dokumentation deutlich. Große Anerkennung - neben aller dargestellter Selbstverherrlichung von Kenny Ortega - muss man aber zollen, dass man sich doch sehr sachlich der Entstehung im Sinne eines erweiterten Making-Ofs nähert. Auf Effekthascherei oder auf das herumreiten zum Tod Jackos ist dankenswerterweise verzichtet worden. Dadurch verdienen sich die Produzenten die Anerkennung ein zeitloses Werk eines Meisters geschaffen zu haben, das nicht nur wegen der Zeitnähe zum Tod des King of Pop so gefragt ist, sondern weil die präsentation des größten Entertainers dieses Planeten uns alle an dessen finaler Vision teilhaben lässt.
MJ ist vital, dynamisch, hat manchmal kleine Textholper, die er mit einem Lächeln überspielt und hat dennoch stets jedes Detail seiner Show und alle Teilnehmer des Projektes mit seinen Anweisungen und Vorstellungen im Griff.
Oriantha als Nachfolgering von Jen Batten ist eine grandiose Wahl gewesen. Sie hat eine großartigen Bühnenpräsenz und ist auch als Solo-Künstlerin ein vielversprechendes neues Gesicht der Musikszene. Sie, wie auch zahlreiche andere Künstler erhalten ihre verdienten Anerkennungen zu THIS IS IT. Doch im Zentrum ist und bleibt eine phänomenale Präsenz von Michael Jackson.
Ich bin gespannt, was die DVD noch an Extra-Features bereit halten wird. Doch schon jetzt ist klar: Als Mensch war er der KING of POP. Er ist befördert worden. THIS IS IT machte ihn zum GOD of POP
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