Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fallout 3 1/2 ?, 9. November 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Über dieses Spiel wird viel gestritten. Das Spiel ist weder gut noch schlecht (auch wenn ich es gut finde), es ist sehr Zielgruppen-fixiert. Augenfälligstes Merkmal dieses GAmes ist seine Grafik, eine derartige hat es noch nie gegeben. Sie passt super zum Setting (ähnlich trostlos und verwüstet wie in Fallout 3, aber in etwas bunteren Farben) und bleibt auch in hohen Einstellungen performant. Antialising wird nicht grundsätzlich unterstützt, man kann jenes aber mit ein paar Tricks über die Grafikkarte erzwingen, wenn auch unter Hinnahme leichter Fehler.
Zum Singleplayer: Es dauert bei manchen Menschen unterschiedlich lange bis sie vom Spiel gezogen werden und in der Mitte kommt es zu einem leichten Tiefpunkt, sobald die Story nicht mehr so recht weitergeht. Ansonsten reichen Sammelwut und allgemeiner Spaß an Shootern um dieses Spiel zu lieben. Es ist halt ein ganz klarer Fall von Diablo2-Fieber, das den Spieler packt, mehr Gegner, mehr Items, bessere Waffen usw. usw.
Die Gegner sind nicht eintönig, aber auch nicht abwechslungsreich, das Gegenteil gilt für die Waffen, so ein paar 100000 sind dann halt doch viele.
Störend für die RPG-Freaks unter uns mag sein, dass jede Klasse nur einen aktiven Skill hat. Bei den meisten anderen RPGs lassen sich diese kaum an 2 Händen abzählen, aber Borderlands ist ja auch Shooter, die meisten Fähigkeiten konzentrieren sich auf die Benutzung von Waffen. Und Fallout 3 hatte garkeine aktiven Skills und war trotzdem klasse.
Zum Schwierigkeitsgrad: Auch hier ist man geteilter Meinung. Dieser lässt sich nämlich nicht einstellen, oft liest man das Spiel sei zu schwer oder zu leicht. Das ist soweit richtig, ich bin Shooter-Veteran, mir reichen die Gegner grade, wenn ich mit drei anderen Leuten spiele und außer mir alle afk snd. der Einsteiger mag überfordert sein...Muss ich zugeben: schlecht gelöst.
Wo wir grade beim Multiplayer sind: Genial. Kaum ein Spiel macht so viel Spaß mit anderen wie dieses. Und was noch besser ist: Dank der Abhängikeit der Gegnerstärke von der Spielerzahl, sind mit mehr SPielern auch bessere Drops (von Gegnern fallen gelassene Gegenstände) zu erwarten. Die Sammelwut ist inbegriffen.
Außerdem wird es für Einsteiger leichter, wenn sie zusammen mit ein paar Shooter-erfahrenen Freunden zocken, was die Sache mit dem Schwierigkeitsgrad ausgleicht.
Fazit: Hätte Fallout 3 einen Multiplayer gehabt, er wäre ein bisschen so wie Borderlands. Flüssiges Gameplay in angenehmer Grafik bei guter Performance (maximale Auflösung und hardwareseitiges AA bringt immer noch über 60 FPS, bei einer ATI HD 4870 mit 1Gb DDR5) mit anregender Itemjagd, garniert mit Charakterentwicklung und packenden Gefechten, da kann man sogar die etwas schwächliche Story verschmerzen: kaufen, denn für alle die Diablo2 und Shooter mögen, ist Borderlands eines der besten Spiele aller Zeiten!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Diablo meets XIII, 3. November 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
So gut wie jedes größere aktuelle Spiel, meistens Rollenspiel, hat seine Bugs und Fehler. Es ist nunmal ein Unterschied, ein Spiel für Konsole oder PCs zu Programmieren. Jeder hat die selbe X-Box oder PS3 bei sich zu Hause stehen, aber die PCs der Zocker unterscheiden sich zu 99% und für Millionen von unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen ein einwandfrei funktionierendes Spiel zu programmieren, welches auf jedem (aktuelleren) PC perfekt und ohne Fehler läuft, ist nunmal (noch) eine ziemlich unlösbare Aufgabe. Es sei denn, man investiert Jahre und einen SEHR großen Haufen Kohle. Und holt das mal mit nem Spiel wieder rein, wo es sich eh jeder zweite herunterlädt bzw. brennt.
Und selbst dann noch würde ich stark daran zweifeln, dass solch ein Spiel überall ohne Probleme laufen würde.
Und viele Entwickler legen ihre Spiele mittlerweile direkt für Nvidia oder Ati, Intel oder Amd und deren dazugehörige Tools aus...Sponsoring, Marketing usw...
Ich persönlich hatte bisher überhaupt keine technischen Probleme mit dem Spiel und finde es ansonsten super...auch wenn's wenig Rollenspiel ist und sich einige der 87 Billionen Waffen öfter wiederholen. ^^
Was ich schonmal schön finde, ist die Möglichkeit, seine Talente gegen einen geringeren Unkostenbeitrag immer wieder neu verteilen zu können. So etwas haben leider nicht viele "Rollenspiele". Gut, es könnte viel mehr als nur Levelups, mehr Hp und je einen Talentpunkt geben, aber was soll's, das Spiel macht trotzdem dermaßen Fun.
Bei den Waffen ist für jeden etwas dabei und die aus Diablo oder Hellgate London bekannte Item-Sammelwut tritt schnell ein.
Ich hoffe, dass am Multiplayer noch ein wenig gefeilt wird, auf Level 50 und mit der richtigen Skillung ist man teilweise unbesiegbar und ein Duell schon in weniger als der ersten Sekunde entschieden. Dafür sind die Talente teilweise zu heftig...der Hunter Mordecai beispielsweise hat ja seinen Vogel, wie hier schon geschrieben wurde. Diesen kann man sich am ehesten wie einen zielsuchenden Bumerang vorstellen. Das Ziel hat also keine Chance, zu entkommen, was im Multiplayer schon sehr krass ist...erst recht, wenn das Vögelchen den Schutzschild des Gegners ignoriert, beim Treffer beispielsweise zusätzlichen Feuerschaden anrichtet und Mordecai dabei heilt.
Aber wer nicht so overpowered spielen will, soll halt anders skillen und im Gegenzug hoffen, dass er nicht auf solch einen Gegner trifft. ^^
Lange Rede, kurzer Sinn, wer Diablo, Halo, Hellgate London und/oder XIII mag, sollte auf jeden Fall mal einen Blick auf Borderlands riskieren. Er oder Sie wird es sicher nicht bereuen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Borderlands für den Singleplayer kaufen, 3. November 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
ist generell keine gute Idee! Da ist man mit Fallout 3 erheblich besser beraten.
Im Multiplayer ist es geradezu unschlagbar. Es macht ziemlich genau soviel Spaß wie ich erwartet habe und meine Erwartungen waren hoch! Ich finde bei so einer Multiplayerausrichtung kann man auch nicht sinnvoll zu sehr in die Spieltiefe gehen. Dementsprechend ist die Story auch relativ zeitsparend implementiert. Im virtuellen Angesicht von bis zu vier Kumpels kann und will man aber auch nicht ewig an der Waffenkombination schrauben oder der einzige sein, der bei einem längeren Questintro nicht schnell auf weiter drückt. Mir persönlich dauert das Einkaufen an den zahlreichen aufgestellten Automaten ja schon viel zu lang. Man muss schon sagen dass die RPG-Elemente etwas kurz gekommen sind, dass stört aber nicht nachhaltig. Auch der teilweise Einwand es handele sich bei Borderlands eher um einen MMORPG-Shooter lässt sich nicht ganz von der Hand weisen. Diverse Gegner/Muni-/Healthpacks spawnen durchaus auf dem Rückweg wieder. Das macht letztlich aber sogar Spaß (gelungene Action und Gelegenheit die brandneue Waffe auszuprobieren) weil man ja just-for-fun auf dem virtuellen Pandora rumwandert und somit letztlich genau das bekommt, was man mit Borderlands (hoffentlich) wollte nämlich einen schicken Shooter mit RPG-Elementen, den man mit Kumpels zocken kann. Und genau das bekommt man.
Das englische Original hat von einem Fehler bei der Installation überhaupt keine Fehler produziert. Der ließ sich aber mit Vista Updates (speziell Windows Installer) problemlos beheben.
Wir haben gestern zu viert um die 8 stunden a 2x4 gespielt und es trat kein einziges technisches Problem auf. Den richtigen Spielstand mit den richtigen Charakteren zu füllen gestaltet sich - nach einer spartanischen ingame-Anmeldung bei gamespy - außerordentlich intuitiv. Der Server muss nur - wie bei fast allen Spielen - einige Ports beim Router freigeben. Ein bisschen unglücklich ist, dass sich ingame-voice nur über eine configdatei ausstellen lässt. Eine Deaktivierung dort gestaltet sich aber durchaus schmerzfrei.
Alles in allem kann ich Borderlands jedem wärmstens empfehlen der gerne (RPG-)Coop spielt und Shootern zugeneigt ist.
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