Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Und wieder ein Meisterwerk der Gregorians, 27. September 2009
Dies ist wieder ein sehr toller Wurf der Mönche.
Die Songs sind perfekt gewählt, man kann sich so richtig zurücklehnen und relaxen.
Für jeden Gregorian-Fan ist dieses Album Pflicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wieder ein Meisterstück der Gregorianer, 5. Oktober 2009
Auch mit Chapter 7 bleiben die Männer von Gregorian ihrer Erfolgsformel treu und haben für viele moderne Lieder sehr gute Covers gemacht.
Besonders hervorzuheben in meinen Augen (bzw Ohren) ist Sweet Child of mine. Die Adaptierung dieses Guns'n'Roses Lieds hat sich schon beim ersten Abspielen an die Spitze meiner Gregorian-Lieblingslieder katapultiert und die anderen Klassiker wie Silent Lucidity, Fix You und Lucky Man auf die nachfolgenden Plätze verdrängt.
Auch Meadows of heaven, It will be forgiven und Enjoy the Silence sind sehr zu empfehlen.
Der Led Zeppelin Kashmir klingt fast schon etwas deplaziert, da er sehr rockig ist, und ich hätte ihn eher auf einem Dark Side Album gesehen, dennoch bringt er etwas Abwechslung in das Album.
Um es in 2 Worten zusammenzufassen. ABSOLUTER PFLICHTKAUF!! :-D
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wieder einmal ein RIESEN Album der "Mönche", 29. September 2009
Masters of Chant - Das wie die Römische "7" schon sagt siebente Kapitel der Masters of chant reihe - mit den Alben "Christmas Chants" und "The Dark Side" sogar das neunte. Und ich muss sagen, zum 10-Jährigem Jubiläum haben die "Mönche" unter der Ägide von Frank Peterson + Team ein sensationell gutes Album Abgeliefert. Nightwish's "Meadows Of Heaven" eröffnet das Album mit seichten Klängen, und einem, wie ich finde besserem Gitarrensolo als bei Nightwish. Weiter geht es mit "One" (U2) Mit sehr schönen Orchester arrangements. Der Eigene Track "It Will Be Forgiven" der vom Co-Produzent und Keyboarder Carsten Heusmann und seinem Sohn Max geschrieben wurde, steht an dritter stelle. Ein sehr schöner tragender Song, mit einem sehr Emotionalem Interlude, dad direkt, wie alle anderen Interludes dieses Albums auch in "Sweet Child Of Mine" (Guns'n'Roses) übergeht. Ich muss sagen das mir die "G'n'R" überhaupt nicht gefällt. Die "Mönche" geben dem ganzen aber diesen gewissen Gregorian-Touch, das ich mich nun mit diesem Song mehr als anfreunden kann. Das Interlude dieses Songs lässt mich irgendwie an die weiten des Weltalls Denken und ich fühle mich wie abgehoben in die Himmlischen Sphären. Das Interlude klingt aus, und man wird mit Tom Pettys "A Face In The Crowd" wieder in die Moderne Welt hier unten zurückgeholt. Ein sehr Tranciger Song, der sich wenn er noch ein wenig mehr Trance in sich hätte, gut auf einer "Dream Dance" machen würde. Das einzige was hier noch an das original erinnert ist die Melodie und die Text, aber gerade das macht diese Version so überaus interessant. An sechster Stelle in diesem Album findet sich "The Carpet Crawlers" (Genesis). Eine sehr schöne, tragende Version die hier von Gregorian vorgetragen wird. Im Zusammenklang mit der Stimme von Carolin Fortenbacher (?) ergibt das ein sehr volles, schönes Gesamtbild. Nach einem weiterem Interlude geht der Song über in Abba's "Arrival". Hier muss ich das erste mal bei diesem Album etwas negatives loswerden. Ich mein, der Song ist gut abgemixt, aber mir gefällt die Abba-version da persönlich doch irgendwie besser. Aber das muss jeder für sich selber sagen was ihm da besser gefällt. Einzige Ausnahme: der kurze Part bei 1:44 - 1:49. Nach dem Interlude geht es weiter mit Depeche Modes "Enjoy The Silence". Von den "Mönchen" perfekt umgesetzt, ist dieser Song viel besser als das Original. Nach einem Ausklang (hört es euch selber an ;-)) geht es über in Procol Harum's "A Whiter Shade Of Pale, das hier am Anfang mit viel Gitarren und Harfen(?)klängen umgesetzt wurde. Zum ende hin immer Rockiger, und Orchestraler werdend endet der Song mit dem meiner meinung nach bestem Interludes des ganzen Albums zu Kate Bush's "Running Up That Hill". Der Song beginnt mit einem Männersolo das einem einen Schauer nach dem anderem über den Rücken jagt, gerade weil die Stimme teilweise fast schon ins Opernhafte abdriftet. Aber gerade dies gibt dem Song das gewisse etwas. Dieses gewisse Etwas hat der nächste Titel 2Molly Ban", ein Irisches Traditional leider nicht. Ich persönlich kann an diesem Song leider nichts finden, konnte dies aber auch im original schon nicht. Ohne Interlude geht der Song perfekt über, zu einem Titel der sehr Spannungsgeladen mit einer Indisch klingenden Frauenstimme beginnt. Diese Frauenstimme ist von Shweta Shetty, einer Indischen Sängerin die schon für einige Bollywood Produktionen gesungen hat. Plötzlich wird man aus der Spannung der Einleitung gerissen, und mit einem schlag Startet Led Zeppelins "Kashmir". Ja genau: Kashmir. Ein Song wo man zuerst vielleicht denkt: "Wie soll der von einer Gregorianischen Truppe gesungen denn funktionieren?" ER FUNKTIONIERT! Und wie! Gunther Laudahn, der diesen Titel Produziert hat, hat hier einen GRANDIOSEN Titel abgeliefert. Im Duett mit Shweta Shetty kriegt dieser Song eine Spannung, die ich bis jetzt in keinem der Gregorian Songs gehört habe. Definitiv neben "A Face In The Crowd" DER höhepunkt des Albums. Nach einem Interlude, in dem man sehr gut von dieser Spannung wieder runterkommen kann, geht es über in Chasing Cars (Snow Patrol). Sehr gut gelungener Song, der von der Art sehr an Chapter V erinnert. Supertramps "Dont't Leave Me Now" ist leider schon der letzte Titel des Albums... Und ich muss sagen, er passt als letzter Titel perfekt. Man merkt dem Song in einer positiven Art und weise an, das nach diesem Schluß sein wird. Alles in allem ein SEHR gelungenes Album, mit seinen Höhepunkten, aber auch seinen nicht so guten Songs. Wollen wir hoffen das Gregorian auch in den nächsten 10 Jahren so gute werke abliefern wird wie dieses hier. DANKE Gregorian, für unvergessliche momente mit eurer Musik!
Viele Grüße an die Fans da draußen!
Markus
gregorian-music.com
Rezension zu: Masters of Chant Chapter VII
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