Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Strange...but good!, 20. September 2009
Eine schöne Single bzw. EP hat Boa hier vorgelegt. "Jane Wyman", ohnehin der Geheimtipp vom letzten Album, ist die zweite und letzte (physische) Auskopplung von "Diamonds Fall".
Leider gewinnt diese gekürzte Version nicht gerade im Vergleich zur Album-Version, da vor allem das geniale Intro fehlt. Ebenso ergeht es "Black Light", hier fehlt das epische Outro. Dennoch kann diesen genialen Songs selbst dieser Mißstand nichts anhaben, ihre Qualität steht für sich.
Von den drei bisher unveröffentlichten Tracks überzeugen sowohl "Jazzy Freak and Sunday Lunch" als auch "Morse Code". Ersterer durch die unbekümmerte Rotzigkeit des Vortrags, letzterer durch die elektronischen Frickeleien, die das ganze etwas nach Krupps bzw. DAF klingen lassen.
"Holly Said" ist recht simpel gehalten, gab es außerdem unter dem Titel "Play Cold" schon einmal.
Insgesamt unterhaltsame knapp zwanzig Minuten. Wer das Album liebt, kann hier bedenkenlos zugreifen.
Ein Tipp noch zum Schluß: Unbedingt das Video zu "Jane Wyman" anschauen! Und natürlich zu den in Kürze anstehenden Konzerten gehen, die durch die Mitwirkung von Jaki Liebezeit wohl einmalig bleiben dürften.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Neues und altes, 19. September 2009
"Jane Wyman" ist nach "Lord Have Mercy With The 1-Eyed" die zweite Singleauskopplung vom grandiosen Album "Diamonds Fall" und enthält neben dem besagten, namensgebenden Titeltrack noch die Singleversion von "Black Light", sowie Boa-typisch drei weitere Non-Album Tracks, die jedoch aus einer anderen Schaffensphase stammen und daher natürlich nicht in das Gesamtkonzept des aktuellen Albums passen wollen. So fndet man "Holly Said" bereits in ähnlicher Form auf der "On Tuesdays I'm Not As Young"- Single (Play Cold), während Jazzy Freak And Sunday Lunch einen sehr guten Eindruck auf C90 gemacht hätte und mich spontan ein wenig an eine gelungene Mischung aus "It's not Punk Anymore It's Now New Wave/ The Girl Wants To Die Everyday" erinnert. Bei dem dritten Song, das Highlight der EP, handelt es sich um "Morse Code". Ein abwechslungsreicher, mit elekronischen Anleihen versehener, Track mit dichter Atmosphäre.
Insgesamt wirkt die "LHMW1E"- Single zwar stimmiger, was jedoch aus oben genannten Gründen unvermeidbar ist. Dennoch können die neuen, alten Songs ebenfalls von sich überzeugen, weshalb die Jane Wyman EP mühelos 3,5 (aufgerundet 4) Sterne erhält.
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4.0 von 5 Sternen
Qualität hat einen Namen, 21. September 2009
Kann mich den beiden vorherigen Rezis nur anschließen, sehr schöne, abwechselungsreiche und facettenhafte Single bzw. neue EP vom introvertierten Dortmunder. Den Vogel schießt allerdings "We Got Something to Hide" ab, den Bonustrack gibt es (leider) nur bei iTunes als Download Edit, warum ausgerechnet dieser Song nicht mit auf die CD gepackt wurde, wird wohl für immer das Geheimnis von Boa himself bleiben. Daher 4+ von 5, wäre der Online Bonustrack mit dabei, würde es von mir die volle und maximale Punktzahl geben. Bin gespannt, ob die einmalige Kombination aus "musikalisch ausgereifter Diva" Phillip Boa und "menschlicher Groovemaschine" Jaki Liebezeit auch Live funktioniert. Und auf Oliver Klemm, der als neuer Gitarrist beim Voodooclub auf den Konzerten im Oktober sein Live Debut feiern wird.
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