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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B002KKBO80
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird.

In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler



Produktbeschreibungen

Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er auf vielfältige Art und Weise mit anderen Songwritern zusammengearbeitet, darunter Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Richard Scott und Scott Ralph, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler. Produziert wurde das Album von dem legendären Trevor Horn. „Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte – sein Genie”, so Robbie. „Ich denke, es klingt einfach fett – Stück für Stück für Stück.”

Die stilistische Bandbreite ist so weitgreifend und überbordend, wie man es seit dem ersten Album von Robbie Williams kennt. „Ich habe eine riesige Geschmackspalette. Mir war gar nicht bewusst, dass man dies eigentlich nicht so ohne Schwierigkeiten machen kann. Aber es gibt immer Fälle, die eine Ausnahme von der Regel sind, und das trifft auf mich schon eine ganze Weile zu. Und ich mag es eigentlich, die Ausnahme von der Regel zu sein – ganz gleich, was für eine Regel es ist.”
Der Tenor und die Themen der Songs sind nicht minder abwechslungsreich. Von der apokalyptisch-verschwörerischen ersten Single „Bodies” („it’s the modern middle ages”, heißt es darin) bis zur Hymne auf einen gefallenen Stern („Morning Sun”); von der heutigen Sucht nach Ruhm in „Starstruck” bis zu „Won’t Do That To You”, welcher das wohl älteste Thema überhaupt aufgreift: „mein allererstes Liebeslied”. Über einige Songs grübelt er jetzt noch – „Einige Songs, die ich nun singe, handeln von der Zukunft”, sinniert er –, andere Songs resultieren aus der Zeit, in der er über vieles nachdenken konnte. „Ich habe ja nun schon einige Zeit auf diesem Planeten verbracht und zwischen dem Beginn meiner Karriere und jetzt bereits einige Jahre auf dem Buckel. Jetzt schaue ich zurück und frage mich, wo um Gottes willen ist all die Zeit geblieben? Was ist passiert? Ich fühle mich noch immer wie 23. Nichts hat sich geändert – und doch hat sich alles geändert.”

Am 6. November 2009, wenn sein erstes Album seit drei Jahren erscheint, kann man sich vom Resultat all dessen überzeugen. Und Robbie Williams kann es kaum abwarten: „Ich will es jetzt unbedingt wissen. Was ich damit meine, ist, dass ich an einen Wendepunkt in meiner Karriere gelangt bin. Die nächste Scheibe entscheidet über meinen zukünftigen Weg. Es gab einige großartige Songs bis hierhin, aber das vergisst man schnell. Man vergisst, was man gemacht hat. Das ist alles irgendwie Vergangenheit. Mir ist ein wenig bange, weil ich seit drei Jahren nichts gemacht habe, aber ich bin immer ein wenig ängstlich, bevor ich ein neues Album herausbringe – so bin ich nun mal. Ich freue mich schon darauf, auf die Leute zuzugehen und ihnen vorzusingen. Auch auf die Reaktion bin ich gespannt. Ich möchte, dass sie sich beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind. Ich möchte auch, dass sie mit der Musik etwas anfangen können, was man nicht sagen kann, bevor sie erscheint. Aber ich glaube an ihren Zauber. Es ist meines Erachtens nach ein hinreißendes Album. Es ist eine Platte, die mir am Herzen liegt und auf die ich stolz bin – sie ist verdammt noch mal brillant und ich will, dass mir die Leute da zustimmen. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: ’Yeah, Reality Killed The Video Star’.”


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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The RETURN......, 17. November 2009
Von L. Daniel "Limi" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eins vorweg, ich bin kein Robbie-Fan und hatte auch nie einen wirklichen Draht zur Pop- Musik und genau deshalb ist diese Bewertung des neuen Albums auch sehr objektiv ausgelegt.

"Robbie" ist also zurück! Soweit ich mich erinnern kann hat das in der Vergangenheit noch wahre Begeisterungsstürme, auch fernab kreischender Tennies, ausgelöst. Und heute?

Erst einmal abwarten! Machen wir uns nichts vor, das letzte Studioalbum von Robbie Williams, "Rudebox", war trotz weltweiter Nummer-Eins-Platzierungen und ca. 4,5 Millionen verkaufter Einheiten eine Enttäuschung. Inzwischen sind drei - für die Fans sehr harte lange - Jahre vergangen und es wird so langsam Zeit für einen neuen Longplayer aus dem Hause Williams. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft steht dann also das zehnte Studioalbum in den Regalen.

Eröffnet wird das neue Album mit einer klassischen Ballade namens "Morning Sun". Der Song fühlt sich irgendwie an, als wolle Robbie die ganze Welt umarmen und sagen: "Ich hab euch verdammt noch mal total vermisst!" Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie sich Tausende von Casting-Show-Kandidaten an diesem Song die Zähne ausbeißen :-). Eine gigantische Leistung, die Williams im weiteren Verlauf des Albums leider nur noch zweimal erreichen soll: einmal in der nächsten Singleauskopplung "You Know Me" und schließlich in "Blasphemy".
Schließlich schlägt der Rudebox- Robbie wieder zurück!

Beispiele gefällig?

Nachzuhören in der Single "Bodies": Bombast- Song! Dicker Beat! ebenso wie die Tanzboden-Nummern "Last Days Of Disco" und "Difficult For Weirdos". Doch ein Vorteil bringen diese Lieder zum Glück mit sich:

"Ja, sie sind gut!"

Ins Klo greift Williams auf diesem Album ohnehin nur einmal - da aber konsequenterweise richtig: "Do You Mind" ist ein unfassbar affiger Rocksong mit dem Herr Williams nur an der Oberfläche kratzt, ohne den Hörer nachhaltig zu berühren.

Dennoch: Wir können sehr froh sein, dass Robbie wieder da ist. 13 Songs, und kein einziger bringt Unglück - ja okay, vielleicht einer mit dem Namen "Do you mind".

Außerdem darf man jawohl noch träumen dürfen: Vielleicht ist das Album "Reality Killed the Video Star" nur ein Aufwärmen für den großen Wurf. Und dafür ist es sehr faszinierend!
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63 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Robbie killed the Escapology-Star! Zum Glück ..., 21. Oktober 2009
The ego has landed - again.

Wer meine Rezension hier liest, sollte wissen, dass ich kein echter RW-Fan bin. Der alte Hau-auf-die-K****-Robbie ging mir seit jeher etwas auf den Wecker und der neue Robbie, der UFOs sieht, läßt mich etwas ratlos zurück, doch es geht ja um die Musik. Ich bin auch kein Freund von den öden radioabgenudelten Hits wie >Feel< oder >Come undone<, sondern ich mochte Robbie immer, wenn er etwas eigener klingt, wie bei >Old before I die<, >The trouble with me<, >Tripping< oder beim supertollen >Lovelight< - vielleicht bin ich auch deshalb KEIN Maßstab für viele Fans hier, eher die freundliche Randnotiz ;-)

>Morning sun<, >Bodies< und >Won t do that< würde ich als herkömmlich und langweilig bezeichnen, >You know me< klingt wie ein vergessener Song aus dem Dirty Dancing-Soundtrack und vieles anderes kommt einem auch erstmal etwas öde daher, aber nicht lange. Man darf sich gerne etwas Zeit nehmen und entdeckt, wie wunderschön >Blasphemy< (mit Klavier und Streichern) oder das ähnlich minimalistische >Somewhere< sind.

Richtig toll finde ich das plätschernde Midtempo->Starstruck<, das etwas 70er und flitterig daherkommt, >Difficult for Weirdos< als mutiges Super-Highlight mit geilem Text und coolen Sound (sollte er öfter machen) und auch das gefühlt schon tausend Mal von den Pet shop boys gehörte >Last days of disco< wächst mit jedem Hören und wird besser.
Eine etwas düstere und laszive Stimmung trägt dieses Album, was auch immer ihn getrieben haben mag ... an diesen Stellen ist er weder >Feel<, noch >Angels< und schon gar nicht Everybodies-Darling, aber für mich sehr greifbar, verletzt und wirklich endlich mal richtig gut, mit einer anderen Art von Substanz. Bleibend, wenn man will.

Ich gebe vier Sterne, weil ich einige Songs wirklich mittelmäßig finde, aber die, die mir gefallen, gefallen mir total.

Sollte das Album ein Comeback-Hit-Album werden, dann doch eher, weil die Fans (vor allem die Deutschen) ihn so als süßen Spaß-und-Party-Robbie verehren und ihn kaufen, was das Zeug hält, die Songs sind aber alles andere als Spaß und keine Hits - das Material ist eher dezent, authentisch und zurückhaltend, für mich ein großes Glück. The ego has landed, schön zu hören ... ein anderer Robbie, ein tolles Album!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Ergebnis, 19. November 2009
Von Lena Waider "Leseratte" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Das Album ist sicherlich nicht der ganze große Wurf, jedoch im Vergleich zum meiner Meinung nach eher enttäuschenden Vorgängeralbum sehr gut gelungen. Darauf befinden sich insgesamt 13 Songs (Bodies in zwei Einspielungen, sodass es dann doch 14 Titel sind und nicht jemand allein schon wegen der Unglückszahl vom Kauf absieht), bei denen sich die balladenhaften und rockigen Songs ziemlich genau die Waage halten. Mir gefallen zwar auch die meisten schnelleren Stücke recht gut, dennoch muss ich wieder einmal feststellen, dass Robbies eigentliche Stärke bei den Balladen liegt, diesmal für mich vor allem bei den Titeln "Morning Sun", "You Know Me" und "Blasphemy". Ich finde, so etwas singt er wirklich einzigartig.
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1.0 von 5 Sternen Furchtbar langweilig
Ich hatte mir wirklich mehr von diesem Album versprochen. Aber selbst der Produzent Trevor Horn (oder vielleicht gerade deswegen) konnte das Ganz leider auch nicht retten... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Stunden von bernie-baer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Get it!!
Die CD ist der Hammer für alle, die Jahrgang1974-79 sind. Robbie macht eine Phase durch, die wir alle kennen und er hat echt alles gegeben, was man von ihm erwarten kann! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Dr. Isabelle Friedhoff veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nicht zu hohe Erwartungen haben.......
Zunächst mal : Robbie hätte ein Kinderliederalbum rausbringen können, egal, ich hätte es mir gekauft. Dann hörte ich bodies und war sofort begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Tierfreund veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Beste was er je gemacht hat
Wollt nur kurz sagen WIE begeistert ich von diesem Album bin. Muss dazu sagen, hab schon immer gerne Robbie Williams gehört, aber ab jetzt bin ich eingefleischter Fan. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von R. Ullrich veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Dont call it a Comeback... Call it GREAT!
Dies ist mein erstes gekauftes RW Album. Im großen und ganzen fand ich seine bisherigen Songs ganz gut und hab mich auch etwas auf sein Comeback gefreut, auch wenn ich ihn offen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von CapRoja veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Anhand von "Bodies" mehr drunter versprochen...
Trotz der geteilten Rezessionen bestellte ich mir die CD und muß leider gestehen, daß ich sehr enttäuscht war, als ich die CD gehört habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Vanessa Nordhofen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Robbie is BACK
Tolles Album!!! Aber manche müssen eben immer was zu meckern haben! :-) Rundum ein gelungenes Album!!!
Vor 3 Tagen von Alina Schmidt veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Der Sonnenaufgang von Robbie
Was macht ein Künstler wenn er nach einem Album feststellen muss, das dieses sowohl kommerziell, als auch künstlerisch ein Flop war? Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Wenn sich alle Welt ...
... wie wild gebärdet, darf man gern auch mal ein wenig auf die Bremse treten und die Gedanken ordnen, in der Hoffnung, noch einen halbwegs ungebrauchten Satz zum erneuten Comback... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Nicht überragend, aber verhältnismäßig gut
Nach langem Zögern, gebe auch ich nun eine Rezension für Robbies neuestes Werk ab.

Ich war sehr skeptisch bevor ich die CD in meinen Player legte, was denn... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Josef Uhlenbruch veröffentlicht

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