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Cosmic Egg
 
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal)
  • ASIN: B002JIOQCO
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4. Sundial
5. In The Morning
6. 10,000 Feet
7. Cosmic Egg
8. Far Away
9. Pilgrim
10. In The Castle
11. Phoenix
12. Violence Of The Sun

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wolfmother sind quasi eine neue Band. Die beiden Gründungsmitglieder Myles Heskett und Chris Ross haben die hocherfolgreichen, australischen Stoner Rocker im Jahre 2008 verlassen. „Unüberbrückbare musikalische und persönliche Differenzen“ sollen der tausendfach im Pop angegebene Grund sein, was den einzig verbliebenen Ur-Wolfmother und Frontmann Andrew Stockdale nicht dazu trieb, die Band aufzulösen. Anstatt eines Trios sind die Australier nun zu einem Quartett angewachsen. Vier Jahre liegen zwischen dem selbstbetitelten Debüt und Cosmic-Egg. So ganz sicher waren sich Wolfmother nicht, wo sie nun 2009 stehen, also gingen sie auf kleine Tour und spielten in kleineren Hallen, die aus allen Nähten platzten und in Schweiß getränkt wurden. Trotz Umbesetzung und langer Auszeit gelingt der Band aus Sydney ein erstaunlich geschmeidiger Übergang. Den Aussies erneut mit dem Vorwurf zu konfrontieren, sie seien ja so was von Retro macht ähnlichen Sinn, wie einem Schaf vorzuwerfen, es laufe mit einem Fell herum. Wolfmother kam die Gnade der frühen Geburt genauso wenig zuteil wie dem Großteil ihrer vielen Fans, die Black Sabbath, Doors, Soundgarden, Guns N’ Roses oder Led Zeppelin nur aus Geschichtsbüchern oder von Schallplatte kennen. Natürlich ist dieser psychedelischer Heavy-Rock-Sound pures Piratentum, aber Wolfmother plündern die 70er mit dem brillanten Gespür für die schärfsten Riffs. Dazu kommt eine noch eine satte Produktion und der Wille, sich an Neuem zu versuchen. „In The Morning“ mit seinen deutlichen Beatles-Zitaten deutet an, wohin die Reise in der Zukunft auch gehen könnte. - Sven Niechziol


motor.de

Trendresistent zitieren Wolfmother auch in neuer Besetzung weiterhin den großen Siebziger-Rock: Authentisch vom Sound bis zum Look.

Als Wolfmother 2005 mit ihrem gleichnamigen Album in der internationalen Rock-Szene debütierten, war das Echo auf ihren psychedelisierten Hard Rock szeneübergreifend breit gefächert. Auf einmal tanzte alles und jeder mit dem Wolf und stand eine junge Band im Rampenlicht, die mit der Authentizität alter Hasen der Riff-Gewalt von Black Sabbath und Blue Cheer, der sexuell entladenden Laszivität von Led Zeppelin und den elektrifizierten Neo-Blues-Roots der White Stripes kokettierte.

Vier Jahre später ist aus dem einstigen Trio ein Quartett geworden, das bis auf Songwriter, Gitarrist und Frontmann Andrew Stockdale auf den ersten Blick keine gemeinsame Konstante mehr aufweist. Zumindest bis man "Cosmic Egg" das erste Mal auflegt. Denn musikalisch sind Wolfmother zum Glück die alten, neuen Jungspunde geblieben, die den Classic Rock auch weiterhin in kontemporärer Form verkörpern. Daran lässt schon der Opener "Californa Queen" keine Zweifel aufkommen. Mit pumpenden Bass schmeißt sich das australische Rock-Rudel in eine anfängliche Up-Tempo -Nummer, die sich im weiteren Song-Verlauf zu einer jenen schleppenden dämonischen Sabbath-Riff-Walzen verwandelt, die Stockdales stimmliche Ähnlichkeit zu Mr. Osbourne ein weiteres Mal gespenstisch vor Augen führt. "Well, I've seen that you've grown now/With the horses you ride/Gonna have your say now/I see the new moon rising" singt Stockdale anschließend auf der ersten Single "New Moon Rising" und liefert damit den programmatischen Textbeleg für ein neues künstlerisches, wie personelles Selbstbewusstsein.
Wolfmother 2.0 sind tatsächlich gereifter. Davon zeugen vor allem die epischeren Nummern wie "In The Morning", welches sich seiner Beatles-Referenzialität nicht zu schämen braucht, oder das Album-abschließende "Violence Of The Sun", das einen fein dramaturgisierten Dynamik-Sturm zu entfachen weiß. Aber auch bei allen anderen Songs und Zwischentönen dreht sich das Spätsechziger/Siebziger-Kaleidoskop knackig auf Hochtouren und projiziert Paisley-Muster und mystische Versatzstücke der Vergangenheit vor dem inneren Auge. Dabei bleibt Stockdale mit seinem markanten Songwriting-Visionen und ebenjenem hypnotisierenden Sirenen-Organ zwar ganz klar amtierender Spielleiter auch dieses akustischen DSA-Abenteuers in Albumform, auch wenn das Zusammenspiel mit seinen neuen Wolfsjungen keineswegs Züge einer Statisten-Gruppe aufweist. Ein trotz aller widrigen Umbesetzungs-Umstände triumphales Comeback und sicherer Kandidat in den obersten Ranglisten der Rubrik Rock-Platten des Jahres mit Format.

Apropos Format: "Comic Egg" schlüpft neben der regulären Version auch in einer um vier zusätzliche Songs erweiterten Deluxe-Variante und somit im von Meister Stockdale intendierten Directors's Cut. Und selbstverständlich - stilecht im Siebziger-Geist - auch als dralles Doppelvinyl. Die Aussie-Wölfe liefern somit in jeder Beziehung keinen einzigen Grund zum Heulen.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach..., 23. Oktober 2009
Von M. Schmitz - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... sind Wolfmother eine der zurzeit besten Rockbands der Welt.Ich möchte fast sagen sie sind eine der besten Rockbands überhaupt,doch dann kommen wieder die Leute denen man nichts recht machen kann und sagen "ja,aber Led Zep,Deep Purple und Black Sabbath machten das ganze doch schon vor 35 Jahren".Dazu kann man nur sagen und wenn schon.Man muss zugeben, dass Wolfmother ihren Musikstil nicht neu erfunden haben,aber das was sie machen machen sie verdammt laut,verdammt wuchtig und vor allem verdammt gut!"Cosmic Egg" knöpft nahtlos an dem so zelebrierten,selbstbetitelten Debüt an und dass dürfte doch die hauptsachen für den Käufer sein.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Man möchte ja niemandem ..., 23. Oktober 2009
... Unrecht tun, aber Musik von Wolfmother versagt sich einer schlaumeierischen und rockhistorischen Analyse auf sehr angenehme Art und Weise. Natürlich kleben eine ganze Menge von Vorbildern auf dem Gitarrenkoffer, Led Zeppelin, Deep Purple und auch Guns'n Roses hört man hierbei wohl am häufigsten. Aber ist es nicht letztendlich piepegal, wer hier die Blaupause für die Australier geben muß, wenn sie seit ihrem grandiosen, selbstbetitelten Debüt 2005 eine so kompromißlos eingängige und über jeden Diskurs erhabene Metalvariante hinbekommen, die auf dem neuesten Album "Cosmic Egg" ihre höchst erfreuliche Fortsetzung feiern darf? Denn auch da kreischt, sägt, brettert und jault es gar wunderbar, kaum eine nennenswerte Atempause wird dem Hörer gegönnt und auf die kleine, die man dann doch mit dem arg verschmusten "Far Away" bekommt, hätte man leicht verzichten können. Manch einer mag einwenden, dass das alles recht gleich klingt - macht aber nix, wenn der Spaßfaktor auf derart hohem Niveau gehalten werden kann. Die beiden ersten Stücke "California Queen" und "New Moon Rising" sind Opener feinster Qualität, "10.000 Feet" fett, "Violence Of The Sun" mit ebensoviel Wucht, man könnte fast jeden Song nennen und kräftig lobhudeln. Und mal ehrlich, ob das Metall dann am Ende "progressive", "stoner" oder "hairy" genannt wird, ob es "soft" oder "heavy" kommt, ist doch so wichtig wie die Brillenstärke von Guido Westerwelle. Was hier zählt ist: Krachen lassen. Und sie lassen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Download-Code ist Mogelpackung!, 16. November 2009
Das Album selbst? Ein Oberhammer! Fett rockend, geniale Songs, perfekter Sound. Andrew Stockdale gelingt es hier, den typsichen Wolfmother-Sound weiterzuführen, ohne eine blosse Kopie des Debüts abzuliefern. Eigentlich ganz klar 5 Punkte wert! Warum nur 4? Weil die Vinyl-Version mit den Download-Codes eine Mogelpackung ist! Das Album selbst sieht fantastisch aus, da gibt's gar nichts dran zu meckern. Aber wenn man die digitale Version downloaden will, muss man feststellen, dass das nur in den USA möglich ist. Dabei wird das Album per Sticker auf der Folie damit beworben, und hier bei Amazon stehen die Download-Codes ja sogar in der Artikelbeschreibung. Schallplatten-Fans sei die Vinyl-Version trotzdem unbedingt empfohlen, aber die angeblich inklusive Digital-Version könnt ihr knicken.
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5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit und zukünftliche Vision einer Band
Wolfmother haben sich nach ihrem Erstlingswerk ziemlich schnell auseinandergelebt. Geblieben ist nur Frontmann Stockdale von der einstigen Besetzung. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Randnotiz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Düsterer als die Erste
Nach einem überaus erfolgreichen Debüt und langem Touren durch die Welt ist endlich das neue Wolfmother-Album da: Cosmic Egg. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von JimmyIommi veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gute Nachfolger....aber das erste war besser!!!
Ich bin schon in denn genuss gekommen die platte komplett zu hören und muss ehrlich zu geben ich wurde überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexander Johne veröffentlicht

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