Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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69 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schick, flott, günstig, 15. Juli 2009
Eigentlich sollte jetzt ein Samsung NC10 hier auf dem Tisch stehen. Die Tastatur hatte mir besser gefallen als beim ASUS 1000H und natürlich auch die Optik. Aber dann tauchte in den Listen plötzlich von Asus die "Seashell"-Reihe auf, und für 299,- Euro war dann das Asus mit seinem dicken Akku die einzige Wahl.
Positiv:
- sehr gute Tastatur mit gut fühlbarem Druckpunkt und breiten Tasten
- fast unhörbar, außer bei 100% Prozessorlast. Dann ist der Lüfter aber nur als Hauch zu vernehmen.
- Festplatte (Hitachi 160GB, 2 Partitionen) ist angenehm schnell, was sich beim Versetzen in den Ruhezustand positiv bemerkbar macht, wenn 1GB auf Platte geschrieben werden - recht leise
- wird kaum warm, niemals unangenehm
- Lüftungsschlitze durch Gehäuseform niemals abgedeckt, auch nicht auf dem Schoß. Auf eine Bettdecke würde ich ihn aber nicht stellen.
- genial entspiegelter TFT, der blendend hell eingestellt werden kann aber auch auf fast Aus (gut für nächtliche Terrassen-Aktionen, bei denen man nicht zu viel Viechzeugs anlocken möchte)
- Akku hält tatsächlich über 8 Stunden Surfen (W-LAN) bei "Auto-Performance", also automatischer Frequenzanpassung je nach Last. Flashlastige Seiten, die oft 100% Prozessorlast erzeugen würden, besuche ich selten
- sehr guter Empfang des WLAN-Moduls
- er ist wirklich schick UND stabil!
- der Akku lädt sehr schnell, ca 1 bis 1,5 Stunden bis 95%-Anzeige bei ausgeschaltetem/schlafendem Gerät
Negativ:
- alles außer dem Bildschirm und der Unterschale spiegelt - bis man es das erste mal berührt hat. Das ist evtl. beim weißen Modell weniger lästig
- das Touchpad ist erstmal gewöhnungsbedürftig, da es nur durch eine Noppung der Oberfläche erstatstet werden kann. Keine Kanten. Hat man sich aber erstmal daran gewöhnt, ist das Pad besser als alle bisherigen, die ich bedient habe!
- keine Tasche mit dabei. Ich denke, das wird beim 1005HA-H (mit Atom 280) dabeiliegen, ich habe das Testvideo auch gesehen und war nachher enttäuscht, daß die Tasche fehlte. Habe nun eine Kensington K62911EU.
- Der Bildschirm läßt sich nur bis ca 35-40° nach hinten klappen, was für "Schoßbetrieb" oft noch zu steil ist
- kein Bluetooth (wer's braucht)
- eingebaute Kamera ist recht übel
- das "Arraymikrofon" scheint nicht anständig vom Gehäuse entkoppelt zu sein und nimmt die drehende Festplatten lauter auf als die Sprache des Benutzers davor in Normalabstand
Tipps:
- 1GB RAM sind völlig ausreichend, wenn man nicht Bildbearbeitung auf dem Kleinen machen möchte. Das Geld für die 2GB können in einen größeren USB-Flashstick oder eine SDHC-Karte investiert werden - fürs Backup :-)
- MS-Works und MS-Office-Trial besser gleich entfernen und OpenOffice oder Abiword laden. Letzteres lädt besonders schnell.
- 1GB für den Ruhezustand sollten geopfert werden. Die Platte ist schnell genug dafür
- die Synaptics-Software für das Touchpad bietet einen genialen Modus, bei dem man durch Fingerkreisen permanent "Scrollrad" spielen kann. Perfekt zum Scrollen durch lange Webseiten etc. Geräteeigenschaften studieren lohnt sich!
Fazit für mich:
Würde ich auf jeden Fall wieder kaufen! 300 Euro waren meine Schmerzgrenze, unter der ich auch weniger Akku und weniger Hübsch akzeptiert hätte.
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117 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
preiswert und gut, 7. Juli 2009
Test EEE PC 1005 HA-M
Auf der Suche nach einem neuen Netbook zum möglichst günstigen Preis mit leistungsfähigem Akku (mein altes Netbook LG X-110 ist in dem Punkt wirklich eine Katastrophe....) wurde ich schließlich fündig und habe mir im Handel in Stuttgart den EEE-PC 1005 HA-M in schwarz gekauft. Offiziell sollte es das Gerät, welches auf der Asus HP zum damaligen Zeitpunkt noch nicht einmal erwähnt wurde, in Deutschland eigentlich erst ab Mitte Juli zu kaufen geben. Ich habe keine Ahnung weshalb gerade dieses Geschäft das Gerät schon Ende Juni anbieten konnte, gestört hat mich das aber natürlich nicht.
Ursprünglich hatte ich für kurze Zeit mit dem EEE PC 1008 geliebäugelt. Aber der schwache, und zudem fest verbaute, Akku sowie die fehlende Möglichkeit den Speicher aufzurüsten und der fehlende dritte USB-Anschluß haben mich dann doch zögern lassen (auch wenn der 1008 ja wirklich extrem cool aussieht).
Lieferumfang
Beim Auspacken gab es keine großen Überraschungen. Neben dem Netbook und dem Akku befanden sich lediglich das Netzteil, eine Recovery-DVD und eine Kurzanleitung im Karton.
Einige englische unboxing"-Videos auf youtube zeigen, dass dem Gerät eine kleine Tasche beiliegt. Das war bei mir aber definitiv nicht der Fall.
Technische Ausstattung
Die technischen Daten unterscheiden sich eigentlich nicht von denen der meisten anderen Netbooks.
Als CPU ist ein Intel Atom N270 mit 1,6 GHz und dem bekannten GM950 Grafikchipsatz verbaut. Dazu kommen 1024 MB Ram sowie die übliche 160 GB Festplatte. Das matte Display hat eine Auflösung von 1024x600 Pixeln bei einer Bildschirmgröße von 10,1 Zoll. Der 6-Zellen-Akku hat 4.400 mAh und soll laut Asus für bis zu 8 Stunden Laufzeit gut sein - wir werden sehen ob das stimmt.
An Anschlüssen gibt es 3xUSB, 1xLAN, Kopfhörer, Mikrofon, Netzstecker sowie einen SD-Karten Leser. Das einzige was wirklich fehlt ist Bluetooth. Das war mir aber nicht wichtig. Das Windows XP als Betriebssystem installiert ist muss man bei den Geräten ja eigentlich auch nicht mehr erwähnen. Das Gewicht des Netbooks ist, in anbetracht des großen Akkus, mit 1270 Gramm durchaus akzeptabel.
Ersteindruck
Das Gerät wirkt sehr solide und ordentlich verarbeitet. Der Akku lässt sich mühelos Einsetzen und wieder herausnehmen. Eingebaut ragt er zum Glück nicht nach hinten über das Gehäuse hinaus sondern es gibt lediglich eine schwache Wölbung an der Unterseite, die aber kaum auffällt. Insgesamt ist das Gerät etwas dicker als das Modell 1008, wirkt aber bei weitem nicht so klobig wie die alte 1000H-Bauhreihe.
Inbetriebnahme
Noch vor dem ersten einschalten habe ich den Speicher durch ein 2GB-Modul ersetzt. Da der Speicher des 1005 durch eine klappe auf der Unterseite leicht zugängig ist war dies problemlos möglich.
Nach dem einschalten bootet das Gerät zügig, auch wenn die übliche Ersteinrichtung vom vorinstallierten Win XP einige Minuten in Anspruch nimmt.
Das matte Display gefiel mir als relativ lichtstark und überzeugt durch kontrastreiche und gestochen scharfe Darstellung.
Die Tastatur wirkt sehr gut verarbeitet und gehört sicher zum besten was es in dieser Geräteklasse derzeit gibt.
Im 3DMark03 wurden ca. 780 Punkte erreicht, ein kaum überraschendes Ergebnis.
Das Arbeitstempo in Windows, Office usw. entspricht dem was man in Anbetracht der verbauten Hardware erwarten konnte - also keine Wunderdinge. Aber um unterwegs online gehen zu können oder auch mal einige Dokumente bearbeiten zu können reicht es allemal.
Akkuleistung
Beim Aufspielen meiner ganzen persönlichen Daten sowie beim Installieren diverser Software hielt der Akku locker 4 Stunden durch. Man sollte aber bedenken, dass hier die ganze Zeit entweder eine externe Festplatte oder ein DVD Laufwerk über den Akku mit Strom versorgt wurden.
Der erste Test des Gerätes ohne externe Stromverbraucher ergab bei voller Bildschirmhelligkeit und im High-Performance Modus eine Laufzeit von etwa 5-6 Stunden bei aktiviertem W-Lan.
Hier lässt sich sicher noch einiges mehr rausholen wenn man die Leistung drosselt, den Bildschirm etwas abdunkelt und unterwegs W-Lan ausschaltet. Ob die vom Hersteller angegebene Laufzeit von bis zu 8 Stunden erreicht wird habe ich aber noch nicht getestet.
Fazit
Ein sehr gutes Netbook mit den klassetypischen Leistungsmerkmalen und einem ziemlich leistungsfähigen Akku.
Für den Preis von 300 Euro gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.
Ich finde allerdings, dass es so langsam mal Zeit wird, dass bei den Netbooks technisch eine Weiterentwicklung erfolgt. Denn außer Änderungen im Design und der Tatsache, dass die Geräte ein wenig leichter geworden sind hat sich jetzt seit 6 Monaten eigentlich nichts getan.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erwartungen wurden übertroffen, 15. August 2009
Erst einmal ein dickes Lob an das Logistikzentrum von Amazon. Innerhalb von zwei Tagen hielt ich meinen Asus Eee PC 1005 HA in den Händen. Das Gerät besticht gleich durch seinen qualitativen, soliden Eindruck, der auch nach der ersten Inbetriebnahme weiter erhalten bleibt. Auch optisch macht das kleine Subnotebook einiges her. Die Tatstatur hat einen angenehmen Druckpunkt. Schnelles schreiben ist problemlos möglich. Lediglich die flachen Tasten sind zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Das Display ist erste Sahne. Selbst draußen ist das Arbeiten bei sehr hellen Lichtverhältnissen möglich. Das Problem mit dem lauten Lüfter scheint der Vergangenheit anzugehören. Er bei "Vollauslastung" macht er sich bemerkbar. Allerdings liegt der Geräuschpegel nicht über dem eines konventionellen Notebooks.
Positiv:
+ mattes Display mit satten Farbtönen
+ wertige Verarbeitung und hochwertig anmutende Materialien
+ Touchpad ohne Vertiefung (kein Chance für Schmutz)
+ vollwertige QWERTZ-Tastatur
+ langer Betrieb mit Akku möglich (nach mehrmaligem Laden soll die
Leistung ja noch steigen)
+ Sinnvolle Softwarekombi vorinstalliert
+ drei USB-Ports
+ sehr leicht
+ Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
Negativ:
- das Pianolackfarbene Gehäuse ist sehr anfällig für Fettspuren und
feine Kratzer durch Staubpartikel
- keine Integrierte UMTS-Karte
- kein Bluetooth
Verglichen mit den restlichen Netbooks auf dem Markt, schneidet das 1005 HA-M m.M.n. mit am besten ab. Vor allem die lange Akkukapazität hat bei mir letztendlich zu der Kaufentscheidung geführt. Wer also auf Bluetooth und integrierte UMTS-Karte verzichten kann, dem kann ich nur zum Kauf raten.
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