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Rohtenburg

DVD ~ Keri Russell
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Produktinformation

  • Darsteller: Keri Russell, Thomas Kretschmann, Thomas Huber
  • Regisseur(e): Martin Weisz
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film
  • Erscheinungstermin: 25. September 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002D5LUZE
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.010 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

VideoMarkt

Eine traumatische Kindheit führt zwei gestörte Persönlichkeiten auf bizarrste Weise zusammen. Oliver Hartwin sucht einen Mann, der sich von ihm töten und verspeisen lässt. Im Internet stößt er auf Simon Grombek, dessen selbstzerstörerische Fantasien genau von diesem Szenario bedient werden. In beider Leben recherchiert Psychologiestudentin Katie und wird dabei immer stärker von den Bildern des Todes angezogen: Schließlich stößt sie auf ein Snuff-Video, in dem Hartwin die letzten Stunden Grombeks festgehalten hat.

Produktbeschreibungen

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Den Film hätte er gleich mit Verspeisen sollen!, 8. September 2009
Ich habe mich auf eine gute deutsche - solide Umsetzung, der wahren Tatsachen gefreut (als Film). Von wegen!
Alle Hauptdarsteller, sowie Nebendarsteller des Streifens, sind richtig schlecht und kommen ein vor, als ob denen , neben der Kamera das Drehbuch mit ihrem Text zum ablesen ,hingehalten wird.
Also wircklich! Da legen ja Vorschulkinder mehr Begeisterung an den Tag, wenn sie das ABC ablesen müssen. Das hatte mir den Appetit verdorben. Wer sich Punkt für Punkt an die Realität hält und damit versucht einen Film zu machen- dann wären die Hälfte aller Movies nur Dokumentation.
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26 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Film ohne Daseinsberechtigung, 28. August 2009
Von the dying poet (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Lange habe ich mich gesträubt mir diesen Film anzuschauen, mein Voyeurismus hat dann doch gesiegt. Selber Schuld.

Wenn man bestimmt Themen aufgreift, dann hat ein Film auch eine Bringpflicht. Wenn das nicht der Fall ist, nennt man das bei erotischen Themen Pornografie und bei Gewalt Voyeurismus.

Der Film bietet rein gar nichts, dass ihn legitimiert. Es ist kein Unterhaltungsfilm, da er sich auf eine wahre Begebenheiten stützt.
Für eine Charakterstudie, die er wohl sein soll, hat der Film kaum Tiefgang.
Da wird mit Bauklötzchen-Psychologie argumentiert und mit Wikipedia-Psychoanalytik aus dem Off gesprochen.
Der Rest des Films verfällt in puren Voyeurismus und Pornografie, auch wenn man nicht wirklich was zu sehen bekommt.
Die Protagonistin, eine Psychologiestudentin, die sich mit dem Fall beschäftigt und dem Film wohl den Anschein einer Psychoanalyse geben soll, tut rein gar nichts in diesem Film, außer beobachten. Selbst damit ist sie überfordert. Wenn sie schon nichts zum Film beiträgt, was hat sie dann darin zu suchen?

Stellen Sie sich einen Liebesfilm vor, in dem ein Mann eine Frau sieht, sie begehrt, die beiden sich verlieben und bekommen. Ende. Das ist schön, aber langweilig. Das ist keine Geschichte, sondern ein Ereignis. Genauso ist es bei diesem Film, nur dass die Form der Liebe bizarr ist. Ein Konflikt der diese Handlung zur Geschichte machen würde, taucht nicht auf.
Weder von Innen: Der Protagonist hat keinen inneren Konflikt, keine Gewissensbisse. Zu Beginn des Films nimmt er sich etwas vor und tut es auch.
Noch von außen: Da ist niemand der seinem Handeln Einhalt gebieten könnte.
Somit wird keine Geschichte erzählt.

Der Film ist ein zähes, langweiliges Machwerk, das die Welt nicht braucht. Wer sich nicht unnötig mit allem Dreck zumüllen will, den es auf diesem Erdball gibt, sollte die Finger davon lassen.
Wenn ich null Sterne geben könnte würd ich es tun.
So geb ich einen Stern und denke an die Szene, in der die Protagonistin an einem blutigen Leichnam auf der Straße vorbei geht, die Menschenmenge betrachtet und sinniert, was für eine Faszination Leid auf uns Menschen hat.
Was durch das Anschauen des Filmes bewiesen wurde.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Film der nicht gewertet werden sollte, 1. September 2009
Atemlos sitze ich auf dem Sofa und sehe den Abspann des Films Rothenburg. Noch nie hat mich ein Film so aufgewühlt und doch werde ich ihn mir wohl nie wieder ansehen.
Doch warum dann fünf Sterne?
Der Regisseur hat das erreicht was er wollte: Er hat die Geschichte zweier einsamer Männer erzählt, die nur Erfüllung in ihrer abartigen Neigung finden. Dem Kannibalismus!Der eine als Täter, der andere als Opfer.
Die Atmosphäre des Films ist dicht und liegt dem Zuschauer sehr schwer im magen. Die Entschlossenheit der beiden essen und gegessen zu werden, ist beängstigend und man weiß sofort sie werden es tun.
Die beiden Hauptdarsteller brillieren in ihren Rollen, die Einsamkeit spiegelt sich geradezu in ihren Augen. Beeindruckende Leistung!
Wer hier Splatter erwartet wird bitter enttäuscht!
Das was den Zuschauer hier bewegen soll, ist das Vorhaben an sich. Nachdem ihre Vergangenheit kurz umrissen wurde, suchen beide die Leere in sich zu füllen und finden dardurch einander.
Jeder Regisseur kann mit literweise Kunstblut und nachgebauten Gedärmen um sich werfen, doch nur diesmal ist es gelungen, Grauen einzuflößen ohne auf diese billigen Tricks zurück zu greifen.

Für mich steht dieser Film außer jeder Wertung, dennoch wollte ich mit meiner Rezension die Menschen ansprechen, die sich für die Geschichte des Kannibalen von Rothenburgs und seinem Opfer und nicht nur für das Massaker interessieren.
Der Film wird wohl jedem schwer im Magen liegen, der nicht bereits durch die vielen, vielen billigen Splatterfilme abgestumpft ist.
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5.0 von 5 Sternen Es its schwer eine Bewertung zu treffen
ES IST KEIN SPLATER ODER EINE ANDERE ART VON HORROR!!!

Kurz und knap:

Der Film ist richtig gut gemacht wenn man sowas über so einen Film sagen kann... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von HansWurst veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Absurd
Morbide Kriminalfälle, die meterhohe Wellen schlugen, gab es zuhauf. Der von Martin Weisz (u.a. "The Hills Have Eyes 2") auf Zelluloid gebannte Fall, zählt jedoch zweifellos zu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Peter Michael Fischer veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ein düsteres Kapitel...
...deutscher Kriminalgeschichte wurde hier dem Publikum öffentlich gemacht. Der Film besticht durch ein bedrückendes, düsteres Umfeld. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Heiko Lehmann veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ein bisschen krank...
Naja, okay. Der Film ist angelehnt an den Fall Mewes, des "Kannibalen von Rothenburg". Wie in der Vorlage treffen sich zwei doch stark gestörke Menschen, der eine um zu essen, der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Frank Huebner veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Schwer zugänglicher Film....
...von vielen als totaler Murks oder Kunstwerk verschrien. Ich kann beide Stimmen nachvollziehen, muss jedoch auch anführen, das Rohtenburg mehr als Portrait einer sehr kranken... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von N. Hellquivst veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig und wirr...
Ich persönlich wusste anfangs nicht so recht, ob ich diesen Film sehen wollte oder nicht. Nachdem ich von verschiedenen Seiten gehört hatte, dass er wirklich derb sein soll,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Chabotlie veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Holzhammer-Psychologie
Im März 2001 kam es im nordhessischen Rotenburg-Wüstefeld zu einer schrecklichen Tat. Armin Meiwes erstach, zerstückelte und aß Bernd Brandes mit dessen Einwilligung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Pete Thrope veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Muss man nicht gesehen haben, wenn doch - einmal reicht
Es gab schon schlechtere Filme auf dieser Welt, aber auch sehr viel bessere.
Für den typischen Horrorfan ist der Film nichts, da es keine expliziten Szenen gibt... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dude veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Weder Drama, weder Horror, weder gut
Der Film bezieht sich auf den Fall Achim Meiwes, der "Kannibale von Rothenburg"

Lange wurde der Film, durch Meiwes selbst - in Deutschland mit Aufführverbot verhängt,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von O. Machledt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein filmisches Kunstwerk!
Wer meint, dieser Film wäre langweilig, hat meiner Meinung nach keine Ahnung von guten Filmen. Alle wollen mit hirnlosen Actionstreifen á la "Fast and Furios" unterhalten werden... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von B. Dieck veröffentlicht

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