Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
große Kunst, 22. November 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Ich fange jetzt nicht bei Adam und Eva an. So gut wie kein Videospieler kam in den letzten Jahren an Assassins Creed vorbei. Die meisten haben den ersten Teil gezockt und darum konzentriere ich mich darauf, die Veränderungen zum ersten Teil zu nennen. Kurz gesagt, der zweite Teil in so gut wie jedem Punkt besser als Assassins Creed 1.
Hier die Punkte, die sich seid dem ersten Teil verändert, bzw. verbessert haben.
- Verbesserte Grafik.
Obwohl sich die Engine nicht groß verändert hat, bietet dieses Spiel alleine durch die Architektur der Gebäude ein reines Augen Feuerwerk. Die Städte aus dem ersten Teil Akkon, Damaskus und Jerusalem waren von der Architektur relativ langweilig und haben sich kaum voneinander unterschieden. Dies mag am Mittelalter ansich gelegen habe. Ich glaube, dass zu Zeiten der Kreuzzüge die Archtektur im Nahen Osten einfach noch nicht so pompös gewesen ist wie zu Zeiten der Renaissance. Ausserdem liefen im ersten Teil noch viel mehr "Klone" durch die Straßen. Das Aussehen der Passanten unterscheidet sich im 2. Teil viel häufiger. Dies macht die Städte Florenz, Venedig und Rom glaubwürdiger und interessanter.
- Tag- und Nachwechsel.
Leider war bei Assassins Creed 1 immer Mittag. Dies langweilte schnell und hat der Atmosphäre und Autenzität geschadet. Dieses Manko wurde behoben.
- Tolle Synchronsprecher.
Zwar waren die Stimmen der Protagonisten im ersten Teil auch schon gut, dennoch wurde dieses im zweiten Teil noch weiter verbessert. So bekam Leonardo da Vinci die deutsche Synchronstimme von Heath Leadger und Josh Hartnett. Auch die übrigen Synchronsprecher sind allesamt glaubwürdig und höchst professionel. Die Sprechweise der Italiener erkennt man sofort.
- Es gibt Geld.
Ein großes Manko aus dem ersten Teil, war das Fehlen von Geld. Abgesehen von den Attentaten, konnte man sich in Assassins Creed 1 mit überhaupt nichts anderem beschäftigen.
Im zweiten Teil gibt es Läden, in denen man sich neue Kleidung, Rüstungsteile, Waffen und Medizin kaufen kann. Dadurch wird die Stadt glaubwürdiger und interessanter. Durch Taschendiebstähle, dass Plündern von Leichen und durch das Erfüllen von Aufträgen und Nebenquests kann man sich Geld beschaffen. Mit dem Geld kann man ausserdem zu Waffen Lehrmeistern gehen und sich neue Moves kaufen. Dazu kommt noch das Erwerben und Renovieren von Geschäften um für ein dauerhaftes Einkommen zu sorgen.
- Missionsvielfalt.
Der größte Kritikpunkt aus dem ersten Teil wurde behoben. Eine Missionsvielfalt war im ersten Teil quasi nicht existent. Dies führte sehr schnell zu langeweile.
In Assassins Creed 2 gleicht keine Mission der anderen. Die Attentate finden immer zu ganz anderen Bedingungen statt. So findet ein Attentat sogar während einer Invasion auf eine feindliche Stadt statt. Ich möchte aber nicht weiter Spoilern.
- Die Story.
Bei Assasins Creed 1 bestand die Story zu 90% daraus, auf 9 Personen einen Attentat zu vollziehen. Dies wurde sehr schnell vorhersehbar. Abgesehen vom großen Finale bot der erste Teil im Grunde nicht mehr als die Attentate mit genau dem gleichem Schema. Im ersten Teil war man nur ein hirnloser Willensempfänger des Auftraggebers.
Im zweiten Teil wird eine Geschichte aus Verrat und Rache erzählt. Dies ist zwar nicht neu, funktioniert aber immer noch sehr gut. Man besitzt ein "persöhnliches" Interesse die Attentate zu vollziehen. Ausserdem ist der Held aus Assassins Creed 2 viel glaubwürdiger als Altair aus dem ersten Teil. Der neue Assassine besitzt einfach mehr Persöhnlichkeit. Dies lässt sich leider schwer erklären.
- Der Held besitzt mehr Bewegungen.
So kann man jetzt schwimmen, die Gegner während des Kampfes entwaffnen oder dem Feind Staub ins Gesicht werfen. Dazu kommt, dass man Geld oder Rauchbomben auf die Straße werfen kann, um die Wachen abzulenken oder die Aufmerksamkeit zu verringern. Man kann sich in einer Gruppe von Passanten verstecken, was man im ersten Teil nur innerhalb einer Gruppe von Mönchen konnte. Die Bewegungen während des Parcour wurden NOCH weiter verbessert und wirken noch realistischer als im ersten Teil.
Ausserdem kamen noch ein paar Stealth Moves hinzu, die man aus Metal Gear oder Splinter Cell kennt. Der Held kann, wenn er an einem Vorsprung hängt die Gegner von unter packen und schnell und effektiv erledigen. Auch ein Angriff aus dem Versteck ist jetzt möglich. Sprich wenn man sich in einem Heuhaufen versteckt kann man Gegner blitzschnell aus dem Hinterhalt erledigen.
- Mehr Realismus.
So heilt sich der Held nicht mehr automatisch nach einem Sturz oder Kampf, sondern man muss den nächsten Heiler aufsuchen um sich für ein wenig Geld wieder zu heilen. Ausserdem verschwindet die Aufmerksamkeit nicht mehr automatisch. Nach einem Attentat oder Prügeleien auf der Straße wird man von allen Wachen erkannt und verfolgt. Im ersten Teil verflüchtigte sich dieser Zustand nach einer erfolgreichen Flucht auf der Stelle. So ein Schwachsinn dachte ich mir da schon immer. Alle Wachen haben offensichtlich Alzheimer.
Im zweiten Teil muss man Steckbriefe aus der Stadt entfernen oder Ausrufer bestechen, damit dieser Zustand verschwindet. Erst wenn die Steckbriefe entfernt wurden, kann man sich wieder gefahrlos durch die Straßen bewegen.
Was leider immer noch nicht verbessert wurde:
- Der Schwierigkeitsgrad ist immer noch recht liberal. Obwohl der zweite Teil schwieriger ist als der erste, kommt man auch dieses Mal selten ins Schwitzen.
- Keine Ausdauerleiste. Dies hätte dem Spiel mehr taktische Tiefe gegeben und noch realistischer gemacht. Denn scheinbar sind Altair und Ezio die sportlich fittesten Menschen der Welt die nichts ins Schwitzen bringt.
Darüber hinaus gibt es höchstens noch Kleinigkeiten die kaum der Erwähnung bedürfen. Durch das Florenz der Renaissance zu laufen und mir die tolle Architektur anzugucken und den Menschen auf den Straßen zuzuhören, vermittelt mir immer das Gefühl ein großes Kunstwerk zu spielen.
Menschen die immer noch an dem künstlerischen Anspruch von Videospielen zweifeln, müssen dieses Spiel spielen und sich eines besseren belehren lassen.
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75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Danke Ubisoft..., 19. November 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
...dass ihr euch die Kritiken aus dem ersten Teil zu Herzen genommen habt.
Ich besitze das Spiel seit gestern Morgen und habe jetzt ungefähr vier Stunden durchgespielt, deshalb hier für alle, die unnötige "Vor-Rezensionen" nicht mehr lesen können, eine erste, kurze Beurteilung. Gleich voraus: Ubisoft hat fast alles besser gemacht.
1. Story: Allein schon von der Story her fesselt das Spiel weitaus mehr als der Vorgänger. Vor allem ist sie aber clever mit dem Gameplay verbunden, so dass man einerseits eine Bindung zu Ezio aufbauen und sich andererseits selbst wieder nach und nach alle Basic-Moves aneignen.
2. Gameplay: Der Charakter steuert sich sanfter, die Kletteranimationen gehen einfacher von Hand. Integriert wurde eine Free-Running-Funktion, die das Spiel flüssiger gestaltet. Die Hauptmissionen sind weitaus abwechslungsreicher gestaltet und mit einer interessanten Story verwoben. Passé sind die einfachen Beweisesammeln-Beobachten-Meucheln-unddannZurückzumschloss-Missionen. Meist gibt es auch mehrere Wege zum Ziel: direkte Konfrontation, Wachen ablenken (mit Prostituieren, Dieben oder Söldnern, die man anheueren kann) oder über die Dächer infiltrieren... Integriert wurde bekanntlich ja auch ein Wirtschaftssystem, das einerseits für Abwechslung sorgt und andererseits dazu einlädt, die Stadt nach Schatztruhen und Nebenmissionen zu durchforsten. Alle Missionen, Nebenquests und Sammelobjekte bringen Geld ein, das Ezio dann wieder in eine bessere Rüstung, andere Kleidung, tödlichere Waffen investieren kann. Später kommt dann auch der Familiensitz in der Toskana hinzu, welcher auch ausgebaut werden kann (was wiederum Geld in die Kassen treibt).
3. Steuerung: Die Steuerung erinnert an den ersten Teil, nur verbessert. Die Klettereieren gehen einfacher von Hand, vor allem wegen der Free-Running-Funktion gerät der Charakter nicht so oft ins Stocken. Die Stehlen-Funktion ist auch vereinfacht worden. Darüberhinaus gibt es mehrere Kampfmöglichkeiten sowohl für den Faust- als auch den Schwertkampf. Dazugekommen ist das Entwaffnen, was gewisse Übung und Timing voraussetzt.
4. Optik: ACII punktet mit einer verbesserten Optik. Die Animationen sind flüssiger, die Städte voller Farbe und Leben. Auf den Strassen ist mehr los und die Menschen reagieren authentischer auf ihre Umwelt und auf Ezio (zB grüssen sie ihn als Sohn eines respektierten Handelsmannes, oder sie ächten und fürchten ihn nach einem öffentlichen Kampf mit Soldaten).
Kurzum: Weitaus Abwechslungsreicher, um einiges flüssiger (sowohl Story als auch Gameplay und Grafik) und schöner als der Vorgänger. Es scheint als habe sich Ubisoft alle Kritikpunkte am Vorgänger wirklich zu Herzen genommen. Das Spiel fesselt an den Controller. Absolute Kaufempfehlung.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Assassine. Tötet Ihn!, 20. November 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Hallo an alle.
Ich habe das Spiel gestern bekommen, hab es sofort ein gelegt und bin dann sechs Stunden nicht mehr weg gekommen. Das Game rockt. Die Story ist echt klasse. Verschwörungstheorien, Familienfheden und das alles im Italien des 15. Jahrhunderts. Es ist viel abwechslungsreicher als der 1. Teil. In den Hauptmissionen heißt es nicht mehr einfach "Geh dort hin und töte ihn". Man nimmt die Rolle von Ezio Auditorio de Firenze ein und läuft anfangs noch in, für die damalige Zeit, normalen Klamotten rum, erledigt ein paar Aufgaben für seine Eltern, hilft seiner Schwester aus der Patsche und lernt eigentlich fast nebenbei Leonardo Da Vinci kennen. Nach ca. 1-2 Stunden Spielzeit hat sich die Handlung so weit verdichtet, dass man nun endlich die Uniform der Assassinen bekommt und richtig los legt. Um unbemerkt durch die Stadt zu kommen, oder sich an Wachen vorbei zu schleichen, muss man nicht immer über die Dächer. Man kann in der menge unter tauchen. Nicht nur bei Mönchen, wie wir das aus Teil 1 kennen. Wenn eine Gruppe von menschen auf der Straße steht, stellt man sich einfach dazu, oder man heuert sich ein paar Damen des horizontalen Gewerbes an, mit den man durch die Stadt geht und die auf Befehl die Wachen ablenken. Man muss nicht immer Kämpfen. Man kann auch Leichen trapieren, um ein geschicktes Ablenkungsmanöver zu starten. Wie Ihr seht, gibt es viel Möglichkeiten mit seinen Gegnern fertig zu werden.
Eine Neuerung ist der Gesundheitsstatus. Wenn man Energie verliert, muss man sich bei einem Arzt heilen lassen, oder man kauft sich Medizin. Auch Waffen und Ausrüstung muss man sich jetzt kaufen.
Das Gameplay ist wie im ersten Teil sehr gut. Das Kampfsystem ist um einiges besser geworden. Mit Ausweichen und einem Konter ist es jetzt häufig nicht getan, den die Gegner agieren intelligenter. Sie blocken, weichen aus und kontern selbst. Eine weitere Neuerung sind die Attentate. Ob aus einem Heuwagen, von einem Vorsprung, von dem man runter springt, oder man hängt an einer Dachkante und zieht die Wache einfach in die Tiefe, kein Problem. Schnell und sauber ist die Deviese.
Die Grafik hat sich zwar gegenüber dem 1. Teil meiner Meinung nach nicht verbessert, ist aber sehr gut.
Alles im Spiel ist sehr stimmig. Die Musik ist meistens dezent und passt sher gut zu dieser Zeit. Die Atmosphäre in den Städten ist klasse. Seien es die Marktschreier, oder die Gespräche der Leute (die teilweise sehr lustig sind).
Ein Nebenziel ist es beispielweise auch 6 Assassinengräber zu finden (um diese zu erreichen werden eure Kletterkünste auf die Probe gestellt), in denen jeweils eine art Schlüssel zu finden ist. Hat man alle Schlüssel, kann man die Garbkammer unter dem Haus seines Onkels öffnen und erhält die Rüstung von Altair. Und es gibt noch einiges mehr zu entdecken. Aber ich möchte nicht zu viel Verraten.
Das Spie ist auf jeden Fall sein Geld wert.
Also kaufen und viel Spaß beim zocken.
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2115|R3FN8Z7SHC0T3Y;2115|RBL817GWQEDZU;2115|R3F54IKWZRPSNE;
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