Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
WOW!, 8. Mai 2009
Länge:: 3:38 Minuten
Der Score ist einmal unter Illuminati/Ost sowie Angels & Demons/Ost zufinden. Beide enthalten die gleiche Musik und unterscheiden sich lediglich beim Cover wobei mir das von "Angels & Demons" um einiges besser gefällt als die andere Variante. Auch wenn die CD nur 9 Tracks besitzt, hat diese Scheibe eine Laufzeit von 54 Minuten und dabei wird es nicht langweilig. Ich persönlich besitze nicht den ersten Soundtrack sondern nur den 2. und muss gestehen, dass es kein typischer Hans Zimmer Score ist. Es sind einige Elemente dabei, die man bei seinen anderen Score`s vergeblich sucht. Dies wäre zum Beispiel der Frauen- und Männerchor. Für mich ist es eindeutig ein super Score, der wieder längere Zeit bei mir im CD-Player liegen wird.
Der erste Track ist "160 Bpm" und läuft ca. 6:43 Minuten und fängt mit dem oben genannten Chorgesang etwas ruhiger an und wird dann ziemlich schnell lauter und flotter. Dabei kommt eine gute Spannung durch die Trommeln und der Orgel auf. Dazu gibt es auch einige Violinen zu hören. Richtung Ende wird der Track dann noch einmal richtig laut und endet ziemlich abrupt. Der nächste Track "God Particle" ist schon einer dieser Geigentracks und ist wunderschön. Leider gibt es die Geige nur am Anfang zu hören. Es beginnt sehr ruhig und danach wird es etwas Spannungsgeladener mit Chorgesang. Dazu kommt ein Hauch des The Dark Knight-Theme durch aber nur für ein paar Sekunden. Zum Schluss wird es sehr ruhig und man hört nur noch ein Klavier spielen. "Air" hat eine Laufzeit von ca. 9:09 Minuten und bietet eine gute Abwechslung an. Es gibt Violinen zu hören am Anfang, die den Track noch ruhig klingen lassen. Danach kommt der Männerchor zum Einsatz mit dunkler Musik und Kirchenglocken bzw. Schiffsglocken sowie Trompeten im Hintergrund. Später hört man dann die Frauen singen und dazu zwischen drin die Glocken. Richtung Ende ist dann der Chor gemischt und es wird auch r etwas schneller und ganz zum Schluss wird es ruhiger.
"Fire" beginnt sehr ruhig mit Chorgesang und wird ab 2:20 Minuten etwas schneller sowie bedrohlicher mit Kirchenglocken, Trommeln sowie Violinen. Dabei wirkt der Track aber nicht hektisch sondern baut immer mehr Spannung auf und das bei einer Laufzeit von ca. 6:53 Minuten. Das Glockenspiel ist natürlich Geschmacksache wobei dies etwas Besonderes ist da ich es bis jetzt noch in keinem Soundtrack (den ich habe) gehört habe. Der Track "Black Smoke" fängt schon etwas schneller an und bleibt auch diesem Tempo treu. Es gibt diesmal in diesem Stück seltener eine Chor zu hören dafür werden die Geigen mehr betont und der Track erinnert mich auch etwas an "The Dark Knight" zumindest der Mittelteil. "Science and Religion" fängt mit der Chorgesang sowie einem Geigensolo an und ist schön ruhig gehalten. Ab der Mitte wird es lauter und es kommen noch andere Geigen dazu wobei man die von Joshua Bell immer noch am besten raus hört. Laufzeit beträgt 12:27 Minuten und ist keine Sekunde langweilig. Nach so einem langen und ruhigen Track wird es wieder etwas "ungemütlicher" mit dem nächsten Track "Immolation", der schön düster beginnt und auch in dieser Tonlage bis ungefähr zur Mitte bleibt. Danach gibt es den Männerchor zu hören sowie eine Harfe.
Der vorletzte Track hat eine Laufzeit von ca. 2:13 "Election by Adoration" und ist wieder eine tolle Geigennummer von Joshua Bell. Es ist ein freundlicher und ruhiger Track, der aus meiner Sicht ruhig etwas länger sein könnte. Der letzte Track ist auch wieder mit Joshua Bell gespielt "503" und geht auch etwas in die Richtung des vorherigen Tracks ist aber mit mehreren Geigen gespielt und dazu gibt es noch die Glocken zu hören. Leider dauert auch dieser Track nur 2:14 Minuten. Wirklich sehr Schade.
|
|
|
16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
...geniale Fortsetzung..., 1. Mai 2009
Länge:: 2:14 Minuten
... mit einem gutem Extra. Joshua Bell wirkte zusammen mit James Newton Howard schon in der Filmmusik von Defiance mit. Seine Einspielungen der Violine setzen dem Ursprungs-Score von The Da Vinci Code - Sakrileg dem ganzen noch einmal die Krone auf.
Sicherlich klingt der Score etwas nach seinem Vorgänger, aber im Eigentlichen setzt der Film ja die Story in einer gewissen Weise fort. Damit der Zuschauer diesen Zusammenhang erkennt und im die Identifikation mit der Hauptfigur, gespielt von Tom Hanks, leichter fällt, kann man die Musik nicht grundlegend verändern.
Die Musik ist mal wieder sehr typisch für die Handschrift eines Hans Zimmers, was doch einige Menschen als negativ bewerten würden, da er sich hier nichts Neues einfallen lassen. Aber er zeigt auch hier wieder einmal das er zu neuen Wegen bereit ist. Genau das braucht der Film und man könnte die Filmmusik der Filme Batman Begins [Blu-ray] und The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray] als Vergleich hinzu ziehen. Beide sogenannten Fortsetzungen benötigen die gleichen Klänge in Form der Musik.
Ein begeisterndes Meisterwerk in einer vollkommenen Synphonie, in dem es nocheinmal Hans Zimmer sehr gut gelungen ist, mit der Musik uns emotional in den Film zu ziehen.
Die Musik gibt genau diese Geheimnisstuerei her, den Konflikt der Rache aus Vergangenheit zwischen Himmel und Hölle, den Engeln und Demonen. Es ist ein Score der alten Schule in dem der eine oder andere Titel die 10 Minutenlänge erreicht und somit eine große Synphonie ergibt. Eines der besten Filmmusiken die Hans Zimmer in den letzten Jahren schrieb, da doch bei einigen Filme seine Musik mir irgendwie nicht so im Kopf hängen blieb.
Dieser Soundtrack ist der orchestrale Score in der originalen Version. Der Original Titel und Score lautet Angels & Demons/Ost. Beide CD Versionen sind bis auf das Label/ Cover identisch.
|
|
|
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hans Zimmer, ein Genie, das mit der Zeit geht, 16. Mai 2009
Zu allererst sei gesagt: Der Film ist bombastisch. Spannender, dynamischer und besser gemacht als der Vorgänger (Da Vinci Code) allemal.
Und die Musik? Viele (vor allem Kritiker) hatten vorher so ihre Befürchtungen: Ist Hans Zimmer wirklich einer der Ausnahme-Filmkomponisten, die es schaffen, dem Film durch abwechslungsreiche Musik einen ganz eigenen Charakter zu verpassen; einer der Komponisten, die vor allem im elektro-technischen Zeitalter zu Klangexperimenten bereit sind, ohne dabei die klassische Schiene zu verlassen; einer der Komponisten, deren Musik auch ohne Film gehört werden kann, deren Musik ins Ohr geht und dort bleibt? Die Antwort: Ja, Hans Zimmer ist so ein Komponist. Der Beweis: Diese CD.
Mit diesem Soundtrack hat er wieder einmal einen Volltreffer gelandet. Vollkommen logisch und passend zum Film verarbeitet er die Themen aus "The Da Vinci Code", dem offiziellen filmischen Vorgänger, in klassischer Chor- und Orchestermusik (=Kirche, Traditionsbewusstsein, Mystik im Film) und zum Teil abgedrehten Synthesizer-Klängen (=Wissenschaft), die dieses Mal sehr verstärkt eingesetzt werden. Eine konsequente Fortsetzung der Musik aus "The Dark Knight"? Nun, Einfluss wird sie bestimmt gehabt haben, jedoch war sie in der Batman-Verfilmung zu eintönig und etwas uninspiriert geraten, was man im Gegensatz dazu bei dieser Musik hier ganz und gar nicht behaupten kann. Versüßt wird das Ganze mit dem wunderschönen Violinen-Spiel von Joshua Bell, der vor allem dem "Chevaliers de Sangreal" eine neue Note verpasst. Und dass Action-Szenen ein "willkommenes Fressen" für Hans Zimmer sind, ist schon lange bekannt. So darf er sich in diesem Film ganz besonders "austoben".
Kurzum: mit diesem 5-Sterne- Soundtrack hat Hans Zimmer mal wieder seine Qualität bewiesen. Kaufpflicht für alle Zimmer-Fans und alle, die Wert auf überzeugende, gute (Action-)Filmmusik legen.
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|