Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht durchweg toll und doch ganz, ganz groß. , 27. Februar 2009
haha, schon komisch, ich war nie ein großer razorlight fan, aber sie haben es schon immer geschafft mich hin und wieder zu verblüffen. auf dem neuen album mehr denn je. so sehr wie hier haben mich razorlight songs dann doch noch nie umgehauen. ich weiß nicht wie man es schafft, als band songs von so unterschiedlicher qualität hervorzubringen. auf dem ersten gab es einige wirklich herrausragende. das zweite album war eher so gar nichts für mich. bei diesem hier hatte ich keine großen erwartungen und bin vollkommen begeistert! die eine hälfte der songs hab ich direkt aussortiert - die andere hälfte hat mich so dermaßen gepackt, dass ich seit stunden nichts anderes höre, und dem album auf jeden fall 4 sterne geben muss. die hälfte, die mich umgehauen hat, klingt übrigens ein bisschen so wie ich mir das neue Killers album vorgestellt, und wohl auch gewünscht hätte. (oder auch das neue morrissey album, auf die gefahr hin hier gelyncht zu werden) so wie bei deren zweitem album als man zuerst dachte, huch.. und dann: oh... wow. im uk hieß es ja vermehrt dass razorlight mit diesem album endgültig opfer ihrer eigenen arroganz und ideenlosigkeit geworden sind. ich kann weder das eine noch das andere bestätigen - im gegenteil: das ist nicht die art seichter und belangloser indie pop wie er einem überall um die ohren gehauen wird. und wie auch razorlight ihn uns schon um die ohren gehauen haben. auf dieser platte sind ganz, ganz große melodien, von so unglaublicher imposanz und kraft zu finden, wie es sie im bereich indie rock zur zeit selten gibt. die band ist hier wirklich zu hochform aufgelaufen. ich hab seit langem mal wieder richtig lust auf indie bekommen, dass ausgerechnet razorlight das geschafft haben, hätt ich nie gedacht. tatsache ist, ich hab erst 3 mal eine rezension auf amazon geschrieben, und heute hätt ich wahrlich anderes zu tun. vielleicht verlieb ich mich ja morgen auch noch in die andere hälfte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
..genial..., 6. Januar 2010
..war mein zweiter gedanke nach dem ersten durchhören dieser scheibe.
razorlight, wer sind die eigentlich? war der erste, der mir durch den kopf schoss... mit america hatten sie einen durchaus bekannten hit, welcher ja im radio "aufe und obe" gespielt wurde.
Johnny Borrell, sänger und frontman überzeugte mich von der ersten nummer weg mit seiner kräftigen, teils lieblichen und gänsehauterzeugenden stimme.
das album setzt sich aus wirklich schönen balladen und etwas schneller wirkenden indie-rock nummern zusammen.
spielerisch sind die jungs wirklich sehr, sehr ordentlich.
der starter "wire to wire" ist gesanglich ein highlight und ja, der wurde dauernd auf nonsense-sendern wie ö3 gespielt, aber darf was gutes nicht auch im radio laufen?
"hostage of love" ist auch wieder eine super gesungene, etwas schleppende aber gute nummer.
"tabloid lover" kommt etwas schneller und riffiger daher, auch sehr gut, "blood for wild blood" ist auch wieder eine monster ballade und ein highlight.
"north london trash" erinnert zu beginn stark an die gorillaz mit "clint eastwood" wahrscheinlich eher zufall??
fazit: gesanglich find ich den borrell ganz grossartig, die nummern sind schön aufgebaut, haben auf jeden fall 'ne menge soul und gefühl..
man merke: nicht zwangsläufig alles was sich etwas besser verkauft muss deshalb gleich unzumutbar sein, leider eine engstirnige und allzuverbreitete meinung.
einige meiner freunde (die haben einen ganz anderen geschmack und sicher ein umfangreicheres musikwissen als ich es habe) waren überzeugt.
lohnt sich reinzuhören!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Slipway Fires" ist ein großartiges Album und (wieder mal) eine qualitative Steigerung. , 20. Februar 2009
Nach dem Hören von Wire To Wire hab ich es dann gewagt (recht ungehört) das neuen Album zu bestellen...und wie heisst es so schön...wer wagt, gewinnt! Ich bin begeistert, rundum überzeugt und kann es wirklich nur jedem ans Herz legen. Neben der Ballade Wire To Wire, gefallen mir besonders die recht rockige Nummer Hostage of Love und Stinger. Ich freu mich jetzt schon sehr Razorlight im April live zu sehen.
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