Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mainstreamrock vom Allerfeinsten, 18. Februar 2008
Man mag es kaum glauben, aber sie stammen tatsächlich von der Insel Föhr: Stanfours Musik klingt derart international, dass man sofort an Los Angeles denkt. Kunststück, wenn man mit Branchengrößen wie Desmond Child (u.a. Bon Jovi) zusammenarbeitet, eine Weile in Los Angeles gelebt hat und das Album im Studio von Bryan Adams in Vancouver mixen lässt. Auf der anderen Seite passen ihre Songs aber auch gut zu dem unendlichen Blick über das Meer, den eine Insel parat hält; zu Freiheit, Fernweh, Romantik und Abenteuer - daher klingen Stanfour auch weder anbiedernd noch gewollt international, sondern bodenständig und echt. Die Mischung aus zupackendem Rock, mitreißenden Songs, eingängigen Melodien und einer guten Prise Balladen ergeben im Endeffekt eine Band, die wie die Quintessenz der letzten 30 Jahre Mainstreamrock klingt. Ich habe selten ein Debutalbum gehört, das dermaßen ausgereift, selbstbewusst und schlichtweg großartig klang, so dass man den sympathischen Jungs nur fest die Daumen drücken kann, für dieses musikalische Ausrufezeichen den verdienten Lohn einzufahren.
Für Fans von Bryan Adams, Bon Jovi, Def Leppard, Daughtry & Co. dringendste Kaufempfehlung!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur WOW!!, 18. März 2008
Endlich mal eine Band aus Deutschland, für die man sich nicht in Grund und Boden schämen muss!!! Die Jungs machen extrem gute Musik, einzuordnen irgendwo zwischen Daughtry, Nickelback und Sunrise Ave aber trotzdem ganz und gar und unverkennbar Stanfour!
Ich bin 100%ig überzeugt! Das gesamte Album ist das mit Abstand Beste, was ich seit Jahren zu hören bekommen habe. Ohne Übertreibung kann ich mit besten Gewissen sagen: es gibt nicht einen Song auf diesem Album, den ich mir nicht anhören kann - und das kommt wirklich selten bis gar nicht vor!
Balladen wie "I will be" oder "In your arms" verursachen sofort durchgängig Gänsehaut, während die rockigen Up-Tempos wie "Wild Life" und "Heart skipped a beat" der richtige Soundtrack für gute Laune sind. Es empfiehlt sich auch sehr, einmal genau auf die Texte zu achten, denn diese sind wirklich grandios. Besonderen Gefallen habe ich an den Lyrics von "Desperate" gefunden, denn kaum ein anderer Song berührt mich so sehr.
Fazit: Großartiges und rockiges Debüt, was die vier Newcomer da hingelegt haben. Ich bin mir jedenfalls sicher: Stanfour ist ein Name, den man sich merken und Wild Life ein Album, das man besitzen sollte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die kommen ganz groß raus!, 21. Februar 2008
Wer einmal am Strand von Utersum auf Föhr den schönsten Sonnenuntergang der Nordsee erlebt hat, weiß, was der Sänger Konstantin Rethwisch im SAT 1-Interview meinte, als er davon sprach, dass man diese Weite eines Insulaners benötigt, um derart große Melodien zu schreiben! Und die 4 Jungs rocken derart mächtig auf ihrem Erstlingswerk, da bleibt einem die Spucke weg! Ein krachender Ohrwurm mit "For All Lovers", der den Vergleich mit Nickelbacks "How you remind me" nicht zu scheuen braucht, ist ebenso vertreten wie eben jene großen Melodien in Balladen wie "I will be". Der gute, alte Bryan Adams muss sich mächtig warm anziehen, denn mit "How Does It Feel" - meinem Lieblingssong - machen 2 Föhrer und 2 Hamburger dem 1 Kanadier mächtig Konkurrenz!Ich wünsche den Jungs den Durchbruch gleich mit dem 1. Album - dank der großartig anlaufenden PR-Maschinerie dürften Sie damit mehr Erfolg haben als viele gute deutsche Rockbands zuvor, die nie derart im Radio und TV gepusht wurden wie Stanfour jetzt! Ihr habtZs Euch verdient! Moin, moin sagt ein Fan der 1. Stunde - weiter so! Und an alle Leser beim Amazon: unbedingt kaufen! Ich weiß zwar gar nicht, was auf dem Doppel-Album drauf sein wird, aber es lohnt sich auf alle Fälle!!!
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