Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Modernisierung gelungen!, 15. September 2009
Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Pünktlich zum Herbstanfang holten wir Monopoly vom Dachboden und spielten Abends die ersten Runden, die den Herbst einleuteten. Nachdem wir die Bank in der Klassik Version öfters sprengten wollten wir uns eigentlich nur nach zusätzlichen Geld umsehen, stolperten dann aber über Monopoly City.
Skeptisch beäugten wir den Karton und spekulierten über diese neue Version von Monopoly, nach demokratischer Beratschlagung entschieden wir uns die Version zu ergattern und finden von Spiewl zu Spiel mehr Spaß an unserer Erungenschaft.
Monopoly City verändert eine ganze Menge an Regeln und fügt dem Spiel viel mehr Strategie hinzu!
Die Farben der Straßenzüge (jetzt Stadtviertel) sind wie immer und die Mieten sind wie immer ansteigend. Neu ist jedoch dass man sofort bauen kann wie es das Geld hergibt. Es gibt Wohnblöcke und Industrieblöcke, welche man baut kann man frei entscheiden, jedoch kostet ein Industrieblock immer doppelt so viel wie ein Wohnblock. Das liegt auch daran das es auch neue Gebäude gibt. Bonus- und Störgebeude. Ein Wohnblock kann nämlich Mietunfähig gemacht werden in dem man auf dem Feld des Gegenspielers ein Störgebäude (Müllkippe, Kraftwerk, Kläranlage oder Gefängnis) platziert. Die kann man nur verhindern wenn man voher ein Bonusgebäude (Windkraftwerk, Wasserturm, Schule oder Park) erichtet. Störgebäude verhindern nämlich, dass ein Spieler mit Wohnblocks Miete verlangen kann, steht ein Störgebäude auf einem Feld kann man nur noch mit Industriegebäuden Geld einnehmen.
Hierdurch ergeben sich viele verschiedene Strategien, baue ich nur Industrieblöcke um unanfällig gegen Störgebäude zu sein, oder baue ich Wohnblöcke um mehr Blöcke mit weniger Geld zu errichten. Oft macht sich ein Mix aus beiden nützlich, wie aber jeder Spieler verfährt ist meist von seiner Finanziellen lage und seiner Risikobereitschaft abhängig. Der Bau von Stör- und Bunusgebäude wird aber durch 4 Felder geregelt oder durch Ereigniskarten. Dort wo früher die Bahnhöfe waren, sind nun 4 Felder die Baugnehmigung heissen. Sie geben die Gebäudeart vor die man platzieren darf (Schule oder Gefängnis, Park oder Müllkippe, Wassertrum oder Klärwerk, Windkraftwerk oder Kraftwerk. Man muss sich entscheiden, sich selber schützen oder den Gegner bremsen. Störgebäude müssen nämlich wieder abgebaut werden, dies kostet den gegner ordenlich Geld, bis zu 2 Millionen, ja Millionen, dazu später mehr.
Anders zu füher kann man in Monopoly City 8 Blöcke bauen(früher maximal 4 Häuser/1 Hotel) die Wohn oder Industrieblöcker werden auch nicht mehr auf den farbigen Balken gestellt, sondern in farbige Felder in der Mitte des Spielbretts, die dort die Stadtviertel darstellen. Wieviele Häuser man bauen darf gibt der elektronische Markler vor, ein Gerät das auf Knopfdruck per Zufallsfaktort vorgibt wie viele Blöcke man pro Runde bauen darf. 1-3 Blöcke oder einen Bahnhof.
Bahnhöfe wie früher gibt es nicht mehr, man kann sie nicht kaufen und man kassiert für sie keine Miete mehr. Sie dinen in Monopoly City der strategischen Fortbewegung. Es gibt 8 Bahnhöfe, wenn man nach einem Wurf auf diesem landet, muss man auf dem Feld wie früher Miete entrichten, darf danach aber zu einem Bahnhof irrgent wo auf dem Brett springen, kommt man dabei über LOS gibt es Gehalt. Anders kann man aber auch so Gebiete mit riskant hohen Mieten umgehen. Strategie beim platzieren ist gefragt... Versuch macht klug! Es gewinnt oft auch der, der durch viele Bahnhöfe Mieten umgehen kann, es gab bei uns Spiele wo ein Spieler zwei Drittel der Straßen besaß aber kaum mehr Miete bekam, da die anderen Spiele dank der Bahnhöfe seine Gebiete umgehen konnten, so das er langsam "ausblutete"...
Es ist nicht mehr nötigt einen kompletten Farbzug zu ergattern um zu bauen, besser aber ist es ganz sicher, denn ein kompletter Farbzug ermöglicht den Bau eines Wolkenkratzers, dieser verdoppelt die Mieten aller Felder, des Farbzuges auf dem der Wolkenkratzer steht. Besitzt man zwei komplette Farbzüge darf man den nur einmal vorhandenen Monopolytower errichten, er ist teuer verdoppelt aber die Mieten aller im Besitz befindlichen Stadtviertel.
Das Geld und die Mieten sind enorm, wie reden von Millionen bei bebauten Grundstücken. Das Grundgehalt pro Runde beträgt 2Mio. die Geldscheine teilen sich auf in 10.000, 50k, 100k, 200k, 500k, 1Mio, 5Mio
Monopoly City verbindet gelungen das Alte mit dem Neuen. Dieses Spiel ist komplexer und ansehnlicher. Zum Eingewöhnen benötigt man ca. 1 Stunde, um den Kniff ganz raus zu haben 2-3 Spiele, schnell gewöhnt man sich an die neuen Objekte und findet Gefallen an dieser Version. Teilweise so sehr, das die klassische Version fast in Vergessenheit gerät. Monopoly-City hat uns die ersten Tage so gefesselt das, wir uns selbst in der Woche Abends zu einem Spiel zusammen setzten. Die Spieldauer ist nicht festzulegen... man sollte sich ein Limit setzen und am Ende der Zeit das kapital auszählen... es ist uns bis jetzt nicht gelungen einen einzigen Spieler zum Sieger zu machen. Meist entscheidet die zeit wann Schluß ist. Schätzen tun wir pro Spieler mit einer Stunde, wenn man einen Monopolisten ermitteln will.
Einziges Manko, in den Regeln gibt es einige Stellen die Fragen aufwerfen und im SPielverlauf nicht zu klären sind. Beispielsweise das Verdoppeln der Mieten durch Wolkekratzer und Monopolytower. Die Regel gibt nicht den kleinsten Hinweis ob ein Monopolytower, die Miete eines kompletten Farbzuges, der einen Wolkenkratzer(Mietverdoppelung) enthält zusätzlich verdoppelt (quasi vervierfacht).
Die Regeln erklären Schwarz und Weiss, nicht was evtl. dazwischen liegt. Dies sind Dinge die man in der Runde vorher festlegen sollte um Missverständnisse zu vermeiden.
Von mir gibts aber eine klare Kaufempfehlung, wenn man eh gerne Monopoly spielt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schade, 2. Dezember 2009
Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Monopoly - das Spiel hatte besonders zur Studentenzeit zusammen mit Risiko auf unserer "Dauerbrenner" -Hitliste der ersten drei Freizeitbeschäftigungen gestanden. Nach langer Pause haben wir unser x-mal wiedergekauftes Spiel wieder vorgeholt, ein paar mal gespielt und dann festgestellt, wir brauchen mehr Teile. Ein anstehender Geburtstag war dann Grund, nicht wieder die xte- Version der Grundversion zu wünschen- also hieß der Wunsch: MONOPOLY CITY. Die Rezensionen hier bei Amazon klangen sehr gut.
Vorab:
JA, das Spiel bietet mehr Varianten und damit auch irgendwo sehr spannende unerwartete Wendungen.
Ja, das Spiel fördert Auseinandersetzungen.
Ja, die Entscheidung für diese Version war okay. Auch wenn die Spielregeln erstmal wieder komplett neu erspielt werden müssen,
Ja, eigene Gestaltungsmöglichkeiten sind nicht nur möglich sondern an einigen Punkten eindeutig nötig, in denen die Spielanweisung keine Regelung trifft.
ABER:
Das Spiel ist deutlich teurer als die Grundversion. Das lässt sich sicher nicht mit dem elektronischen Helferlein rechtfertigen, das mit anachronistischem Piep und LED und schlechter Ablesbarkeit nur per Prägung im Billigst-Design sicher nicht punkten kann. Die Straßenkarten sind noch schlichter in der Qualität geworden, ebenso das Spielgeld.
Die aufwändiger gestalteten Gebäude haben Kennfarben (nur Sozial und Bonusgebäude haben eine Farbe - aber für ein Spiel zu Viert, zumal wenn man nicht nur zeitbeschränkt 1 Std spielt, sondern einen ganzen Abend, sind eindeutig es zu wenige.Viel zu wenig Spielmaterial.
Trotz Einzug von wertlosen Bauten dank Störgebäuden kann nicht jeder mehr bauen, einfach weil keine Gebäude mehr da sind. Ebenso die Geldscheine. Die diversen Gussformen als Spielsteine sind im Spiel nicht gerade praktisch - da waren die alten Holzmännchen der ersten Ausgabe noch besser.
Die Übersichtlichkeit des Spielfelds leidet stark - es ist sinnvoll, jeden Spieler eine Liste mit zugehörigen Gebäuden zu den Grundstücken führen zu lassen -
Die neuen Spielregeln erweitern das Spiel im Sinne des Themas deutlich - es ist kein Kinderspiel mehr. Es macht noch mehr Spass als das alte Monopoly, denn es wird trickreicher. Dafür eindeutig ein Pluspunkt.
Bei einem Spiel dieser Preisklasse (selbst des Grundspiels) sollte bessere Qualität und Menge des Spielmaterials erwarten können, dafür ein dicker Minuspunkt.
Monopoly Fans werden an dieser Ausgabe sicher nicht vorbeikommen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
elektronische 3D-Stadt "Monopoly", 11. Oktober 2009
Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Monopoly, wer kennt dieses Brettspiel nicht ... ?
Ich möchte euch heute eine neue Variante vorstellen, eien Abänderung des "einfachen" Monopoly. Die Grundregeln sind zwar noch vorhanden, aber einige interesssante Neuerungen machen dieses Spielvarantie noch spannender und interessanter, als das "normale" Monopoly.
Daten zum Spiel:
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Artikel: 01790
Altersgruppen: Ab 8 Jahren
Batterien: 2 x AAA LR03 (nicht enthalten)
für 2 - 6 Spieler, Spieldauer ca. 90 Min
INHALT
80 dreidimensionale Gebäude
(Kraftwerke, Grünanlagen, Industrie- und Wohngebäude)
Spielbrett
Spielsteine (Figuren: Schlüsselbund, Transporter, Bagger, Farbeimer und Hund in Koffer)
Würfel
Anleitung
elektronische Einheit (Makler)
Geld
22 Stadtteilkarten
25 Ereigniskarten
6 Übersichtskarten, 1 Mietfrei-Karte
Aufbau des Spiels und Qualität der Verarbeitung:
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Das Spiel mit dem Spielbrett, dem Spielgeld, den Figuren und Gebäuden ist sehr gut gestaltet, qualitativ hochwertig und mittels des Einsatzes im Karton kann man das Spielzubehör sehr gut sortieren und aufbewahren.
Die bekannten
Spielinfo und -erklärung:
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Ich muss dazu sagen, dass die Anleitung sowas von kinderleicht zu verstehen ist, sehr bildhaft und einfach verständlich farbig ist, dass man, wenn man sich genau damit beschäftigt nach einem Spiel schon die Änderungen zum "normalen" Monopoly kennt und ohne Anleitung spielen kann.
Spielablauf gelb unterlegt
Ausstattung und Vorbereitung orange unterlegt
Worum geht es? pink unterlegt
Die drei Farben sind am Rand ersichtlich und so findet man sich sehr schnell zurecht.
Die Grundidee des Spiels ist gleich geblieben zum Monopoly, wie man es kennt. Nur einige wesentliche Neuerungen sind vorhanden, die ich kurz erklären möchte.
Der elektronische Makler ist mit einer so genannten Deal-Taste ausgestattet. Wenn ein Grundstück versteigert wird, drückt der Bankhalter auf die Deal-Taste, um die Zeit zu starten. Weiterhin verfügt das kleine Gerät über eine Bauen-Taste am der Seite,d ie gedrückt wid, wenn man bauen möchte, um zu sehen, ob man 1, 2 oder 3 Blocks bauen oder einen Bahnhof aufstellen darf.
Am Ende eines jeden Spiels schaut dar Spielplan sehr bebaut aus. Man sollte daher die Mitte des Spielbretts auf jeden Fall frei lassen, um die Gebäude dort aufstellen zu können.
Nach jedem Zug darf auf jedem der einem gehörenden Stadtteile bauen. Beim Parsch darf man wie bekannt nochmal würfeln. Landet man nach einem Würfeln auf einem Stadtteil, der noch niemand gehört, dann kann man diesen kaufen, den Betrag zahlen und man bekommt dann die Stadtteilkarte, oder man lässt den Stadtteil versteigern, was man tun muss, wenn man ihn nicht kaufen möchte bzw. Mangels Geld nicht kaufen kann.
Diese Variante macht das Spiel spannend und spritzig. Es passiert immer etwas und ändert sich auch ständig. Man muss schon sehr konzentriert spielen, um nicht den Überblick zu verlieren. Es macht super viel Spaß, wie man die Gebäude aufbauen kann, wie man aber auch die Gebäude anderer durch Störgebäude unbrauchbar machen kann usw.
Ich möchte jetzt nicht die gesamte Spielanleitung wiedergeben, ich möchte soviel sagen, wenn man Interesse an Monopoly hat, ist man mit diesem Spiel auf jeden Fall an der richtigen Adresse.
meine Meinung:
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Ich bin total begeistert. Schon das "normale" Monopoly wird in unserer Familie immer wieder gern gespielt - aber dieses neue Monopoly City spielen wir regelrecht bis zur Extase *fg* - man kann sich da richtig in Rage spielen und lustige Abende im Kreis der Familie und Freunde verbringen.
Ich empfehle dieses Spiel für Monopoly und Gesellschaftsspiele - Fans auch besonders als Weihnachtsgeschenk. Es ist sehr abwechslungsreich, jedes Spiel gestaltet sich komplett neu, da der Aufbau der Gebäude immer wieder zu neuen Spielvarianten führt.
Sehr witzig ist auch die kleine ine elektronische Einheit, die dieses Monopoly so anders macht. (Erklärung dazu in den Regeln)
Das die Spieler jeder eine Übersichtskarte erhalten finde ich auch sehr praktisch, um sich während des Spiels unkompliziert und schnell zwischeninformieren zu können.
Man kann vor jedem Spiel entscheiden, wie lange das Spiel dauern soll. Der elektronische Makler meldet mit einem Ton den Ablauf der Zeit. Auf der Unterseite des Makler kann man diesen einschalten.
Es gibt so viele unterschiedliche Varianten und Optionen, die auf Grund der Manigfaltigkeit der Regeln immer wieder neue Spielmöglichkeiten zulassen, dass das Spiel nie langweilig wird.
Es ist ideal für einen lustigen amüsanten Spieleabend geeignet. Ich habe das Spiel auch schon mit jüngeren Kindern gespielt, dies es auch nach einigen altersgerechten Erklärungen verstanden haben und total Spaß daran hatten, Besonders das Bauen der Gebäude ist hier dass Highlight.
Auf den Karten ist eindeutig und kompakt erklärt auf aufgeführt, was man zu zahlen hat, was für Miete fällig usw. - wie man dies auch vom Monopoly ansich kennt.
Ich finde dieses City-Monopoly mit seinen modernen auch elektronischen Erweiterungen sehr gelungen und äußerst abwechslungsreich. Das Spiel wird nicht langweilig und man kann es über viele Jahre spielen, der Langzeitspielspass ist hier auf jeden Fall gewährleistet - also eine TOP Anschaffung.
Dieses spektakuläre Spiel ist mit dem TOP 10-Spielzeugpreis 2009 zu recht ausgezeichnet worden!!!
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