Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Sonnenschein der Highschool...., 7. September 2009
"All the Boys loves Mandy Lane" könnte man rein oberflächlich gesehen in die sattsam bekannte Ecke des "Teenie-Slasherhorror" einordnen.
Doch er funktioniert etwas schräger als seine Vorbilder.
Seine Premiere hatte der Film auf dem FantasyFilmFest 2007 und wurde dort sehr gut aufgenommen.
Kein Wunder, denn der Film ist so eine Art gewagte Mischung aus Larry Clark Filmen und den Kreisch-Movies vom Schlage "Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast".
Schon die ersten Szenen sind fulminant und fies:
Die meisten High School Boys sind alle in dasselbe blonde Girl verliebt. Und die zauberhafte, unschuldig wirkende Mandy Lane (Amber Heard) weiss, dass sie der Sonnerschein der Highschool ist. Jeder versucht sie anzubaggern, aber die ruhige Einzelgängerin, die bei ihrer Tante aufwächst, lässt sie alle abblitzen. Nur zum Außenseiter Emmet (Michael Welch) fühlt sie sich hingezogen. Der Angeber Dylan (Adam Powell) lädt Mandy auf seine Party ein, er will ihr imponieren. Mandy sagt zu, aber nur in Begleitung von Emmet. Es kommt zum extremen Konkurrenzverhalten der beiden Jungs, die schliesslich durch eine fatalen Manipulation von Emmet zu einem tödlichen Unglück führt.
Mandy wendet sich durch das Ereignis von Emmet ab und findet eine neue Clique mit den Jungs Red (Aaron Himmelstein), Bird (Edwin Hodge)und Jake (Luke Grimes) sowie und den Mädels Chloe (Whitney Able) und Marlin (Melissa Price), die Mandys makellose Schönheit genauso bewundern. Auf der entlegenen Farm von Reds Eltern, die vom ehemaligen US-Marine Garth (Anson Mount) verwaltet wird, verbringen die 6 Teenies ihr Weekend und natürlich denken alle nur an Mandy Lane.
Doch auch ein Killer treibt in der ländlichen Gegend sein Unwesen...
Der Film bewegt sich sehr oft hart am Klischee, doch der Regisseur schafft es das vorgefertigte Bild immer wieder in letzter Konsequenz clever zu demontieren. Die erste Hälfte des Films gehört einzig und allein einer sehr präzisen Charakterzeichnung aller Figuren mit vielen kleinen und für einen Slasherfilm völlig unüblichen Nebenhandlungen. Herrlich idyllische, farbdurchtränkte Bilder und ein sehr stilvoller Soundtrack suggerieren den "Sound of Summer", eine einzige Harmonieorgie, die im krassen Gegensatz zur ersten, bösen Szene steht.
Erst nach und nach offenbaren sich Löcher in der heilen Welt, zuerst durch die Teenies selbst und dann schlägt aus heiterem Himmel der unbekannte Killer zu...
Eine Bewertung ist etwas schwierig, auf jeden Fall ist "Mandy Lane" trotz des leider etwas plumpen Finales schon durch seine subversiven Tendenzen ein besonderer Film des Genres, denn er bietet genügend Szenen, die haften bleiben und setzt allen Highschoolbeautys ein denkwürdiges, ironisches Monument.
Aufgrund der überwiegend eher schlechten kritiken, die hier stehen, runde ich jetzt mal großzügig wie verwegen auf 5 Sterne auf. Ich sage "Ja" zu Mandy...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein etwas andere Horror - Film!!!!, 8. Februar 2009
All the boys love Mandy Lane, wurde in den Medien hoch gelobt, deshalb war ich ganz scharf drauf den Film zu gucken.
Zur Story:
Mandy Lane ist das schönste Mädchen an der High School, doch darüber kein bisschen eingebildet. Dass sich die Jungs wegen ihr beinahe umbringen, nimmt sie eher irritiert zu Kenntnis und datet lieber gar keinen, als den Rest zu enttäuschen. Nun steht ein Ausflugswochenende ins Grüne auf dem Programm, und mancher rechnet sich aus, beim nächtlichen Nacktbaden oder einer Weihnachtszigarette der schönen Mandy näher zu kommen. Statt dessen erhält die ganze Gruppe Besuch von einem üblen Schlitzer.
Hört sich jetzt nicht sehr viel versprechend an, wie ein ganz Gewöhnlicher Teeni-Slasher, doch das ist dieser Film ganz und gar nicht.
Schon direkt zu Anfang des Filmes sticht Amber Heard ins Auge des Zuschauers, durch ihr schönes aussehen und ihres super Schauspielens. Amber Heard passt perfekt in die Rolle der Mandy Lane rein und ist der Mittelpunkt des Filmes, sie ist es die den Film führt und das ist ihr sehr hoch anzurechnen. Sie ist bekannt aus dem Film THE FIGHTERS und bald spielt sie auch in dem Film THE STEPFATHER. Würde man sie austauschen würde der ganze Film nicht klappen.
Auch der Rest der Schauspieler spielt gut und überzeugend.
Der Film wird durch ein super Soundtrack ausgezeichnet und eine sehr geschickten Kammeraführung, mit tollen Bildern, so kommt man sich oft vor wie in einem Musikvideo.
Die Story ist klasse, was die Jungs alles für Mandy tun und auch wie Mandy Lane dargestellt wird.
Der Film nimmt sich nach dem guten Intro die Zeit um die Charakter alle Vorzustellen, das hat den Effekt, das man dann ums überleben seiner Lieblingscharakter hofft.
Die Range bietet eine gute Kulisse, da sie bedrohlich und gruselig aussieht.
Bevor es langweilig wird, passiert dann auch schon der erste Mord, der es in sich hat, der Film an sich ist nicht ultra Bruttal, das liegt aber auch im Auge des Betrachters. Die Morde sind gut dargestellt, es gibt auch harte Szenen zu sehen.
Man erkennt sofort die Identität des Killers so hat man das WER IST ES??? nicht, das fand ich am Anfang negativ, doch am Ende wurde mir klar, das dieses gar nicht die Überraschung ist, sondern die Überraschung eine ganz andere ist.
Das Ende ist das beste am ganzen Film, da es wirklich überraschend ist und richtig gut, leider ist das Ende nicht bei jedem gut angekommen, da ich vermute das viele einfach den Sinn nicht verstanden haben. Mir hat das Ende aber sehr gut gefallen, da es wirklich ein WAAAASSSSS!!!!!
Effekt hat.
Alles in allem ist ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE kein gewöhnlicher Tenni Slasher sondern ein sehr guter, mit einer tollen Story, tollen Bildern und eine fabelhaften Amber Heard, als Mandy Lane.
Dieser Film ist aber nicht für jeder man, da er wie gesagt kein gewöhnlicher Film ist, sondern anders, mir hat dieses anders sehr gut gefallen.
Ich kann diesen Film nur empfehlen, weil er mich sehr gut unterhalten hat und es war mal ein anderes Erlebnis als die Typischen Tenni Slasher, wobei ich diese auch sehr gut finde.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
anders, aber nicht besser als der Durchschnitt, 29. Juni 2008
Das soll er nun also sein, der mit allerlei Vorschusslorbeeren bedachte neue Horror-Kultfilm? Unter dem "Autobahn"-Logo erschienen in den letzten Jahren bereits einige weniger an klingelnden Kassen als vielmehr an gehobenem Niveau orientierte Filme wie "Brick" oder "Hard Candy". Diesmal wird der Versuch unternommen, im hin und wieder etwas eintönig wirkenden Horror-Genre durch den im Grunde geschickten Einsatz eines künstlich schäbig wirkenden Retrolooks, eines dazu passenden Soundtracks sowie einer in jeder Hinsicht durchschnittlichen Story für frischen Wind zu sorgen. Genau diese Mischung ist jedoch gleichzeitig das Problem: die Geschichte ist eindeutig auf ein Teenie-Publikum ausgerichtet, das sich jedoch vermutlich von einem Country-Soundtrack und den billig wirkenden Bildern kaum angezogen fühlen wird. Die älteren Zuschauer wiederum werden bei all den dümmlich handelnden Protagonisten die wohltuend unmoderne Optik des Filmes nur schwer genießen können. Daran können dann selbst all die körperlichen Vorzüge der Mandy Lane nichts mehr dran ändern.
Darüber hinaus ist der Film an zwei bedeutsamen Stellen misslungen. Zum einen wird die Identität des Killers (auch wenn dieser bereits davor nicht allzu schwer zu erraten war) viel zu früh gelüftet. Zum anderen enthält das zu lang geratene Ende eine vollkommen unnötige Wendung. Hier hätte der Film weitaus mehr Eindruck hinterlassen, wenn man es bei dem Schluss belassen hätte, nach dem es im ersten Moment den Eindruck hat.
Da man eine gewisse Spannung ebenso wenig absprechen kann wie die Tatsache, dass die ungewohnte Optik eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Hochglanz-Machwerken bietet, ist eine wirklich schlechte Bewertung letztlich doch nicht angebracht. Allerdings sollte niemand ein Meisterwerk erwarten.
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