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Panasonic Lumix DMC-G1K SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) rot inkl. Vario 14-45 mm F3,5-5,6

von Panasonic
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Produktmerkmale

  • Weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards mit neuer Suchertechnologie
  • Weltweit erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven
  • Neu entwickelte 12,1-Megapixel Live MOS Sensor und intelligente Automatik
  • Dreh- und schwenkbar 3-Zoll-LCD-Display (3:2 Format) mit weitem Betrachtungswinkel, Auflösung von 460.000 Punkten
  • Lieferumfang: Panasonic Lumix G1, Objektiv, Software PHOTOfunSTUDIO -viewer- 2.1 E und SILKYPIX Developer Studio 3.0 SE, USB Treiber, Netz-/Ladegerät, Akku-Pack, Gehäusedeckel, Video-Kabel, USB-Kabel, Trageriemen, CD-ROM
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 386 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,9 Kg
  • Versand: Dieser Artikel kann nur in folgende Länder verschickt werden: Deutschland
  • Modellnummer: DMC-G1KEG-R
  • ASIN: B001KBYT50
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 5. November 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

nikon
Die Wechselobjektiv-Kamera der Zukunft
Lumix DMC-G1 – Die Systemkamera für eine neue Generation

Kreative Ideen und innovative Technologien: Lumix Kompaktkameras setzen seit langem die Trends am Digitalfotomarkt und geben den Takt für bessere und benutzerfreundlichere Produkte vor. Jetzt zündet Panasonic die nächste Stufe und revolutioniert die Fotografie mit einem grundlegend neuen Ansatz für digitale Systemkameras und Wechselobjektive: Die Lumix DMC-G1 ist das weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards, und sie ist die erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die Bildqualität einer Systemkamera, kombiniert mit der Mobilität und dem Komfort einer Kompakten: Mit der Lumix DMC-G1 schlägt Panasonic ein neues Kapitel in der Geschichte der anspruchsvollen Fotografie auf. Nie zuvor war kreatives Fotografieren auf technisch höchstem Niveau benutzerfreundlicher und mobiler: Die ultrakompakte Lumix DMC-G1 macht Schluss mit dem Argument, dass digitale SLRs schwer, sperrig und umständlich zu bedienen seien.
Mit gerade einmal 385 Gramm (Gehäuse) wiegt der neue Star im Lumix-Programm kaum mehr als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und hat dabei die Power einer SLR. Neue Akzente setzen die drei Farbvarianten Schwarz, Rot und Nachtblau – sie beweisen, dass anspruchsvolle Fototechnik nicht zwangsläufig in nüchternem Dunkelgrau daherkommen muss.

Zusammen mit den ebenfalls außergewöhnlich kompakten und leichten Wechselobjektiven des Lumix G Micro Systems verkörpert die photokina-Sensation 2008 ein grundlegend renoviertes Systemkamera-Konzept, das neue Zielgruppen ebenso begeistern wird wie eingefleischte SLR-Fotografen oder Benutzer von Kompaktkameras, die auf der Suche nach Topleistung auf kleinstem Raum sind.

Erstklassige Bildergebnisse liefern der Four Thirds 12,1 Megapixel Live MOS Sensor mit Ultraschallstaubschutzsystem und Panasonics neuer Bildprozessor Venus Engine HD. Ultimativen Komfort garantiert das erste Fulltime Live View Konzept, bestehend aus dem extrem flexiblen 3-Zoll-LCD-Display und dem neuartigen höchstauflösenden elektronischen Sucher (EVF), beide mit nahezu 100 Prozent Bildfeldabdeckung. Der Fotograf sieht im Sucher endlich exakt das Bild, das auf der Karte landet, auf Wunsch mit Einblendung aller wichtigen Aufnahmeinformationen und natürlich mit Belichtungs- und Weißabgleich in Echtzeit. Außerdem vermittelt das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-LCD maximale Bewegungsfreiheit für die Motivgestaltung.

Die Lumix DMC-G1 im Detail:
1. Micro Four Thirds: Kleiner, besser, kompatibel
Die Lumix DMC-G1 ist Teil des neuen Micro Four Thirds System Standards. Micro Four Thirds greift die hohe Bildqualität des klassischen Four Thirds Standards auf und erweitert das für die digitale Fotografie konzipierte System um einen neuen Formfaktor: extreme Kompaktheit. Durch den Wegfall des sperrigen Spiegelkastens konnte beispielsweise das Auflagemaß (Abstand Bajonett – Sensor) von 40 Millimeter auf 20 Millimeter reduziert werden. Das Resultat sind kleinere Kameragehäuse und drastisch reduzierte Objektiv-Abmessungen, vor allem im Weitwinkel- und Superzoombereich.
Der in seiner Größe unveränderte Four Thirds Bildsensor garantiert trotz der Miniaturisierung des Systems gleich bleibend hohe Bildqualität. Neben den neuen, ultrakompakten Micro Four Thirds-Objektiven können Fotografen mithilfe eines Adapters auch auf das große Wechselobjektivsystem des klassischen Four Thirds Standards zurückgreifen.
2. Live MOS und Venus Engine HD: Doppelte Power für professionelle Qualität
Der neu entwickelte 12,1-Megapixel Live MOS Sensor der Lumix DMC-G1 kombiniert perfekte Abbildungsleistung mit niedrigem Stromverbrauch. Dank extrem schneller Auslesung des Sensorsignals liefert er zudem hochauflösende Fulltime Live View-Informationen mit einer Wiederholfrequenz von 60 Bildern pro Sekunde an den EVF und das schwenkbare LC-Display. „What you see is what you get“ – endlich trifft diese Aussage uneingeschränkt auch auf die digitale Systemkamera-Fotografie zu.

Eigens für das Lumix G Micro System entwickelt: Panasonics leistungsfähigster Bildprozessor, Venus Engine HD. Dank getrennter Auslesung der Helligkeits- und Farbinformationen vom Sensor reduziert Venus Engine HD das Farb- und Helligkeitsrauschen auf ein extrem niedriges Niveau, selbst bei hohen ISO-Werten. Optimal auf den Live MOS-Sensor abgestimmt, liefert Venus Engine HD hochaufgelöste Bilder mit außerordentlicher Präzision.

Die Bildqualität beeinträchtigenden Staub und Schmutz verhindert das Staubschutzsystem der Lumix DMC-G1. Dazu sitzt vor dem Live MOS-Sensor ein Ultraschall-Staubfilter, der mit rund 50.000 Schwingungen pro Sekunde auch kleinste Partikel abschüttelt.

3. Fulltime Live View und ein revolutionärer Sucher
Der Verzicht auf einen Schwingspiegel bietet neue Möglichkeiten für die Bildgestaltung im Sucher, stellt aber auch eine große Herausforderung an die Entwicklung eines adäquaten elektronischen Suchers (EVF) dar. Die Panasonic-Ingenieure haben sich dazu ihres Knowhow im Bereich der professionellen Videotechnik bedient und präsentieren mit dem EVF der Lumix DMC-G1 einen neuen Rekord: Die Auflösung des 1,4-fach vergrößernden Live View-Suchers entspricht 1,44 Millionen Bildpunkten, weil jedes Pixel sequentiell die Farben Rot, Grün und Blau darstellen kann. Das Resultat: Ein brillantes und unglaublich scharfes Sucherbild für Bildgestaltung auf einem völlig neuen Level. Da das Signal mit 60 B/s in Echtzeit vom Live MOS-Sensor kommt, wird im Sucher (und natürlich auch auf dem 3-Zoll-LCD) eine perfekte Vorschau auf das Belichtungsergebnis möglich.

4. Schwenkbarer 3-Zoll-Monitor für neue Perspektiven

Alternativ zum EVF kann das Bild bei der DMC-G1 auch auf dem drei Zoll großen LCD-Monitor gestaltet werden. Er ist um 180 Grad in der Horizontalen und 270 Grad in der Vertikalen schwenkbar und macht damit sowohl Aufnahmen mit hohen als auch mit tiefen Kamerastandpunkten ohne Verrenkungen möglich. Seine Auflösung von 460.000 Pixeln liefert erstklassige Voraussetzungen für ungetrübten Genuss bei der Bildgestaltung und Betrachtung. Das 3:2-Seitenverhältnis und die automatische Anpassung der Helligkeit an die Umgebungsbedingungen steigern den Komfort weiter. Die bewährte Auto Power-Funktion erhöht die Leuchtkraft des Monitors um bis zu 40 Prozent, womit auch bei gleißendem Sonnenlicht eine komfortable Bildgestaltung auf dem LCD garantiert ist.
Clever: Der eingebaute Augensensor der Lumix DMC-G1 erkennt, ob der Fotograf die Kamera ans Auge nimmt oder das Bild auf dem LCD betrachten will und schaltet den jeweiligen Monitor automatisch zu. Mit zahlreichen Einstellungen lassen sich der Displaystil und die Anzeige-Informationen individualisieren.

5. Schnell, präzise und komfortabel: Der Kontrast-Autofokus
Die Lumix DMC-G1 ist mit einem optimierten Kontrast-Autofokussystem* ausgestattet, das durch hohe Präzision und Geschwindigkeit bei der Scharfstellung besticht. Für Komfort und Sicherheit bei der automatischen Fokussierung sorgen verschiedene AF-Modi, darunter ein Mehrfeld-Autofokus mit bis zu 23 Messfeldern, Einfeld-Fokussierung mit frei wählbarem Messpunkt, Gesichtserkennung und AF-Verfolgung. Bei der Einfeld-Fokussierung kann das Messfeld bequem an die gewünschte Stelle geschoben werden – ideal für Aufnahmen vom Stativ (Landschaft, Makro, Studio). Die DMC-G1 bietet auch die aus der aktuellen Lumix FZ-Serie bekannte Quick-AF-Funktion, bei der die Schärfeberechnung  bereits vor dem Andrücken des Auslösers erfolgt.

Der wählbare kontinuierliche AF sorgt dafür, dass das Hauptobjekt permanent verfolgt und scharfgestellt wird. Natürlich lasst es sich mit Hilfe des Fulltime Live View Systems durch die vergrößerte Darstellung im EVF/LCD auch perfekt manuell fokussieren.

6. Von kinderleicht bis kreativ: Das Bedienkonzept der Lumix DMC-G1
Die Bedienung der Lumix Kompaktkameras wurde konsequent auch in der Lumix DMC-G1 eingeführt. Das macht die Lumix DMC-G1 gerade für neue Zielgruppen und Anwender, die noch nie zuvor mit einer SLR gearbeitet haben, so interessant. Auch jenen Fotografen, denen die Bedienung einer Spiegelreflexkamera bis dato zu umständlich oder kompliziert war, öffnet die neue Lumix ein Tor in die Welt der anspruchsvollen und professionellen Digitalfotografie.
Einer der Schlüssel zur komfortablen Bedienung mit besten Ergebnissen ohne Vorkenntnisse und umständliche Einstellungen ist die Intelligente Automatik (iA). Bekannt aus der erfolgreichen Lumix-Kompaktkamerafamilie, sorgt iA in allen Situationen für die passenden Kameraeinstellungen. Der Fotograf kann sich also voll und ganz auf die Motivsuche und Bildgestaltung konzentrieren.
Die Intelligente Automatik vereint eine Vielzahl moderner Automatikfunktionen unter einem Dach: Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung und Intelligente Belichtung. Erfahrenen Anwendern steht das komplette Portfolio manueller Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung – die Lumix DMC-G1 hat wahlweise Werkzeug- oder Komfort-Charakter, ganz, wie der Benutzer es wünscht.
Das Quick-Menü sichert schnellen Zugriff auf alle wichtigen Kamerafunktionen, und die optimierte Menüführung stellt auch Neulinge nicht vor Rätsel. Der Modus „Mein Menü“ speichert die fünf am häufigsten abgerufenen Funktionen, zudem können individuelle Einstellungen festgelegt und bei Bedarf schnell abgerufen werden.

Revolution mit System: Die Welt der Lumix DMC-G1
Auch wenn sie kaum größer als eine hochwertige Kompaktkamera ist: Die Lumix DMC-G1 bietet als digitale Systemkamera mit Wechselobjektiven alle Vorteile der professionellen SLR-Fotografie. Dazu gehört ein vielfältiges Angebot an Objektiven für unterschiedlichste Ansprüche und Einsatzgebiete ebenso wie ein ausgeklügeltes Zubehörprogramm. So ist die G1 beispielsweise voll kompatibel zu den professionellen Panasonic-Systemblitzgeräten FL360 und FL500. Dank optional erhältlichem Adapter DMW-MA1 passen zudem sämtliche Four Thirds-kompatiblen Objektive an die DMC-G1.



Produktbeschreibungen

Panasonic DMC-G1KEG-R rot *** nur an Händler mit G1-Vertrag

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90 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Warum eine schwere, große Spiegelreflexkamera kaufen wenn es doch einfacher geht?, 5. Januar 2009
Von S. Julius - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach zwei Reinfällen mit aktuellen Kompaktkameras (Panasonic DMC-TZ5EG-TA Digitalkamera (9 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) chocolate und Sony Cyber-shot DSC-W200 Digitalkamera (12 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 2,5" Display)) hinsichtlich der Bildqualität befanden wir uns auf der Suche nach einer eben nicht mehr so kompakten aber mit deutlich besserer Bildqualität ausgestatteten Digitalkamera. Nicht mehr so kompakt, weil wir einen größeren Bildsensor verlangten, der deutlich bessere Bildqualität und dies ohne hässliches Bildrauschen erzielt. Die Suche aber beschränkt auf ein "nicht gleich einen Koffer in die Hand nehmen zu wollen", denn sonst hätten wir uns eine Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) zulegen müssen.

Soweit der Kaufgrund.

Im Besitz seit Weihnachten 2008 und 874 Aufnahmen später können wir nur Gutes berichten. Mit aktueller Firmware 1.1 ausgestattet, haben wir für gefunden was wir gesucht haben.

Zwei Dinge zu der G1. Sie ist ganz sicher keine Kompaktkamera und auch ganz sicher keine DSLR. Sie ist eben etwas eigenes, etwas Neues! Für eine Kompaktkamera (wir z.B. die Panasonic DMC-TZ5EG-TA Digitalkamera (9 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) chocolate) ist sie mit ihren Abmessungen (BxTxH inkl. Objektiv 14-45 und 14er-Stellung ca. 130x120x80 mm) einfach zu groß. Evtl. mit einem noch nicht verfügbarem kleinerem Objektiv schon mal fit für die Handtasche oder einer großen Jackentasche. Zu mehr nicht. Eine DSLR (wir z.B. die Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS) ist sie ebenfalls nicht, weil diese ja keinen Spiegel mit Pentaprisma hat. Auch ist der Bildsensor hier größer. Und eine Bridgekamera ist die G1 auch nicht. Diese haben, genauso wir die Kompaktkameras, grundsätzlich bis heute kleine Bildsensoren mit 9x7 mm oder 7x6 mm Größe. Bei der G1 sprechen wir über eine Sensor-Größe von 17,3 x 13,0 mm. Also ausreichend Reserven für gute Bildqualität hinsichtlich des Bildrauschens. Vergleichbar mit der Devise: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen.

Zu der Bildqualität steht fest. Bis ISO 400 und einigen Schritten darüber gibt es für diese Preisklasse nichts auszusetzen. Im Vergleich mit einer Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS fällt die G1 bei Aufnahmen ab ISO 800 und darüber leicht ab. Physikalisch gesehen normal, denn die EOS 1000D hat den noch größeren Sensor. Es steht ein Bereich bis ISO 3200 zur Verfügung. In der Praxis haben wir noch keine Szenarien für diese ISO-Werte vorgefunden. Wozu auch? Innenaufnahmen gelingen bei ISO 400 ohne Blitz mit ein wenig ruhig halten auch so. Und ISO 800 braucht man allenfalls bei der Aufnahme eines Feuerwerkes. Zu sehen auf unseren Kundenbildern des hier rezensierten Produktes.

Die Bedienung des Menüs ist Panasonic-typisch einfach und erklärend mit aufrufbaren Hilfetexten.

Das Gehäuse (der Body) ist wertig verarbeitet, mit gummierter, oder auch satinierter, Oberfläche sehr griffig. Allenfalls das Hilfslicht für den Autofokus ist ungünstig untergebracht. Zuweilen hat man beim halten die Finger davor. Dabei bietet der Body genug Platz für dieses Lämpchen.

Der Sucher ist ein mit 1,44 Millionen Pixeln hochaufgelöster kleiner Monitor, der beste Dienste leistet. Zuweilen aber in Lichtschwacher Umgebung rauscht. Dies jedoch hat keinen Einfluss auf das eigentliche Bild. Der Monitor ist ebenfalls Stand der Technik und mit 3" perfekt für diesen Body bemessen. Im Gegensatz zu anderen Kameras ganz klar hier der Vorteil, diesen drehen und neigen zu können. So gelingt das Selbstporträt auf alle Fälle. Die Kamera schaltet automatisch zwischen Sucher oder Monitor um, je nach dem ob sich das Auge vor dem Sucher befindet.

Die Akkulaufzeit bei den bisher 874 Aufnahmen können wir mit zweimal aufgeladen und noch zwei Drittel vorhandenem Ladestand angeben. Der Suchermonitor fordert hier genauso viel Energie wie das 3" Display. Einer von beiden ist immer aktiv. Ein Original-Ersatzakku soll um die 80 EUR kosten. Das ist im Vergleich mit anderen Modellen mit Abstand sehr teuer!

Die Programmautomatiken sind alle sicher und bringen sehr gute Ergebnisse. Eigentlich reicht der iA (intelligenter Automatikmodus, in der die Kamera selbst das richtige Programm wählt (Nah-, Landschaft-, Porträt oder Nachtmodus)) um sehr gute Bilder zu erzielen. Hier ins Detail zu gehen würde Seiten füllen, wie auch das ausführliche deutschsprachige 167-Seiten Handbuch.

Die Aufnahmen erledigen wir im Größenmodus M mit einem Seitenverhältnis von 3:2. Das entspricht technisch gesehen 5,3 Millionen Pixel. Für Aufnahmen bis 20x30 mehr als ausreichend. Der Rest an geht die Pixelfetischisten.

Negatives können wir, bis auf die Position des AF-Hilfslichtes, jetzt gar nichts berichten. Wir werden diese Rezension aber aktuell halten. Doch eines muss noch geschrieben werden. Bei einem gewissen roten Farbton, zumeist rote Leuchtreklame, sind deutliche Artefakte zu sehen. Evtl. ein Einzelfall, hier müssen wir prüfen. Grundsätzlich aber im Detail nicht weiter störend.

Zum Preis, nun ja der ist ordentlich. Aber angesichts der Neuheit angemessen. Sicher wird dieser fallen, es fehlt im Moment aber an Mitbewerber.

Kurzbewertung:

+Wertiges Gehäuse (Body)
+Ordentliche Bildqualität
+Bildrauschen: bis ISO400 ++, ISO800 +, ISO1600 o, ISO3200 -
+doch recht kompakte Abmessungen für Größe des Bildsensors/ Brennweite/ Objektiv
+ausgefeilte Programmautomatiken
+Manuelle Einstellungen für alles mögliche
+weitreichender Blitz, bei ISO400 im Weitwinkel bis 6,2 m
+3" Display mit hoher Auflösung, sehr gutem Blickwinkel und Helligkeit, zudem schwenk- und neigbar
+...

-Preis im Moment auf Grund fehlender Mitbewerber noch hoch.
-teures Zubehör (Akku ca. 80 EUR, Fernauslöser ca. 70 EUR)
-Ungünstige Position des AF-Hilfslichtes
-bei unserem Modell: Artefakte in bestimmtem rotem Farbton.

=Sehr gute "Kompaktkamera mit Wechselobjektiven und großem Bildsensor"
für ambitionierte Hobbyfotografen, vielleicht sogar Semiprofessionell.

Kurzum, die Kamera ist ihr Geld wert!

:-)

=== Update 2009-02-09 ===
Heute erschien eine neue Firmware, Version 1.2 für das Gehäuse.
http://panasonic.jp/support/global/cs/dsc/download/fts/

Diese scheint das Problem:
-bei unserem Modell: Artefakte in bestimmtem rotem Farbton.
zu mildern. Jedenfalls sind die Farbränder nicht mehr grob gestuft.

Auch wurde die Performance mit Blitz deutlich beschleunigt.

Und wer es braucht:
Das Rauschverhalten bei ISO 1600 und aufwärts wurde anscheinend weiter optimiert. Bei 3200 sind die Aufnahmen klar körnig, aber immer noch besser als ISO 400 bei einer Kompaktknipse. Zumindest wirkt nichts verwaschen, sondern sind die Details scharf zu erkennen.

Und jetzt auch mal ein Lob an den Hersteller, der in einem Zeitraum von drei Monaten zwei Aktualisierungen für die Software herausgibt. Das lässt Wunder erwarten ...
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Optimaler Kompromiss, 14. Mai 2009
Nach mittlerweile fast 1000 Fotos mit der G1 bin ich überzeugt, die perfekte Kamera für die meisten meiner Anwendungsfälle gefunden zu haben.
Vorher hatte ich schon Erfahrungen mit einer Olympus E-520 und der Canon EOS 450D gemacht, beides "Einsteiger-SLRs". Bei der Olympus hatte mich letzten Endes vor allem das sehr kleine Sucherbild gestört, bei der Canon der leider nur mittelmäßige, automatische Weißabgleich und die leider sehr zur Überbelichtung neigende Belichtungsautomatik.
Beides funktioniert bei der G1 perfekt, was ich als alter Analog-SLR-Fotograf insbesondere beim Weißabgleich für unverzichtbar halte. Korrekturen bei Belichtungszeit und Schärfe bin ich gewohnt, aber den Weißabgleich am eingebauten Mini-Display zu beurteilen und Bilder ggfs. zu wiederholen halte ich für unzumutbar.
Trotz der nahezu perfekten Automatik erlaubt die G1 die Feinjustage jeden Parameters, so dass auch anspruchsvollere "Kompositionen" kein Problem bedeuten. Der elektronische Sucher ist - auch wenn vielleicht der zurzeit Beste auf dem Markt - zunächst gewöhnungsbedürftig.
Bei schlechten Lichtverhältnissen lässt die Bildqualität doch stark nach (starkes Bildrauschen), während bei optischen Suchern das Bild zwar deutlich dunkler, aber unverändert scharf bleibt.
Trotzdem gewöhnt man sich schnell daran, und "EVIL"-exklusive Features wie Schärfentiefenvorschau bei voller Bildhelligkeit, Ansehen des gerade gemachten Bildes direkt im Sucher ohne dafür ein Display aktivieren zu müssen und vor allem die Lupe beim manuellen Fokussieren begeistern sofort.
Das Kit-Objektiv hat eine brauchbare Abbildungsleistung (auf dem Niveau der Olympus Kit-Objektive, besser als Canon), bei leider etwas eingeschränktem Zoombereich.
Einziger Kritikpunkt von meiner Seite - die viele Elektronik kostet doch ordentlich Strom und trotz deaktiviertem Display und ausschließlicher Nutzung des elektronischen Suchers wird man kaum mehr als ca. 300 Bilder mit einer Akkuladung schaffen (mit einem neuen Akku!).
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153 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht Fisch nicht Fleisch, dafür was Besonderes!, 16. Dezember 2008
Von oluv (Austria, Vienna) - Alle meine Rezensionen ansehen
Irrtümlicherweise halten viele die G1 für eine gewöhnliche "Bridge-Kamera" oder wiederum eine Spiegelreflex, was sie eigentlich beides nicht ist. Alle zur Bridge-Klasse gehörigen Kameras (außer der Sony R1) sind mit einem Minisensor ausgestattet sind und liefern im Gegensatz zur G1 oftmals eine Bildqualität, die gerade mal auf Knipskamera-Niveau ist. Obwohl die G1 genau wie die Bridge-Kameras das Design von Spiegelreflex Kameras imitiert, will sie hingegen wie eine echte große DSLR verstanden werden, nur ohne Spiegel eben und ruhig auch etwas kleiner.

Zu den Stärken von Spiegelreflex Kameras gehört die Möglichkeit der Objektivwechsel, je nach Bedarf. Dies ist bei der G1 genauso möglich, die Kamera basiert auf dem völlig neuen von Panasonic und Olympus gemeinsam entwickelten micro FourThirds System, das sich an das bereits bewährte FourThirds System anlehnt, jedoch durch den Wegfall der Spiegelmechanik kompaktere Objektive erlaubt. Zur Zeit gibt es leider nur zwei dezidierte mFT Objektive, aber es stehen für Frühling 2009 bereits mehrere weitere Optiken in den Startlöchern, die einen gewaltigen Brennweitenbereich abdecken werden. Was noch fehlt sind lichtstarke Zooms und Festbrennweiten, man darf hoffen, dass auch Olympus bald ihre ersten mFT Objektive ankündigen wird. Panasonic hat bereits ein 20mm f1.7 "Pancake" vorgestellt, das durch die sehr kompakten Maße die G1 fast zu einer Jackentaschenkamera macht. Bisherige FT Objektive können ebenso durch einen Adapter weiterverwendet werden, jedoch kann die Autofokus-Funktionalität bei diesen eingeschränkt sein.

Statt eines in DSLRs üblichen Prismensuchers setzt Panasonic bei der G1 auf einen elektronischen Sucher, der wiederum nicht mit bisherigen Suchern verwechselt werden darf. Das besondere an diesem Sucher ist die unglaublich hohe Auflösung von 1,4 Megapixel als auch die Bildwiederholrate von 60hz, die ein wirklich brillantes und flüssiges Bild ermöglicht. Der elektronische Sucher mag erstmals gewöhnungsbedürftig sein, ich habe mich jedoch sofort mit ihm angefreundet und empfinde ihn viel angenehmer, als die kleinen Gucklöcher in so manchen Einsteiger-DLSRs. Er ist sehr hell, und fängt erst bei schlechten Lichtbedingungen etwas an zu ruckeln. Die großen Vorteile eines elektronischen Suchers, sind neben einer optionalen Anzeige des Histogramms sowie weiterer Bildparameter, auch die "echte" Bild Vorschau, welche Tiefenschärfe, Bewegungsunschärfe und die wirkliche Belichtung schon vor der Aufnahme umfasst. Schwarzweiß Fotografen werden sicherlich auch die mögliche schwarzweiß Darstellung des Suchers zu schätzen wissen, die ein völlig neuartiges Erleben der Welt in schwarzweiß erlaubt, und so die Bildkomposition rein auf Licht/Schatten im Voraus erleichtert.
Nicht vergessen sollte man auch das schwenkbare Display, das zusätzliche Möglichkeiten zur Bildgestaltung durch ungewöhnliche Perspektiven eröffnet. Im Gegensatz zu anderen live-View Kameras kann das Display auch wirklich uneingeschränkt statt des Suchers zur Bildgestaltung verwendet werden. Hier hat es Panasonic endlich geschafft den Komfort und die Bedienung von Kompaktkameras auf DSLR-Niveau zu heben. So fühlt sich die G1 meiner Meinung nach auch eher wie eine Kompaktkamera an als eine Spiegelreflex, jedoch ist die Geschwindigkeit der Kamera und auch der Autofokus auf SLR-Niveau. Das Handling ist denkbar einfach und dürfte auch Einsteigern leichtfallen.

Ich möchte jetzt nicht viel über weitere technische Daten der Kamera erzählen, dazu gibt es genug auf der Panasonic-Seite. Ich möchte eher von meinen bisherigen Erfahrungen mit der Kamera berichten.
Meine erste Digitalkamera war eine Canon G5 Kompaktkamera. Ein ziemlicher Klotz für heutige Verhältnisse, aber mit Features ausgestattet, die teilweise heute noch einige Kameras (sowie auch die Nachfolgemodelle G7-G10) blass aussehen lassen. Lustigerweise erinnert mich die Panasonic G1 ungeachtet der zufälligen Namensverwandtschaft sehr an meine alte Kamera. Das Gehäuse hat in etwa dieselben Ausmaße, das Klappdisplay ist auch da wo es schon mal war, jedoch nun in einer beeindruckenden 3" Größe und mit einer viel höheren Auflösung. So verwende ich bei bestimmten Motiven sehr gerne das Display, wie schon damals bei meiner G5, bei anderen Motiven greife ich hingegen gern auf den elektronischen Sucher zurück (den optischen Sucher der G5 habe ich jedoch kaum jemals verwendet). Die beiden Systeme ergänzen sich perfekt. Das Display schaltet sich automatisch aus, wenn man in die Nähe des Suchers kommt und umgekehrt. Jedoch ist der Sensor dafür so sensibel, dass sich das Display auch schon mal abschaltet, wenn man die Kamera zu nah an den Bauch hält, eine Einstellung zur Stärke dieses Sensors gibt es leider nicht. Man kann aber natürlich auch manuell zwischen beiden umschalten, wenn einem die Automatik zu lästig ist.

Für mich ist einer der größten Vorteile des elektronischen Suchers, aber auch des Displays, dass ich schon vor der Aufnahme Feedback zu diversen Bildparametern sowie zur Belichtungskorrektur usw. erhalte. Das Display zeigt mehr oder weniger das, was ich nach der Aufnahme erhalten werde. Das war auch der Grund warum ich immer mit dem Kauf einer "echten" DSLR gezögert habe. Da musste das Bild erstmal geschossen werden, um dann im Nachhinein feststellen zu können, ob die Belichtung nicht vielleicht zu knapp war. Leider ist dieses wertvolle Vorschau-Feature bei der G1 nicht konsequent zu Ende geführt, was ich mit einem Beispiel kurz erläutern will: Nehmen wir an es handle sich um ein kontrastreiches Motiv. Um die hellen Bereiche nicht ausfransen zu lassen, wird man versuchen eher auf diese Bereiche zu schwenken und dort zu messen, um dann bei halbgedrücktem Auslöser oder mittels der AE-Lock Taste die Kamera wieder auf das eigentliche Motiv zu lenken. Doch trotz halbgedrücktem Auslöser passt sich bei der G1 das Sucherbild weiterhin an die Veränderung der Bildhelligkeit an, so wird unser Bild nun automatisch wieder heller angezeigt, als das was wir eigentlich gemessen haben. Um doch einen "richtigen" Preview zu bekommen, hat Panasonic der G1 eine zusätzliche Preview-Taste spendiert, erst nach dem Drücken dieser Taste wird das Bild wie erwartet mit den eigentlichen Einstellungen dargestellt. Darüber hinaus kann man sich durch zusätzliches Drücken der Display-Taste die nachfolgende Belichtung wirklich 1:1 samt Bewegungsunschärfe anzeigen lassen. Leider verkommt die ganze Angelegenheit zu einer gewissen Tastenakrobatik und ist alles andere als praxisgerecht, wenn man 3 Tasten nacheinander drücken muss, nur um zu sehen wie die eigentliche Aufnahme in etwa aussehen wird. Es wurde zu diesem Problem bereits in diversen Foren rumkritisiert, man kann nur hoffen, dass Panasonic bald ein Update dafür zur Verfügung stellen wird. Mein Wunsch (und auch der Wunsch vieler anderer) wäre es, dass die G1, wie jede andere Kompaktkamera auch, nach dem Drücken des Auslösers bereits die eigentliche Vorschau im Sucher und am Display anzeigt. Erst so kann der Vorteil des elektronischen Sucher sein ganzes Potenzial ausspielen.
(Update: genau 1 Tag nach meinem Bericht hat Panasonic die Firmware 1.1 veröffentlicht, die unter anderem auch dieses Problem beseitigt. So wird durch Drücken der AE-Lock Taste nun automatisch auch das Live-view gesperrt und passt sich nicht mehr willkürlich der Szenenhelligkeit an. Voraussetzung dafür ist, dass die AE-Lock Taste im Menü so eingestellt ist, dass sie wirklich nur AE und nicht AE/AF kontrolliert.)

Doch auch bei anderen Funktionen versucht Panasonic es einem so schwer wie möglich zu machen, so bietet die G1 zwar einen umfangreichen Autobracketing-Modus mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten, der bis zu -2/+2 Blendenstufen überbrücken kann, jedoch sind dafür ganze 7 Fotos nötig. Bei maximal 3 Aufnahmen bleibt einem nur die Wahl für -1/3 bis +1/3 oder -2/3 bis +2/3 Stufen. Will man jedoch -1/+1 Stufen überbrücken, schießt die Kamera bereits 5 Fotos. Man kann sogar einstellen wie die Reihenfolge der Aufnahmen ist, aber eine freie Wahl der Blendenstufen sowie Anzahl der Aufnahmen ist nicht möglich. Das Aufnehmen einer Autobracketing-Serie mittels Selbstauslöser ist übrigens nicht möglich, da sich beide Funktionen den gleichen Schalter teilen und der Schalter nur eine der beiden Positionen einnehmen kann. Für Verwacklungsfreudige gibt es jedoch auch die Option eines Kabelfernauslösers.

Den Autofokus würde ich für meine Verhältnisse als sehr schnell einstufen. Keine Kompaktkamera kommt da mit, und auch manche Einsteiger SLR wird abgehängt. Bei schwierigen Lichtverhältnissen kann aber auch die G1 Fokusprobleme kriegen, das Problem hatte meine analoge SLR jedoch genauso. Neben single Autofokus und continuous Autofokus, der auch wirklich funktioniert, gibt es noch weitere Untermodi bei denen man zwischen Mehrfeld, Einzelfeld, Gesichtserkennung oder Fokustracking umschalten kann. Einige dieser Modi empfinde ich als reine Spielerei, so habe ich bis heute nicht verstanden, welche Punkte die Kamera bei Mehrfeld eigentlich wählt, und warum gerade diese. Ich verwende nach wie vor am liebsten den Einzelfeld-Fokus, wobei man diesen bei der G1 frei positionieren kann und auch in der Größe ändern. Wie sinnvoll das wirklich ist, vor allem wenn Gefahr droht, dass das eigentliche Motiv vor Langeweile gleich wieder verschwindet, während man kläglich versucht den Fokuspunkt manuell zu positionieren, sei mal dahin gestellt.
Falls der Autofokus nicht kann, aus welchem Grund auch immer, gibt es immer noch den manuellen Fokus. Bei diesem wird das gesamte Bild im Sucher oder am Display vergrößert dargestellt, um das Scharfstellen zu erleichtern. Das funktioniert im Normalfall ganz gut, was jedoch fehlt ist eine zusätzliche Abstandsanzeige, wie es manche andere Kompaktkameras von Panasonic haben und diese gleichzeitig sogar den Tiefeschärfebereich als Balken anzeigen können... Lesen Sie weiter... ›
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