Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tolles Wunderwerk der Technik, 13. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Aiptek Pocket Cinema V10 Pico Projektor (Elektronik)
Nach langen Recherchen habe ich bis dato keinen Testbericht über Minibeamer entdeckt, so bestellte ich mir dieses Gerät selber bei Amazon. Gleich beim ersten Versuch überraschte das Gerät mit großem Erstaunen unsere Familie. Innerhalb kürzester Zeit - nur Anstecken - war der Beamer betriebsbereit und warf - direkt aus meiner Hand - ein ca. 1,50 m großes Bild an die Wand, das relativ scharf und bei abgedunkeltem Raum überraschenderweise hell war. Bei verschiedenen getesteten Quellen relativierte sich jedoch der Eindruck: bei einer Diagonale bis ca. 1,25 m ist das Bild scharf und relativ lichtstark jedoch nur bei gut abgedunkeltem Raum. Größere Diagonalen sind zwar möglich, aber nicht mehr schärferegulierbar.Bei Tageslicht sind nur besonders helle Projektionen möglich. Die Bedienung ist sehr einfach und logisch. Sehr viele Formate sind abspielbar, alle anderen können mit dem mitgelieferten Programm konvertiert werden. Viele nützliche Anwendungen Für berufliche Nutzung sicherlich zu gebrauchen, vorausgesetzt die Bilder sind lichtstark, für private Verwendung ein Überhit. Packt man das Gerät aus der Brusttasche bei Freunden aus, hat man zum Erstauenen aller nicht nur sein Kino mit, sondern gleich auch den Film im Gerät durch die einsetzbare Speicherkarte. Kabel, Ständer, Adapter und Schutztasche werden mitgeliefert. Zusammengefasst: ein absoluter Partyspaß oder "Diaprojektor" , ersetzt natürlich in keinem Fall einen vollwertigen Beamer.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nett, aber sehr eingeschränkt praxistauglich, 22. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Aiptek Pocket Cinema V10 Pico Projektor (Elektronik)
Das Gerät begeistert beim Auspacken
Super klein. Nachdem der Akku geladen ist, kann man die paar mitgelieferten Fotos ruckzuck betrachten. Und da wird zum ersten mal klar: die LED ist definitiv zu schwach.
An einem schattigen Platz im Zimmer schafft man ein halbwegs erkennbares Bild mit max. A5 Größe - bei Dunkelheit ist eine Projektion an die Zimmerdecke (ca. 1 m Bilddiagonale) OK.
Generell: Farbabstufungen "saufen" regelrecht ab. Da ist am LCOS Chip noch viel Verbesserungsbedarf. Die Auflösung für Bilder und Video ist OK. Man darf sich aber von 640x480 nicht zuviel erwarten.
Stichwort Video: Die mitgelieferte SW schafft MPEG4 und MJPEG. MJPEG ist zu vergessen, da die Videos riesig werden. Generelles Problem: DVDs kann man nicht umwandeln, weil kopiergeschützt. Und Youtube Videos etc. werden als Quelle nicht akzeptiert (nur AVI) -> daher ein Minus für die Software (Arcsoft Media Konverter 2.5) und die Handhabung.
Videos können am Gerät nicht vorgespult werden. Man kann nur zum nächsten/vorherigen Clip springen.
Man kann aber auch einen DVD Player analog anschliessen. Bei meinem Gerät ging der Ton dann aber nicht.
Unbedingt notwendige Verbesserungsmassnahmen für die 2te Serie (Reihung = Priorität) :
.) Hellere LED
.) Vorspulfunktion für Videos
.) Bessere Farbabstufungen der Bilder / Videos
.) höhere Auflösung (800x600 wäre schon gut)
.) Aktuelle Videokonverter SW dazugeben
.) VGA Anschluss für Notebooks
Fazit: Tolles Gerät, viel Potential. ABER: in der momentanen Version eine sehr teure Spielerei ohne wirkliche Praxistauglichkeit (zb Powerpoint Präsentationen im Büro,..)
Habe mein Gerät daher zurückgesendet.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Muss 5x heller sein und Digital Video Eingang haben, sonst nur Hobby im Dunkeln. 6 meter Bildbreite ist max,, 24. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Aiptek Pocket Cinema V10 Pico Projektor (Elektronik)
Wenn es im Sommer 2009 Händys mit 15-lumen Beamern gibt, dann hat das zu Anfang 2010 so gut wie jeder Jugendliche, so gut sind die schon mal.
Wer auf dem Arbeitsweg im Zug Bilder/videos Sehen will (leise und fast ohne bass) ist mit einem kleinen Netbook (oder Nintento DS mit Speicherkartenadapter) zum gleichen Preis besser bedient.
Wer Nachts auf Reisen, Parties und MOBIL in sehr dunklen Räumen Bilder/Videos sehen will ist mit diesem Projektor gut bedient, es macht enormen Eindruck.
Wer Filme/Präsentationen sehen will und ernsthaftere STATIONÄRE Vorführungen machen will, ist mit einem >500 lumen Minibeamer mit Netzteil und zum doppelten Preis besser bedient.
Dies ist die Nische dieses Produktes. Wenn Handygrosse akkubetriebene Microbeamer 50-100 Lumen statt nur 10 Lumen hell sind, sähe die Sache schon anders aus, dann könnte man auch in beleuchteten Einkaufszentren erkennbare Bilder zeigen (auf allen nicht-reflektierenen Flächen), aber das dauert noch bis ende 2010.
HITZEENTWICKLUNG ist das grösste Problem. Bei Raumtemperatur kommt es nach etwa 100 minuten Dauerbetrtieb zu einer Sicherheitsabschaltung vor Überhitzung und das Gerät sollte 15 minuten abkühlen.
Im Freien Ist die Hitzeentwicklung weniger problematisch. Das Gerät kann so heiss werden, dass man seine Tasten lieber nicht zu lange gedrückt hält.
Stativ und Fernbedienung sind keine Extras, sondern NOTWENDIG WEGEN DER HITZEENTWICKLUNG.
Zu LICHTSCHWACH für "ernsthaften" Einsatz, sehr schön im dunkeln, d.h.:
30 minuten nach Sonnenuntergang und bis kurz vor Sonnenaufgang kann man Videos mit 3-6 Metern breite auf eine Weisse Hauswand in absoluter Dunkelheit projezieren. Das bedeutet, In Hintergassen ohne Laternen, Mitternachts bei Nacht und Nebel und Neumond.
Am Sinnvollsten ist der Einsatz im Dunklen Schlafzimmer bei 2,5 meter projektionsabstand auf eine weisse Decke oder Bettbezug mit bis zu 2 meter breitem Bild.
Es ist möglich im Frühling um 7:00 oder 14:30 im Fahrenden Bus und fahrenden Zug und anderen halb-offenen schlechter beleuchteten (!) Räumen, wie zum Beispiel Unterführungen, ein DinA4 bis DinA3 Bild auf Wand, decke ober Boden zu projezieren (Auf Decke verursacht Nackenschmwezen, auf Boden ist oft zu viel Licht). Im Winter, und wenn man noch vor Sonnenaufgang zur arbeit los geht, macht das Gerät viel mehr Spass.
In "zu hell" Beleuchteten plätzen wie z.b. den meissten U-bahn Stationen und Einkaufszentren ist nur ein Bild unter DinA5 Sinnvoll, meisst sind dann nichtmal 10 cm Bildbreite möglich, und U-bahnen haben selten saubere weisse glatte Flächen und es sieht doof aus wenn man 25 cm vor einer dreckigen wand steht um ein 10 cm breites video zu sehen oder den song zu wechseln. Doch es gibt auch dunklerere Ubahnen und Einkaufszentren.
NACH SONNENUNTERGANG und vor Sonnenaufgang kann man beim Spazieren/Joggen auf JEDEM untergrund, auch auf dunklen Teerstrassen, Dreckigen Pflasterwegen voller Kaugummis, Braunen Pferden (!!!), Grass, Dichten Hecken, Vorbeifahrenden Zügen, Hellen Garagen, grob verputzten Hauswänden und Autos (weisse lieferwagen bevorzugt) ein deutliches DinA3 Bild Erkennen (aber keine kleinen wackelnden texte mehr lesen).
Ausgeschlossen sind immer Reflektierende Metalloberflächen und Oberflächen die aufgrund ihrer rauhen Oberfäche zu viel Licht schlucken oder das Bild zu sehr verzerren. Rote Wände oder Ziegelsteinmuster sind auch kaum geeignet.
Alle Bilder über 1,5 metern breite und unter 8 cm breite sind zu unscharf, dazwischen ist das Bild gut.
Selbst bei guten Bedingungensind Schriften sind oft nur schwer lesbar, abhängig vom Untergrund, empfohlene Mindestschriftgrösse ist 14px.
Ich fand in einem Ramschladen 2 DinA4 Leinwände auf Pappe für 1,60¤ , wie ein Buch zusammengeklebt macht das eine nette mobile Leinwand auf Sitzen und Böden.
Die Firmware SOFTWARE des projektors ist minimalistisch SCHLECHT, doch es gibt offizielle firmware UPDATES mit Hoffnung für neue funktionen und ausserdem (leider) folgende "features".
- Auf reinem Akkubetrieb Bootet das gerät fast nicht, man muss den akku 3-15 mal kurz zum reset entfernen und nochmal versuchen den Beamer zu starten (unabhängig vom Akkuzustand oder SDkarte).
- Die Software stürtz gerne mal ab. (akku entfernen, siehe oben)
- Der Ton ist manchmal verzerrt (video neustarten) oder ganz weg (akku entfernen, siehe oben).
- Es liesst in der Regel nur Videos die extra konvertiert wurden, konvertieren und kopieren kann bei billiger hardware so lange dauern wie das video selbst, muss aber nicht.
- 1GB interner speicher reicht oft nicht für den kompletten Film. Es spielt mp4 video (h264-video 30fps 2,5MB/s video, aac-audio 96 kb/s 48KHz), das reicht theoretisch für fast 150 minuten auf 1 GB internem Speicher oder kürzer bei möglichen 6MB/s-mp4-Datenrate mit 192-MB/s aac audio.
- Die schlechte firmware profitiert nicht messbar von einer schnellen Class6 SD-Speicherkarte, eine langsamere Class2 Speicherkarte reicht zum abspielen, nur das Beschreiben dauert dann eben länger.
- Man kann konvertierte filme bis zu 8x vor oder zurückspulen, und das sehr gut (15 fps 8x FFD ohne ton beim spulen).
- Es zeigt als Bildformat nur jpg, kein bmp, kein gif, kein png. Powerpoint Präsaentationen können schnell in jpg-archive konvertiert werden.
- Man kann die jpg Bilder bis zu 8x zoomen und scrollen, muss aber aufpassen sich dabei nicht die Finger an den heiss gewordenen tasten zu verbrennen oder Fernbedienung benutzen, die fast so handlich (klein) ist wie der beamer selbst.
- Das Dateisystem erlaubt "next stopp", "next play file in folder and loop folder" und "next play all folders and loop all" , und das klappt ganz gut, es fehlt jedoch "randomisieren".
- Man kann filme stoppen, ins audio oder jpg menü gehen, und später jeden film "fortsetzen", auch nach Akkuwechsel.
- Bei videos über 40 Minuten länge gibt es eine nervend lange Ladezeit. Wegen Softwarebugs (crashes oder ton weg), akkuwechsel und Speicherlimit ist es sinnvoll videos in 15-minuten Segmente zu teilen oder man wartet und spult länger.
- Wer bei mp3 zwei mal schnell hinterinander "next" drückt "erfreut" sich daran, dass entweder 2 songs gleichzeitig abgespielt werden, oder die software abstürtzt.
All diese "features" sind "temporär" und abhängig von aktueller Firmware Software.
Nicht zu unterschätzen ist der TRAPEZEFFEKT. der LCOS chip und Linse machen ein leicht nach innen gewölbtes Bild bei den äusseren 5 pixeln (mit überspitzen Ecken), und die meissten projektionen sind ein starkes Trapez (auf Boden und Decke, denn seklbst wenn man das Staiv um 90° hochklappen kann ist der Projektor selten in Augennähe oder im rechtem Winkel Zur Projektionsfläche).
Die gute Nachricht, das Gehirn gewöhnt sich sehr schnell daran ein kontrastarmes dunkles trapezförmigesd Bild auf einem unebenen kontrastreichen Untergrund zu erkennen. Es ist dann eben nur nicht für Ersnthafte Einsätze geeignet.
Das schlechte Kontrastverhältniss ist eher geeignet für Kontrastreiche Anime-Zeichentrickfilme und Schwarzweiss-Protestschilder und weniger für Detailreichere Videos mit wenig kontrast.
AKKUS halten gut geladen etwa 70 minuten, das ist zu kurz für Kinofilme. Doch es sind "NP120 Akkus" die in vielen Kameras eingesetzt werden, und sie kosten nur 5-15 ¤ pro 1600-2200mAh (ca 1 stunde).
Der Ton ist sehr gut, mehr Bass als ein Nintendo-DS-lite und bis zu 2 mal so laut, wenn die Tonspur gut ist. (Auch ohne optionale "Sound Station")
Der projektor ist (vorerst) NICHT WIRKLICH LAPTOP KOMPARTIBEL (USB adapter macht den projektor NUR zum 1GB USB-Speichermedium, und eine 8GB SDHC-karte passt rein).
Es gibt nur einen AV (ANALOG video) Eingang, der den gleichen Stecker belegt wie der Stereo-Kopfhöher Ausgang. Das heisst entweder stereo-audio-out ODER AV-in. Bei Steckerwechsel kommt ein Popup um zwischen beiden umzuschalten. (Oder stereo-audio vom "composite AV(Rot Weiss)" benutzen.)
Wer eine Kamera, eine XBox360 oder einen Videorekorder mit AV Ausgang oder ähnliches hat, hat hier kein problem, aber der projektor ist NICHT VGA-stecker/HD kompartibel (da kein digital video Eingang), Die Grafikkarte benötigt schon einen S-Video Ausgang und ein Adapterkabel "von S-video zu compisote AV-chinch (gelb (rot weiss))" um auf den mitgelieferten Adapter "von composite AV-chinch (gelb (rot weiss)) zu AV 4-pol-klinkenstecker" zu passen.
Ein "digital video zu analog video" Converter kostet 30 bis 100 ¤ und ich warte noch auf einen ohne Netzteil.
die V10-plus version dieses Microbeamers hat angeblich die Zusatzfähigkeit, auch AV videosignale aufnehmen zu können (encoder), während die V10 version dies nicht kann.
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