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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gute Leistung durchweg, aber keine Referenz - Preishit!, 16. April 2009
Hallo! Ich besitze dieses Objektiv nun seit knapp 5 Wochen und scheine mit der Seriennummer 0000042 eines der ersten erwischt zu haben. Ich habe parallel das Tokina 11-16 f2.8, welches mir durch seinen kleinen Zoombereich zu weit ist für folgenden Einsatzbereich an der Canon 400D:
Städtetouren. Also hab ich mir das obige Tamron gekauft mit dem Zweck ein "Immerdrauf" mit gut Zoom nach unten und oben zu haben, um es mit auf eine Städtereise nach New York City zu nehmen.
Dort sollten dann auch die Gebäude möglichst komplett drauf passen! Aber auch meine Leute, mit denen ich dort war, und da war der "Normalbrennweitenbereich" von 24 mm schon sehr hilfreich.
Erster Eindruck:
Das Objektiv ist mein erstes Tamron. Im Vergleich zum Tokina ist es ein Leichtgewicht, obwohl es gleich groß ist! Es ist komplett aus Kunststoff (außer dem Messingring). Es ist gut verarbeitet und lässt sich kinderleicht bedienen, sowohl AF als auch MF. Nichts klappert, alles läuft rund und leicht. Der AF ist nicht ganz so fix wie der des Tokina.
Dann:
Nach ca. 1.000 Fotos und 8 Tagen Beanspruchung merkte ich, dass der Zoomring nicht mehr so seicht läuft, sondern beim Andrehen ein kleines spürbares Klacken mitnimmt. Aber nur beim Andrehen. Der Lauf ist an sonsten leichtgängig und ohne Stufen / Ruckler. Ich denke das Objektiv ist jetzt "eingefahren" :)
Nun zu den optischen Qualitäten:
In Punkto Schärfe ist es dem Tokina m.E. unterlegen. Hat mich aber auch nicht überrascht, ist es doch auch ein physikalisch gesehen größerer Kompromiss. Abblenden lohnt bei dem Objektiv. Es gewinnt dann an Schärfe und Kontrast, sowie an Farbfülle. Vignettierungen kann ich keine feststellen. Aber ich bin kein professioneller Tester, denke da kann man besser in der Fachpresse nachlesen.
Bokeh-Experimente sind mir keine gelungen, dazu ist das Objektiv zu lichtschwach. Mit dem Tokina geht soetwas noch.
Fazit: Der Zoombereich macht Spaß! Es als Immerdrauf zu haben bei Städtetrips hat sich bewährt! Ich nutze es auch jetzt immernoch am liebsten! Es ist eher ein Objektiv für den Alltagseinsatz. Zudem ist es im UWW-Bereich derzeit doch eher eine günstige Lösung (habe deutlich unter 500 gezahlt).
Optisch gesehen gibt es aber Alternativen, die sicher minimal bessere Leistung bieten.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tolles Objektiv mit Super-Weitwinkel., 19. Januar 2009
Eines vorab, 10mm Brennweite waren die Vorgabe für mich und meine D90. Da gibt es zzt. das Sigma 10-20/F4-5,6 oder das Tamron 10-24/F3,5-4,5. Nachdem ich viele Vorbehalte gegen Tamron erfahren habe, habe ich das Objektiv trotzdem getestet und neben dem Sigma auch mit einem Tokina 12-24/F4,0 verglichen. Die Ergebnisse waren überraschend gut und haben mich überzeugt. So habe ich nebenbei noch eine höhere Lichtstärke als das Sigma und eine Brennweite bis 24mm, was noch eine größere Flexibilität ermöglicht. Das Objektiv ist zwar sehr leicht, macht aber einen soliden Eindruck.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Tamron 10- 24 mm mit erheblicher Unschärfe am Rand und in den Ecken, 2. November 2009
Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF mit Canon-Anschluss
Im ersten Moment, als ich den Bildeindruck im Sucher sah, war ich vom erweiterten Blickwinkel begeistert. Leichte Verzeichnungen habe ich erwartet. Weniger Verzeichnung würde ich nur von einer Festbrennweite erwarten. Die Vignettierung hält sich auch in Grenzen und ist sicher bei vielen Motiven kaum oder garnicht zu bemerken. Der Brennweitenbereich zeigte sich bei einer kurzen Tour durch eine Parkanlage für meine Wünsche als genau richtig. Auch der mechanische Eindruck des Objektivs war gut.
ABER als ich mir die Bilder am PC genauer ansah, zeigte sich die geringe Schärfe am Rand und vor allen Dingen in den Ecken. Randabdunklungen und Verzeichnungen lassen sich ausgleichen. Die Unschärfe kann ich durch Nachbearbeitung nicht beheben. Bessere Ergebnisse lassen sich erreichen, wenn man mindestens auf Blende 8 besser 11 - 16 abblendet. Ich möchte aber nicht immer mit Blendenvorwahl arbeiten. Und für Fotos in 30 x 45 cm sind die Bilder dann trotzdem noch nicht ausreichend. Das Abblenden soll außerdem ein kreatives Gestaltungsmittel sein und nicht der Fehlerbehebung dienen. Voll aufgeblendet ist selbst der mittlere Bereich unzureichend scharf. Bei Abzügen von 9 x 13 wird man die Defizite nicht gleich erkennen. Doch Fotografen, die 400 ¤ für ein Objektiv ausgeben, werden sicher mehr von ihren Bildern erwarten.
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