Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eigentlich bin ich ein Fan von Uwe Boll Filmen..., 25. Mai 2009
Ich muss gestehen, dass ich eigentlich ein Fan von Uwe Boll Filmen bin. Neben dem ersten Teil von "Alone in the Dark", konnten mich auch "House of the Dead 1 + 2", "Bloodrayne" oder auch "Schwerter des Königs" überzeugen. So war ich auch auf "Alone in the Dark 2" gespannt, bei dem der deutsche Tausendsassa allerdings nicht auf dem Regiestuhl Platz nahm. Ob es alleine daran lag, dass das Sequel mächtig in die Binsen ging, ist fraglich, aber auf alle Fälle kommt die Fortsetzung an den ersten Teil auf keinen Fall heran. Nicht nur die schauspielerische Leistung lässt hier zu wünschen übrig, sondern auch die mehr als langweilige Story. Da waren sogar noch die letzten Fortsetzungen von "Hellraiser" (Teile 6 - 8) und "Gods Army" (4 + 5) spannender und interessanter.
Immerhin trösten die Extras ein wenig über den miesen Film hinweg, werden hier mit etlichen Specials wie "Behind the Scenes", "Make up & Special Effects", "Into the Dark, "B-Roll", einigen Interviews, Vergleiche zum Storyboard als auch einem deutschen Audiokommentar (inkl. dem Gastredner Uwe Boll!) eine Menge geboten.
Dennoch empfehle ich euch eher den Film auszuleihen, als ihn euch zu kaufen, da es 1000de bessere Alternativen gibt, als "Alone in the Dark 2"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Schlecht..., 13. April 2009
Ich hatte hohe Erwartungen an den zweiten Teil, diese wurden jedoch sehr enttäuscht. Die Handlung um einen Dolch und eine Hexe ist ziemlich verworren, die schauspielerische Leistung und das Skript eher schwach. Die Special Effekts liegen weit hinter denen des ersten Teils.
Die Einstufung ab 18 scheint nur auf der letzten Szene beruhen. Nein, hier fließt trotz Uncut-Version kein Blut in Massen, es geht nur darum, das der Dolch die Hauptakteurin nicht töten wird...
Auch für Fans der Serie kann ich den Film nicht empfehlen!!! Schade, denn die Auswahl der Schauspieler war schon klasse.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Das hat die Welt noch nicht gesehen..., 28. Januar 2009
"Eigentlich" schreibe ich keine Rezensionen zu Filmen, da ich der Meinung bin, dass Geschmäcker verschieden sind und sich jeder seine eigene Meinungen bilden muss.
ABER: Dieser Film hat meine Erwartungen so unterboten, dass ich mich, selbst eine Woche nachdem ich den Film gesehen habe, immer noch drüber aufregen muss.
Zur Story:
Ich kenne die Geschichte zu Alone in the Dark noch aus Zeiten, als Figuren in 3D-Spielen noch aus "Bauklötzchen" bestanden. Anfangs war ich der Meinung aus dieser Story könnte man nichts grundliegend schlechtes machen. Dieser Film besitzt keine Spannungskurve (Anfang bis Ende durchgehend langweilig) und der Sinn gewisser Handlungen der Akteure erschließt sich einem kaum. Es gibt im ganzen Film auch nicht eine einzige Szene bei der man sich evtl. erschrecken könnte. Jedes mal wenn die Hexe erscheint (welche nicht so besonders gruselig aussieht), erscheint zuerst eine Art Schleier/Nebel/Rauch und die Hexe wird, quasi mit Vorwarnung, langsam eingeblendet. Ich kann auch nicht wirklich nachvollziehen, wieso dieser Film ohne Jugendfreigabe daherkommt. Man sieht gelegentlich Blut an Wänden kleben, aber die dazugehörigen Handlungen werden nicht gezeigt. Natürlich muss einem Jugendlichen nicht eine Blutorgie (wie z.B. in manchen SAW-Teilen) zugemutet werden, aber hier gibt es meiner Meinung nach nichts, was der geistigen Entwicklung z.B. eines 16 Jährigen schaden bzw. nachhaltig negativ beeinträchtigen könnte.
Zu den Schauspielern:
So viele bekannte Schauspieler und trotzdem so schlecht gespielt. Ein wenig hat mich die spielerische Leistung an die schlecht synchronisierten Werbespots aus den USA erinnert...
Eigentlich bin ich kein Fan von Ralf Möller, dessen Leistung in diesem Film war "im Vergleich zu den Anderen" jedoch herausragend.
Zur Blu-Ray Disc:
Die gute Bild und Ton Qualität der Blu-Ray Disc runden den Gesamteindruck ab.
Beispiel zum Ton: Schüsse von rechts hinten - Kamera schwenkt um ca. 120Grad - Schüsse immer noch von rechts hinten...
Beispiel zum Bild: Bei den Narben die den Hauptdarsteller durchziehen, kann man durch die hohe Auflösung erkennen, wo das Silikon auf den Körper aufgeklebt und überschminkt wurde...
Fazit:
Ich bin kein Fan von Splatter-Filmen und erwarte bei actionlastigen Filmen nicht zwangsläufig einen, bis in's letzte Detail durchdachten, Realismus (Crank & Smokin' Aces finde ich z.B. nicht besonders tiefschürfend aber allemal sehr unterhaltsam). Aber dieser Film war weder spannend, noch unterhaltsam, noch haben die Schauspieler mit besonderer Leistung geglänzt,... Egal wie sehr ich danach suche, das Beste an diesem Film war der Abspann - als dieser Schrott endlich vorbei war.
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