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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wmg (Warner)
  • ASIN: B001E4J1SS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 15.665 in Musik (Die Bestseller Musik)

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Anhören  2. Alleinesein 3:25EUR 0,91
Anhören  3. Suddenly 4:40EUR 0,91
Anhören  4. Vorbei 3:34EUR 0,91
Anhören  5. Being Me 5:26EUR 0,91
Anhören  6. I Hate You 4:30EUR 0,91
Anhören  7. No Matter What It Takes 4:27EUR 0,91
Anhören  8. Walter [London Or Manchester] 4:27EUR 0,91
Anhören  9. Wherever 4:13EUR 0,91
Anhören10. Das Geht Vorbei... 4:12EUR 0,91


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Am 12. September 2008 erscheint endlich das Album, auf das Freunde ebenso intelligenten wie emotionalen Pops schon seit langem warten: Peter Heppners schlicht „solo“ betiteltes Album ist der erste musikalische Alleingang der vielleicht markantesten Stimme Deutschlands.
Seit 20 Jahren ist Heppner als Frontmann einer der erfolg- und einflussreichsten Bands der jüngeren, deutschen Musik-Geschichte bekannt. Mit dem Elektro-Pop- und Dark-Wave-Act Wolfsheim hat der Hamburger alles erreicht, was man nur erreichen kann: bis heute im Radio präsente Hit-Singles (u. a. „Kein Zurück“, „Once In A Lifetime“, „Find You’re Here“, „Blind“), Edel-Metall für und Top-Chart-Platzierungen der Alben („Casting Shadows“, „Spectators“), Headliner-Auftritte bei riesigen Festivals und ausverkaufte Tourneen in Europa sowie den USA plus die höchste Auszeichnung, die die deutsche Musikindustrie zu vergeben hat – den Echo. Und all das auf einem kleinen, unabhängigen Label, ohne dabei jemals an Indie-Kredibilität zu verlieren oder kreative Zugeständnisse zu machen.

Doch auch jenseits des Maßstäbe setzenden Duos ist Peter Heppner Dauergast in den Hitparaden sowie auf den Rotationen bzw. Playlisten von TV-Musiksendern und Radiostationen. Seine beeindruckende Serie von Kollaborationen mit den unterschiedlichsten Kollegen begann im großen Stil mit „Die Flut“ an der Seite von Joachim Witt. Das atmosphärische Duett leitete 1998 nicht nur das Comeback des einstigen NDW-Helden ein, sondern avancierte zu einem der meistverkauften, meistgespielten und meistdiskutierten Lieder des Jahres.
Es folgten die Hit-Singles „Dream Of You“ (2001, mit einem Echo prämiert) und „Leben … I Feel You“ (2004) mit dem Ambient-Pop-Projekt Schiller, die zwei umjubelte Tourneen nach sich zogen. „Wir sind wir“ (2004) wiederum wurde mit Star-DJ Paul Van Dyk eingespielt und im Folgejahr beim offiziellen Festakt zum 15. Jahrestag der Deutschen Einheit mit dem Filmorchester Babelsberg vor Mitgliedern der Bundesregierung und internationalen Staatsgästen aufgeführt. Außerdem landete der Sänger Chart-Erfolge in Zusammenarbeit mit den Dark-Wavern Goethes Erben („Glasgarten“, 2001) sowie im Trio mit seinen Kolleginnen Milù und Kim Sanders („Aus Gold“, 2004).

Diese beachtliche Präsenz auch außerhalb der Gruppe führte immer wieder zu Erkundigungen von Fans und Medien, wann denn nun endlich mit einem Alleingang des Mannes mit dem einmaligen Timbre zu rechnen sei. „Erste Angebote für einen Solovertrag kamen bereits nach ‚Die Flut’. Doch damals sah ich nicht die Notwendigkeit, erläutert Heppner.
Aufgrund der Erfolge mit Schiller und Van Dyk häuften sich dann sogar die Nachfragen aus dem Ausland. „Da wurde für mich selbst der Gedanke, auf künstlerischer Ebene ein Projekt ganz allein durchzuziehen, immer interessanter. Mir unabhängig und eigenständig die Lieder, Produzenten und Co-Komponisten auszusuchen, war eine Herausforderung, der ich mich unbedingt stellen wollte. Und nachdem Warner Music mit einem sehr guten Angebot an mich herantrat, begann mich die Frage ‚Wie würde eigentlich ein Peter-Heppner-Soloalbum klingen?’ mehr und mehr zu interessieren.“

Nach einigem Experimentieren und Ausprobieren kristallisierten sich zwei Namen als Produzenten für „solo“ heraus. Der Wolfsheim-Fans schon lange bekannte José Álvarez-Brill (Witt, De/Vision, Kosheen, Xandria) hat drei der zehn Stücke nicht nur co-komponiert, sondern außerdem in Berlin studiotechnisch betreut. Der Rest des Albums wurde in London mit dem renommierten Schotten Peter-John Vettese aufgenommen, der über die Jahre bereits u. a. für die Pet Shop Boys, Frankie Goes To Hollywood, Dido, Clannad, Annie Lennox, Simple Minds oder Melanie C. tätig war.

Speziell durch die Arbeit mit Vettese erhielt die von Presse und Anhängern schon immer viel beachtete Textarbeit des Sängers noch einmal einen zusätzlichen Auftrieb. Obwohl einige seiner größten Erfolge in Deutsch verfasst wurden, verwendet er seit Beginn seiner Karriere hauptsächlich die englische Sprache. Ein Umstand, der sich auf „solo“ nicht ändern sollte und durch den Aufnahmeort London natürlich noch einen ganz besonderen Drive erhielt.
„Dadurch, dass wir in Großbritannien produzierten, musste ich den ganzen Tag Englisch sprechen. Nicht nur im alltäglichen Rahmen, sondern eben auch über teilweise sehr komplexe musikalische Zusammenhänge“, erinnert er sich. „Was mir im Vorfeld noch einige Bedenken bereitete, stellte sich letztlich als wahrer Glücksfall heraus, da ich quasi bis zum Hals in der Sprache drin steckte. Ich bekam ein ganz neues Gefühl für ihre Melodik. Was mir sehr geholfen hat, Gefühle und Gedanken noch treffender transportieren und in Worte fassen zu können.“

In der Tat: Die Texte von beispielsweise „Suddenly“, „No Matter What It Takes“ oder „Being Me“ erreichen bei aller Offen- bzw. Direktheit eine Tiefe und Intensität, die selbst für Heppner bemerkenswert ist und dazu perfekt durch immens pointierte Kost wie „Alleinesein“ oder dem unmissverständlichen „I Hate You“ ergänzt wird.
Dieses Selbstbewusstsein manifestiert sich nicht nur lyrisch, sondern gleichfalls in der musikalischen Vielseitigkeit des Longplayers. Der Gute-Laune-Single „Alleinesein“ stehen introvertiertes Material à la „Easy“, melancholisch-breitwandige Stücke vom Schlage „Suddenly“ und stilistisch Vielschichtiges wie „Walter“ oder „I Hate You“ gegenüber, die in ihrer Kombination dennoch ein ausgesprochen homogenes Ganzes ergeben.

Natürlich wird Peter Heppner auch live zu erleben sein. Eine Konzertreise durch Deutschland ist für den Herbst geplant, bei der es neben den Stücken von „solo“ u. a. die Schiller-, Witt- und Van-Dyk-Kooperationen bzw. ausgewählte Wolfsheim-Titel zu hören geben soll. Heppners Begleitband wird sich dabei aus den Keyboardern Lothar Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) und Dirk Riegner (Alice 2, Milù) sowie den bereits von den letzten Wolfsheim-Tourneen bekannten Carsten Klatte (Cassandra Complex, Project Pitchfork) an der Gitarre und Schlagzeuger Achim Färber (De/Vision, Phillip Boa) zusammensetzen.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt, 3. Oktober 2008
Mit viel Vorfreude habe ich auf Peter Heppners Solo Album gewartet, aber das Ergebnis ist leider nur durchschnittlich. Qualitativ ist "Solo" doch recht weit von den Wolfsheim-Alben entfernt.
Die erste Single "Alleinesein" geht sofort ins Ohr. Ein toller Song. Eingängig und doch kein Mainstream. Hervorheben würde ich noch "Suddenly", "Vorbei", "Das geht vorbei"... und "Being me". Letzterer aber nur dank des starken Refrains. Die meisten weiteren Tracks dieses Albums plätschern doch eher ein wenig lustlos dahin.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nur Durchschnitt, 12. September 2008
Nun liegt es also vor einem, Heppner's lang erwartete Solo-CD, passenderweise mit "Solo" betitelt. Die CD gibt es in verschiedenen Ausführungen, ich bewerte hier die Standard-CD. Die CD kommt zunächst einmal mit einem doch etwas misslungenen Cover daher, aber letztlich zählt ja nur die Musik.

Die wichtigste Frage ist natürlich, worin sich Heppners Solowerk von Wolfsheim unterscheidet. Während Wolfsheim zuletzt immer elektronischer wurde und mach einer schon orakelte, die Band werde sich demnächst in DJ Wolfsheim umbenennen, so kommt "Solo" sehr ruhig daher. Textlich dreht sich wieder einmal alles um Beziehungen und Gefühle, alles ordentlich, aber nicht wirklich berauschend. Aber wirklich gute Texte gibt es von Heppner eigentlich schon seit der Spectators-CD nicht mehr, von einigen Ausnahmen abgesehen.

Musikalisch kann die Platte leider auch nicht ganz überzeugen. Zwar gefallen einige Melodien und ein wirkliches schlechtes Lied ist auch nicht dabei. Aber es fehlen auch die Highlights. Speziell im mittleren Sektor baut das Album doch stark ab und präsentiert und dort einen faden Einheitsbrei.

Die Songs im einzelnen:

Easy: Ein netter Opener, klingt typisch nach Wolfsheim.
Alleinesein: Erinnert mich irgendwie an "Wunderbar" von der Casting Shadow, aber mir gefällt's recht gut.
Suddenly: Eine Ballade, etwas arg dick aufgetragen, aber ok.
Vorbei: Ein Highlight! Wunderschöne, tanzbare Musik, böser Text. Eines der besten Lieder auf der CD.
Being me: Wirkt belanglos und uninspiriert.
I hate you: Naja, Heppner hat nicht die Wirklich die Stimme, Hass rüberzubringen. Eher mau.
No matter what it takes: Hat starke momente, vor allem der Refrain. Aber man hätte mehr draus machen können.
Walter: Where the fu** is Walter? der Tiefpunkt der CD.
Wherever: Wie Homer Simpson sagen würde: Laaaaaaangweilig....
Das geht vorbei: Für mich das beste Lied auf der CD, ganz stark, ruft starke Emotionen hervor.

Fazit: Insgesamt leider nur ein durchschnittliches bis gutes Album. Die deutschen Lieder überzeugen, der Rest nicht so ganz.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Licht & Schatten, 10. April 2009
Von Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Vorab, die Stimme von Peter Heppner finde ich gigantisch.
Kaum ein Sänger schafft es beim Zuhören so eine Melancholie auszulösen.Und dabei ist es eigentlich egal, was er singt.Würde es um einem Tag gehen, an dem sich Lottogewinn, Urlaub, Hochzeit, erster Kuss und strahlender Sonnenschein zu einem Gesamtpaket Glück vereinen, wären meine Gedanken trotzdem:"Ohje, wie traurig".
Bei diesem Album, Heppners erstem Solowerk ist dies auch nicht anders.
Durch die Kombination aus seiner schwermütigen Stimme und den leicht düsteren Musikarrangements (mit allerlei Streichinstrumenten und verzerrten Pop-Elektrosounds) entsteht sogar sehr oft eine schaurig-schöne Atmosphäre.Allerdings gelingt diese Mischung nicht immer.Textlich und musikalisch genialen Tracks wie "Suddenly", "No Matter What it Takes" oder "Vorbei" stehen dann seltsame wie "I Hate You" oder "Alleinesein" gegenüber, die nur durch Langeweile und sehr nervende Hooklines auffallen.Schade, denn ich war durch die Erfahrung mit einigen Wolfsheim-Alben auf ein gewisses, durchgehend gutes Niveau gefasst.Aber das wird mir hier leider nicht geboten.Dazu kommt dann ja auch noch die Songanzahl.Zählt man Track 10 als Remix von "Vorbei", bleiben magere 9 Lieder.Für mich eindeutig zu wenig.
Insgesamt ist es daher ein durchschnittliche Cd, die sich vorrangig an die Fans wendet.
Wer weiss, vielleicht steigert er sich beim nächsten Soloalbum in einigen Punkten und beglückt die Musiklandschaft dann mit etwas ganz Großem!?Ich wünsche es ihm!
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1.0 von 5 Sternen gähn...
Also, ich finde die Cd insgesammt langweilig. Mein Favorit ist das Lied "Alleinesein" alle Anderen plätschern so dahin. Laaaangweilig! Finde ich! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Wa Ka veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Typisch Heppner!
Ich habe mir dieses Album gekauft. Zuvor habe ich die bereits hier stehenden Bewertungen durchgelesen. Ich finde, es wird Heppner zum Teil unrecht getan. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von C. Albert veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen och nö Peter...
Oh mein Gott
Dies kann unmöglich der Peter Heppner sein, welcher solche Perlen wie Annie, übers Jahr, Upstairs oder auf ein Wort, um nur einige zu nennen,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von busdriverjens veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen "Nehmt dem Mann das Keyboard weg..."
"...die deutschsprachigen Lieder sind grausam und völlig belanglos"! So ähnlich war es in einer der letzten Ausgaben der "Audio-Video-Foto-Bild" in einer CD-Kritik zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Karri veröffentlicht

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was genau soll das sein? elektropop-schlager? fade lieder, banale texte, eine uninspirierte mainstream-produktion - schade um diese tolle stimme. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von guitar veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend...
Durch seine gewaltige Stimme hat er für mich jeden Song eines Künstlers aufgewertet. Doch das ist doch nicht Heppner? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von D. B. veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nicht toll, aber immerhin o.k.
Diese Stimme hat man schon häufiger gehört und konnte sie doch nie so recht zuordnen. Denn Peter Heppner hat nach dem Aus von Wolfsheim bei Paul van Dyk ("Wir sind wir") und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Martin Oehri, unterhaltung-the... veröffentlicht

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In den vergangenen Jahren hatte man, den Eindruck, dass alles was Peter Heppner singt, allein durch Zauber seiner Stimme zu Gold wird. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen solo noch besser
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