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The Colour of Snow (Digipack)
 
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The Colour of Snow (Digipack)

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Be (Universal)
  • ASIN: B001E1YVWW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 42.361 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Tourist
2. Allein Allein
3. Prisoner
4. Untitled Picture
5. The Colour Of Snow
6. 130/70
7. Rainhouse
8. River Loves The Ocean
9. Name On My ID
10. Happy Go Lucky

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Polarkreis überlassen anscheinend nichts dem Zufall. Auf ihrem zweiten Album The Colour Of Snow präsentiert sich die vielköpfige Gruppe aus Dresden von Klangästhetik bis zum Outfit als durchgestyltes Gesamtkunstobjekt. Die Entwicklung zu einem internationalen und damit nie nach Deutschland einordbaren Sound vollzog sich rasant. Bevor sich Polarkreis 18 im Jahre 2004 gründeten, entdeckten die beiden Blur-Fans Sänger Felix Räuber und Keyboarder Bernhard Wenzel Indie-Künstler wie Tortoise, Aphex Twin, Radiohead oder Sigur Rós für sich. Doch mehr als Garagenpunk - plus Schreigesang - konnten die beiden 1997 mit ihren Instrumenten noch nicht spielen. Dann begann die Tüftele, sie legten Spur auf Spur, bis der PC-generierten Musik das Leben ausging. Erst weitere Mitglieder ließen Polarkreis 18 zu einer richtigen Gruppe werden, auch weil die Songs nun eine neue Dynamik bekamen. Der Weg zum Erfolg war frei, vorbei die Zeiten mit 25 Besuchern bei Konzerten. War dass selbstbetitelte Debüt Polarkreis 18 schon eine gereifte Mischung aus Pop-Melodien, integrierten Break-Beats, elegisch-wehmütigen Klang-Epen, Streicherarrangements und Gitarren-Ausbrüchen, so schwenkt der Nachfolger direkt und mit Hochgeschwindigkeit Richtung Mainstream. Der Albumtitel The Colour Of Snow, der Bandname und die Hives-mäßige weiße Klamottenoptik suggerieren Kühle und stehen trotz des kristallklaren, krispen Sounds doch in Kontrast zu der eher warmen und emotionalen Musik. Bohrt man nun aber tiefer, tauchen Probleme auf. Ein Track wie die potentielle Hitsingle Allein Allein mit seinen überbordenden Arrangements uns Eurodisco-Beats ist nicht unbewusst entstanden, der Song WILL einen anspringen, er giert nach Anerkennung und Radio-Airplay. Wo die immer wieder als Vergleich herangezogenen Sigur Rós mystisch, spinnert und unnahbar daherkommen, damit eine Nachhaltigkeit erreichten, da fehlt es dem Sextett aus Sachsen an Tiefe. Das von Mario Thaler (Notwist) und Jochen Naaf (PeterLicht) unter Mithilfe von Streichern produzierte Album klingt perfekt und international konkurrenzfähig, es macht einem den Zugang sogar außerordentlich leicht. Aber es will einfach nicht berühren, es nimmt einen nicht an unbekannte Orte mit. -- Sven Niechziol

motor.de

"Selten wurde so heiß diskutiert in einer Motor-Redaktionssitzung. Selten ging solch ein tiefer Riss durch unser Team. Selten kam es zu solch bösen Verbalattacken. Der Grund? Das neue Album von Polarkreis 18 "The Colour Of Snow". Weil wir uns diesmal so gar nicht einig sind, gibts an dieser Stelle statt der gewöhnlichen Rezension ein PRO und CONTRA zu einer wirklich "heißen" Platte.

PRO
Na die trauen sich was! Statt in ihrer kleinen Indie-Ecke verkopft weiter vor sich hin zu frickeln, haben die Dresdener Jungs um Felix Räuber die große Geste entdeckt. Auf ihrem Zweitling „The Colour Of Snow“ wird nicht gekleckert sondern geklotzt: Wo auf dem Debüt noch vereinzelte Streicher fidelten, musiziert nun das komplette Filmorchester Babelsberg. Wo einst die unverkennbare Falstett-Stimme englische Texte so zart und darum auch kaum verständlich hauchte, traut sich Herr Räuber jetzt sogar zum Teil deutsch und lauthals zu tönen. Wo frickelige Beats sich in epischen Post-Rock auflösten, da schwingen sich jetzt hymnengleich Wahnsinns-Melodien in den Pophimmel, um sich in perfekten Arrangements selbst zu feiern - und passen so nicht nur in die Disko nebenan, sondern auch ins Mainstream-Radio…

Dank dem Händchen eines Mario Thalers und weil die Jungs wirklich wissen, was sie hier tun und wollen, ist ihnen eine Platte gelungen, die beim ersten Hören scheinbar haarscharf am Schmalz vorbeischrammt, sich jedoch sofort in den Gehörgang hakt und dort auf ewig nachhallt. Beim mehrmaligen Hören jedoch mit soviel Können aufwartet, mit liebevollen Details, mit einem wilden Mix an verschiedensten Zutaten aus Klassik, Electro und Post-Indie-Rock, dass einem schier die Worte fehlen.

Viele werden diesen Weg von Polarkreis 18 nicht mitgehen, werden der Band Kommerz vorwerfen, doch das kann den Jungs egal sein. Denn zu diesem Schritt in Richtung Pathos-Pop gehörte mehr Mut und Können als einfach eine Kopie ihres Debüts vorzulegen. Respekt, und „Weiter so!“.

Laura Anderson

CONTRA
Gerade ein reichliches Jahr ist es her, dass Felix Räuber und Konsorten einen Beitrag mit dem Titel „Zuviel“ auf ihrer Myspace-Seite bloggen. Fünf zarte Dresdner, übermannt von den Begeisterungsstürmen einschlägiger Musik-Kritiker, von einem Interview zum nächsten tingelnd, sich die Finger wund spielend – das waren Polarkreis 18. „Ihre Musik ist heftig, unglaublich breit, großkotzig und transzendent“, übte sich das Musikmagazin Intro in Superlativen. Das selbst betitelte 2007er Debütalbum des Anfang Zwanziger-Quintetts, Resultat fast vierjähriger ununterbrochener Studio-Tüftelei, war beinah unverschämt perfekt für einen Erstling. So exzentrisch und dennoch völlig unpeinlich wurden Radiohead und Muse in einen Pott geschmissen. Vollkommen hemmungslos und jenseits jeden Respekts vor der Last musikalischer Referenzen plärrte Sänger Felix Räuber ins Mikro und völlig überraschend kam heraus, was seit Sigur Rós lange niemand mehr zustande gebracht hatte. Abgesehen davon, dass diese fünf Grünschnäbel schon gemeinsam Musik machten, bevor ihnen die ersten Pickel auf der Nase sprossen, waren sie schlicht und ergreifend einfach in der Lage. So unheimlich durchdacht war jedes einzelne Arrangement. So klug die akkurat platzierten elektronischen Spielereien. So wissend, dass auch die trägste Vene pochen würde. So jenseits des irdischen Schmutzes.

Im Akkord hat das Dresdner Überflieger-Quintett nun die zweite Platte „The Colour Of Snow“ produziert. Und wieder hat man Tränchen in den Augen. Diesmal jedoch nicht aus Ergriffenheit. Und schon gar nicht vor Begeisterung. Vielmehr weil man lachen muss. Über den neuesten Treppenwitz namens Synthie-Pop, den Polarkreis 18 in zehn völlig blassen Songs auf die Spitze treiben.

Ein Zug fährt ein im Opener „Tourist“. Kraftlos tuckert er durch den watteweißen Winterwald. Endstelle: Das musikalische Nirgendwo. „I travel and travel / I never come home“, atmet Felix Räuber (wenigstens das klingt vertraut) ins Mikro, als müsse er für die ganze Welt leiden. Und das Schlimmste ist: Er hat ja so Recht. Vom vormals perfektionierten Eklektizismus sind nur die Schreie in Gläser zerschmetternden Tonlagen geblieben. Die erste Singleauskopplung „Allein Allein“ sollte wohl der Versuch einer Pop-Hymne werden. Wahllos treffen mittelmäßige Depeche Mode 80s-Electropop-Kopien auf Chorgesänge, die das instrumentale Wirr Warr nicht einen Deut dichter machen. Die Bläserarmee in „Prisoner“ setzt dem glatt geleckten Pop-Desaster noch die Krone auf. Kein Orchester-Instrument, das in der Peter und der Wolf-Variation nicht zum Zuge kommt. Keine Höhepunkte. Keine Ausreißer, in welche Richtung auch immer. Während die Streicher auf dem Debüt präzise platziert daherkamen, flirren sie jetzt zu gewollt. Zu opulent ist auch das Paukenschlag-Finale, das maximal einem Disney-Märchenfilm gut stehen würde.


Die Nymphengesänge in „River Loves The Ocean“ markieren den Tiefpunkt einer Platte, die Polarkreis-Fans mit jedem Ton mehr im Herzen wehtun wird. Hoffnung verspricht allein die Nummer Sieben namens „Rainhouse“, auf der wenigstens in Ansätzen der vorantreibend-pulsierende Sound der Erstlings-Scheibe hinüber gerettet wurde. Hier blitzen sie kurz durch, die Zehen-Zuck-Beats, die geschickt platzierten Breaks eines „Crystal Lake“. Wer jedoch nach der Wimpernschlagpause ein ohrenbetäubendes Feuerwerk erwartet, muss sich einmal mehr mit einer Leuchtrakete statt einem Dutzend zufrieden geben.

Wo bitte ist das kompromisslos treibende Schlagzeug eines „Dreamdancer“, das sich in jede Falte der Ohrmuschel mogelt? Kein leises Herangeschleiche, um dann lautstark zuzuschnappen. Wo ist die nervös zuckende Stille? Zu oft versteckt sie sich hinter dem pompösen Aufgebot an instrumentaler Reizüberflutung. Nur in „130/70“ wandelt das Piano im Alleingang und berührt in seiner Einfachheit tausend Mal tiefer.

Das englischsprachige 2007er Debüt wäre ohne Frage ein Kandidat für den internationalen Durchbruch einer brillanten Dresdner Nachwuchsband gewesen. Auf „The Colour Of Snow“ changiert man nun äußerst heikel zwischen den Sprachen ohne Rot zu werden. Deutsch für die Bundesrepublik, Englisch für den Rest der Welt? Wenn’s doch nur so einfach wäre.

Jennifer Beck

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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es fährt ein Zug nach Nirgendwo, 10. Dezember 2008
Vielleicht würden mich einige Leute zur Generation X zählen, Jahrgang 1978, mein musikalischer Urknall war Nirvana, die zusammen mit Pearl Jam bis heute meine ungeschlagenen Helden sind. Außerdem spiele ich in einer Band, die inzwischen mehr oder weniger erfolgreich, ihr zweites Album rausgebracht hat und deren Mitglieder immer, ganz im Sinne des Grunge und Punks, ihren ureigenen Weg gegangen sind und auf Stimmungen oder modische Erscheinungen einen Dreck gegeben haben.

Es ist schon seltsam, daß ich "The colour of snow" wahrscheinlich genau ein Jahr früher aufgrund meines Musikdogmas von Grund auf abgelehnt hätte. So wie es der Zufall wollte habe ich "Allein, Allein" das erste mal genau zur richtigen Zeit an genau dem richtigem Ort (Anfang August im Autoradio) gehört. Es ist, was bei nachhaltiger und guter Musik bei mir sehr selten der Fall ist, sofort zu mir durchgedrungen. Ich erkannte weder das Hymnenpotenzial, noch war ich Fan von elektronisch unterstützter Musik, noch wusste ich irgendwas über die Band, geschweige denn über das vorherige Album. Trotz allem war für mich auf Anhieb klar, daß ich mir das dazugehörige Album zulegen würde und tat dies dann auch etwas später. Nun, da ich "The colour of snow" sicherlich zum 30. mal durchgehört habe, kann ich bedenkenlos kundtun, daß mich seit "Toxicity" von SOAD kein Album mehr so inspiriert, keines mehr so auf mich gewirkt und keines mehr so bei mir eingeschlagen hat wie dieses. Schon der Opener Tourist nimmt einen mit auf eine Reise zurück in die unbeschwerte Kindheit, deren Erinnerungen und Gefühle so weit weg erschienen, um gerade in diesen Zeiten wieder so nah dran zu sein scheinen. Diese Melancholie, die The colour of snow, Happy go Lucky oder River loves the ocean in mir auslöst, habe ich schon sehr lange nicht mehr in dieser Form gespürt. Obwohl fast alle Lieder einen düsteren, kalten und depressiven Grundton in sich tragen, wird das Lebensbejahende wie von einem über allem schwebenden Engel (namens Felix Räuber) durch das gesamte Album getragen.

2008 wird als eines der wichtigsten Jahre in die Geschichte meiner Biographie eingehen, es ist verdammt viel passiert. Dieses Album hat mich während dieser Zeit begleitet und wird wohl auch noch in Jahren oder Jahrzehnten zu meinen Lieblingsalben zählen, um mich dann, so ist es nunmal bei Musik, immer wieder an diese Zeit zu erinnern. Das weiß ich schon jetzt.

Danke an Polarkreis 18 für diese phantastische Musik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Warum nicht: anders und erfolgreich, 15. Oktober 2009
Von Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Oft spricht man ja vom verflixten zweiten Album, aber selten habe ich eine so unglaubliche Diskussion um ein Album gesehen wie um dieses, denn die Meinungen gingen extrem auseinander.

Das zweite Album ist deutlich größer, pathetischer und orchestraler. Es wirkt aus einem Guß und wie ein Gesamtwerk. Auch wurde der rein englische Gesang des ersten Albums zu einem Gemisch aus Deutsch und Englisch.

Aber gerade die Geschlossenheit macht es zu einem ganz ganz großen Album. Wo der Single-Hit "Allein Allein" die Vorgabe liefert, schaffen es die weiteren Titel dieses hohe Niveau zu halten. Auch die beiden weiteren Singles "The Colour of snow" und "Happy go lucky" sind wirklich klasse Songs, aber das zeiht sich komplett durch das Album, ob es sich um den Einstiegssong "Tourist" oder das Instrumentalstück "Prisoner" handelt, dass Album weißt keine Schwäche auf.

Es ist wirklich ein Gesamtkunstwerk, das zehn unglaublich intensive Lieder aufweißt und gerade dadurch ist es für mich des bessere Album im Gegensatz zum Debutalbum.

Anspieltips: Allein allein, Happy go lucky und 130/70
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24 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen ein bombastischer Schritt -- zurück, 1. Dezember 2008
Von Lalobo "lalobo" (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Polarkreis 18 haben mich mit ihrem letzten Album (dem titellosen Vorgänger) wirklich - beglückt.
Diese Leichtfüssigkeit, das gewisse Entrückte, dieser frische, kalte Wind in dem Album (das Gefühl zu schweben!) hat mich sehr begeistert, zudem dieser Hang zu den Streichern und Drum & Bass Anklängen.
Und jetzt das.
Sicherlich hat den guten Jungs irgendjemand geflüstert: Hier, die 80er sind wieder in - macht doch mal sowas.
Und schon ist das Besondere an Polarkreis 18 dahin. Der Hit erhält eine an Fussballgegröle erinnernden Refrain und schon werden sie in Deutschland Nummer Eins. Wer eins sagt muss auch zwei sagen können, also hauen sie über einige weitere Tracks Bombastoelemente à la Pet Shop Boys.
Bin ich denn wirklich der einzige der das klar als krassen Rückschritt empfindet ?
Selbst in den scheinbar innovativeren Tracks klingen Polarkreis wie ein Mischmasch aus gehabten: Mich erinnert es stark an Alphaville, manchmal auch an a-ha oder leider häufiger an deutlich schlechteren deutschen 80er Synthiepop, den man inzwischen erfreulicherweise wieder vergessen hatte.
Hier fehlt mir wohl die Gnade der späten Geburt, die meisten ihrer neuen Fans werden diese Nummern gar nicht kennnen.
Trotzdem einen zweiten Stern denn: Bei aller Kritik erkenne ich schon, dass da einiges an Schweiss - gerade in das Arrangement und in die Produktion - geflossen ist. Leider, denn man wollte wohl zuviel und hat die Songs ertränkt. Ausserdem darf man den Jungs nicht die Eigenständigkeit und die musikalische Begabung, die sie auch hier in einigen wirklich schönen Momenten zum Aufblitzen bringen, absprechen.
Fazit:
Zu wenig Leichtfüssigkeit, zu viel bombasto-Ballast, zu wenig Substanz, zu viel Produktion, Streicher zu dick und flächig statt schwebend und pulsierend und diese Frische, dieses Neue ist leider dahin.
Am schlimmsten aber für mich persönlich ist der Einbruch in den Beats/Percussion, die inzwischen weitgehend wie aus dem Computer klingt.
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5.0 von 5 Sternen Produkt voll in den Erwartungen!
Schnelle Lieferung.
Außergewöhnlicher Stil der Band - ein bisschen in die Richtung der Pet Shop Boys. Gediegene Musik!
Vor 9 Monaten von J. Becker veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht!
Wie die Überschrift schon sagt, hat mich das Album nach langem überlegen dennoch überzeugt.
Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass dieses Album mehr in Richtung Pop... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von K. Kuiper veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen allein allein
habe die cd meiner 7jährigen tochter zum geburtstag geschenkt. den ganzen tag nur noch "allein allein" zu hören, ist tatsächlich zum aushalten! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von monika allemann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Gefällt mir gut !
Natürlich ist der Song "Allein Allein" der absolute Reißer. Aber die anderen Lieder sind auch nicht schlecht.
Vor 9 Monaten von Sylvia veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Schade
Die CD sollte nur jemand kaufen der ein eingefleischter Fan von "Polarkreis 18" ist. Bis auf "Allein, allein", weshalb ich diese CD gekauft habe, sind die anderen Titel alle... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Heike Kurr veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Echtes "Kino"
"The Colour of Snow" verspricht zwar keine weiteren Ohrwürmer wie die gleichnamige Single oder die Single "Allein Allein", bietet aber eine akustische Fülle. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Daniel Brudniewicz veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Schade
Nur die zwei bekannten Titel (Allein, Allein und The Colour Of Snow) sind meiner Meinung nach hörbar. Alle anderen Titel gehen auch nach mehrmaligem Hören nicht ins Ohr.
Vor 10 Monaten von F. Jacobs veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ganz gut
Also dieses Werk gefällt mir ganz gut. Ich habe ein bisschen mehr erwartet. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich die CD aufgrund der "Allein, Allein"- Single gekauft habe. Lesen Sie weiter...
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Tolle CD, da ist man/ frau einfach auf mehr gespannt. Viele Texte direkt zum mitsingen/summen geeignet und eingängliche Melodien. Lesen Sie weiter...
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Wieder ein klasse Album der Jungs aus Dresden! Ich habe mir die Platte gekauft, um auf's Konzert vorbereitet zu sein und kannte vorher nur einen Song ("Allein, allein"). Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bienchen veröffentlicht

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