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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Jessica Albas Eyes...., 3. Dezember 2009
Die Starviolinistin Sydney Wells (Jessica Alba) ist aufgrund eines Unfalls seit ihrem sechsten Lebensjahr blind. Eine Hornhauttransplantation vor Jahren war erfolglos, doch dank der medizinschen Entwicklung sind die Chancen besser geworden, was einen zweiten Versuch nach sich zieht.
Als nach der Operation die Verbände wegkommen, scheint der Erfolg geglückt. Das Corneatransplantat gibt Sydney das Augenlicht zurück. Zunächst verschwommen, aber dann immer besser. Doch Sydney ist irritiert, denn sie hat das Gefühl, dass sie nicht nur die jeder andere Sehende die Wirklichkeit wahrnimmt, sondern ein zweiter "sehender" Film abläuft, der sich phasenweise mit der Realität vermischt.
Da diese Phänomene den Ärzten nicht neu sind, wird der Psychologe Dr. Paul Faulkner (Allesandro Nivola) zur Nachsorge der Patientin verpflichtet. Doch ihre Halluzinationen werden zunehmend bizarrer und fieser und bald ist sich Sydney sicher, dass das Ich im Spiegel (Fernanda Romero) jemand anderer ist...
"The Eye" ist ein amerikanischer 2008er Remakeaus dem Jahr 2008 des gleichnamigen Hongkonger Horrorfilms "Jian gui" aus dem Jahr 2002. Regie führten die Franzosen David Moreau und Xavier Palud, die zwei Jahre vorher mit "Them" einen ausserordentlich guten Horrorfilm realisierten.
Leider scheitern sie an "The Eye".
Ich stand beim Kauf des Films vor der Wahl, mich zwischen dem Original aus Asien oder eben dieser amerikanisierten Fassung zu entscheiden und habe mich aufgrund der positiven Bewertung für "Them" wahrscheinlich falsch entschieden.
Ohne das Original zu kennen, empfinde ich aber bei vielen US-Remakes asiatischer Filmhits das Problem, dass die Kulturen derart verschieden sind, so dass sich die gleiche Story eher nur schwer übertragen lässt. Für die westliche Kultur kommt dann die gleiche Geschichte eher konstruiert daher und kann einfach nicht ihre volle Wirkung entfalten.
Obwohl der Film sehr spannende Szenen hat und das Einfliessen einer spirituellen Welt in die Wirklichkeit ein extrem interessanter Ansatz ist, hievt sich der Film spätestens mit seiner Auflösung in einen unbefriedigenden Rahmen.
Vielleicht hätte eine markantere Darstellung der blinden und jetzt sehenden Heldin dem Film geholfen. Aber Jessica Alba bleibt leider durchweg blass.
Trotzdem bin ich jetzt noch mehr auf das Original neugierig geworden....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Lange nicht so gut wie das Original, 27. April 2010
Als ich hörte, dass der Film The Eye mit Jessica Alba neu aufgelegt wird, war ich neugierig. In letzter Zeit adaptieren die US- Filmstudios ja öfter asiatische Horrorfilme.
Den Originalstreifen hatte ich seinerzeit genossen und war nun sehr gespannt auf die US- Version.
Über den Inhalt werde ich hier nichts mehr schreiben, da gibt es genug Rezensionen.
Leider war ich dann doch sehr enttäuscht. Da hätte man sich wirklich mehr erhofft. Jeder, der den asiatischen Film kennt, wird sich von der US- Version absolut nicht gruseln. Die Szenen wurden 1zu1 einfach mit Jessica Alba verfilmt. Abgesehen davon, dass dieser Film wirklich nicht mehr vom Hocker reißt (ich wusste immer, was als nächstes kommt, da man sich komplett an den asiatischen Plott gehalten hat), gibt es einige winzige Unterschiede:
1. Die Handlung wurde in die USA versetzt.
2. Die Spenderin kam ursprünglich aus Mexiko.
3. Statt einem Dorf brannte "nur" eine Fabrik.
4. Die Mutter der Spenderin stirbt an einem Herzinfarkt.
Alles in allem nicht wirklich besser. Man hat es eben schon mal gesehen (im Original).
Außerdem überzeugen die Schauspieler nicht im Geringsten und die düstere Atmosphäre wird nur annähernd erreicht.
Jetzt aber zu dem größtem Manko: Typisch US-Kitsch schafft es Sydney alias Alba doch tatsächlich, am Ende die "dummen" Menschen vor einer riesigen Katastrophe und somit vor dem Tod zu bewahren... WAS SOLL DENN DAS? Die Botschaft des originalen Teils geht somit völlig unter und wir befinden uns wieder im Traumland Hollywood, wo eben alles gut enden muss. Wirklich schade, denn der Reiz des originalen Films war nun mal, dass die Hauptdarstellerin einsehen musste, dass die Menschen ihr nicht glaubten und so in ihren Wagen verbrannten.
Fazit: Wer den originalen Teil kennt, sollte hiervon die Finger lassen.
Für alle anderen ist der Film sicher spannend und viell. ein wenig gruselig. Tipp: Der asiatische Teil ist
um Längen unheimlicher!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Trotz Jessica Alba ein magerer Streifen!, 26. April 2010
Ich bin Jessica Alba Fan und ich bin Fan von Horrorfilmen jeglicher Art.Ich schaue mir gerne einmal ein unnötiges und krankes Gemetzel an. Aber ich schau auch gerne mal einen gemütlichen Mystery-Thriller der leichteren Sorte. Also klar war: Alba und Horrofilm ? Das muss ich mir anschauen...
...und ich habe es bereut. Der Film ist ein plumper 08/15-Streifen.Die Story ist einfach gehalten. Zu einfach. Da hätte ich mir vom Regessiseur wirklich mehr erhofft. Wenn man bedenkt dass die Idee nicht neu ist, dann kann man nur den Kopf schütteln. Beispielsweise die Schockmomente sind einfach nichts besonderes. Alles ist vorhersehbar, einfach und eben nicht unheimlich.
So ein Film berührt vielleicht einen 12-Jährigen, aber nicht einen Erwachsenen.
Einpaar Worte möchte ich noch zu Mrs. Alba verlieren. Sie spielt ihre Rolle sehr gut.Man denkt bei solchen Stars ja meistens dass sie nicht mehr können als gut aussehen. Das ist aber nicht der Fall. Nur leider gibt das Drehbuch nicht viel her. So wird Alba als Haupdarstellerin nicht genug gefordert und falsch eingesetzt.
Ich kann den Film leider nicht empfehlen.:(
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