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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter
  • Regisseur(e): David Fincher
  • Komponist: The Dust Brothers
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Kinowelt GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001B3IM7I
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Rezensionen

OFDb.de

Mit "Fight Club" drehte David Fincher wohl seinen besten und meistdiskutiertesten Film, der Kritiker in zwei Lager spaltet. Man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich habe mich fürs erste entschieden, denn dieses Werk ist einzigartig in Aussage, Sinn und Inszenierung.

Der Film beginnt mit einem namenlosen Erzähler. Einem ziellosen Menschen, der einen der vielen Bürojobs in einem Hochhaus in einer amerikanischen Metropole nachgeht. Vom stressigen Job und Leben zermürbt, ohne Ideale, Ziele und Motive, von Schlaflosigkeit geplagt sucht er sein Seelenheil bei Selbsthilfegruppen. Erst bei Menschen die verzweifelt und todkrank sind findet er Befriedigung, um sich zu entspannen.

"Seltsam, dass dir die Leute erst wirklich zuhören, wenn sie glauben, dass du krepierst" ist die erste vieler prägender Aussagen des Films. Der Satz ist zynisch und ehrlich und führt uns genau das vor Augen, was eigentlich niemand von uns wahr haben will. Verdeutlicht durch die Aktionen des Namenlosen.

Mit Tyler Durden lernt er wenig später eine weitere Person im Flugzeug kennen, die ihn auch sofort analysiert und durchschaut. Durden ist ein Mann, der Pornobilder in Disneyfilme schneidet und in Suppen von Banketts pinkelt. "Sicherheit ist eine Illusion" behauptet dieser Mann und beweist dieses sofort durch seine unbeschönigenden Taten. Geschickt spricht der Erzähler direkt die Zuschauer und macht damit ein Ausweichen unmöglich. Sehr intensive Erfahrung...

Durden ist genau dass, was der Erzähler gern sein möchte. Er ist talentiert, humorig, einfallsreich und extrem selbstbewusst. Als der Erzähler seine Wohnung verliert und nicht mehr weiß wohin er soll trifft er sich mit Durden auf ein Bier. Plötzlich verspüren sie die Lust sich zuschlagen, nicht aus Wut, sondern aus Überzeugung. So gründen sie den "Fight Club". Ein Verein, nur für Männer, in dem ganz normale Menschen sich einfach nur gegenseitig zusammenschlagen. Das ist der einzige Weg um aus der monotonen Lebensmaschinerie auszubrechen und überhaupt etwas zu fühlen. Es geht nicht ums Gewinnen oder Verlieren, sondern einfach mal aus sich selber herauszukommen und Dampf abzulassen. Selbstzerstörung ist hier Fortschritt, denn erst dadurch fühlt man sich lebendig.

Auch wenn der Trailer es vermuten lässt, geht es hier keineswegs nur um Schlägereien. Wird sich aber wieder getroffen, so hält Fincher drastisch drauf und beschönigt nichts. Gewalt wie sie in Sly und Arni Filmen zu sehen ist wirkt gegen diese reinen und klaren Aggressionen schon fast wie Verherrlichung. Eiskalt läuft's einem den Rücken runter.

Für Frauen ist bei so einem "Männerclub" kaum noch Platz. Ausnahme Marla besuchte ebenfalls die Selbsthilfegruppen und will Selbstmord begehen, bevor sich Tyler ihr annimmt und sie mal richtig durchnimmt. Diese Aktion stellt die Freundschaft der Männer auf eine harte Probe, doch fällt sie schließlich dem Zitat: "Nachdem wir von Müttern aufgezogen wurden, ist eine Frau das Letzte was wir brauchen" zum Opfer. Daher scheint ihr Schicksal besiegelt zu sein.

Gern wird die Konsumgesellschaft aufs Korn genommen und kritisiert. Da stehlen die beiden Hauptfiguren abgesaugtes, menschliches Fett aus einer Schönheitsklinik um daraus später Seife und Sprengstoff zu basteln, welches genau die kapitalistischen Einrichtungen zerstören soll, aus denen diese reichen Menschen geboren wurden bzw das man mit dieser Seife den Menschen ihr eigenes Fett wieder verkauft. Mit Firmen wie Microsoft, Ikea und Calvin Klein hält man sich gar nicht lange auf, denn mit so was wird innerhalb von Sekunden abgerechnet-
Ist es eigentlich bezeichnend das genau die Medienkonzerne, die diesen Film möglich gemacht haben hier abgeschossen werden?

Immer wieder spielt der Film mit der Psychologie des Zuschauers. Provoziert ihn, regt ihn zum mit- oder nachdenken an. Man identifiziert sich mit dem Ich- Erzähler. Taucht in ihn ein und vertraut ihm fatalerweise.

Ziel der beiden Figuren, oder eher das von Durden, ist das Erreichen des Nullpunkts, bei dem es nicht mehr um Kapital und Lebensstandard, sondern nur noch um die pure Existenz geht. Man möchte komplett von Neuem anfangen und so alle Menschen auf eine Stufe stellen. Niemanden bevorteilen oder benachteiligen.

Faszinierend, dass die scheinbare Lösung die Durden anstrebt im Grunde nur eine andere Form der monotonen Kapitalismusgesellschaft darstellt. Denn die Rebellengruppe, die die beiden sich aufbauen ist genauso so totalitär wie die Gesellschaft, aus der sie ausbrechen wollen. Damit wandelt man vom Regen in die Traufe. Kein Fortschritt, sondern nur eine andere Form, in der die Menschen zwar kurzfristig frei sind, aber tagsüber wieder in ihren Käfig wandern und dem Ziel Freiheit erst nachts wieder nahe kommen.
Betrachtet man das Ende des Films stellt aber der kritisierte Kapitalismus die bessere Alternative da. Denn die Idee der beiden Hauptfiguren versinkt in Chaos und Katastrophe, wenn nicht sogar einer finalen Apocalypse.

Die Kameraarbeit trägt ihr übriges zum durchweg positiven Gesamtbild bei. Da wird mit irren Kamerafahrten durch den Film gepflügt, dass einem schwindelig wird oder mit extremen Close Ups der Zuschauer in den Filmsessel gedrückt. Durchatmen darf man jedenfalls nicht, denn sonst bekäme man wahrscheinlich eisigen Atem zu sehen. Nicht vergessen sollte man nicht, den anfangs unauffällig reingeschnittenen Tyler Durden, sowie den provokanten Penis kurz vor Schluß.
Oder auch die hellen und blassen Büroräume als Kontrast zu dem dunklen und verfallenen Haus, in dem der Erzähler mir Tyler Durden lebt. In den Büroräumen gibt es nichts individuelles, die blassen Gesichter der Menschen wirken wie Leichen, in die nur der zerschrammte und blauäugige Erzähler etwas Farbe bringt.

Spoilern möchte ich mal nicht die Überraschung des Films, die man als aufmerksamer Zuschauer aber schon sehr früh erahnen kann. Da der Film aber geschickt täuscht, habe auch ich diese Möglichkeit wieder verworfen. Diese Wandlung gibt dem Film noch mal eine neue Richtung, die dann aber zur vorhersehbaren Katastrophe führt. Überraschen lassen, denn das Projekt "Fight Club" wird später quadriert, um dann außer Kontrolle zu geraten.

Klasse übrigens Brad Pitt, der mit Worten wie "wir sind erzogen worden um Filmgötter zu werden und sind nun angepisst weil's nichts draus geworden ist" mal eben sich selber demontiert. Nach seinen "Good Guy" Filmen wie "7 Jahre in Tibet und Rendezvous" mit Joe Black" scheint er hier einen höllischen Spaß zu haben. Endlich der Ausbruch aus seiner Standardfigur, der sich in Filmen wie "12 Monkeys" schon ankündigte.

Großartig auch Edward Norton, als "Jedermann" den scheinbar nichts verzerrenden, glaubwürdigen Erzähler mimt und den Zuschauer damit gehörig aufs Glatteis führt, um ihm schließlich den entscheidenden Schubs zu geben, von dem er sich bis zum Filmende nicht mehr erholt.

Fazit:
"Fight Club" ist sehr harter Tobak und offensichtliche, zynische Kritik an der bestehenden Kapitalgesellschaft. Um die ganzen Anspielungen und Ideen des Films zu er- und begreifen ( Ich befürchte, dass ich eine Menge übersehen habe) unbedingt mehrmals ansehen. Vielleicht der ehrlichste und tiefsinnigste Film der letzten Jahre. Anspruchsvolles Meisterwerk, dass nichts beschönigt und einen tieferen Sinn besitzt.

--- André K. (Blade Runner)

Produktbeschreibungen

Kinowelt Fight Club, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 08.08.08

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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tut mit leid..., 21. Juni 2006
Von K. Lomberg "raimus" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Fight Club (16er-Fassung) (DVD)
...aber anscheinend haben meine beiden Vorredner diesen Film nicht richtig verstanden. Hier geht es keineswegs um Gewaltverherrlichung, noch ist es ein "Haud-drauf"-Film, ganz im Gegenteil. Dieser Film lebt weniger von den Prügel-Szenen und Bildern im Allgemeinen, sondern viel mehr von den Dialogen. Diese sind es, die diesen Film zu einem Meisterwerk machen. "Fight Club" zeigt nur allzu gut, wie der gesellschaftliche Mensch von heute tickt, viel zu sehr hinter seiner eigenen Fassade und besessen von dem Gedanken, materielle Reichtümer zu erwerben und dabei völlig zu vergessen, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Der Mensch lebt quasi in seiner eigenen Phantasiewelt, die er nur allzu gerne aufs äußerste verteidigt. Die ganze Welt ist voller "mit-dem-Strom-Schwimmer" und kaum einer versucht wirklich, aus diesem Strom auszubrechen und sich zu entwickeln.
Des weiteren steckt dieser Film voller wirklich tiefgründiger Sätze und Dialoge (z. B. "Alles was Du hast, hat irgendwann Dich", oder "Erst wenn Du alles verloren hast, hast Du die Freiheit alles zu tun"), die bei genauerer Überlegung wirklich Sinn ergeben.

Von daher ist dieser Film mit all seinen Facetten und Anspielungen auf die moderne, materielle Gesellschaft für mich ein absoluten Meisterwerk und gehört zu meinen persönlichen TOP5-Filmen.
Wer diesen Film als gewaltverherrlichend ansieht, hat einfach den Sinn des Streifens nicht erkannt, tut mir leid.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die erste Regel: "Rede niemals über den 'Fight Club'..., 30. April 2005
Von Joerg Vogel "Planet-Bird" (Paderborn, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Fight Club (16er-Fassung) (DVD)
Also als ich von dem Film hörte, habe ich mich gefragt: "Hey...? Habe ich da wirklich einen Kultfilm im Kino verpasst...?" Aber als der Film bei uns in der Gegend in den Kinos lief war der Hype noch gar nicht so groß. Erst die vielen privaten "Filmabende im kleineren Kreis" haben den Film zum Kult gemacht! Also habe ich mir den Film ausgeliehen und angeschaut. Nachdem mir mehrmals ein Kribbeln über den Rücken gelaufen war und der Film dann sein furioses Ende hatte, habe ich mich wieder etwas gefragt:
"WAS zum Teufel war das jetzt...?"
Also... Film nochmal eingeworfen und nochmal geschaut! Erst beim zweiten oder dritten Mal kapiert man die volle Tragweite dieses Films und wenn man den Ausgang des Films kennt, sieht man den ganzen Film und jede einzelne Szene mit ganz anderen Augen! So etwas in dieser Form hatte ich zuvor noch nie erlebt. Also wer beim ersten mal enttäuscht sein sollte (kaum vorstellbar)...
NOCHMAL SCHAUEN !!

Die schauspielerische Leistung von Brad Pitt und Edward Norton haut einen echt vom Hocker! Insbesondere Edward Norton hat hier sein volles Können ausgespielt. Wenn man ihn sieht, mit zerschlagenem Gesicht und dieser absolut grimmigen Mimik, dann muß einem ein Schauer den Rücken runter laufen. Brad Pitt als "Gründer" des Fight Club ist einfach nur klasse! Ein Hauch von Diabolik und Verschlagenheit und ab der Mitte des Films die Gewissheit, daß da noch mehr kommen MUSS, daß irgendein völlig abgedrehter Plan im Hintergrund läuft...

Irrwitzig komisch und klasse anzuschauen ist auch Meat Love (Kennt Ihr ihn noch...? Der Alt-Rocker mit dem Song "I'd do anything for love"...???). Er spielt eine wirklich irre Rolle als psychisch gestörtem, völlig übergewichtigem "Riesenbaby", das später im Fight Club völlig aus sich rausgeht... coole Rolle!)

Zur Story will ich nichts schreiben, denn...
Willkommen im 'Fight Club'...
Die erste Regel des 'Fight Club' lautet: "Ihr verliert kein Wort über den 'Fight Club'!"
Die zweite Regel des 'Fight Club' lautet: "IHR VERLIERT KEIN WORT ÜBER DEN 'FIGHT CLUB'!"

Tja. Selber anschauen ist bei diesem Film Pflicht!

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein modernes Märchen?, 4. April 2006
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Fight Club (16er-Fassung) (DVD)
Es war einmal ...
Ein junger namenloser Mann der unter Schlaflosigkeit leidet. Aber fangen wir von vorne an.

Wenn man den Film das erste Mal sieht gerät man schon mit dem Vorspann in einen unglaublichen Sog der einen während des ganzen Films nicht mehr loslässt.

Hinzu kommen eine Fülle an geradezu unglaublichen Ideen, eine raffinierte Erzählstruktur (Die vom Ende her aufgerollte Geschichte, die immer wieder durch erläuternde Einschübe unterbrochen wird), die visuelle Wucht (bei den Kampfszenen, im Setting, die Fahrt durch die Wohnung vor der Explosion und zur Untermalung des „Ikea Nestbautriebs"), die humoristischen und satirischen Einschübe („Wie Seife gewonnen und Dynamit hergestellt wird", die Hausaufgaben), die Volten und Kapriolen die die Geschichte schlägt bis hin zum völlig überraschenden Finale furioso und und und ...

Schon alleine damit ließen sich Seiten füllen. Doch macht für mich das noch nicht das Herausragende an diesem Film aus. Es ist viel mehr ein Aspekt der bei der Besprechung des Films völlig übersehen wird und doch der zentrale Bestandteil des Films ist. Was aber nur für die Vielschichtigkeit des ganzen Werks spricht.

Meiner Meinung nach geht es hier nicht um Konsum- und Kapitalismuskritik oder Verführbarkeit durch Ideologien. Viel mehr geht es um die Beziehungs- und Liebesunfähigkeit des modernen Mannes und wie er davon erlöst werden könnte. Eben ein modernes Märchen. Nur das hier der Prinz von der Prinzessin gerettet wird (Übrigens im Gegensatz zum Buch wo das Ende nicht ganz so optimistisch ausfällt).

Hinweise gibt es genug, man(n) muss sie nur sehen wollen. Zitat: „Alles fing mit einem Mädchen an, Marla Singer." Heißt es schon gleich zu Anfang und aus diesem Blickwinkel betrachtet, rollt sich eine ganz andere Geschichte auf. Und das ist die eines Mannes der sich und seinen Gefühlen nicht traut und Zuwendung und Liebe immer wieder von sich fortweist um sich hinter Ersatzbefriedigungen (Konsum, Prügelorgien, Weltverschwörung) zu verstecken. Denn: „noch eine Frau kann nicht die Lösung unserer Probleme sein". Doch den eigenen Gefühlen lässt sich so leicht nicht entkommen...

Bleibt die Frage warum eine Frau sich überhaupt mit so einem Irren abgeben sollte? Aber warum sollte sich jemand durch eine Dornenhecke kämpfen, an Zöpfen einen Turm ersteigen oder wegen einer Frau mit Drachen kämpfen.

Leider reichen der Platz hier und die Zeit nicht aus, aber es gäbe noch unzählige Beispiele die sich aufzuzählen lohnen würde.

Ein rundum geniales Meisterwerk.

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5.0 von 5 Sternen DVD Versand
Zustand einwandfrei; Lieferung pünktlich vor Weihnachten.
PS. Lobenswert: Bei der Lieferung wurden die Jugendschutzbestimmungen peinlichst eingehalten!
Vor 21 Tagen von gvogtmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Lieblingsfilm
...es ist einer meiner Lieblingsfilme...und das sage ich als Frau....
der Film ist so tiefgründig, unvorhersehbar, strange.... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Luzie - Schrecken der Straße veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Sinn ???? Selbst ein Stern ist zu viel !!!!
das positive zuerst: wenn man den film anschaut dauert das nicht so lang wie wenn man das ganze buch lesen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kate veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genial !!!!!!!
Dies ist das einzige Wort das mir einfällt,
die story hat alles was eine gute story braucht,witz ,spannung , gute darsteler und man kann drüber nachdenken . Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gunter Henze veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme aller Zeiten
Diesen Film muss man einfach gesehen haben!
Fight Club ist von Anfang bis Ende ein ganz großer Film. Brad pitt und Edward Norton spielen wie von Sinnen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thorsten Langer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der Film der Filme
Fightclub ist deswegen so genial weil er für alle Zuschauer funktioniert.

Mann kann ihn schaun, wenn man es mag das sich Leute einfach nur aufs Maul hauen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Forced Film Freak veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen kein 16:9 leider:(
insgesamt ist alles gut gelaufen nur leider war die formatangabe bei mir nicht korrekt... kein 16:9....
Vor 6 Monaten von Sebastian Niborn veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Klasse
Ob man jetzt unbedingt die FSK 18 Version braucht, kann jeder selbst beurteilen. Der Film ansich ist schon klasse.
Vor 6 Monaten von D. Stabenow veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein genialer Film, der jeden in seinen Bann zieht, sofern er ihn erträgt!

Die Story um den kaputten Yuppie in unserer nicht minder kaputten Konsumier-dich-zu-Tode- und Nach-uns-die-Sintflut-Welt ist so verschreckend-destruktiv und gleichzeitig... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von FrankS veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hardcore
Der Film ist so gut, dass er nun zu meinen Lieblingsfilmen gehört. Er ist derart brutal, dass sogar ICH für ein paar Sekunden wegkucken musste. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sedat Güler veröffentlicht

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