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D-SLR-Fotografie für alle: Eine optimierte Ausstattung in Verbindung mit einem bedienerfreundlichen Konzept und kompakten Abmessungen machen die E-420 zu einer idealen Wahl für jeden Anwender. Unabhängig von der Erfahrung des Fotografen sind qualitativ hochwertige Bilder im Handumdrehen eingefangen. 28 Aufnahmeprogramme, inklusive automatischer, halb-automatischer und manueller Modi stehen dafür zur Verfügung. Ein leistungsfähiger 10,0 Megapixel Live MOS Sensor liefert genügend Auflösung für gestochen scharfe und detailreiche Aufnahmen. Unterstützt wird dieses Ergebnis durch die Integration des TruePic II Bildprozessors, der unter anderem die Anwendung der Schattenaufhellung (SAT) erlaubt. So ist eine lebensechte Bildwiedergabe garantiert, wobei das Bildrauschen reduziert und der Bearbeitungsprozess beschleunigt wird. Serienaufnahmen sind mit bis zu 3,5 zu drei Bildern/Sekunde in der höchsten Auflösung möglich. Der RAW-Puffer bietet Platz für bis zu acht Fotos. Im Inneren der E-420 verbirgt sich der Supersonic Wave Filter. 2003 als Staubschutzlösung für des E-System eingeführt, hat sich diese Innovation als die weltweit führende Technik für die Beseitigung von Staub auf dem Bildsensor durchgesetzt. |
![]() | Das E-System von Olympus ist das erste professionelle Spiegelreflexsystem, das komplett nach den Ansprüchen digitaler Fotografie entwickelt wurde: |
![]() | LiveView Dank des TTL optischen Porro Designs der Kamera, ist die Kamera mit zwei separaten Bildsensoren ausgestattet, welche Full-Time Framing und Makro Live-View ermöglichen. Aufnahmen können gemacht werden, ohne durchs Okular zu sehen. Fotografen können sehen, was um sie herum passiert, während die Aufnahme ausgelöst wird oder die Kamera in Situationen einsetzen,in denen es schwierig ist, den Bildsucher zu nutzen. Makrofotografen brauchen nicht am Boden zu liegen, wenn sie ebenerdige Fotos schießen wollen und Porträtfotografen können die ganze Zeit Augenkontakt zu ihrem Model oder Klienten halten. Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln, wie in Menschenmassen, werden zum Kinderspiel. Unterwasserfotografen können endlich durch ihre Taucherbrille direkt auf dem LCD-Bildschirm sehen, was sie fotografieren. | ![]() | FoourThirds FourThirds ist die Antwort auf die kompromisslosen Anforderungen professioneller Fotografen. Es ist ein gänzlich neuer Standard, der die digitale Spiegelreflex-Fotografie von den Begrenzungen der analogen Kameratechnologie befreit. Wer jemals Objektive, die für 35 mm-Kameras konzipiert wurden, mit dem Gehäuse einer Digitalkamera kombiniert hat, die mit einem kleinformatigeren Sensor bestückt ist, kennt das Problem der reduzierten Weitwinkelfähigkeit. Bei Four Thirds tritt dieses Phänomen nicht auf. Denn hier sind die Objektive stets perfekt auf die Größe des Sensors abgestimmt. Sie müssen also nicht damit rechnen, dass teure Weitwinkelobjektive nicht die versprochenen Leistungen bringen: Der Bildwinkel, den Sie erwarten, ist stets auch der, den Sie nutzen können. |
![]() | Bildqualität Die! Kamera ist mit einem Full Frame Transfer CCD Sensor im FourThirds Format bestückt. Dieser leistungsstarke Sensor wurde speziell für die professionelle Digitalfotografie entwickelt. Mit dem Full Frame Transfer CCD-Sensor lassen sich Bilder von höchster Qualität erzielen. Häufig werden in Digitalkameras so genannte Interline Transfer CCDs eingesetzt. Diese Aufnahmesensoren wurden jedoch ursprünglich für die Aufzeichnung von bewegten Bildern entwickelt. Der im Olympus E-System verwendete Sensor zeichnet sich dagegen durch eine wesentlich größere lichtempfindliche Oberfläche (Aufhellungsfaktor) aus und liefert zudem auch mehr Bildinformationen als die Interline Transfer CCDs. | ![]() | Staubschutz Für Digitalkameras ist Staub ein viel größeres Problem als für analoge Kameras. Insbesondere bei Spiegelreflexkameras besteht die Gefahr des Eindringens von Staub ins Kamerainnere, während das Objektiv gewechselt wird. Bei Aktivierung der Anti-Staub-Funktion generiert ein sogenannter Supersonic Wave Filter, der den Staubfilter umgibt, Ultraschall-Schwingungen, so daß Partikel bestimmter Größe einfach aus dem Filter vor dem Bildsensor fallen. Diese patentierte Funktion startet jedes Mal, wenn die Kamera eingeschaltet bzw. das Pixel Mapping ausgeführt wird. Bei analogen Kameras bewegen sich die Staubpartikel mit dem Film, wenn er weitergespult wird, so dass meist nur ein einzelnes Bild betroffen ist. Wenn aber ein Staubpartikel auf dem Bildsensor einer Digitalkamera landet, bleibt er dort auch in der Regel liegen. Ein weiterer, wesentlicher Unterschied: Da die einzelnen Pixel so extrem klein sind, kann auch das winzigste Staubpartikel viele Sensoren bedecken, was das Bildergebnis entscheidend verschlechtert. |
![]() | Bildkontrolle Mit dieser Kameras können Sie bei der Einstellung der Bildschärfe zwischen „high“ und „low“ wählen. Wenn Sie die Bilder ausdrucken möchten, ist „high“ die beste Wahl. Bei „Low“ werden die Konturen geglättet. Deshalb eignet sich diese Einstellung insbesondere für eine Bildschirmpräsentation oder die digitale Bildbearbeitung. Die Funktion „Colour-Spacing“ erlaubt es, die Farbräume des Bildes so zu definieren, dass sie von den weiterverarbeitenden Geräten wie Drucker oder Monitore optimal gelesen werden können. Darüber hinaus steht Ihnen die Farbsättigungsoption zur Verfügung, mit der sich eine Erhöhung der Farbtonwerte sofort an Ort und Stelle vornehmen lässt. | ![]() | Einfache Handhabung Exif und DCF Dateien werden entsprechend dem DCF-Industriestandard abgespeichert. Daurch wird ein direktes Ausdrucken ermöglicht und zugleich garantiert, dass die Speicherkarten in mehreren Kameras genutzt werden können. Dank des Exif 2.2-Supports werden die Kamera-Einstellungen in der Bilddatei gespeichert. Diese Informationen können von kompatiblen Druckern ausgewertet werden, um das Druckergebnis zu optimieren. |
![]() | Geschwindigkeit Die TruePic Turbo-Technologie, eine Eigenentwicklung von Olympus, optimiert die vom CCD erfasste Bildinformation, bevor die Daten abgespeichert werden. Dabei werden Helligkeits- und Farbinformationen benachbarter Pixel abgeglichen. Diese Berechnungen können nur von exrtem schnellen Risc und Olympus Asic-Prozessoren durchgeführt werden. Sie bilden die Basis für exzellente Bildergebnisse im Hinblick auf Schärfe, Kontrast, Farbechtheit und Abstufung. | ![]() | Robustheit Manchmal kann es vorkommen, dass einige Pixel auf dem CCD nicht richtig funktionieren. Diese defekten Pixel – die sogenannten Hot Pixel – können die Bildqualität leicht beeinträchtigen. Sie sind meist daran zu erkennen, dass sie eine andere Farbe haben als die sie umgebenden Pixel. Wegen des Herstellungsverfahrens der Sensoren ist es jedoch unmöglich, fehlerhafte Pixel gänzlich zu vermeiden. Mit Pixel Mapping kann verhindert werden, dass Pixelfehler die Bildqualität beinträchtigen. Wenn Sie diese Funktion im Menü starten, überprüft die Kamera das Funktionieren jedes einzelnen Pixels. Indem die Reaktion jedes Pixels mit denen der umliegenden Pixel verglichen wird, können Defekte erkannt werden. Die Stelle, an der sich der Pixelfehler befindet, wird gespeichert und die Kamera gleicht automatisch bei den folgenden Aufnahmen die fehlenden oder fehlerhaften Informationen aus. |
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