Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Hauch von Motown!!, 5. Juni 2008
Wenn man das 2008er Werk der walisischen Soul/Pop Sängerin und Songwriterin Duffy in den CD-Player legt, hat man das Gefühl mit der Playtaste eine Zeitreise in das Detroit der 60er/70er Jahre gestartet zu haben. "Rockferry" klingt nach richtig alten, smoothen Motown-Soul á la Marvin Gaye, Diana Ross (bzw. Supremes), Four Tops,...
Songs wie "Warwick Avenue", "Distant Dreamer", "Scared" klingen wie feinster Soul des 60er Tamla Motown Labels und halten einem Vergleich mit Amy Winehouse durchaus stand (vielleicht nicht besser als "Back To black", aber auch nicht schlechter!). "Hanging on too long" stellt neben "Warwick Avenue" und "Rockferry" das Highlight des leider etwas zu kurz geratenen Albums dar. Samtweicher Soul der einer Aretha Franklin oder Dionne Warwick würdig ist. "Mercy", der wohl bekannteste Song stellt dabei eine Ausnahme dar. Er geht eher in die tanzbare Soul-Ecke, und ist deutlich schneller und lebendiger als der Rest auf "Rockferry". Wer sich mehr davon erwartet, könnte daher entäuscht sein, da es die einzige Nummer seiner Art auf dem Album ist. Der Rest ist aber ohnehin besser, da "Mercy" in meinen Augen ein eher durchschnittlicher Song ist.
Das Album hat von den Songs her fünf Sterne verdient, aber aufgrund der Kürze des Albums, sind leider nur vier drin!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Musikfreak, 22. Mai 2008
Duffy hat an ihrem Album "Rockferry" ganze vier jahre gebastelt, unterstützt von Managerin Jeanette Lee und Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler, der als Komponist von vier der zehn Stücke in Erscheinung tritt. Bei den Songs hilft kein Superstar-DJ namens Mark Ronson für einen Chartstauglichen Coolness Faktor. Ohne Loops, ohne Samples, aber mit richtigen Streichern, großem Orchester sowie einem leidenschaftlichem Gesang, der mit unter zu bersten droht. Duffy bietet in ihren Songs ein authentisches Feeling, tolle Melodien sowie geballten Herzschmerz. Merke: Hier ist echte Trauer, echter Schmerz und echte Seelenpein im Spiel.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
WOW - Klasse Album, 22. April 2008
Mit diesem Album liefert die 23 Jahre alte Aimee Anne Duffy ein grandioses Debutalbum ab.
Natürlich wird der Vergleich zu Amy Winehouse immer wieder geommen um Duffy daran zu messen. Also werde auch ich mich daran versuchen. Allerdings wprde ich fairer Weise dieses Album auch dem Debutalbum "Frank" von Amy Winehosue gegenüber stellen.
Bie diesem Vergleich muß man Duffy eingestehen, dass sie ein noch besseres Debut als Amy abliefert. Teilweise sogar auf Augenhöhe mit "Back to black" von Amy ist.
Was die Single "Mercy" versprochen hat, wird vom ganzen Album gehalten.
1. Rockferry
Schon der Einstieg mit Rockferry ist klasse, der Titel wird mit jedem hören besser. Kein größer Refrain wie bei Mercy, aber dennoch eine sehr eingängige Meldody-
2. Warwick Avenue
Toller Titel mit einer sehr einfühlsamen Stimme gesungen. Für mich einer der besten Songs das Albums
3. Serious
Toller Refrain, erinnert irgendwie ein wenig an die Single "Mercy", aber nicht ganz so gut, dennoch starker Song
4. Stepping Stone
Klasse Titel mit melancholischen Text, wunderschön. Ein Anspieltipp, da dieser Titel auch sofort ins Ohr geht.
5. Syrup and honey
Wie schon der Titel sagt, wirklich süße Kost. Emotionale Ballade die von einem kräftigen Seufzen eröffnet wird und einem wirklich ein Sseufzen entlockt.
6. Hanging on too long
Für mich der schwächste Song sdes ganzen Albums, aber auch der ist nicht wirklich schwach, sondern geht nur in der Menge der absolut klasse Titel unter.
7. Mercy
Die erste Single in Deutschland und wirklich ein Hammersong, der sofort ins Ohr geht und einem nicht mehr losläßt.
8. Delayed Devotion
Wunderschöne Ballade in der die unglaubliche Stimme wunderschön durchkommt. Für mich der beste Titel der CD, sollte sich jeder mal anhören, was diese Frau außer "Mercy" zu bieten hat.
9. I'm sacred
Klasse Titel der mit jedem hören noch besser wird.
10. Distand Dreamer
Eine Ballade zum Ende, aber was für eine. Dieses Stück sticht nochmals aus dem Album heraus und zeigt Duffy in Bestform.
Insgesamt ein wirklich klasse Debutalbum, das den Vergleich mit Amy Winehouse nicht zu schäuen braucht. Duffy sieht nicht nur gut aus, sondern sie hat eine klasse Stimme. Auf diesem Album hat sie alles richtig gemacht udn man kann sich nur auf das Folgewerk freuen. Einziger negativer punkt ist die Länge mit deutlich unter 40 Minuten, aber diese wenigstens absolute Top Musik.
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