Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Super Spielzeug, 14. März 2009
Super Gerät.
Es lässt sich spielend leicht mit dem Gerät musik machen und nach ein paar wochen weiss man auch - jedenfalls zu einem ausreichenden Teil - in welchem Programm welche Sounds sind.
Es macht einfach Spass damit Musik zu machen, ich war froh ein passendes Stromkabel zu Haus zu haben.
Einige kleine MANKOS bringt die Winztechnik dann aber doch mit:
1. das Abspeichern der Samples Stücke nicht möglich ist - nach dem Ausmachen sind alle Einstellungen verloren. Dies ist jedoch, wenn man das weiss und davon ausgeht nicht so tragisch, da es keine 10 Minuten brauch, bis ein neuer 'Track' in den Ohren ist.
2. Aufnahme von Sounds ist nur in 2 Takten möglich + keine Layers. Die Steuerung für Aufnahme ist zwar recht gut, jedoch sind 8 Anschläge ein wenig wenig und so hat man Loops, die sich schnell wiederholen, und da man keine Layers löschen kann, sondern sich alle Klänge überlagern, kommt man schnell dazu, dass man eher noisy und kopfschmerzverursachende Sounds produziert, je länger man sich mit einem Werk beschäftigt. Aber auch das Wissen hierrum hilft, um das Problem zu tilgen.
3. Das Touchpad ist zwar sehr gut und robust, aber eben die Feinheit dessen wird oft voll ausgenutzt, was das Treffen bestimmter Töne eher zum Glücksfall macht, zum Glück kann man sich aus 50 vorgegebenen Tonleitern die passenden auswählen, sodass man sich schon einer gewissen Grundstruktur der Melodie sicher sein kann.
Alles in Allem hat sich für mich die Anschaffung eines Kaossilators gelohnt und ein KP3 ist schon unterwegs :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Musizieren leicht gemacht, 15. Dezember 2008
Der Kaossilator ist wiedermal eine geniale Erfindung aus dem Hause Korg. Wobei er eigentlich meiner Meinung nach mehr Spielzeug als ernst gemeintes Instrument ist. Es gibt einen kleinen Nachteil, nämlich den Stromverbrauch. Die Batterien sind sehr sehr schnell aufgebraucht und da die Spannung recht hoch sein muss reichen die meißten Akkus nicht aus. Ansonsten gibt es weder am Funktionsumfang noch an der Verarbeitung etwas zu mäkeln. Die Handhabung ist mehr als simpel und nach 10 Minuten Übung hat man spätestens den Dreh raus, auch ohne musikalische Erfahrung. Das soll jedoch nicht heißen, dass es sich ausschließlich um ein Gerät für Anfänger dreht. Zum Beispiel kann man je nach Bedürfnis alle gängigen Tonskalen abrufen. Im großen und ganzen eignet sich der Kaossilator eigentlich für jeden. Es macht echt viel Spaß und man muss echt nichts können. Im professionellen Bereich erscheint mir aber teureres und umfangreicheres Gerät von Nöten, obwohl es sich zum Beispiel für Alleinunterhalter ohne Keyboard lohnen könnte. Sein Geld ist der Kaossilator allemal wert, über ein wirkliches Einsatzgebiet außer zum Privatvergnügen lässt aber streiten.
P.S.: Auf youtube usw. gibts sehr viele Videos die den Kaossilator in Aktion zeigen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Theoretisch gut, praktisch nicht so..., 30. September 2009
Rein inhaltlich kann ich mich den bisherigen Rezensionen anschließen, die angesprochenen Punkte kann ich allerdings nicht alle so positiv bewerten.
Das zentrale Feature des Kaossilators, nämlich das Touchpad, ist meiner Meinung nach gleichzeitig das größte Manko!
Ein Synthesizer mit Touchpad! Das klingt ziemlich cool und innovativ... und das ist es auch! Es ist aber gleichzeitig auch extrem unpraktisch!
Wie bereits von Barn erwähnt wurde, ist das Treffen der richtigen Töne eher Glückssache. Die integrierten Tonleitern verhindern zwar, dass man allzu dissonante Klänge oder Töne spielt, aber das wars dann auch schon.
Zumindest mir war es fast unmöglich ein und dieselbe Melodie zweimal hintereinander zu spielen, weil ich einfach die richtigen Stellen auf dem Touchpad nicht treffe. Selbst mit einem Stift anstelle meiner zugegeben nicht gerade filigranen Finger, konnte ich keine deutliche Verbesserung erzielen.
Wenn man nur improvisieren will geht das Ganze in Ordnung, aber zum Melodien komponieren ist das Touchpad meines Erachtens absolut nicht geeignet.
Als Spielzeug für "große Kinder" und generell für Leute, die keine Erfahrung mit "Musik machen" haben, ist der Kaossilator sicherlich geeignet und beschert eine Menge Spass.
Wer aber ernsthaft Musik produziert (egal ob als Hobby oder Lebensunterhalt), der wird mit dem Kaossilator eher nicht glücklich werden.
Höchstens zum kreativ-experimentellen Improvisieren bei Liveauftritten könnte das Gerät was taugen...
Wenn man kein notorischer Hardwareverfechter ist und bereits (semi-)professionelle Musiksoftware inkl. diverser Softwaresynthesizer auf seinem Rechner hat, kann man auf diese Hardware getrost verzichten.
Die Sounds, die der Kaossilator produziert, bekomm ich auch alle von meiner Software und die spielt auch die Töne, die ich will.
Summa summarum war der Kaossilator für mich eine Enttäuschung, weswegen ich ihn auch wieder zurückgeschickt habe.
2 Punkte für die an sich innovative Idee eines Synthies mit Touchpad, die mitgeliferten Testbatterien und den relativ günstigen Preis.
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