Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
langsam, wortkarg, düster, 21. April 2008
Ein Pärchen besucht einen Friedhof, um Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden. Die Nacht bricht herein und die beiden finden nicht mehr heraus. Panik und Leidenschaft wechseln sich ab, sie machen Liebe auf Knochenhaufen, spielen mit Totenschädeln und merken alsbald, dass "die Toten unsere Freunde" sind. Warum also nicht für immer bei ihnen bleiben?
Es ist erstaunlich, wie fesselnd dieser Film ist, obwohl nur sehr wenig gesprochen wird und ganze 60 Minuten auf ein und demselben alten Friedhof spielen. Der Friedhof spielt de facto die Hauptrolle und überragt mit seinen kleinen und großen Grabsteinen und -kreuzen alles. Rollin verzichtet hier sogar auf blutige Effekte und zeigt nur in zwei kurzen Szenen nackte Haut. Das erstaunliche: man vermisst es nicht einmal ... Dieser Film ist pure Poesie, kein Horror!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
stimmungsvoller Rollin - Geheimtipp!, 12. November 2007
Für alle, die auf ruhigen, unterschwelligen Horror stehen, sei "die eiserne" wärmstens ans Herz gelegt - Rollin arbeitet mit wunderschönen Bildern und kreiert so seine ureigene, morbide Atmosphäre!
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1.0 von 5 Sternen
Der Wahnsinn super das Meisterwerk schlechthin, 24. April 2009
Story: Ein junge und ein Mädchen radeln beim ihrem ersten Date zum Friedhof. Der Junge kann sie überreden das Picknick dort einzunehmen. Und da schwubs landen sie erstmal in einer Gruft, wo es dann haarig zur Sache geht. Doch nach dem Schaeferstündchen ist es dunkel geworden und als sie wieder weg wollen, verlaufen sie sich. Das Mädchen wird dann verrückt und tanzt und rezitiert Gedichte die ganze Zeit. Doch die beiden Suchen nicht nur den Ausgang, sondern der Junge will auch seine Uhr wieder haben, die der in der Gruft vergass. HORROR erwartet dich. Oder besser der Spaziergang nachts auf dem Friedhof mit dem hübschen aber leider irren Mädchen und dem auch nicht ganz klaren Jungen.
Extras: Trailer - 1xdeutsch, 1xfranzösisch; Bildergalerie; Interview in Französisch ohne Untertitel
Kritik: AHAHAHAHAHA, ich konnte gar nicht glauben was ich da sah, schon als der Junge auf der Hochzeit am Anfang sagte er wolle ein Gedicht aufsagen, hätte ich den TV ausmachen sollen. Doch das Mädchen sieht ja nicht schlecht aus, also weiter. Der Film gibt einem aber auch immer so Hoffnungsschimmer, zumindest am Anfang, da taucht mal ein Vampir auf, dann hat der Junge so viele Haare aufm Rücken das ich schon an einen Werwolffilm geglaubt habe. Die Story falls es eine gab, hab ich jedoch nicht kapiert und das Interview, welches wahrscheinlich alles erklärt ist in einer mir unverständlichen Sprache. Das Bildformat ist auch etwas besonderes 1:66 widescreen, man hat also ein verkleinertes Widescreen Bild mit Balken drumherum. Der Ton liegt nur in Stereo vor, dafür in deutsch, französisch und französisch mit englischem Untertitel. Wo ist der deutsche Untertitel? Das einzige Highlight ist die Strandszene mit, welche man sich aber besser ohne Ton ansieht.
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