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An End Has a Start (Digipak)

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias (rough trade)
  • ASIN: B000QFAI5G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 69.463 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Smokers Outside The Hospital Doors
2. An End Has A Start
3. The Weight Of The World
4. Bones
5. When Anger Shows
6. The Racing Rats
7. Push Your Head Towards The Air
8. Escape The Nest
9. Spiders
10. Well Worn Hand

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das hätten sich vier graduierte Musikstudenten der Staffordshire Universität wohl nie träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein.

--Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Die EDITORS kehren dieses Jahr mit ihrem zweiten Album "An End Has A Start" zurück und bauen damit auf dem phänomenalen Erfolg ihres Debüt-Platin-Albums "The Back Room" auf. Die neuen Aufnahmen erfüllen genau die Versprechungen, die so viele auf ihrem Debüt-Album entdeckt hatten. "An End Has A Start" wurde in den irischen Grouse Lodge Studios gemeinsam mit GARRET LEE aufgenommen und in den Olympic Studios von CENZO TOWNSHEND gemixt. Das Team also, das hinter den Neuaufnahmen zu "Bullet" steckte und nun gemeinsam mit den EDITORS eine ganze Sammlung ihrer Werke fertig stellte mit erstaunlichen Ergebnissen.

Während "The Back Room" voller klaustrophobischer Momente und eisiger Größe war, konzentriert sich TOM SMITH auf "And End Has A Start" mehr auf die Macht der Erlösung und dem menschlichen Bedürfnis nach Freundschaft und Familie, wenn man sich dem Tode gegenüber sieht. Die Albumtexte stehen in direktem Zusammenhang mit Ereignissen des letzten Jahres wie Tom erklärt:

"Das Album handelt viel vom Tod. Das klingt wahrscheinlich ziemlich morbide, ist aber die Wahrheit. Der Tod ist mir und meinen Freunden im letzten Jahren mehrfach begegnet. Die Erkenntnis, das alles irgendwann zu Ende geht, ist sehr wichtig und ich denke, dass wir unser bestes getan haben, es in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig schön und erhebend und doch beängstigend ist." Nichtsdestotrotz legt Tom wert darauf, dass nicht alles in der Editors-Welt nur düster ist. Einhergehend mit dem unvermeidlichen reflektiert das Album auch das hektische Tourleben der vergangenen zwei Jahre, in denen man die EDITORS überall von Istanbul bis Osaka live auf der Bühne sehen konnte.

Auf einem Album, das erneut mitten in die Eingeweide trifft, legen die EDITORS sehr viel Wert darauf, sich mit diesem Album weiter zu entwickeln.


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Traurig, tröstlich und großartig , 13. Juni 2007
Die Editors als Kopie der Kopie zu bezeichnen war bereits bei ihrem Debütalbum so einfach wie dumm. Klar, Joy Division und Interpol sind zwar auch bei ihrem Zweitling die Referenzpunkte. Die Editors haben ihr Soundspektrum jedoch zart erweitert, so dass jetzt auch elektronische Effekte und Akustikgitarren zum Einsatz kommen. Das geht leider etwas zu Lasten der kargen Schönheit, die die Songs ihres Debütalbums so unwiderstehlich machte und lässt die Songs insgesamt etwas orchestraler klingen.
Dennoch schwächelt nahezu kein Song von An End has a start" und man sollte nicht wieder den Fehler begehen, dieses Album zu unterschätzen, so wie es mir bei The Back Room" ergangen ist. Hier folgt eine düstere, süchtig machende Melodie der anderen. Die dunkle Stimme von Tom Smith macht einen melancholisch und hoffnungsfroh zugleich. Man fühlt sich verstanden und angenehm wohl, auch wenn der Tod hier das beherrschende Thema ist. Das ist wohlmöglich ein Widerspruch den nur eine große Band unserer Zeit erzeugen kann.
Listen without prejudice!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packendes Zweitwerk, 6. November 2008
Von Jenzo (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Sie können einem fast leid tun, die Editors. Als sie ihr Debüt "The Back Room" veröffentlichten, wurden ständig Interpol zum Vergleich herangezogen und zogen zumeist den Kürzeren. "An End has a Start" soll sich nun mit Coldplays Diskographie messen - aber hier liegen die Editors meilenweit vorn. Zugegeben, ich mag Coldplay nicht besonders, aber ich käme nie auf die Idee, den Sound der beiden Bands zu vergleichen. Eine Erläuterung spare ich mir jedoch an dieser Stelle, denn Chris Martin und Co. sind nicht Bestandteil dieser Rezension.
Also: lasst sie reden, die Experten und Kritiker und die, die glauben, solche zu sein. Am Ende entscheidet der Hörer über Sieg oder Niederlage.

"An End has a Start" ist ohne Zweifel überproduziert. Hier hat Jacknife Lee mit Sicherheit übertrieben, jedoch tut das dem Gesamteindruck keinen Abbruch, denn den Editors gelingen zehn fulminante Songs, die auf einem Niveau stehen - und das ist hoch.
Hymnisch wurde man bereits auf dem Debüt, hier wird das Ganze jedoch perfektioniert. Die Editors erinnern noch immer an ihre musikalischen Vorbilder, jedoch nicht mehr ganz so offensichtlich wie auf "The Back Room". Sie haben ihren Sound modifiziert, klingen eigenständiger, ohne einen zu großen Schritt getan zu haben.
Tom Smiths Stimme ist weiterhin ergreifend, die Titel sind aus einem Guß.

Schon "Smokers outside The Hospital Doors" setzt den ersten Akzent. Ein stimmungsvoller Hit, der den Raum ausfüllt, den er für sich in Anspruch nimmt. Vielleicht die größte Auskopplung bisher. Die übrigen Singles sind ebenfalls überzeugend. Der Titelsong "An End has a Start" beeindruckt durch Intensität. Das Gitarrenriff ging mir Wochen nicht mehr aus dem Kopf. Ähnliches gilt für "The Racing Rats". Die anfänglichen Anschläge des Pianos lassen einen nicht mehr los. "Push Your Head towards the Air" ist eine phantastische Ballade mit einem wahnsinnig schönen Mittelteil. In diesem entlädt sich die Spannung, die zuvor aufgebaut wurde und gegen Ende wieder abklingt. Bei "Bones" werden die Gitarren vielleicht zu stark in Szene gesetzt, aber mir gefällt es, wohl das treibendste Stück des Albums.
Definitiv einer der Höhepunkte ist der Schlußsong "Well worn Hand". Hier stehen Tom Smith und das Piano im Mittelpunkt. Ein ergreifendes Stück Musik, tief traurig und berührend.
Auch die restlichen Songs sind keineswegs Filler. "Weight of the World" z.B. ist ein packendes Stück Stadionrock der gehobenen Qualität. Dasselbe trift auf "When Anger shows" zu. Die Wiederholungen der Zeilen
How can you know what things are worth
If your hands wont move to do a days work?
transportieren den Song auf ein neues Level.
Auf "Escape the Nest" geben die Gitarren deutlich den Ton an. Man mag das als "too much" empfinden, aber wir sprechen hier über eine Rockband. Wenn die's nicht dürfen, wer dann?

Fazit:
"An End has a Start" ist super geworden. Meine hohen Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern noch getoppt.
Smiths Lyrics mit Hang zum Pathos und Morbiden sind bewegend, die Songs noch etwas hymnischer als auf "The Back Room", tangieren jedoch nie die Grenzen zum Kitsch oder Belanglosen.
Großes Kino, liebe Editors. Diesen Film werde ich immer wieder sehen wollen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kommt nicht an den Vorgänger heran ist aber trotzdem große Klasse !!!, 23. Juni 2007
Jeder der 10 Songs ist wirklich gut. Soviel vorweg, nur leider hat das neue Album nicht mehr die Ecken und Kanten des Debuts. Es wirkt alles irgendwie so professionell. Die Drums krachen etwas extrem. Man könnte meinen die Editors wollen jetzt ganz schnell nach ganz Oben. Das wird ihnen sicher auch gelingen aber mir wäre es lieber wenn sie die Indie-Schiene weiterfahren würden. Songs wie Camera findet man auf dem neuen Album leider nicht, einzig The Weight Of The World könnte zum Vorgänger passen (aber diesen Song gab es ja bereits bei ihrem Snowfield-Demo unter dem Namen Every Little Piece Of Your Life). Vielleicht liegt das alles aber auch nur am neuen Produzenten der ja bekanntlich auch schon für U2 und anderen Größen gearbeitet hat. Das Album ist trotzdem ganz große Klasse. Es wirkt immer noch sehr düster. Mit dieser Platte müßten endlich auch die Interpol Vergleiche aufhören denn die Editors sind auf ihre Weise einfach einzigartig. Der Kauf dieser Platte lohnt absolut !!!! Tipp:
Unbedingt auch die Maxi Cd bzw. die beiden 7" Singles von Smokers Outside The Hospital Doors kaufen da sind großartige B-Seite enthalten. An Eye For An Eye klingt extrem düster nach Joy Division (schade das es nicht auf dem Album enthalten ist) und The Picture ist herrlich melancholisch.
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3.0 von 5 Sternen Kleine Enttäuschung
Nach dem großartigem "Back room"-Album waren die Erwartungen an das zweite Album natürlich sehr hoch.
Leider wird das neue Album dem nicht gerecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von mindphaser

5.0 von 5 Sternen Leicht überproduziert, aber....
Die "Coldplay"isierung ist leider bei diesem schönen Album der Editors nicht vom Tisch zu weisen. Der Book Room war die Überraschung des letzten Jahres, vor allem weil es so schön... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2007 von Jörg R.

5.0 von 5 Sternen Die beste Band der Welt!
Ich hätte nicht gedacht, dass Editors das hohe Niveau des ersten Albums halten können. Nicht jede Musik hat soviel Wiedererkennungswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2007 von TomFudel

5.0 von 5 Sternen globe-punk.de // CD Rezension
Juhu...die Editors haben was neues auf den Markt geworfen! Das schöne daran ist, dass "An End Has A Start" zwar nicht vor Spaß
strotzt, aber deutlich freundlicher klingt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Globe Punk Radio

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