Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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277 von 281 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
...Topergebnisse für einen Padautomaten bei einem phantastischen Preis-Leistungsverhältnis, 17. März 2008
Allen Unkenrufen zum Trotz und nach 7-monatiger, intensivsten Benutzung:
Bei richtiger Auswahl der Kaffeesorten - für jede Art von Kaffee die eigene Sorte ... niedrige Qualität = schlechter Kaffe ;-) - und richtigem Einsetzen der Pads und der Milchschaumeinheit bereitet diese kompakte Maschine in Rekordzeit allerbeste Gaumenfreuden ... unglaublich, was sie leistet.
Milchschaum:
Zu den immer wieder erwähnten Problemen mit der Milchschaumeinheit:
Mitgeliefert wird ein Blatt mit wichtigen Hinweisen zur Pflege dieser Einheit. Um einen wirklich guten Schaum zu gewährleisten, ist es wichtig, dass der Luftkanal (29) sauber und der Schlauchadapter korrekt in den Mischer (27) eingeschoben ist - empfehle den Luftkanal nach oben zu platzieren. Nach Einrasten des Luftkanals (29) ziehen Sie diesen wieder etwas zurück, ohne ihn jedoch zu entrasten. (Anmerkung vom 20.03.: Im Zweifelsfall feilen Sie bei älteren Modellen die Luftrinne mit einer schmalen, Diamantnagelfeile vorsichtig etwas (=minimalst!) auf und glätten die gesamte Rille mit Ihrem Daumennagel. ...und dann muss es einfach funktioniern)
Und sie haben einen wunderbaren, luftigen und doch festen Milchschaum - je mehr Fett die Milch enthält, umso dichter wird der Schaum.
Espresso:
Vorstellungen, wie Espresso zu schmecken hat, gibt es wie Sand am Meer ... und so gross ist diese Maschine nicht ;-)
Nimmt man einen guten Espresso (zB Käfer, Esperanza, Uno, Illy, Segafredo) und platziert das Pad so, wie in der Anleitung ausdrücklich beschrieben, gibt es einen wunderbaren Espresso (und ich habe diesbzgl. hohe Ansprüche!).
Für eine volle Espressotasse sollten es 14g Espresso, also 2 Pads sein; Sie werden über das Ergebnis erstaunt sein. Mit 7g machen Sie in keiner Maschine, auch nicht in einer professionellen Lavazza, einen "handfesten" Espresso, ausgenommen vielleicht einen kurzen.
Kaffeetemperatur:
Wie bei allen Automaten (vor allem für italienische Kaffeearten) ist es auch bei den professionellen und extrem teueren einfach wichtig, dass die Tassen gut vorgewärmt sind. Der Kaffee kommt mit ca. 80 Grad aus dem Filter der Petra Artenso Latte, und das ist wohl warm genug. Ich benutze übrigens die traditionellen, !dickwandigen! Cappuccino/Espressotassen, die die Wärme auch eine gewisse Zeit halten!
Fazit: Meine volle Empfehlung für diesen leistungsfreudigen, funktionellen, leicht zu reinigenden und in allen Teilen durchdachten Padautomat mit Ergebnissen von wertzuschätzender Qualität.
Tipp: Ich habe neben der Maschine immer einen Becher mit klarem Wasser und einen mit Wasser und etwas Spülmittel. Sobald mit den Schäumen fertig, stelle ich den Hebel auf 1 Tasse und lasse kurz das Spülmittel und dann das Wasser durchlaufen. Funktioniert prima! Ca. alle 10-14 Tage bürste ich die Düsen mit einer Naturborste und reinige die Düse/Kanäle mit einem Zahnstocher. Geht ratzfatz.
Übrigens: Das Schäumen von Milch mit einem Quirl ergibt physikalisch ein komplett anderes Ergebniss, da in diesem Falle ja kein Wasser zugeführt wird. Vergleiche ich den Milchschaum der Petra mit z.B. einem, von einer professionellen Lavazza-Espressomaschine aufgeschäumten (habe dies in einem Café oft gemacht), ist erstaunlicherweise kein sooo großer Unterschied zu erkennen.
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Auf mein Bitten hin am 19.03.08 von Hersteller erhalten:
Checkliste für den Fall, dass das Schäumen nicht gelingen sollte:
* Ist die Milch im Ansauggefäß (30) kalt? Am besten Milch frisch aus dem Kühlschrank verwenden.
* Prüfen Sie die Dampfdüse (23) auf Verstopfung. Sie muss dazu herausgeschraubt werden, wie in der Gebrauchsanweisung im Abschnitt "Reinigung und Pflege" beschrieben.
* Sind der Mischer (27) und die Schaumdüse (28) frei von Rückständen?
* Prüfen Sie den Schlauchadapter (26). Ist er Luftkanal (29) unbeschädigt und frei von Rückständen? Ist die Bohrung offen? Trocknen Sie den Schlauchadapter vor dem Schäumen ab.
* Steckt der Milchschlauch (25) richtig herum auf dem Schlauchadapter? Wenn das stumpf abgeschnittene Ende im Ansauggefäß hängt, könnte es sich am Boden festsaugen und es wird keine Milch gefördert.
* Ganz wichtig: Steckt der Schlauchadapter bis zum Anschlag im Mischer.
* Geben Sie zum Spülen der Profi-Milchschaumeinheit (24) kaltes Wasser in das Ansauggefäß. Beim Reinigen können Sie einen Tropfen Spülmittel dazu geben.
Prüfen Sie das Ergebnis bei der Zubereitung einer Latte Macchiato in einem Glas, wo die drei Schichten, die sich nur wenig miteinander vermischen sollten, besonders gut zur Geltung kommen.
Zuerst bei Drehknopfeinstellung geschäumte Milch in das Glas geben. Lassen Sie das Glas eine Minute stehen, oder stoßen Sie es sanft auf, so werden Sie bald die Schaumkrone über der auf ca. 50 bis 60°C erwärmten Milch erkennen.
Anschließend geben Sie den Kaffee darüber. Stellen Sie dazu den Drehknopf (11) auf min. Wenn Ihnen die Schichtung nicht auf Anhieb gelingt, probieren Sie den Kaffee über die Rückseite eines Löffels in den Milchschaum laufen zu lassen.
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106 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Top Produkt - Made in Germany, 14. Januar 2008
Wir haben die Kaffeemaschine nun seit ca. 1 Woche und sind damit hochzufrieden.
Im Gegensatz zu einigen anderen hier finde ich die Verarbeitungsqualität sehr gut. Das Design ist edel und zeitlos elegant, man könnte es auch als klassisch bezeichnen.
Der Kaffeegeschmack mit "Dallmayr Crema d'Oro Mild und Fein" (erhältlich bei Lidl) ist nach meiner Meinung sehr gut (ist natürlich Geschmacksache). Der Kaffee ist angenehm heiß. Gut auch, daß man die Wassermenge stufenlos verstellen kann. Den gleichen Drehknopf verwendet man auch um die gewünschte Menge heißes Wasser oder Milchschaum zuzubereiten.
Die Milchschaum Zubereitung ist sehr einfach und wirkungsvoll. Den Schaum kann man aus der leeren Tasse noch auslöffeln, auch wenn man vorher noch so viel gerührt hat.
Wenn man nur eine kurze Kabellänge benötigt, da das Gerät sehr nah an der Steckdose steht, kann man das Kabel in eine dafür vorgesehene Nut an der Unterseite verlegen. Ein sehr praktisches Detail.
Im Vergleich zum Bestseller Philips Senseo bekommt man zum gleichen Preis ein Gerät, daß mehr Funktionen bietet (stufenlose Wassermenge, Milchschaum, Heiswasserzubereitung), den Kaffee schön heiß brüht und im Standby nur 0,3 Watt benötigt.
Was mich störte war der Name Petra (klingt irgendwie nach Frauenzeitschrift), deswegen habe ich im Internet geforscht und herausgefunden, daß die Fa. Petra-Electric im bayrischen Burgau zu Hause ist. Für mich ein weiteres Argument dieses Gerät zu kaufen. Und tatsächlich steht auf der Unterseite "Made in Germany" - ein gutes Gefühl!
Fazit:
Sehr empfehlenswert! Ich würde mich wieder so entscheiden.
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48 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Etwas einfache Verarbeitung, aber überzeugende Leistung bei dem günstigen Preis!, 25. Mai 2008
Auf der Suche nach einer Pad-Kaffeemaschine bin ich auch auf Petra aufmerksam geworden. Mich hat die etwas übertriebene Preispolitik von Philips Senseo Maschinen etwas abgeschreckt. Für jede kleine technische Verbesserung (z.B. Höhenverstellbarer Ausguss, Wassermenge für Tasse, etc.) verlangen die schon deutlich mehr Geld. All diese Eigenschaften hat diese Petra Kaffee/Espresso-Maschinen schon in der Grundausstattung an Board und ist dafür noch günstiger. Eine Freundin von mir hatte den Vorgänger (Stiftung Warentest: 1,6 = gut). Dieser Nachfolger hat sich nur unwesentlich geändert. Hinzugekommen ist der Milch-Aufschäumer, den ich als häufiger Latte Macchiato Trinker zu schätzen weiß. Eine hochwertige Edelstahl-Ausführung wäre sicherlich stabiler und wertiger gewesen, aber für den Preis kann man wirklich nicht mehr erwarten. Dafür kostet dieses Gerät deutlich weniger als jede Senseo-Maschine! Trotzdem leistet sie genauso viel und noch mehr. Das finde ich bemerkenswert. Dennoch macht sich der Preisunterschied auch in der Verarbeitung bemerkbar. Was auf den Fotos nach einem edlen schwarzen Gehäuse aussieht, ist in Wirklichkeit ein einfaches schwarzes Kunststoffgehäuse. Es erinnert mich immer an meinen billigen Rossmann-Wasserkocher. Günstig, aber zweckmäßig und ein Arbeitstier. So auch dieser Kaffee-Pad-Automat. Neben Kaffee/Espresso/Tee lassen sich jetzt auch Latte Macchiato mit frischer Milch fertigen. Das finde ich super, weil ich die fertigen Tütchen mit Milchpulver geschmacklich einfach super süß und künstlich finde. Die Kaffee-Pad-Halterung ist auch praktisch. Sie hat zwei Seiten. Die eine ist für kleine und die andere für große Pads. Ferner gibt es einen Aufsatz, der auch Pulver-Kaffee oder Espresso verarbeitet. So ist man flexibel, wenn man nicht ständig teure Pads kaufen möchte. Für das Büro ist die Pad-Verwendung natürlich eine saubere Sache. Das Milch-Aufschäumen ist auch ganz brauchbar, wobei ich die heiße Milch nachher nochmal mit einem elektrischen Milch-Aufschäumer verbessere. So wird der Milchschaum noch dichter und fester. Die Wassermenge für den Kaffee lässt sich per Regler beliebig verstellen. Ferner können sich auch die meisten gängigen Kaffeebecher ohne Probleme unter die Düse stellen.
WICHTIG FÜR ALLERGIKER: Die Philips Senseo Maschinen erzeugt beim Brühvorgang erhöhte Nickelwerte! Diese liegen über den vorgeschriebenen Höchstwerten für Trinkwasser! Die Petra-Kaffeepad-Maschine liegt deutlich unter diesen Werten und hat daher auch ein "GUT" im Stiftung Warentest-Magazin erhalten. Ob andere PAD-Systeme ähnliche Probleme aufweisen, ging aus dem Heft leider nicht hervor.
Fazit: Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt bei diesem Gerät! Ich bin begeistert. Es muss nicht immer die tolle Optik von Senseo sein, wenn die Leistung überzeugt! Die Materialien des Gehäuses könnten etwas hochwertiger sein, aber dann wäre das Gerät garantiert teurer. Wer auf einen Milch-Aufschäumer verzichten kann, spart nochmal 20 Euro und kann sich den Vorgänger kaufen. Für mich ist das Gerät optimal!
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