Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tempo ohne Ende.....!!!!!, 22. Februar 2007
Ein Film ab 18 Jahre mit einer Laufzeit von gerademal 85 Minuten....das bedeutet i.d.R. das was weiß ich wieviel rausgeschnitten worden ist ??!! Dem ist hier nicht der Fall.....der Film fängt im Prinzip mittendrin an und man muss genau aufpassen, um was es geht und dann hat man gute 80 Minuten..Tempo, Witz und Action von feinsten ! Wenn der Film zu ende ist..kann man wirklich nicht glauben, dass der Film nur 85 Minuten gedauert hat (das meine ich jetzt positiv !) ! Selten ein Film gesehen, wo es kaum Ruhepausen gibt ! Für ACTION-FANS ein MUSS !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Don't stop!!, 15. April 2008
Es gibt eigentlich nur ein Wort, das diesen Film auf den Punkt genau beschreibt: Übertreibung.
>übertriebene Story
>übertriebene Action
>übertriebene Dialoge
>übertriebene Charaktere
>übertriebener Humor
Warum es trotzdem funktioniert?
Weil diese überzogene Mischung den Zuschauer von Minute 1 bis zum Finale genau deswegen fesselt und nicht los lässt.
Alles ist so extrem surreal und schnell, dass ich teilweise das Gefühl hatte, eine Persiflage auf moderne Actionmovies zu sehen.
Jason Statham scheint die Rolle des Adrenalin-Junkies Chev jede Menge Spass gemacht zu haben.Seine Spiellaune merkt man in jeder Szene.
Aber auch andere Darsteller, wie z.B. Amy Smart (als zuckersüsse, naive Eve) oder Jose Pablo Cantillo (als genervter Gangster Verona) überzeugen durch sehr gutes Schauspiel.
Der Soundtrack ist genial gewählt, und unterstreicht das Gezeigte perfekt.Dadurch entstehen teils urkomische Momente.
Mein Fazit:
Ein Fest für Fans von Non-Stop-Action und schrägem Humor.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Adrenalin, 24. Mai 2007
An und für sich fangen die wenigsten Filme ja damit an, dass ihr Hauptdarsteller stirbt. In *Crank* von Mark Neveldine, 2006 ist das ein wenig anders.
Der Profi-Killer Chev Chelios (Jason Statham) wacht eines Morgens mit großen Schmerzen in der Brust auf und erfährt über eine DVD, dass man ihn mit einem fiesen chinesischen Gift vergiftet hat und sein Herz aufhören wird zu schlagen, wenn er nicht ständig in Bewegung bleibt und durch jede nur mögliche Aufregung Adrenalin erzeugt. Wo jeder andere seine 10 Euro Praxisgebühr zusammengekratzt und einen Arzt des Vertrauens aufgesucht hätte, ist der vergiftete Chev Chelios anders gepolt, denn er greift seine Knarre und sinnt auf Rache.
So mordet, prügelt und schießt er sich in seiner letzten Stunde durch LA, nebenbei besorgt er es seiner Freundin, wie es eben nur ein Jason Statham kann. Action pur und mit mehr Speed, als im gleichnamigen Film von Jan De Bont, der 1994 damit Keanu Reeves in die Liga de der gefragten Actiondarsteller katapultierte.
Nur hat es in Crank nicht nur der vergiftete Protagonist Chev Chelios sehr eilig, sondern auch Kamera und Schnitt des Films scheinen wie von Wölfen gehetzt und geben dem Zuschauer kaum eine Sekunde Ruhe, dem rasanten Inhalt zu folgen.
Trotz der, fast schon panischen Eile, hat Regisseur Mark Neveldine dann doch noch Platz für witzige Einfälle und Seitenhiebe auf den aktuellen Terrorwahn in den USA.
Wer heute in Amerika ganz schnell ein Auto braucht, der muss, wie Chev Chelios, einfach zu dem nächsten Taxi laufen, in dem ein arabisch aussehender Fahrer sitzt, diesen rauszerren und einfach nur laut genug El Kaida brüllen. Der Fahrer liegt dann schockiert am Boden und die Umwelt ist panisch gelähmt vor Angst.
Das Ende des Chev Chelios ist nicht unbedingt überraschend, aber die Art seiner Rache ist es schon, denn da hat man sich etwas einfallen lassen.
Es ist ein sehr schneller Film, der so auch sehr schnell zu Ende war und außer Längen eigentlich alles zu bieten hatte, mir wäre er im Kino zu kurz vorgekommen und daher ist die DVD gerade richtig, zumal sie in einem, jetzt schon vergriffenen Steel Book daher kaum und sogar ein holographisches Foto drauf hatte.
Für Menschen, wie mich, die Schnörkel und kompromisslose Action mögen, waren das ziemlich rasante 90 Minuten und eine persönliche Wertung von 10/10!
Nach *Italian Job* und den beiden Teilen vom *Transporter ist *Crank* der vierte Film, den ich mit Jason Statham habe und mit Abstand der Beste.
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