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Der Pate 1-3 Box-Set
 
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Der Pate 1-3 Box-Set

DVD ~ Al Pacino
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Al Pacino, Diane Keaton
  • Regisseur(e): Francis Ford Coppola
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. März 2007
  • Produktionsjahr: 1991
  • Spieldauer: 523 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MV8BNU
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 28.957 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Pate" In Francis Ford Coppolas meisterhaftem Epos spielt Marlon Brando den Patriarch der Corleone-Familie - und wurde dafür mit dem Oscar ausgezeichnet. Regisseur Coppola zeichnet ein abschreckendes Portrait über Aufstieg und Fall eines sizilianischen Clans in Amerika. Grandios balanciert die Handlung zwischen dem Familienleben der Corleones und dem schmutzigen Mafia-Geschäften, in die sie verwickelt sind. Basierend auf Mario Puzos Bestseller und mit den herausragenden schauspielerischen Leistungen von Al Pacino, James Caan und Robert Duvall wurde dieser brillante Firm 1972 für zehn Oscars nominiert und mit dreien ausgezeichnet, einschließlich der Kategorie "Bester Film" Laufzeit: 168 Min. Produktionsjahr: 1972 Darsteller: Marlon Brando, Rober Duvall, Richard Castellano; "Der Pate 2" (2 DVDs) Don Michael führt jetzt die Familiengeschäfte des Mafia-Clans. Rückblicke erinnern immer wieder an Teil 1 und lassen eine 70jährige Familienchronik entstehen, die der Corleone-Dynastie. Don Michael leitet das Verbrecherimperium noch rücksichtsloser und härter als sein Vater, doch auch bei ihm steht die Zusammengehörigkeit der Familie im Vordergrund. Laufzeit: 192 Min. Produktionsjahr: 1974 Darsteller: Robert De Niro, Robert Duvall, Lee Strasberg; "Der Pate 3" New York im Herbst 1979. Der Pate Michael Corleone hat seine Casinos in Las Vegas abgestoßen und sich in die Bank des Vatikans eingekauft. Aber das Milliardengeschäft droht zu platzen. Hinter den Kulissen des Petersdoms wird ein teuflisches Komplott eingefädelt - der Corleone-Clan kämpft mit allen Mitteln ums Überleben.... Laufzeit: 163 Min. Produktionsjahr: 1990 Darsteller: Sofia Coppola, Bridget Fonda, Andy Garcia;


Produktbeschreibungen

DVD UVP: FSK: 16 DVD-BOX/ Paramount. EAN 4010884525472/

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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bester Film aller Zeiten, 15. Mai 2007
Ich habe mir "Der Pate" gekauft, weil ich hörte, dass es ein super Film sein soll. Ich habe mich dann für die schwarze Box entschieden und wurde wahrlich nicht enttäuscht!!
Diese Box enthält alle 3 Filme in wirklich guter Qualität und das er in Mono ist, ist überhaupt nicht schlimm, da er bei Stereo meiner Meinung nach zu künstlich klingt.
Die DVDs enttäuschen mich in ihrer Qualität überhaupt nicht, nein sie überraschen mich eher. Das Bild ist absolut super und man merkt dem Film das Alter gar nicht an.
Die Bonus-DVD enttäuscht wahrlich nicht!!! Sie enthält folgende Optionen:
1) Hinter den Kulissen
2) Zusätzliche Szenen / Die Pate Chronologie
3) Der Familienstammbaum
4) Foto Galerie
5) Kino Trailer
6) Auszeichnungen und Reaktionen
7) Filmemacher

Meine Empfehlung ist ganz klar KAUFEN!!! KAUFEN!!! KAUFEN!!!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr!, 23. März 2007
Von Ein Kunde - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Erzählt wird über drei Generationen und in epischer Breite (168, 192 und 163 Minuten) die Geschichte der großen Mafia-Familie Corleone, insbesondere die Michael Corleones (Al Pacino). - Der erste Teil handelt vom alten Vito Corleone (Marlon Brando) und der Machtübergabe an seinen Sohn Michael, der zweite Teil ist sowohl Vorgeschichte des ersten und zeigt den Aufstieg des jungen Vito (Robert De Niro) als auch dessen Fortsetzung, der dritte Teil spielt Jahrzehnte später und zeigt den alten, müde gewordenen Michael Corleone, der schließlich das Zepter weiterreicht an die dritte Generation, an Vincent Mancini (Andy Garcia), den Sohn seines Bruders Sonny (James Caan).
Die Filme sind nichts für zwischendurch oder nebenbei, sondern fordern vom Zuschauer, um sie wirklich genießen und ihre komplexen Storys verstehen zu können, eine gehörige Portion Ruhe, Zeit und Aufmerksamkeit, wofür die Belohnung ein intensives und eindrucksvolles Filmerlebnis sondergleichen ist. Gewalt spielt - im Gegensatz zu etwa Martin Scorseses Mafia-Epen Good Fellas, Casino oder auch Departed - lediglich eine untergeordnete Rolle, kommt kaum vor; hier geht es nicht um Gewaltdarstellung, die Coppola zuwider ist, sondern um das sorgfältige Erzählen einer Geschichte und gründliche Darstellen ihrer Figuren.
Die schauspielerischen Leistungen - sowie auch alles andere dieser fantastischen Trilogie - sind durchweg, bis in die kleinsten Nebenrollen, herausragend, wobei mich insbesondere Brandos, Pacinos, De Niros und Eli Wallachs (spielt im dritten Teil den Don Altobello) nachhaltig beeindruckt haben - sie waren wohl nie zuvor und nie mehr danach besser als in diesen Filmen, und es ist zweifelsohne einer der größten Skandale in der Geschichte der Academy Awards, dass Pacino, trotz zweimaliger Nominierung (für Teil 1 und 2), für seine grandiose Darstellung des Michael Corleone keinen Oscar erhalten hat.
Abschließend sei die fünfte DVD (der zweite Teil kommt auf zwei DVDs), das Bonus-Material, lobend erwähnt; sie enthält zahlreiche interessante Beiträge und macht diese Box zu einer runden Sache.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Corleone - Trilogie: Dreimal großes Kino, 12. Mai 2007
Von Martin Resch "makarresh" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
1969 erschien der Roman "Der Pate" des italo - amerikanischen Autors Mario Puzo. Das Buch schilderte den Lebensweg des fiktiven Mafia - Clanchefs Vito Corleone (eigentlich Andolini), der als Kind, ironischerweise von der Mafia verfolgt, nach Amerika fliehen muß und dort zum Oberhaupt der Mächtigsten der "fünf Familien" in der New Yorker Unterwelt aufsteigt. Der realistische Stil des Romans und die tiefen Einblicke in den inneren Zirkel einer Unterweltorganisation ließen das Buch zu einem internationalen Bestseller werden, von dem bis heute rund 20 Millionen Exemplare verkauft wurden.
Natürlich ließ die Verfilmung nicht lang auf sich warten, die allerdings von einigen Schwierigkeiten begleitet wurde. Die Besetzung der Hauptrolle mit Marlon Brando wurde vom Studio erst nach einer Fertigstellungsgarantie akzeptiert, da das als rebellisch geltende Schauspiel - Genie in den vergangenen Jahren für einige Erschütterungen in der Filmwelt gesorgt hatte. Brando gab sich jedoch, entgegen seinem Image, völlig problemlos und dizipliniert. Ferner gab es Diskussionen um die Besetzung des Michael Corleone mit dem noch recht unerfahrenen Al Pacino (er sollte nach den ersten Aufnahmen sogar gefeuert werden) und Frank Sinatra fühlte sich durch die Figur des vom Paten begünstigten Schnulzensängers Johnny Fontane verunglimpft. Auch die Italian - American Civil Rights League, eine Organisation, die sich um das Image der italienischstämmigen Amerikaner kümmerte und deren Präsident Joseph Colombo ironischerweise selbst ein mächtiger Mafioso war, legte Protest ein, da sie durch den Film das Bild der Italo - Amerikaner in der Öffentlichkeit gefährdet sah. Dies ist der Grund, warum in allen drei Filmen so gut wie nie das Wort Mafia erwähnt wird. Die Italo - Amerikaner sollten nicht samt und sonders als Mafiosi gesehen werden.
Trotz dieser Querelen entstand mit "Der Pate" nicht nur einer der besten Gangsterfilme, sondern auch ein Werk, das von vielen als der beste Film aller Zeiten gesehen wird. Coppola zeichnet mit seinem Mafia - Epos ein genaues Bild der amerikanischen Gesellschaft nach dem 2. Weltkrieg, das vom Regisseur zusammen mit dem Autor verfasste Drehbuch verbindet meisterhaft die einzelnen Handlungsstränge und die Besetzung für jede einzelne Rolle darf als geradezu ideal angesehen werden.
Primus inter pares in diesem hervorragenden Ensemble ist Marlon Brando, der mit Vito Corleone einen weiteren Beweis seiner überragenden schauspielerischen Fähigkeiten liefert. Der Pate beherrscht nahezu übermächtig den ganzen Film, scheint alles zu wissen und die weiteren Figuren (mit Ausnahme des rebellischen Michael) mehr oder weniger unbewußt nach seinem Willen zu leiten. Don Corleone wird meistens nur im Halbdunkel gezeigt, was ihm etwas Mysteriöses verleiht, spricht mit leiser, heiserer (und, wenn man Brando kennt, sehr vernuschelter) Stimme und läßt widerstrebende "Kunden" äußerst subtil seine Macht spüren (man denke nur an die berühmte Szene, in der der Filmproduzent Jack Woltz mit dem abgetrennten Kopf seines Lieblingspferdes im Bett aufwacht), ohne sich selbst in Verdacht zu setzen. Keine andere Filmfigur wurde so oft parodiert wie Vito Corleone (einmal sogar von Brando selbst), was für die nachhaltige Wirkung der Rolle spricht. Der Pate ist unbestreitbar eine der einflußreichsten Figuren der Filmgeschichte geworden.
Auch in den weiteren Rollen finden sich meisterhafte Darstellungen (Al Pacino als Michael Corleone, die Rolle, die ihm zum Durchbruch verhalf; Robert Duvall als Tom Hagen, James Caan als der aufbrausende Santino (Sonny) oder John Cazale als schwächlicher Fredo) und Musterbeispiele für ideale Typbesetzung (Richard Castellano als Clemenza, Al Lettieri als Sollozzo, Lenny Montana als Luca Brasi oder Morgana King als "Mama Corleone"). Der Film selbst verbindet virtuos Motive des klassischen Gangsterfilms aus der "schwarzen Serie", Szenen von vorher seltem gesehenem Realismus (Sonnys brutaler Tod an der Mautstelle) mit einer ausgefeilten Handlung, die ein Werk von den Ausmaßen eines shakespearschen Königsdramas entstehen läßt. Selbst wenn man den "Paten" schon auswendig mitsprechen kann, sieht man den Film immer wieder gern und entdeckt neue Nuancen. "Der Pate" wurde zu recht mir drei Oscars (Film, Hauptdarsteller, Brando verweigerte die Auszeichnung, und adaptiertes Drehbuch) ausgezeichnet und hätte noch einige weitere verdient gehabt.
Nach dem großen Erfolg entstand zwei Jahre später "Der Pate - Teil 2", in dem sowohl die weitere Entwicklung des Corleone - Clans unter der Führung Michaels (wieder, ungleich beeindruckender als im 1. Teil, Al Pacino), als auch der Werdegang Vito Corleones (kaum schwächer als Brando: Robert de Niro) zum "Godfather" ab dem Zeitpunkt der Flucht aus Sizilien geschildert wird. "Der Pate - Teil 2" gilt nicht zu unrecht als das beste Sequel der Filmgeschichte, virtuos wird die Handlung des 1. Teils weitergesponnen, die Rollen sind wieder ausgezeichnet besetzt (John Cazale liefert als verräterischer Fredo eine ausgezeichnete Leistung, der große Schauspiellehrer Lee Strasberg brilliert als Hyman Roth und Michael V. Gazzo hinterläßt als Frankie Pentangeli bleibenden Eindruck) und der Film bringt das Kunststück fertig, zwei gleichberechtigte Handlungen (Michael - bzw. Vito - Erzählstrang) meisterhaft miteinander zu verbinden. Die Tragödie Michael Corleones, der zwischen der Machterhaltung seines Clans und dem Kampf gegen das Auseinanderbrechen seiner Familie hin - und hergerissen ist, hat ein weiteres Mal die Qualität einer Shakespeare - Tragödie, in den Vito - Szenen wird sowohl die Atmosphäre New Yorks des frühen 20. Jahrhunderts ausgezeichnet eingefangen, als auch eine ausgefeilte Geschichte um Mord und Rache erzählt (nach Jahren kehrt der zum Paten aufgestiegene Vito Corleone nach Sizilien zurück und tötet die Mörder seiner Familie). "Der Pate - Teil 2" war der erste Fortsetzungsfilm, der einen Oscar für den besten Film erhielt, und das völlig zu Recht, ferner gab es noch Auszeichnungen für de Niro (bester Nebendarsteller), Coppola (Regie und, zusammen mit Mario Puzo, bestes Drehbuch) und Carmine Coppola (Musik). Auch der zweite Teil der Corleone - Trilogie ist ein Film, den man immer wieder sehen will.
Nach dem Erfolg der Fortsetzung verspach Coppola, niemals einen dritten Teil zu drehen, finanzielle Probleme veranlaßten ihn jedoch 16 Jahre später zu einer Meinungsänderung. "Der Pate - Teil 3" wurde von der Kritik übel verrissen, größtenteils wurde die konstruiert wirkende Handlung und die schauspielerischen Leistungen bemängelt. In der Tat kann der dritte Teil nicht mit den beiden anderen Filmen konkurrieren. Die Story um die verzweifelten Bemühungen Michael Corleones, dem Mafia -Mileu zu entkommen, um schließlich in einem Sumpf aus politischer Korruption und vatikanischen Intrigen zu landen wirkt in der Tat etwas willkürlich zusammengeschustert. Die populäre Legende um die angebliche Ermordung des Papstes Johannes Paul I., die Verstrickung der italienischen Politik (Giulio Andreotti stand sehr deutlich Pate für die Figur des zwielichtigen Politikers Lucchesi) und der Vatikanbank (der dubiose Bischof Paul Marcinkus wird ebenfalls portraitiert) in dieses angebliche Attentat wird zu einem wenig glaubwürdigen Plot vermengt. Wie aus dem Nichts taucht ferner ein unehelicher Sohn Santino Corleones auf, um die Macht über den Corleone - Clan zu übernehmen. Auch bei der Besetzung traf Coppola nicht immer ins Schwarze. George Hamilton wirkt als Ersatz für den "verstorbenen" Tom Hagen (Robert Duvall stand für einen weiteren Auftritt in der Rolle nicht zur Verfügung) etwas blaß, auch die Besetzung der Mary Corleone mit Coppola - Tochter Sofia (die sich mittlerweile als begnadete Regisseurin erwiesen hat) war kein Glücksgriff, brachte sogar die berüchtigte "Goldene Himbeere" ein. Trotzdem ist "Der Pate - Teil 3" kein schlechter Film, die Handlung ist, wenn auch etwas unglaubwürdig, sehr spannend, Pacino liefert ein weiteres Mal eine ausgezeichnete Vorstellung, Andy Garcia macht als Vincent Mancini "Corleone" eine sehr gute Figur und die Besetzung des alten Don Altobello mit Eli Wallach war ein weiterer Glücksgriff. Der dritte Teil ist bei weitem nicht so schlecht wie sein Ruf, auch diesen Film kann man sich oft ansehen, ohne enttäuscht zu werden.
Diese Box versammelt alle drei Teile, Bild - und Tonqualität sind ausgezeichnet, was vor allem bei den beiden älteren Filmen auffällt. Teil 2 wird wegen der Überlänge auf zwei DVDs verteilt, was aber nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
Ein besonderer Leckerbissen für Fans der "Pate" - Reihe ist allerdings eine fünfte DVD, auf der es neben einem Stammbaum der Corleone - Familie diverse Dokumentationen über die Entstehung der Trilogie, über eine Stunde nicht verwendetes Szenenmaterial und diverse Fotogalerien zu sehen gibt. Das Preis - Leistungsverhältnis stimmt hier absolut.
Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann.
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5.0 von 5 Sternen Er steht im obersten Regal,bei den besten Filmen...
Bevor ich in den Genuss der Trilogie kam,wusste ich lediglich,dass es eine Geschichte der Mafia ist. Doch dieses Werk überraschte mich sehr. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Major74 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Diamant der Filmwelt!
Diese DVD Box ist einfach klasse und ein absolutes Muss für alle Fans des Paten, Don Vito Corleone.
Ich habe selten eine Geschichte so sehr verfolgt wie diese. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2007 von C. Fischer

5.0 von 5 Sternen Besser gehts nicht
Was soll man zu den Filmen noch sagen.Wer sie noch nicht kennt sollte zugreifen.Alle Teile sind zeitlos gut und hochkarätig besetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von DVD Spezialist

5.0 von 5 Sternen Der Pate
Diese Box ist schwerstens zu empfehlen. Die Filme werden in einer Box geliefert die genau so stylisch und edel wie die Filme ist. Der Monoton stört überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Lasse Thomsen

5.0 von 5 Sternen Tolle Box
Diese Box ist schwerstens zu empfehlen. Die Filme werden in einer Box geliefert die genau so stylisch und edel wie die Filme ist. Der Monoton stört überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2007 von feli

5.0 von 5 Sternen Ich mache dir ein Angebot,dass du nicht ablehnen kannst.
Also der Pate ist der beste Film überhaupt und der 2 Teil ist genauso genial.Der ist ebeb nicht ganz so toll aber immer noch gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2007 von Der Pate

5.0 von 5 Sternen Unglaublich Spannnend und Mitreissend
In dieser Box sind alle 3 Patenteile enthalten. Die Gesamtspieldauer beträgt 10 Stunden. Also ein Wahnsinn um diesen Preis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2007 von Emanuel

5.0 von 5 Sternen Der Über-Film.
Eins vorweg : 'the godfather' ist für mich die absolute Nummer 1 bei den besten Filmen aller Zeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2007 von Severus 7th

2.0 von 5 Sternen Viel zu überschätzt!!! Langatmig und größtenteils langweilig...
Ich habe mir nach den zahlreichen guten Bewertungen der Trilogie vorgenommen, die DVDs zu kaufen, da ich ein absolutes Meisterwerk erwartete. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2007 von Christian Gräff

5.0 von 5 Sternen Hammerfilme zum Hammerpreis! Pflichtkauf!
Die Trilogie rund um Don Michael Corleone (gespielt von Al Pacino) gehört wohl zum Besten, was Hollywood jemals auf die Leinwände und heimischen Fernseher projiziert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von tomtomtom

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