Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Weckt den "Mammut" in Dir!, 7. April 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Ich erinnere mich noch, wie ich anno 1995 in den Softwareladen meines Vertrauens marschierte, um mir das neu erschienene "Command & Conquer - Der Tiberiumkonflikt" zu kaufen. Ich mochte vorher schon Dune II und Warcraft I - aber das Setting und die vielen Ausschnitte aus den Zwischensequenzen hatten mich damals richtig heiss gemacht.
Zuhause angekommen wurde ich nicht enttäuscht. Der Konflikt zwischen den beiden Parteien GDI und NOD hat mich sofort in den Bann gezogen. Die vielen Zwischensequenzen, die unverwechselbaren Einheiten und das zügige Gameplay (im Vlg. zu DuneII) haben mich nicht eher losgelassen, als ich die Kampagne auf beiden Seiten beendet hatte. Danach ging es dann natürlich auf vielen Netzwerkabenden im Multiplayer weiter; und das hat mindestens genausoviel Spaß gemacht.
Aber bevor ich weiter in Nostalgie versinke, hier mal meine Eindrücke zu den wichtigsten Punkten:
+ Kampagne:
-----------
Die Kampagne ist sehr umfangreich und motiviert immer zum weiterspielen. Die Missionen sind hierbei recht abwechslungsreich gehalten. Es gibt zwar leider keine Innenmissionen, aber dafür gibt es wieder Missionen mit dem guten alten Commando oder nur einem kleinen Stoßtrupp ohne Basis. Desweiteren gibt es dann die typischen Missionen unter Zeitdruck ("halte die Basis bis Verstärkung eintrifft" - kombiniert mit Bonuszielen dass man zB keine Verteidigungseinrichtung in dieser Zeit verlieren darf). Das ganze bekommt natürlich einen gewaltigen Spaßzuwachs, indem es wieder viele klassische Einheiten und Gebäude gibt - die sorgen dann für das undefinierbare und typische "C&C-Feeling". Während mich der erste Akt der beiden Parteien GDI und NOD aufgrund des Settings noch etwas zu sehr an Generals oder RedAlert2 erinnert hat, wechseln die Schauplätze dann in die typisch von Tiberium und vom Krieg zerklüfteten Landschaften und Städten. Also: motivierende, umfang- und abwechslungsreiche Kampagne, an der es nichts auszusetzen gibt. Nur die Kampagne der neuen Fraktion - der Scrin - ist etwas zu kurz geraten und wirkt etwas unfertig. Das kann ich aber aufgrund der starken GDI- und NOD-Kampagne locker verschmerzen.
+ Zwischensequenzen / Story:
----------------------------
Die Zwischensequenzen glänzen durch sehr gute Qualität - auch einige bekannte Schauspieler wie Michael Ironside oder Billy DeWilliams konnten hier verpflichtet werden. Die Presse schreibt, dass diese Sequenzen "trashig" wären - das kann ich nicht bestätigen. Über die schauspielerische Qualität kann man sich sicherlich noch unterhalten, aber ein trashiges Flair wie zB bei Red Alert 2 ist bei "Tiberium Wars" sicherlich nicht vorhanden.
Die Zwischensequenzen sind zum Großteil schicke Missions-Briefings, eine wirklich komplexe Story wird hier nicht erzählt - aber das wollte C&C auch bisher noch nie. Der im Spiel existente Handlungsfaden reicht vollkommen aus um mir als Commander die Situation und auch den Sinn meiner Einsätze darzulegen. Vermisst habe ich lediglich mehrere, schick gerenderte "Combat-Videos". Das nagt zumindest bei mir etwas am Gesamteindruck - ich fand es immer unheimlich spaßig wenn neue oder bekannte Einheiten in einem schönen Rendervideo vorgestellt wurden.
+ Grafik:
---------
Optisch liefert "Tiberium Wars" ein wirklich aktuelles C&C ab - Einheiten und Gebäude wirken stilsicher und detailliert, aber auch die Maps glänzen mit schönen Details. An einigen Stellen merkt man der Grafikengine noch die Generals-Wurzeln an - dafür läuft C&C3 auch ohne HighEnd-Computersystem mit außerordentlich schicker Optik. Das ist mir persönlich lieber als eine HighEnd-Grafikengine, die unperformant läuft und nur auf den wenigsten Systemen voll zur Geltung kommt. Grafikfetischisten mag das vielleicht stören, der Rest freut sich über überaus schickes und flüssiges Gameplay. Auch hier geht C&C3 den richtigen Weg.
Das Interface ist zudem sehr übersichtlich und intuitiv - was besonders in den häufig hektischen Gefechten für ein ganz großes Plus von meiner Seite aus sorgt.
Gestört hat mich ein kleines Detail: wenn man schon dass Weisse Haus oder das Pentagon haargenau nachmodelliert, warum dann zB nicht den Kölner Dom in der jeweiligen Mission? Gerade in den Missionen außerhalb von Amerika hätten solche örtlichen Details noch etwas mehr zu ohnehin schon guten Atmosphäre beigetragen (es gibt zwar in der Köln-Mission eine zweitürmige Kirche, allerdings handelt es sich hierbei um das Standard-Kirchen-Model aus dem Editor).
* KI & Balance:
---------------
Was wirklich stimmt: die Sammler sind nicht die hellsten. Auch die Infantrie läuft sorglos über das giftige Tiberium. Die Wegfindung geht größtenteils zwar in Ordnung, trotzdem sollte man immer ein Auge auf seine Einheiten haben. Es mag Spieler geben, die das stört - zurecht. Ich hingegen lasse meine Einheiten eh nicht lange unbeaufsichtigt und vermeide damit ungewollte Verluste - das gehört für mich zum Spiel. Nur bei einigen Rückzugsmanövern erinnere ich mich an etwas arg übertriebene Wendekreise einiger Einheiten - und den daraus resultierenden Verlust. Unterm Strich bleibt die KI solide - sie ist weder grottenschlecht, noch nah an der Perfektion.
Zur Balance möchte ich nicht allzuviel sagen, da fehlt mir bisher noch zuviel Mutliplayer-Erfahrung - trotzdem habe ich das Gefühl das die Mammut-Panzer doch etwas zu mächtig sind und die Scrin mit ihren Luftschiffen und der Port-Fähigkeit ebenfalls noch zu sehr aus der Reihe schlagen. Das ist allerdings nur mein subjektives Gefühl. Ansonsten ist zumindest die Gebäude-Infrastruktur der drei Parteien sehr ähnlich - nicht zu vergleichen mit den 3 Parteien aus Starcraft.
- Negatives allgemein:
----------------------
Es geht rund - zu Land und zu Luft. Nur steuerbare Wassereinheiten gibt es leider nicht. Ich hätte gerne auch mal im Tiberium-Universum fetzige Seeschlachten erlebt. Damit hätte man die Missionen noch abwechlungsreicher gestalten können und dem Spiel etwas mehr taktische Tiefe gegeben.
Zwar wählt man auf der Karte spezielle Angriffziele aus (genauer gesagt: die Missionen), aber man muss eh alle Missionen erledigen um in der Kampagne weiterzukommen. Ich hätte es als wirklich gut empfunden, wenn man auch einfach optionale Ziele angreifen kann die einem dann bestimmte Vorteile/Einheiten in den nächsten Missionen gewähren. Somit wäre eine gute Portion Globaltaktik mit in die Kampagne geflossen.
Dies nun ist weniger ein Negativpunkt als ein Hinweis: auf "Normal" ist die Kampagne an vielen Stellen viel zu leicht. Wer wirklich etwas mehr gefordert werden möchte, wählt am besten die nächsthöheren Schwierigkeitseinstellungen. Dies lässt sich zum Glück vor jeder Mission einstellen.
+ Fazit:
--------
C&C-Freunde können hier unbesorgt zuschlagen. Echtzeitstrategieveteranen könnte die taktische Tiefe im Vergleich zu aktuellen Konkurrenztiteln fehlen - C&C3 spielt sich hier etwas actionlastiger.
Trotzdem: C&C3 ist genau das, was es sein will: ein aktuelles C&C im Tiberiumuniversum - mitsamt der Stärken und Schwächen - und mit dem Mut am Ende ganz indirekt zu sagen: "Und das AddOn wird kommen".
Ich gebe trotz der Macken 5 Sterne, denn Motivation und Spielspaß erschafft das neue C&C mal wieder mühelos.
|
|
|
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungen, 4. April 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Leider kann ich selbst mit meinem Rechner (vorerst) nur mit Minimaleinstellungen spielen, im Video habe ich aber die gute Grafik zumindest mal sehen können. Wenn aber trotz der durch meine veraltete Maschine mauen Grafik das Spiel mich dennoch fesselt, kann es nur für dessen Qualität sprechen. Mir gefallen insbesondere die schönen, gut durchdachten Karten. Die Musik trägt wie früher zu einer permanenten Grundspannung bei. Komfortabel finde ich auch die Markierung der Primär- und Sekundärziele auf der Übersichtskarte.
Negativ sind mir ebenfalls die Schauspieler aufgefallen. Man merkt einfach, dass sie eine Rolle spielen, was kein gutes Zeichen für eine Schauspielleistung ist. Unter GZSZ-Niveau. Schade, denn man hat sich damit vom technischen Aufwand her viel Mühe gemacht. Allein der Darsteller des Kane überzeugt.
Vom strategisch-taktischen Standpunkt her ziehe ich Act of War vor. Die Gefangennahme von Soldaten hat jenem Spiel eine ganz andere strategische Tiefe gegeben. Bei C&C werden Soldaten geradezu "verheizt", insbesondere vom Computergegner. Bei AoW würde mich das unter dem finanziellen Gesichtspunkt freuen.
Wobei ich beim Thema Finanzen bin: ich kann die Aufregung über den höheren Kaufpreis (angeblich 60 ¤) der ungeschnittenen Kane Version nicht verstehen. Früher habe ich für die C&C-Teile auch ca. 120 DM ausgegeben. Im übrigen habe ich im Geschäft nur 49 ¤ bezahlt, gerade 2 ¤ mehr als die geschnittene Version.
Fazit: schon allein wegen der dem Spiel immanenten Spannung eine gute Kaufentscheidung.
|
|
|
43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Altes Prinzip in neuem Gewand, 6. Mai 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Da ist es nun, Tiberium Wars. Löst auf einer Seite Massenhysterie, auf der anderen jedoch Ernüchterung und Kopfschütteln aus: Innovationslos, Geldmacherei, unstrategisch, billig und unzeitgemäß soll er sein.
Ich kann zwar einige Kritiken durchaus verstehen, doch im Endeffekt ist und bleibt CnC was es war, ist, und hoffentlich immer bleiben wird.
Warum, das so ist, bringt aus meiner Sicht diese Rezension nahe.
Doch beginnen wir am Anfang: Nicht dem Anfang der Reihe, oder der Strategiespiele (Die Westwoods Dune und CnC-Reihe unbestritten geprägt hat), sondern dort, wo Tiberium Wars bei mir anfing:
Nämlich bei all den Hype, den ich erst gar nicht verfolgte.
Ich habe zig Computerzeitschriften gelesen, und bei CnC: TW immer desinteressiert weitergeblättert, mit dem Gedanken: Was fürn Käse! Ea wirft einfach das alte Spiel mit heutiger Grafik auf den Markt, warum erregt das denn all die Gemüter?, und rollte meine Augen jedes einzelne Mal, als ich über die Erwartungen der Spieler las. Ich wartete auch mit Freude auf einige Titel, doch betonte lautstark, das CnC3 absolut nicht dazu gehört.
Erstens wegen den Enttäuschungen zuletzt mit EA (NFS Carbon als nennenswertes Beispiel) und dem Derivativ der Serie Generäle, der das Fieber, was einst Alarmstufe Rot 2 in mir auslöste, auch nach zweitem Versuch nicht wecken konnte, zu einheitlich war mir dieser erste westwoodlose Teil geworden.
Tja, und dann kam der Tag, wo mein kleiner Bruder, obwohl ausdrücklich verboten, die Gamestar mit meiner armen Mutters Geld kaufte.
Auf einem der beigepackten Silberlinge war nämlich die Demo zum Spiel zu finden- Dass ich dann nur so aus Jux antestete- Und siehe da, ich fühlte mich wie in alte Zeiten zurückversetzt, entflammt, entschlossen, CnC meine Zeit zu opfern; was zuletzt bei Age of Empires III nicht eintrat. Und ich musste das Teil dann einfach haben.
Ich wurde nicht enttäuscht. Seltsamerweise hat mich sogar die deutsche Synchro nicht verschrecken können, im Gegenteil, die theatralische, kühle Sprache verstärkte sogar die schrottigen (CnC typischen) Zwischensequenzen- Einer der Gründe, warum dieser klassische Titel überzeugt.
Und nachdem ich durch CnC dermaßen in Ekstase geriet, holten mich die Rezensionen anderer Spieler und die Berichte vor der Erscheinung auf den Boden der Tatsachen zurück: Ich habe angefangen auch daran zu glauben, dass CnC ein zu leichter, uninspirierter Aufguss ist, der von einem fiesen Hersteller auf den Markt gebracht wurde, um die armen Spieler um ihr Geld zu bringen. Und dabei ohne Versprechen der Innovation einzuhalten (Fehlendes Theatre of War, keine kombinierbaren Einheiten ua.)! Schande über EA, Schande über mich das ich diesen Mist mag! Da gibt es ja so viel besseres, wie Company of Heroes oder Spellforce, Supreme Commander etc.
Um meine Meinung erneut zu kippen, brauchte es ein weiteres Produkt aus dem Hause EA: Battle for Middle-Earth, respektive beide Teile.
Denn als ich die Demo spielte, war ich hin und hergerissen. Was für ein grandioses Spiel! Die Musik! Die Narratoren! Die Atmosphäre, einfach wow! Herr der Ringe rulz, oh yeah! :P
Doch als ich Mission nach Mission verschling, fiel mir auf: Jö, des is jo imma des selbe! Und wirklich: Obgleich der schönen Szenarien und dem coolen Basisbau, mehr als mit Einheiten loszumarschieren und jeden Feind sechs Fuß unter die Erde zu bringen gabs nix. Ganz und gar nichts! Jede Mission spielte sich gleich, keine Taktik, keine Abwechslung, nur Umherstreiferei. Und als ich dann wieder mein anno dazumal heißgeliebtes Tiberium Wars von den Spinnennetzen befreite, und auf Seiten der Nod die siebte Mission startete, bemerkte ich: Diese Kampagne ist deutlich fordender, deutlich strategischer, und durch die Etappen zum Sieg auch viel spaßiger!
Und seitdem verteidige ich das Spiel vor all der Kritik, die manchmal kleinkarierter nicht sein kann.
Sicher, die KI des Sammlers ist einfach gestrickt, viel neues gibts nicht, und einige Features fehlen zur Perfektion.
Doch was es im Spiel alles positives zu berichten gibt!
Die herrlich pathetischen Videos, die zusammen mit der Erzählweise (Berichte, Beschreibungen, Besprechungen) mich wirklich als Kommandanten fühlen lassen. Die megacoolen Einheiten und Gebäude. Die Missionen, die abwechselnd Tankrushs, Basisbau/erweiterung, Bergung, Rettung, Eskortierung, Zerstörung, Einnahme und stückchenweise Eroberung durch die Eigenheiten der Einheiten zu bieten haben, und immer Freude bereiten, auch wenn es wenige Karten gibt, die sind wenigstens schön und der Feind mit seinen Gebäuden immer anderswo, anders verteilt, kleiner, größer.
Das sagenhafte Interface, die sinnvollen Bonusmissionen, die Einsatzbesprechungen, Musik, Sounddesign, und die feuerwerksgleichen Effekte und Grafik- Wunderschön!
Und alles strotzt nur so von CnC-Feeling. Wo anders fühlt man sich so tief in einer Sci-Fi-Militär-Welt? Wo anders verschanzen sich die Gegner dynamisch in Gebäude? Legen Geschütztürme lahm, indem wir Kraftwerke zerstören? Basen bzw. neutrale Gebäude mit Pionieren einnehmen? Weiterziehen? Einheiten für Boni kombinieren? Das Tiberium rieseln hören? Oder einfach nur mit einer Truppe in effektvolle, schnelle, actionreiche Schlachten ziehen?
Und dann gibts da noch so viele taktische Möglichkeiten! Mit den Scrins teleportieren, Basen transportieren. Mit den Nod täuschen, tarnen, unsere Basis einschanzen. Mit der GDI Städte besetzen, Gebäude bomben. Plus noch die Spezialfähigkeiten, Kombinationen, Powers, Superwaffen und weiter oben genannten Faktoren.
Das alles 1A präsentiert, vom Logo durchs Menü bis zur Evaluierung.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass Tiberium Wars ein waschechtes CnC ist, mit seinen Stärken und Schwächen, und wer die liebt, wird von der atmosphärischen, abwechslungsreichen, mordsspaßigen Kampagne, der schönen, ressourcenschonenden Grafik, und all den Eigenheiten und dem Coolnessfaktor des Command and Conquer-Universums entzückt sein.
Klar, es ist nur ein milde erneuerter Klassiker in einer beinahe perfekten Inszenierung und Aufmachung. Doch genau danach sehnten wir uns Fans nach dem CnC untypischen Generäle, dass ich aber, nach allem, vielleicht erneut rauskrame.
An den Genrekönig Warcraft III kommt TW knapp nicht heran, da CnC3 im Vergleich noch in den Neunzigern geblieben ist, doch genau wegen diesem schon beinahe naiven, spaßigen Spielprinzip reichts wenigstens für die zweitbeste Strategiespielkampagne, die ich je gespielt habe.
Ich bin jetzt für eine Zeit lang wieder mit EA versöhnt, und erwarte Alarmstufe Rot 3 sehnlichst. Doch da will ich neues (Neben die in TW fehlenden und daher benötigten Wände und Gebäudeupgrades)!
Damit endlich jeder der Serie den Respekt erweist, die sie verdient.
Denn das ist CnC. Alles andere bitte anderswo suchen!
Auswahl gibt es ja genug (Empfehlen würd ich neben TW die Total war-Reihe, die Aufbauspiele Anno und Siedler, dann Earth 2150, Mech Commander und Age of Kings- Supreme Commander ist im Skirmish-Modus auch cool, nur verstehe ich nicht, warum es taktischer sein soll- Das Spiel ist langsamer, ja, hat ne tolle Zoomfunktion und der Spieler leitet nie dagewesen riesige Armeen, doch mit der Masse und einer starken Basis geht der Sieg auch)
8.5
|
2115|RQZRT5GPEG8D;2115|R1URAF1V5JB265;2115|R35TP6HIM5ZOZ;
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|